Sabine Howe - Luzy Bloom - Komm mit mir
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Luzy Bloom will mehr – vor allem mehr erotische Erfahrungen
Elf Jahre war sie mit dem langweiligen David-Alexander zusammen, als er sie von heute auf morgen verlässt. Statt heulend in ihren Kissen zu versinken, beschließt die 35-jährige von nun an nichts mehr dem Zufall zu überlassen.
Sie geht auf die Suche nach Abenteuern und findet sie – in Selbsterfahrungsseminaren, im Salsakurs, am Strand vor Rom und auf Mallorca. Alles ziemlich heiß, aber manchmal verbrennt sich die Glückskeksautorin auch die Finger.
Doch Luzy nimmt es mit Humor – wie alles im Leben.
Von rauschenden Orgasmen bis hin zu krachenden Niederlagen, Luzy Bloom ist frech, witzig und voller Lebenslust.
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„Süß, ihr zwei“, sagte er augenzwinkernd zu Dina. „Willst du mir deine Freundin nicht vorstellen?“
„Das ist Luzy“, meinte Dina gelangweilt.
„Luzy – und weiter?“, fragte Pete.
„Luzy Bloom“, sagte ich und versuchte ein charmantes Lächeln, was mir aber angesichts meiner plötzlich aufsteigenden Nervosität entglitt. Zum Glück war Dina längst mit anderen Gästen beschäftigt, sonst hätte sie bemerkt, wie rot ich geworden war.
„Schön, Luzy Bloom. Was hältst du davon, eine kleine Pause zu machen und mir draußen beim Rauchen Gesellschaft zu leisten?“
„Ich rauche nicht“, antwortete ich und dachte im selben Moment: ‚Oh mein Gott, ich bin ja so bescheuert.‘
„Musst du auch nicht. Es reicht, wenn du mir Gesellschaft leistest.“
„Okay, in fünf Minuten“, stammelte ich und überlegte fieberhaft, wie ich es in dieser Zeit schaffen sollte, mich unter den Achseln frisch zu machen. Fünf Minuten später taumelte ich nach draußen in den Garten, nachdem ich vorher auf dem Klo überprüft hatte, ob ich a. Mundgeruch hatte (durch Anhauchen der Handinnenfläche), b. mein Achselgeruch erträglich war (kurzes Einseifen, schnelles Abspülen) und ich c. nicht meine ausgeleierte und ausgewaschene schwarze Lieblingsunterhose trug (nein, ich trug eine rosa-grau-gestreifte). Ich erspare Euch jetzt das weitere Geplänkel – bis zu dem Moment, an dem Pete meine Hand nahm, um mich die Wölbung in seiner Hose spüren zu lassen. Ich war perplex über diese Dreistigkeit, aber die Souveränität, mit der er mir seine Erregung präsentierte, machte mich auch an.
„Willst du ihn sehen? Er ist wirklich schön“, pries er seinen ganzen Stolz an und zog mich tiefer in den Garten. Ich wollte. Es war totales Neuland, und ich fühlte mich geschmeichelt. Und sein Teil sah – entschuldige, Säbel-Olly – tatsächlich gut aus: gerade gewachsen, mit heller Haut und von angemessener Größe. Pete hob meinen Rock an, schob mir, das weiß ich heute noch, nur einen Finger in mein Höschen und fingerte äußerst virtuos an meinem Hotspot herum. Er war fast so gut wie mein Tchibo Massage-Apparat, aber leider nicht so geduldig. Bevor mich die ultimative Lust überkam, schob er gleichzeitig seine Zunge in meinen Mund und seinen Schwanz in meine dafür vorgesehene Körperöffnung, stöhnte leise, bewegte sich dann schnell und schneller vor und zurück, und nach zwei Minuten war es um ihn und seine schöne Erektion geschehen. Orgasmus auf meiner Seite: Fehlanzeige!
