Aaaah! Sie hatte das – außer in ihren Träumen – schon lange nicht mehr machen können. Zum letztenmal vor 21 Jahren, kurz vor ihrer Hochzeit, als sie sich noch einmal mit ihrem früheren Jugendfreund getroffen und ihn mit ihren Lippen und ihren damals schon beachtlich großen Titten fertiggemacht hatte, daß ihm die Sinne schwanden und er hinterher kaum noch die Kraft hatte, ihre Fotze zu lutschen und mit ihr zu ficken. Damals war sie unheimlich geil gewesen, und ihr Jugendfreund hatte den irrsinnig schönen Mund- und Tittenfick wohl auch nie vergessen können. Sonst hätte er wohl nicht noch neulich versucht, sich wieder mit ihr zu treffen.
Heute war es genau so schön wie damals. Und sie war sogar noch geiler als vor 21 Jahren. Kein Wunder nach all den ziemlich langweiligen Ehejahren, nach 20 Jahren „Treue“ und Mininümmerchen im ehelichen Schlafzimmer! Helga wollte den Moment auskosten, in dem es dem Mann unter ihr kam. Sie sehnte sich danach, das heiße Sperma des Mannes in ihren Mund, gegen ihre Zunge, in ihren Rachen spritzen zu spüren.
Doch plötzlich zog er seinen Schwanz aus ihrem Mund. Helga blickte ihn verwirrt an. Warum machte er das? Es wäre ihm doch schon beinahe gekommen. Sie hatte bereits das Zucken und Aufbäumen in ihrem Mund gespürt. Helga hatte ihren Gedanken noch nicht ganz zu Ende gedacht, da wußte sie bereits, warum er das geile Schwanzlutschspiel unterbrochen hatte. Er griff nach ihren Brüsten und Arschbacken und bedeutete ihr, sie solle in der knienden Stellung verharren. Kurz darauf spürte sie seinen dicken, von ihrem Speichel bedeckten Schwanz am Eingang ihrer Fotze.
„Jaaaaaaa!“ keuchte sie und warf ihm ihren Arsch entgegen. Mit einem Ruck drang sein Schwanz bis zu den Eiern in ihre geile, nach Befriedigung lechzende Scheide ein, blieb dort kurz, zog sich wieder zurück, bis seine dicke Eichel nur noch zwischen ihren Schamlippen steckte und drang wieder tief in ihre erregte Fotze ein. Sie fickten und fickten, zuerst langsam, jede Berührung auskostend, jedes Zucken und Stoßen und Reiben und Rotieren genießend, dann immer schneller, heftiger und härter. Der Mann griff von hinten nach ihren hin und her schaukelnden, vollen Brüsten, streichelte und knetete sie und zerrte schließlich an den dicken, geilen Brustwarzen, preßte sie zusammen und zog an ihnen. Helga wurde verrückt vor Wollust. Der Mann molk ihre Titten, während er sie von hinten fickte. Das war ihr noch nie passiert. Jeder Fickstoß und jedes zärtliche Zerren an ihren ungeheuer dicken, empfindlichen Nippeln jagte Stöße der Geilheit durch ihren Körper. Sie stöhnte und seufzte und jammerte und floß über, stemmte sich seinem fickenden Pimmel entgegen und reizte ihn mit bebender Fotze, rotierendem Hintern, dem Anblick ihrer weichen Arschbacken und dem Gefühl ihrer Titten. Es kam ihr schon wieder, und sie ergoß sich auf seinen fickenden Schwanz. Sie schrie ihre Lust heraus, gellend, völlig außer sich, und in einem der benachbarten Zimmer wurde der Reiseleiter unruhig. Helga Kleinrad war außer Rand und Band geraten. Sie warf ihren weichen, runden Arsch gegen den sehnigen Männerkörper, griff zwischen ihren Schenkeln hindurch nach seinen hin und her schwingenden Eiern, knetete und massierte sie, während er immer wieder seinen harten Fickhammer in ihre Scheide stieß. Als sie merkte, daß seine Schwanzwurzel sich zusammenzog und seine Bewegungen unkontrollierter wurden, da setzte sie alle ihre beinahe schon vergessenen Fickkünste ein, um es ihm so schön wie möglich zu machen und sich selber auch. Ihr Arsch rieb sich zärtlich kreisend an seinem flachen, vor Erregung gespannten Bauch, ihre Scheide molk seinen Schwanz, ihre Schamlippen schlossen sich eng und schlüpfrig um seine Schwanzwurzel, ihre Hände massierten die dicken, geil zuckenden Eier. Da ging es bei ihm los. Und wie! Brünstig aufstöhnend spritzte er seinen warmen Samen in ihre Fotze. Bei jedem Aufpeitschen seines Schwanzes und dem darauf folgenden Samenerguß wurde auch Helga Kleinrad von einer neuen Orgasmuswelle durchströmt. Sie stöhnte und keuchte und fickte und hatte wollüstigen Spaß daran, endlich mal wieder zu vögeln bis zum Kannichtmehr.
