Grace Goodwin - Die Jungfrauen Sammelband

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Mit einem Alien verpartnert – Interstellare Bräute Programm: Die Jungfrauen – Band 1Maddox von Everis ist ein Jäger. Seine Mission? Den Feind finden, der schuld am Tod seiner Zwillingsschwester hat. Er ist bereit für die Jagd, bereit notfalls zu töten, aber nicht bereit für das Aufflammen des Paarungsmals auf seiner Hand. Verzweifelt, seine Gefährtin zu finden, wird Maddox alles tun, um sie vor seinem Feind zu beschützen.Die Eroberung seiner Jungfrau – Interstellare Bräute Programm: Die Jungfrauen – Band 2Elitejäger Zee weiß, dass sich Helen ihm nach einem Blick auf seine Narben nie unterwerfen, ihn nie als Gefährten akzeptieren wird, obwohl sein Mal sie ruft, sie in Körper und Seele verbindet.Verführt mit verbundenen Augen, sah Helen den Jäger nie, dessen Stimme sie erzittern lässt, dessen Küsse sie brennen und dessen Berührung sie betteln lassen.Seine unschuldige Partnerin – Interstellare Bräute Programm: Die Jungfrauen – Band 3Ein Blick auf den großen, dominanten Alien bringt Alexis Blut in Wallungen. Als Von ihr schildert, wie er sie erobern wird, möchte sie ihm alles geben, Körper und Seele.Von ist ein Jäger, Krieger und Beschützer. Als sein Anspruch auf die interstellare Braut angefochten wird, schreckt er vor nichts zurück, um seine Jungfrau für immer zu erobern.Seine unschuldige Braut – Interstellare Bräute Programm: Die Jungfrauen – Band 4Katie sieht das Interstellare Bräute Programm als ihre Chance auf ein neues Leben, doch als sie auf Everis landet, weigert sich ihr gezeichneter Gefährte, Anspruch auf sie zu erheben. Wenn sie sich auf sein Schiff schleichen und ihm folgen muss, wird sie das tun. Wenn sie ihn verführen muss, wird sie das tun.Seine unschuldige Prinzessin – Interstellare Bräute Programm: Die Jungfrauen – Band 5Gage von Everis ist der letzte Prinz seiner Linie. Verraten, gefoltert und allein tröstet ihn das Wissen, dass er seine gezeichnete Gefährtin beschützt hat, indem er sich weigerte, sie zu erobern. Er wird sich rächen. Gage muss die finden, die ihn verraten haben, wenn er die wilde Jägerin erobern möchte, die im Dunkeln kommt und sein Herz stiehlt.

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Mit einem Seufzer entstieg ich der Wärme meines Betts, zog mich rasch an und steckte mein Haar zu einem einfachen Knoten hoch. Vor Tagesanbruch, bis Herr Anderson aufwachte, gab es so viel zu tun. Heute Morgen würde ich für meine Aufgaben etwas mehr Zeit haben; Zeit, um über den Traum nachzudenken und darüber, wie mein Verlangen nach einem unsichtbaren Fremden mehr als einmal von mir Besitz ergriffen hatte.

Auf Zehenspitzen ging ich auf der Hintertreppe vom Dachboden runter und zündete in der Küche die Lampe an. Dann machte ich Feuer im Herd. Ich füllte die Kaffeekanne mit Kaffee und Wasser und stellte sie auf die Platte. An der Pumpspüle schöpfte ich kühles Wasser in meine Hände und spritze es mir ins Gesicht, damit sich meine aufgeheizten Wangen hoffentlich wieder abkühlten. Ich wusch mir die Hände und trocknete mich mit einem Handtuch ab. Im Dämmerlicht betrachtete ich meine Handfläche und wischte sie mit dem Tuch ab.

