E.M. Lindsey - Unsere Liebe auf deiner Haut

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Dereks Leben wird von sorgfältiger Routine bestimmt. Dass neben seiner Arbeit als Tattookünstler im «Irons and Works» und den Bewältigungsstrategien für seine PTBS kein Platz für einen Partner ist, hat er beinahe schon akzeptiert. Als er eines Tages in dem kleinen Vorraum einer Bank eine Panikattacke erleidet, kommt ihm allerdings der gehörlose Basil zu Hilfe, der ihn von Anfang an fasziniert. Auch Basil kann den attraktiven Fremden nicht vergessen, doch er wurde schon einmal von einem Hörenden bitter enttäuscht. Wird er sein Misstrauen überwinden können und Derek eine Chance geben oder ist ihre aufkeimende Liebe zum Scheitern verurteilt?
Band 1 der «Irons and Works»-Reihe. Buch ist in sich abgeschlossen.

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Deshalb würde er allein sterben, umgeben von Katzen, die ihn mit etwas Glück nicht fressen würden, selbst wenn sie kurz vor dem Verhungern stünden.

Derek verscheuchte die melancholischen Gedanken, stieg aus dem Auto und ging zur Eingangstür. Dabei stolperte er über die Kante der Rampe, konnte sich aber noch fangen, bevor er zu Boden fiel und auf dem Hartholz landete. Es würde zu ihm passen, sich die Nase zu brechen, gerade als er beweisen wollte, was für ein verantwortungsvoller Freund und Betreuer er war. Er straffte die Schultern in dem peinlichen Versuch, so zu tun, als hätte er sein Leben im Griff. Ja, es geht mir gut, bitte vertrau mir dein Kind an.

Er machte sich nicht die Mühe zu klopfen ‒ das tat niemand in ihrer Familie ‒ und trat in den Flur. Er bog um die erste Ecke und fand Sam auf dem Boden vor, wo er gerade Maisys kleinen Vaiana-Rucksack packte, während sie ein paar Meter entfernt mit ihrem Puppenhaus spielte.

Er schaute auf, als Derek eintrat, und runzelte die Stirn. »Warum siehst du aus, als hätte gerade jemand deinen Fisch umgebracht?«

»Erstens, ich hatte nur einmal in meinem Leben Fische«, erklärte Derek und glitt neben Sam zu Boden, »und die hat Sage ermordet, als er einmal bekifft war und seine Oreos mit ihnen teilen wollte. Zweitens… die letzten 24 Stunden waren echt scheiße.«

Sam zog die Augenbrauen zusammen und positionierte sich mithilfe seiner Hände um, sodass er Derek besser ansehen konnte. »Dein Dad?«

Derek fuhr sich mit der Hand über das Gesicht. »Zum Teil. Aber erzähl Sage nichts davon, okay? Der alte Sack lässt ihn in Ruhe ‒ ich habe ehrlich keine Ahnung, ob er sich überhaupt erinnert, dass es zwei von uns gibt, und dabei soll es auch bleiben.«

Sam schürzte die Lippen, aber er widersprach nicht, was Derek als Sieg verbuchte. »Und was noch?«

»Oh, nur der übliche Mist. Ich hab mir im Laden den Arm verrenkt, eine Frau hat sich aufgeregt, weil ihr Tattoo ihr, kurz nachdem ich damit fertig war, nicht mehr gefallen hat, und mein Dad hat mich angerufen, um mir zu sagen, was für ein nutzloser Homo ich bin. Ach… und dann habe ich mich gestern Abend noch total zum Narren gemacht, als ich in dem Raum mit dem Geldautomaten festsaß und einen Klaustrophobie-Anfall hatte.« Er wollte nicht die ganze Geschichte erzählen, aber Sam kannte ihn zu gut.

»Im Vorraum? Wie zum Teufel hast du das denn geschafft?«

Derek lehnte den Kopf zurück an die Sofapolster und stöhnte. »Ich wollte Geld einzahlen, weil eine Menge Rechnungen anstehen und fast alle Kunden diese Woche bar bezahlt haben. Direkt nachdem ich meine Quittung bekommen habe, ist irgendwo in der Nähe der Blitz eingeschlagen und der Strom war weg. Die Türen müssen einen automatischen Schließmechanismus haben, denn ich wurde eingeschlossen und alles war aus.«

Da legte Sam ihm die Hand auf die Schulter, als könnte er gar nicht anders, und drückte sie. »Warum hast du nicht einen von uns angerufen?«

»Ich hatte mein Handy im Auto gelassen«, erklärte Derek seufzend. »Es hat wie aus Eimern gegossen und es war schon schlimm genug, dass ich ganz durchnässt war. Jedenfalls, wenn ich gewusst hätte, dass sich da alles automatisch verriegelt, hätte ich es mitgenommen.«

Sam wirkte nicht vollkommen überzeugt und ließ die Hand auf Dereks Oberschenkel sinken. »Eine Panikattacke?«