Aber ich fand’s aufregend und kam mir unheimlich verrucht und erwachsen vor. Zurück hinter der Bar war ich sicher, dass mir jeder ansehen musste, dass ich gerade mein erstes echtes Abenteuer hinter mir hatte, aber komischerweise drehte sich die Welt in ihrem normalen Rhythmus weiter, obwohl mein Herz ins Stolpern geraten war. Als Pete ging, zwinkerte er mir noch einmal zu und katapultierte sich damit – und natürlich mit der kleinen, heißen Gartennummer und seinem ‚wirklich schönen Schwanz‘ – für die nächsten drei Monate in meine Träume. Leider hatte ich bei ihm offenbar keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Als ich mich zehn Tage später bei ihm meldete – die Nummer hatte ich heimlich aus dem Handy von Dinas Mutter kopiert – wusste er zunächst nicht, wer ich war. Als es ihm wieder einfiel, würgte er mich unter irgendeinem Vorwand ab. Ich war gekränkt, aber nicht gekränkt genug, um mich nicht noch weiter in die Todesspirale der Selbsterniedrigung zu schrauben. Ich schrieb ihm einen romantischerotischen Liebesbrief, in dem ich noch mal die Schönheit seines Geschlechtsteils pries und mich selbst als frivoles Früchtchen darstellte (das Gegenteil war der Fall). Ich hatte ernsthaft die Hoffnung, ihn mit einem eindeutigen Angebot locken zu können. Aber da kam nichts mehr, was natürlich schwer auf meinem Selbstwertgefühl lastete. Ich brauchte sicher ein halbes Jahr, um über diese Demütigung hinwegzukommen. Als ich ihn ein paar Jahre später auf einem anderen Fest von Dinas Mutter wiedersah, erkannte er mich nicht einmal. Von Dina, der ich zum Glück nichts von dieser Begegnung erzählt hatte, habe ich neulich gehört, dass er nach einem Thailandurlaub von einer seltenen Mückenart gestochen worden sei.
„Er lag dort drei Wochen lang im Krankenhaus. Der Arme war ganz allein. Seitdem leidet er unter einer Art Lymphgefäßerkrankung, die ihm monströs dicke Beine beschert hat. Du kannst dir nicht vorstellen, wie ekelig das aussieht.“
Dina blickte mich angewidert an.
„Zwei riesige Fleischsäulen in Schuhen.“
„Schrecklich“, sagte ich und dachte: ‚Jetzt sieht sein schöner Schwanz ganz klein aus, zwischen den riesigen Schenkeln.’
„Hast du dich eigentlich mal gefragt, was ein Fünfzigjähriger allein im Thailandurlaub macht?“, fragte ich.
Wir sahen uns in die Augen, und Dina blinzelte.
„Nee, meinst du echt? Der Peter …? Das hat er doch gar nicht nötig.“
„Na ja, wenn er auf junge Mädchen steht, vielleicht schon.“
Dina sah mich angewidert an.
„Wenn’s so war, ist es ja jetzt vorbei. Ich meine, mit solchen Beinen kann er wahrscheinlich nicht mehr reisen, geschweige denn, was reißen.“
„Was trägt er denn für Schuhe?“, wollte ich noch wissen.
„Offene Schlappen mit Tennissocken. In was anderes passen seine Füße nicht mehr rein.“
„Wie unsexy“, erwiderte ich und konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen.
Auf Peter mit dem schönen Schwanz und den Elefantenbeinen (umgekehrt wäre es spannender gewesen) folgten ein paar Knutschereien, hier und da ein bisschen Rumgemache, aber irgendwie hatte ich keine Lust mehr auf schnelle Nummern. Ich meinte, ich hätte schon alles erlebt und wollte jetzt endlich etwas Festes – mit Zukunft und Sicherheit. Da lernte ich David-Alexander kennen. Jetzt mal Hand aufs Herz: Wen stellt Ihr Euch unter diesem Namen vor? Jemanden aus gutem Hause? Richtig. Studiert? Natürlich. Zuverlässig? Bingo! Und, ja klar: Rechtsanwalt. Damals zwar noch nicht, aber im Geiste war David-Alexander schon Senior-Partner einer großen Kanzlei, als er noch in den Windeln lag.