Das Geburtsmal dort, also die dunklere Form, kribbelte. Sie zu reiben konnte das Gefühl nicht lindern. Ich dachte an den Traum zurück und daran, wie der Mann meine Hand gehalten hatte. Handfläche auf Handfläche war mein Geburtsmal plötzlich zu Leben erwacht und fast wäre ich allein schon davon gekommen. Jetzt fühlte es sich zwar nicht so an, aber zum ersten Mal war ich mir der Stelle bewusst geworden. Ich hatte sie mein Leben lang ignoriert. Jetzt aber spürte ich das Mal, denn es war warm und unnachgiebig. Eine lästige Ablenkung, genau wie die Träume.

In meinem Leben gab es längst keinen Mann mehr. Keinen Verehrer oder Schwarm. Ich war die junge Witwe, die in der Pension lebte und arbeitete. Die Andersons hatten mich gütigerweise bei sich aufgenommen, als ich vier war; damals, als man mich in einen Zug gesetzt und Richtung Westen geschickt hatte zur Adoption. Ich war zusammen mit ihrem Sohn Charles, der ein paar Jahre älter war als ich, aufgewachsen. Ihn dann mit achtzehn zu heiraten war einfach naheliegend gewesen. Rückblickend musste ich allerdings schon davon ausgehen, dass Frau Anderson mich einfach nur als günstige Arbeitskraft behalten wollte statt mich mit einem anderen Mann in der Stadt zu verheiraten. Es hatte nur wenige Alternativen gegeben und so hatte ich eingewilligt. Vielleicht war ich einfach nur jung gewesen; vielleicht hatte ich mir Sorgen gemacht, was aus mir geworden wäre, wenn Charles eine andere geheiratet hätte. Bestimmt hätten sie mich einfach vor die Tür die gesetzt. Selby lag an der Eisenbahnstrecke und war stetig am Wachsen, aber für unverheiratete Frauen gab es nicht viele Arbeitsmöglichkeiten.

Nachdem Charles und seine Mutter verstorben waren, war ich bei Herrn Anderson geblieben, der damals wie heute vollkommen planlos war. Wir waren zwei verlorene Seelen. Für mich gab es immer noch keine anderen Optionen, also blieb ich. Ich war nicht besonders glücklich hier, aber ich war sicher. Die Träume aber stellten so langsam infrage, ob Sicherheit sich genauso gut anfühlte wie Freiheit.

Die vertrauten Fußschritte deuteten darauf hin, dass Herr Anderson aufgestanden war. Er war ein Mann von Routine und in fünf Minuten würde er unten sein, um sich die Hände zu waschen und seinen Kaffee zu trinken. Also verscheuchte ich die albernen Gedanken und ließ den Traum entschwinden, als ein weiterer, langer Arbeitstag für mich begann. Ich schnappte mir den Korb an der Hintertür und ging nach draußen, um die Eier fürs Frühstück zu holen.

Maddox Planet Erde irgendwo in den Weiten von Montana Ich schreckte aus dem - фото 6

Maddox, Planet Erde, irgendwo in den Weiten von Montana

Ich schreckte aus dem Schlaf auf. Mein Herz raste und mein Schwanz pochte in der Enge meiner rauen, unbequemen Hose. Ich rieb meine Hand über die harte Länge und hisste vor Schmerz. Der Traum. Götter. Der Traum hatte mich so zugerichtet.

Nein, sie hatte mich so zugerichtet. Meine Partnerin. Sie war hier, auf diesem rückständigen Planeten.

“Wie ist das möglich?” Ich flüsterte meine Frage den Sternen entgegen, die im Morgengrauen noch zu sehen waren. Meine Brust hob und senkte sich, mein Herz hämmerte, als ich auf dem harten Boden lag und in den Nachthimmel starrte. Ich wollte mir ihr Gesicht in Erinnerung rufen, konnte es jedoch nicht.

Ich knöpfte meinen Hosenstall auf, griff hinein, zog meinen Schwanz raus und packte ihn am Schaft. Ich ließ meine Hand aufwärts gleiten. Mit einer Latte aufzuwachen war nicht ungewöhnlich, tatsächlich kam es fast jeden Tag vor, aber das hier war anders. Ich verzehrte mich nach ihr. Ich musste ficken. In einer Frau versinken … in ihr .