Derek zuckte mit den Schultern und wandte den Blick ab, aber er wusste, dass er Sam nicht anlügen konnte. Er war noch nie ein guter Lügner gewesen und Sam war praktisch ein menschlicher Lügendetektor. »Ja, eine heftige, aber das war schon okay.« Als Sam ihn skeptisch betrachtete, winkte Derek ab. »Ernsthaft. Da war noch ein Typ und der hat mir geholfen, sie wegzuatmen. Nachdem ich mich beruhigt hatte, haben wir uns hingesetzt und er hat meinen Kopf abgelenkt, damit ich nicht zu viel Gelegenheit hatte, darüber nachzudenken, dass ich festsitze.«

Da musste Sam grinsen und er senkte die Stimme, damit Maisy nicht mithören konnte. »Ich hoffe wirklich, dass du damit nicht deinen Schwanz meinst, Mann. Da gibt es Kameras. Die am Notstrom angeschlossen sind. Das Letzte, was du brauchst, ist, dass ein Sexvideo mit einem tätowierten, perversen Deppen die Runde macht.«

Derek verpasste ihm einen Schlag an den Arm. »Mein Gehirn, vielen Dank auch. Kommunizieren war ein wenig schwierig, also war es… wie zum Beispiel, wenn du Socke einen dieser Puzzle-Bälle gibst, damit er sich nicht aufregt oder langweilt.«

»Vergleichst du dich gerade mit meinem Hund?«, fragte Sam mit einem breiten Grinsen.

»Ach, weißt du, was du…«, setzte Derek an, aber Sam drückte seinen Oberschenkel, um ihn zu beruhigen.

»Ich verstehe schon. Also, wie war er so?«

Total heiß, lieb, toll, und ich trete mir in den Arsch, weil ich ihn habe gehen lassen, dachte er. »Ähm, er war echt nett und hilfsbereit. Außerdem war er taub, deshalb mussten wir auf seinem Handy schreiben. Das hat mich abgelenkt. Ich habe ihm meine Galerie gezeigt.«

Sams Grinsen wurde noch breiter. »Ja, darauf wette ich.«

»Großer Gott«, murmelte Derek. »Ich gehe, bevor es noch absurder wird.« Er wollte aufstehen, aber Sam hielt sein Handgelenk fest und zog ihn zurück. Er runzelte die Stirn. »Soll ich denn nicht verschwinden?«

»Doch, schon«, erwiderte Sam, »aber ich muss mir auch sicher sein können, dass es dir gut geht.«

Derek leckte sich die Lippen, aber er war froh, dass er ehrlich antworten konnte. »Ich bin fix und alle und habe letzte Nacht nur ein paar Stunden geschlafen, aber ich fühle mich viel besser als nach meinem letzten Zusammenbruch. Ernsthaft, der Typ hat mir echt geholfen.«

»Okay«, sagte Sam nach einem Moment des Schweigens, dann ließ er ihn los. Er packte Maisys Tasche fertig, bevor er sie ihm reichte, dann zog er seinen Rollstuhl heran und hievte sich mithilfe seiner Arme hinein. »Komm her, Zwerg«, rief er sie.

Maisy ließ auf der Stelle ihre Puppe fallen und warf sich in Sams Arme. In diesem Moment, wo er die beiden so dicht beieinander sah, konnte Derek die familiäre Ähnlichkeit zwischen ihnen erkennen. Maisy hatte das gleiche braune Haar wie Sam, dieselben hohen Wangenknochen ‒ wenn ihre auch unter einer weichen Schicht Babyspeck versteckt waren ‒, denselben herzförmigen Mund. Ein Außenstehender mochte sie für seine leibliche Tochter halten.

Und weil Sam sie so sehr liebte, war sie das im Grunde auch.

»Du musst bei Onkel DeDe brav sein, okay?«, sagte Sam zu ihr und strich ihre ein paar verirrte Strähnen aus der Stirn. »Ich hole dich ab, wenn ich fertig bin.«

Maisy schien nachzudenken und schaute dabei zwischen Derek und Sam hin und her, dann nickte sie. »Ja. Ich kann lieb sein.«

Sam gab ihr einen Kuss auf die Stirn. »Das weiß ich, Zuckerschnute. Wir sehen uns nachher.«

Maisy rutschte von Sams Schoß, marschierte zu Derek und reckte ihm beide Arme entgegen, weil sie hochgenommen werden wollte. Derek gehorchte ‒ er konnte ihr nie etwas abschlagen, was wahrscheinlich der Grund war, warum sie ihn am liebsten mochte ‒, hob sie hoch und hielt sie an seiner Seite. »Fahren wir in deinem Pikap?«, wollte sie wissen.

Er schüttelte den Kopf. »Onkel Sage hat heute den Pick-up, deshalb nehmen wir das Zoom-Auto.« Er fuhr einen Mini, den sie einfach toll fand ‒ wie ein altes Cartoon-Auto aus Roger Rabbit, von dem die Kinder nicht genug bekommen konnten. »Ist das in Ordnung?«

Sie dachte kurz nach, dann nickte sie. »Okay. Kann ich meinen E'efant mitnehmen?«

Derek zuckte mit den Schultern und ließ sie zu Boden gleiten, damit sie in ihr Zimmer rennen und den Elefanten holen konnte, ohne den sie nicht leben konnte. Er sah, dass Sam ihn angrinste, und widerstand dem Drang, ihm den Mittelfinger zu zeigen. »Wenigstens kann ich sie wieder zurückgeben«, ätzte er.

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