„Komm, wir duschen zusammen!“ schlug er dann vor. Gemeinsam stellten sie sich unter die lauwarme, erfrischende Dusche, drängten ihre nackten, nassen Körper aneinander und ließen das Wasser darüber fließen. Sie wuschen sich gegenseitig und ließen keine Möglichkeit aus, sich dabei zu liebkosen. Rolf rieb mit seinen seifenbedeckten Fingern ihre Brüste und Nippel, die weichen, schönen Aureolen, ihre Arschund Fotzenspalte, Ellen küßte seine Brustwarzen und widmete sich eifrig seinem Schwanz und dem langsam sich auftuenden Anus. Ihre seifenbedeckten, schlüpfrigen Hände glitten an dem immer noch steifen, erregten Schwanz auf und ab, formten eine Röhre und ließen die Schwanzspitze eindringen. Und dann, als er ihr einen Finger ins Arschloch steckte und sie dort sanft und vorsichtig reizte, stöhnte sie leise und begann seinen Schwanz zu wichsen. Einige Minuten lang wichste sie ihn, rollte ihn zwischen den Händen hin und her, was Rolf besonders geil machte, streichelte und umschmeichelte die entblößte, tiefrot glühende Eichel, und Rolf mußte sich anstrengen, um nicht sofort loszuspritzen. Aber er wollte noch nicht zu Ende kommen, er wollte noch länger diese unwahrscheinlich schöne Behandlung seines Schwanzes genießen.
Plötzlich, während das Wasser noch über ihre Körper strömte, kniete Ellen sich vor ihn auf die Fliesen und nahm seinen Schwanz zwischen ihre nassen, festen Brüste, ließ ihn dazwischengleiten, preßte die beiden Titten fest zusammen und stöhnte: „Komm, fick mich zwischen die Titten! Meine Brüste sind ganz geil auf deinen großen, steifen Schwanz!“ Und sie bereitete ihm einen Tittenfick, wie er ihn noch nie erlebt hatte. Mit durchgedrücktem Rücken gab er sich ganz diesem überwältigenden Gefühl hin, seinen Schwanz zwischen ihren Brüsten bewegen zu können. Doch kurz vor dem Orgasmus ließ Ellen von ihm ab. Rolf stöhnte enttäuscht auf, doch dann stieg die Wollust in ihm noch höher, als Ellen die besonders empfindliche Unterseite seiner Eichel mit ihren steifen, spitzen, nassen Brustwarzen streichelte. Und als er wieder glaubte, er müsse jeden Augenblick explodieren und seinen Saft auf ihre Brüste spritzen, da spürte er, wie seine Schwanzspitze zwischen ihre saugenden Lippen glitt. Tiefer und tiefer ließ Ellen seinen Penis in ihren Mund eindringen. Als seine dicke Schwanzspitze in ihren Rachen glitt, stöhnte sie dumpf auf und begann, seine Eier zu streicheln und zwischen den Händen hin und her zu rollen. Rolf fühlte, wie ihm die Sinne schwanden. Sein ganzer Körper geriet in wollüstige Schwingungen. Seine Arschbacken und Beckenmuskeln verkrampften sich. Er stöhnte und jammerte, als ihre flinke Zunge seine Eichel umkreiste, als sie seinen Schwanz wieder tief in ihren Rachen vorstoßen und zurückgleiten ließ, bis seine Eichel nur noch zwischen ihren aufgestülpten, sinnlichen, feuchten Lippen steckte. Ellen lutschte und leckte und ließ dabei seinen Schwanz immer schneller in ihrer Mundhöhle aus und ein gleiten, wobei sie seine Eier immer wieder massierte. Rolf schrie auf und spürte, wie er sich entlud. Sein Schwanz zuckte in ihrem saugenden Mund, und Samenerguß auf Samenerguß spritzte in ihren Rachen. Ellen schluckte, spürte voller Erregung, wie er sich entleerte, streichelte seine Schwanzwurzel, seine Eier und den peitschenden Schaft und lutschte die letzten Samentropfen von seiner Schwanzspitze, während er nach ihren Brüsten griff und sie in rasender Lust knetete.
„Schnell, aufs Bett!“ keuchte Ellen, als sein Schwanz ihren Mund verlassen hatte. Sie trockneten sich gegenseitig ab und liefen ins Zimmer. Ellen warf sich aufs Bett, zog die Fersen an ihren Hintern und spreizte die Schenkel so weit auseinander, daß er direkt in ihre klaffende, erregte, feuchte, von blonden Haaren umsäumte Fotze blicken konnte.