Dieses Verlangen, diese Ablenkung konnte ich jetzt gar nicht gebrauchen. Ich war Neron seit seiner Flucht aus der Gefängniskolonie auf unserem Mond gefolgt. Neron war zusammen mit zwei weiteren Kriminellen entwischt, aber die anderen beiden interessierten mich nicht. Ich war nicht quer durch die verfickte Galaxie gereist, um sie zu jagen. Ich wollte Nerons Kopf auf einer Lanze aufgespießt sehen. Seit unserer Landung hatte ich ein Pferd gestohlen und ihm nachgespürt, fast hätte ich ihn geschnappt. Aber Neron musste geahnt haben, dass ich hier war. Er wusste, dass ich auf Rache aus war.

Warum er ausgerechnet die Erde gewählt hatte, also eine Welt, die zu primitiv war, um in die interstellare Koalition aufgenommen zu werden, war mir ein Rätsel. War dieser Planet etwa ein geheimer Rückzugsort für kriminelle Machenschaften in diesem Sektor der Galaxie? Hatte er Kontakt zu anderen bekannten Verbrechern, die sich unter der Erdbevölkerung versteckt hielten? Oder hatte dieser Planet ihm etwas anderes zu bieten? Eine uneingeschränkte Terrorherrschaft, dank seiner überlegenen Stärke, Geschwindigkeit und Technologie?

Zum ersten Mal in meinem Leben verschloss sich mir, was mein alter Jugendfreund im Schilde führte. Und das machte ihn sogar noch gefährlicher.

Nerons lebenslange Haftstrafe auf dem Gefängnismond Incar hatte mir damals ausgereicht, um mein Rachebedürfnis zu dämpfen. Jetzt aber war er geflüchtet und auf diesen einfachen Planeten entwischt, also hatte meine Familie mich hinterhergeschickt. Ich musste ihn aufspüren und ihn zur Rechenschaft ziehen.

Ich musste meine tote Schwester rächen.

Aber jetzt hatte ein einfacher Traum alles verändert. Meine Rache musste warten. Meine Partnerin zu finden war zwar nicht Teil des Plans gewesen, aber sie war jetzt meine oberste Priorität.

Ich umpackte meinen Schwanz, pumpte ein, zweimal und stöhnte, als die Lust sich wie Feuer in meinem Blut ausbreitete. “Verdammt. Das kann nicht wahr sein.”

Ich war hier, um einen Killer zu jagen. Nicht, um eine Frau aufzuspüren, aber den Traum konnte ich nicht einfach ignorieren. Weder ihn, noch das Paarungsmal in meiner Hand, das jetzt flackerte und brannte. Sie war hier. Und dieser Traum. Scheiße, der Traum war immer wieder gekommen. Ich erinnerte mich an ihn, an sie. Wie sie sich angefühlt hatte—seidig zart und warm. Wie ihre Haut geschmeckt hatte—wie Blumen und Sonnenschein. Ihr Klang—wie liebliche Überraschung und neu gefundenes Verlangen.

Das Paarungsmal in meiner Hand pochte und brannte im Kontakt zu meinem Schwanz und dort, wo es den Vorsaft aufsaugte, der aus meinem Schlitz sickerte. Mein gesamtes Leben lang hatte die verdammte Markierung sich nie geregt, war sie leblos und tot geblieben; genau wie meine Hoffnung auf eine markierte Partnerin.

Und jetzt, als wir auf diesem primitiven Planeten gelandet waren? Die Markierung war zum Leben erwacht und ließ meinen Schwanz schwer werden und meine Haut ultra sensibel für jede Berührung. Ich träumte von ihr . Ich küsste sie. Berührte sie. Ich wollte sie erobern und sie mit meinem Schwanz ausfüllen, sie markieren. Ich wollte tief in ihrem Inneren kommen und ihren Schoß mit meinem Samen füllen, aber ihr Geist hatte sich dagegen gesträubt und war aufgewacht; sie war dem Traum entronnen, ehe ich in ihr Erleichterung finden konnte.

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