Sabine Howe - Luzy Bloom - Komm mit mir

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Luzy Bloom - Komm mit mir: краткое содержание, описание и аннотация

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Mit diesem Mann? Für immer? Nein danke.
Luzy Bloom will mehr – vor allem mehr erotische Erfahrungen
Elf Jahre war sie mit dem langweiligen David-Alexander zusammen, als er sie von heute auf morgen verlässt. Statt heulend in ihren Kissen zu versinken, beschließt die 35-jährige von nun an nichts mehr dem Zufall zu überlassen.
Sie geht auf die Suche nach Abenteuern und findet sie – in Selbsterfahrungsseminaren, im Salsakurs, am Strand vor Rom und auf Mallorca. Alles ziemlich heiß, aber manchmal verbrennt sich die Glückskeksautorin auch die Finger.
Doch Luzy nimmt es mit Humor – wie alles im Leben.
Von rauschenden Orgasmen bis hin zu krachenden Niederlagen, Luzy Bloom ist frech, witzig und voller Lebenslust.

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„Ich weiß nicht. Was meinen Sie?“

Der junge Verkäufer, der aussieht wie der jüngere Bruder von Boris Johnson, wird rot und stammelt:

„Also, ich find’s cool.“

„Danke“, flöte ich und ziehe den Vorhang wieder zu. Ich kaufe die Shorts eine Nummer größer, dann quetscht nichts mehr, und nehme noch ein schwarzes weites Oberteil mit riesigen Armausschnitten, durch die ein bisschen Haut und weißer Sport-BH durchblitzen.

Zuhause vor dem Spiegel drehe ich mich zufrieden um mich selbst und wähle Ramons Nummer. „Oi! Ramon hier.“

„Oi! (Oh mein Gott, habe ich das gerade wirklich gesagt?) Äh, hier spricht Luzy. Ich bin eine Freundin von Dina. Sie war mal bei dir im Salsa-Kurs. Ich weiß nicht, ob du dich erinnerst …“

„Querida – wenn ich mich an alle Frauen erinnern würde, die bei mir im Kurs waren, dann hätte ich keine Zeit mehr zu tanzen.“

‚Na, hoffentlich erinnerst du dich wenigstens an die, die du gevögelt hast’, schießt es mir durch den Kopf.

„Ist ja auch nicht so wichtig“, sage ich. „Ich rufe an, weil ich gerne mal eine Probestunde bei dir machen würde.“

„Allein?“, fragt er.

Meine Stunde hat geschlagen!

„Ja, am liebsten allein.“

„Das ist nicht billig, eine Einzelstunde kostet 50 Euro. Zu zweit 30 Euro und in der Gruppe 15 Euro.“

„Einzelstunde“, beharre ich.

„Esta bem, Querida. Ich könnte übermorgen um 10 oder um 18 Uhr.“

„Um 18 Uhr.“

Auf jeden Fall abends!

„Super.“

Er gibt mir die Adresse des Studios, und wir legen auf. Ich weiß überhaupt nicht, wie Ramon aussieht, deshalb gehe ich ins Internet und tippe „berühmte Brasilianer“ ein. Neymar, Ronaldinho, Ronaldo – alles Fußballer. Ich kenne keinen und finde einen unattraktiver als den nächsten. Deshalb beschließe ich, nicht weiter zu forschen und mich überraschen zu lassen. Schließlich will ich ja auf Abenteuerreise gehen, und Abenteuer lassen sich nicht planen. Aber wenn Dina ihn so umwerfend findet, dann wird da ja was dran sein.

Meine Lässigkeit hält bis zu dem Moment, in dem ich in meinem Mini Cooper Richtung Salsa-Studio fahre.

‚Wenn er dir nicht gefällt, musst du ja nichts mit ihm anfangen’, beruhige ich mich.

‚Aber was, wenn ich ihm nicht gefalle?’, ätzt eine andere Stimme in mir. ‚Was, wenn er nicht die geringsten Anstalten in Richtung Flirt macht?‘ Der Blick in den Rückspiegel entstresst mich ein wenig. Ich sehe gut aus, nur wenig geschminkt, die Haare zu einem sportlichen Dutt hochgebunden, leicht rote Wangen, vielleicht vor Aufregung. Ich trage ein hellblaues sportliches Hemdblusenkleid, das vorne mit Druckknöpfen verschlossen ist, und dazu weiße Turnschuhe. Meine Sportsachen will ich vor Ort anziehen. Ramon soll mich schließlich erst einmal als Frau wahrnehmen.

Als ich am Studio ankomme, steht die Tür weit offen, aus dem Inneren dringt brasilianische Musik. Ich trete in den gut 100 Quadratmeter großen, komplett verspiegelten Raum, und mir strahlt ein ausgesprochen gut geschnittenes Gesicht mit blendend weißen Zähnen entgegen, das auf einem sehr trainierten, nicht allzu großen Körper sitzt.

‚Hoffentlich ist er nicht kleiner als ich’, schießt mir Regel Nummer 8 durch den Kopf. Ramon kommt mit ausgebreiteten Armen auf mich zu, umfasst meine Schultern und küsst mich zur Begrüßung mit drei Küsschen auf die Wange: links, rechts, links.