„Deine Fotze ist schön!“ stellte er genießerisch fest und küßte Ellen auf den Mund, schmeckte den Geschmack seines Samens, saugte an ihrer Zunge, liebkoste ihre Lippen und ließ dann seine Lippen auf Wanderschaft gehen. Sie glitten über ihren Hals zu ihrem linken Ohr. Ellen kicherte erregt, als sie Rolfs Zähne an ihrem Ohrläppchen spürte. Doch dann brach ihr Kichern ab und ging in erregtes, tiefes Atmen über, als Rolfs Zunge in ihre Ohrmuschel eindrang. Seine Hände wühlten in ihren noch feuchten langen Haaren. Als sein Mund hinunter zu ihren Brüsten glitt, begann Ellens Körper sich zu winden. Rolfs Lippen umschlossen nacheinander zärtlich die beiden Brustwarzen mitsamt den Warzenhöfen. Als seine Zunge über die sensiblen Brustspitzen schnellte, richteten die Nippel sich zu voller Größe auf und drangen steif und fordernd in seinen Mund. Zärtlich lutschte und biß er die steifen Krönchen. Ellen stöhnte auf und begann, mit beiden Händen ihre Fotze zu streicheln. Bald kam Rolfs Hand dazu. Gemeinsam bearbeiteten sie die weiche, zarte Pflaume, reizten Spalte, Kitzler, Loch, Schamlippen und Damm, während er weiter an den steifen Brustwarzen nuckelte.
Als er seine Lippen in ihre weitgeöffnete, vor Verlangen brennende Fotze preßte und seine Zunge in ihre zuckende Scheidenöffnung drängte, da bäumte sich Ellen auf und ergoß sich in seinen Mund. Doch Rolf ließ nicht von ihr ab. Ihr Orgasmus kletterte in schwindelnde Höhen, als seine Zunge immer wieder durch ihre Spalte leckte und seine Lippen sich um ihren zuckenden, steil aufgerichteten Kitzler schlossen. Immer schneller lutschte Rolf Ellens geilen Kitzler, immer schneller glitt seine Zunge über die harte Klitorisspitze, während seine Hände Ellens Brüste und Arschbacken kneteten. Sie kam und kam in einem nicht endenwollenden Orgasmus. Rolf lutschte an ihrer sich öffnenden und schließenden Schoßöffnung und schluckte den geil schmeckenden Schleim ihrer Lust. Dann widmete er sich wieder ihrem Kitzler. Sie hatte ihre Beine hoch in die Luft gestreckt, ihre Fotze gegen seinen zärtlich lutschenden Mund gepreßt und schrie ihre unbändige Lust und Begierde hinaus.
Es war ihr egal, ob die ganze Reisegesellschaft es hörte oder nicht. Es war ihr egal, ob irgendein Saubermann Anstoß nehmen könnte an ihren wollüstigen Schreien. Anstoß nehmen – so ein Quatsch! Sie schrie und verströmte wieder in Rolfs Mund und stöhnte schließlich: „Nicht mehr, aaaaaah, nicht mehr!Das ist zuviel! Ich kann nicht mehr!“
Rolf ließ von ihrem überreizten Kitzler ab. Doch er wollte seine Zärtlichkeiten noch nicht beenden. Seine Lippen küßten sich durch ihre Fotzenspalte und den Damm, dessen liebevolle Reizung sie wieder sehr erregte. Als seine schlüpfrigen Lippen ihren Anus erreichten und seine Zunge die zarte, kleine Rosette umleckte, seufzte Ellen glücklich auf. Sie mochte dieses Gefühl. Oft genug hatte sie selber ihr Arschloch mit im Mund oder in ihrer Fotze angefeuchteten Fingern zärtlich gestreichelt. Doch dieses Gefühl, seine Lippen und Zunge in ihrer Arschspalte zu spüren, seine Zunge, die jetzt langsam einige Millimeter in ihr von der genossenen Lust entkrampftes Arschloch eindrang, dieses Gefühl war noch viel schöner als das, wenn sie sich selber dort erforschte.
Ellen drehte sich auf den Bauch und genoß es, wie Rolf ihren Anus und die weiche, warme Rinne zwischen ihren runden, festen Hinterbacken leckte. Ihr Höhepunkt verebbte und ging in ein wohliges Gefühl des Glücklichseins über.
Als sie spürte, wie sein Schwanz langsam von hinten her in ihre Scheide eindrang, seufzte sie zärtlich. Nach den vielen Orgasmen zu träge, um sich zu bewegen, blieb sie fast regungslos liegen und ließ sich von ihm ficken. Es war ein kurzer, aber schöner Fick. Nur wenige, zärtlich gleitende Bewegungen in ihrer verwöhnten Fotze genügten, dann spritzte er seinen Samen tief in ihre Scheide. Es war ein wunderschönes Gefühl für Ellen und Rolf, zu spüren, wie ihre Vagina von seinem zuckenden Schwanz und dem herausspritzenden Sperma gefüllt wurde.
„Aaaaaaah!“ stöhnte er. Noch einmal zuckte sein Schwanz in ihrer Fotze, und sie spürte, wie sein Samenerguß gegen ihre Scheidenwand klatschte. Sie seufzte befriedigt, fühlte seine Hände an ihren Brüsten und flüsterte: „Heute haben wir den ganzen Tag für uns. Wir fahren ja erst morgen weiter.“
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