Als Emil Kleinrad am nächsten Morgen aufwachte, rieb er sich erstaunt die Augen. Sein ihm angetrautes Eheweib lag – obwohl sie sonst zu Hause in Frankfurt immer zuerst aufwachte – selig lächelnd und tief schlafend neben ihm auf dem Bett, war splitternackt und hatte eine Hand in ihre Fotze vergraben. „Nu ja, die Weiber!“ dachte der brave Uhrmacher und beließ es dabei.
Morgenstund hat Schwanz im Mund
Als sie aufwachte, war es bereits ziemlich spät. „Elf Uhr schon!“ stellte Ellen fest, lächelte ihn an, griff ihm in die zerwuschelten Haare und gab ihm einen Kuß mit weit geöffneten, feuchten Lippen. Ihre Zungen spielten, ihre Lippen liebkosten einander. Er spürte ihre festen Brüste, auf denen die Nippel noch weich und verschlafen waren, und sie streichelte seine große harte „Morgenstange“, woraufhin er nichts Eiligeres zu tun hatte, als ihre zarten Brustwarzen in den Mund zu nehmen und sie abwechselnd mit zärtlichen Lippen und feuchter, flinker Zunge zu lecken und zu lutschen, bis sie wieder steif und spitz wurden und Ellen erfreut und erregt aufseufzte.
„Du, ich muß erst mal“, flüsterte sie und streichelte sein Gesicht und seine lutschenden Lippen. „Ich auch“, meinte er spitzbübisch lächelnd. Sie sahen sich an und stellten fest, daß sie bereits wieder genau so geil waren wie ein paar Stunden zuvor.
Ellen ahnte, was er vorhatte. Warum nicht? Als sie sich in dem zum Hotelzimmer gehörenden Baderaum auf die Toilette setzte, stand Rolf plötzlich vor ihr. Sie sah ihn mit großen Augen an, die geweitet waren in der Erwartung des kommenden, wollüstigen Spiels. Er griff zwischen ihren gespreizten Oberschenkeln nach ihrer Fotze, streichelte die Schamlippen und die feuchte Spalte, ließ einen Finger langsam und zärtlich in ihre Scheide gleiten, bewegte ihn darin und flüsterte: „Magst du das auch?“
„Ja!“ stöhnte sie, „mach weiter!“
Als sie anfing zu pinkeln, zog er seinen Finger aus ihrer Scheide und begann, zärtlich mit ihrem Kitzler zu spielen. Ellen stöhnte. Während ihre lustvolle Erregung in der kurzen Zeit des Ausströmens und der sanften Liebkosung ihrer sensiblen, steifen Klitoris blitzschnell hochgetrieben und immer intensiver wurde, kamen ihr unwillkürlich Bilder aus der Zeit in Erinnerung, als ihre Freundin Ruth sie zu ähnlich geilen Spielen verführt hatte. Immer wieder war die schöne, wunderbar gewachsene, geile, bisexuelle Freundin ihr im Betrieb oder wenn sie Ellen zu Hause besuchte, zur Toilette gefolgt und hatte Ellens Brüste und Fotze gereizt, während Ellen pinkelte und hatte sich Brüste, Schamlippen, Spalte und Kitzler von Ellen streicheln lassen, während sie selber pinkelte. Bei diesen ungewöhnlichen Spielen war es ihnen jedesmal so heftig gekommen, daß sie erst einige Minuten nach ihren Orgasmen die Toilette verlassen konnten. Und auch jetzt schwamm Ellen wieder einem ungeheuren Höhepunkt entgegen. Sie beugte sich vor und schloß ihre Lippen um Rolfs erregend steife Morgenlatte. Das Gefühl des steifen Schwanzes in ihrem Mund erhöhte noch ihren vom Ausströmen und Fotzenstreicheln hochgepeitschten Genuß. Sie lutschte und schleckte den strammen Lümmel, daß es Rolf ganz schwach wurde in den Knien. Zärtlich massierte er weiter den geilen, steifen Knopf in Ellens Fotze. Als die junge Frau, schwindelig vor Erregung, spürte, wie die letzten Tropfen ihre Harnröhre verließen, da kam es ihr unter Rolfs streichelnden, liebkosenden Fingern mit solcher Wucht, daß sie laut aufschrie und vor Lust in seinen Schwanz biß.
Rolf zuckte zurück. Fast wäre er ärgerlich geworden. Doch dann verstand er ihren Zustand. Ihr Körper schüttelte sich in einem überwältigenden Orgasmus. Ihre Augenlider flatterten. Sie schwankte und wäre sicher umgekippt, wenn Rolf sie nicht festgehalten hätte. Ihre kleinen, festen Titten bebten im Nachklingen des Höhepunktes. Erst nach und nach kam sie wieder zu sich und bestand darauf, ihn mit kleinen, zärtlichen Küßchen überschüttend, Rolfs steifen Schwanz zu halten, während er pinkelte und den Strahl in die richtige Richtung zu lenken. Zärtlich stellte sie sich hinter ihren Freund, zog die Vorhaut von der prallen Eichel und streichelte Schaft und Eier während Rolf ins Becken pißte. Erregt atmend beobachtete sie, wie der Strahl aus ihm drang, fühlte seinen Schwanz und das Verlangen, das jetzt wieder von neuem in ihr aufstieg.
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