„Oi, meine Schöne.“

Ich verkneife mir ein weiteres ‚Oi‘ und belasse es bei einem halbwegs entspannten „Hi.“

„Komm rein.“

Wir plaudern ein wenig über das Wetter, das Studio und Brasilien. Dann sagt er:

„Willst du dich noch umziehen? Ich zeige dir die Kabinen.“

In der Umkleide schlägt mir das Herz doch tatsächlich bis zum Hals. Ramon ist total heiß. Er bewegt sich wie eine geschmeidige Katze, mit sehr lässigem Hüftschwung und aufrechtem Gang. Er ist charmant, flirty und sexy. Und: Er ist definitiv nicht kleiner als ich.

‚Gute Wahl, Luzy’, sage ich mir und wage mich in meinem Sportdress in die Höhle des Löwen.

„Schon mal Salsa getanzt?“, fragt er mich.

„Nicht wirklich – deshalb wollte ich ja auch eine Einzelstunde.“

„Ach ja?“

Er lächelt, und ich weiß nicht recht, was ich antworten soll.

„Dann stell dich mal hier vor den Spiegel.“

Er schaltet die Musikanlage an, platziert sich direkt hinter mir, umfasst meine Hüften und beginnt, mich langsam hin und her zu wiegen.

„Schön lockerlassen.“

Es dauert ein paar Sekunden, aber dann bewege ich mich im Rhythmus zu seinem Hüftschwung. Erst von rechts nach links, dann kreisend. Unsere Blicke begegnen sich im Spiegel. Ramon lächelt und setzt einen Fuß nach rechts. Ich folge ihm, Fuß zur Mitte, Fuß nach links. Ich fühle seinen Atem in meinem Nacken, und mir stellen sich die Härchen auf. „Nicht nachdenken, Querida!“, flüstert er. „Konzentrier dich nur auf meine Bewegungen.“

Sein Körper schwingt warm und geschmeidig hinter meinem. Seine Hände wandern von meinen Hüften zu meiner Taille. Er dirigiert mich sanft zu der Musik, lässt mich los, dreht mich zu sich, zieht mich an sich, schiebt mich wieder weg, wirbelt mich zurück. Das Ganze mit einer Anmut und Eleganz, die mir die Sinne rauben. Seine Handgriffe sind bestimmt, aber nicht fordernd. Wir kommen uns ganz nah und entfernen uns wieder voneinander. Mein Atem geht schneller, aber mein Herz klopft im ruhigen Rhythmus der Vertrautheit. Wir tanzen wie Liebende, die sich verlieren, suchen und wiederfinden.

In einer weiteren Drehung zieht Ramon mich ganz nah an sich heran und streift mit seinen Lippen leicht meine Wange, beim nächsten Mal berührt seine Hand wie zufällig meinen Busen. Als ich mit dem Rücken zu ihm stehe, zieht er mich an sich, und ich spüre, während unsere Hüften im Gleichklang kreisen, seine Erregung. Wieder stößt er mich von sich weg, hält dabei meine Hand, wirbelt mich herum, und während mir vor Aufregung schwindelig wird, tanzt Ramon mich Richtung Sofa. Wir gleiten hinein, und er flüstert ganz leise:

„Nicht bewegen.“

Was dann passiert, habe ich eingangs beschrieben: Ich erlebe den besten Orgasmus meines bisherigen Lebens, und während ich noch bebe, fährt Ramon mit seinem harten Penis in unseren verschränkten Händen auf und ab, bis er sich leise stöhnend auf meinem Bauch entlädt. Er lächelt mich strahlend an.

„Zufrieden?“

„Mehr als das. Du bist ein Magier“, sage ich. „Woher weißt du, was Frauen lieben?“

„Ich weiß es, weil ich die Frauen liebe!“

Und ich liebe Ramon. Zumindest in diesem Augenblick.

Auf dem Heimweg überdenke ich meine Regeln. Maximal drei Treffen. Das ist hart. Am liebsten würde ich Ramon von nun an jeden Tag sehen. Aber ich reiße mich zusammen.

‚Wenn du etwas erleben willst, Luzy, dann bleib’ nicht gleich an der ersten guten Geschichte hängen.’

Ich nehme mir vor, Ramon im Laufe meiner Abenteuerreise noch zwei weitere Male zu treffen – irgendwann zwischendurch, wenn mir der Sinn nach gutem Sex steht.

Kapitel 3

Offenbare dir selbst deine geheimsten Fantasien

Heute treffen wir uns zum Mädelsabend. Bei mir. Das heißt: Ich bin für das Essen zuständig. Und das ist in unserer Konstellation jedes Mal eine neue Herausforderung, weil jede von uns ernährungstechnisch auf einem anderen Trip ist. Fragt sich nur, auf welchem! Dina verzichtet zur Zeit mal wieder komplett auf Weißmehl, Elisa ist ketogen unterwegs und nimmt keinerlei Kohlenhydrate zu sich.

„Was denn, auch keinen Alkohol?“, frage ich entsetzt.

„Doch, Gin pur darf man. Sonst würde ich das nicht durchhalten.“

„Ich dachte schon.“

Die Vierte im Bunde, Carmen, kann heute leider nicht dabei sein. Das Musicaltheater, an dem sie als Kostümbildnerin arbeitet, bringt gerade ein neues Stück an den Start, und das bedeutet am Anfang jede Menge Stress. Wenn eine von uns vieren fehlt, fühlen wir uns immer ein bisschen unvollständig. Das liegt wahrscheinlich daran, dass wir uns gut ergänzen, weil wir so unterschiedlich sind.

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