„So alt, wie David-Alexander rüberkommt – also ich meine natürlich, so reif – so alt kann ich gar nicht werden“, witzelte mein Vater, der Fotograf war, nachdem die beiden sich zweimal begegnet waren. Und meine Mutter, die Journalistin, unkte:
„Er sieht aus wie Bill Gates in jung. Ganz nett, aber auch ein bisschen langweilig.“
Genau das liebte ich an ihm.
David-Alexander hielt im Grunde keinerlei Überraschungen bereit, außer ganz zum Schluss. Alles an ihm war angenehm berechenbar. Samstagvormittags wurden die Hemden gewaschen, sonntags wurden sie gebügelt, das machte er selbst, dienstagabends ging er nach Feierabend mit seinem besten und einzigen Freund Ben-Maximilian aus der gleichen Kinderstube zum Squash, donnerstagabends zum Schwimmen. Er hatte ein paar kleine Spleens, mit denen ich aber gut leben konnte, zum Beispiel trocknete er die Dusch- und Shampooflaschen nach dem Duschen sehr sorgfältig ab, im Supermarkt musste er immer eine Packung von ganz hinten nehmen, weil er glaubte, dass sie noch unberührt war, und wenn er sich ein Brot machte, musste es exakt bis an den Rand mit Butter beschmiert werden und der Belag durfte nicht über den Rand hinausragen. Abgesehen von seiner Hypochondrie und anderer kleiner Panikattacken, auch dazu später mehr, war’s das auch schon. Obwohl, da gibt’s noch eine Sache, die mir erst nach zwei Jahren des Zusammenlebens aufgefallen ist: Ich habe David-Alexander in den elf Jahren unserer Beziehung kein einziges Mal pupsen hören. Keine Ahnung, wie er das gemacht hat.
Nach einem Jahr sind wir zusammengezogen, in eine Zweizimmerwohnung, ganz klassisch mit Wohnzimmer, Schlafzimmer, einer kleinen Küche und Bad. Ich beendete mein Germanistikstudium, David-Alexander sein Jurastudium. Er fing als Steueranwalt in einer großen Kanzlei an, ich versuchte mich bei verschiedenen Werbeagenturen als Texterin. Im ersten Jahr hatten wir noch dreimal in der Woche Sex, in den Jahren zwei bis fünf noch zweimal, danach immerhin noch einmal. Und zwar immer am Samstagmorgen. Leider war David-Alexander im Bett ebenso berechenbar wie im sonstigen Leben. Unsere Begegnungen verliefen mehr oder weniger stereotyp. Er begann immer damit, mich im Nacken zu kraulen. Das bedeutete: Ich wäre so weit. Dann küssten wir uns ein bisschen (mit den Jahren wurde diese Phase immer kürzer) und zogen uns aus, am Anfang noch gegenseitig, später jeder für sich. David-Alexander befummelte meine Brüste und hatte seine Hand dann sehr schnell zwischen meinen Beinen. Und wenn er meinte, ich sei feucht genug, drang er in mich ein. Von diesem Szenario gab es nur seltene Abweichungen. Das Aufregendste, was wir gemeinsam erlebt haben, war ein Quickie auf der Toilette seiner Steuerkanzlei während eines Betriebsfestes im dritten Jahr unserer Beziehung. David-Alexander war ein wenig angetrunken, ich hatte mich sehr sexy gekleidet, einer seiner Kollegen flirtete mich an, und ich glaube, für einen winzigen unkontrollierten Moment war David-Alexander eifersüchtig. Er zog mich an der Hand durch den Raum und schleppte mich über den Flur Richtung Toilette. In der Kabine drängte er mich unerwartet fordernd an die Wand, und weil ich ihn in diesem Moment so herrlich unkonventionell fand, habe ich mich auf die Kloschüssel gesetzt, seinen Schwanz in den Mund genommen und ihn mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln zum Höhepunkt gebracht. Noch während wir dabei waren, betrat jemand die Toilettenräume. Ich wurde heftiger, und als ich merkte, dass David-Alexander kam, zog ich die Klospülung. Wir warteten, bis die Person den Raum wieder verlassen hatte, und öffneten leise die Tür. In dem Moment betraten zwei Kolleginnen von David-Alexander die Damentoilette, und in einer Art Übersprungshandlung begann David-Alexander, mit seinem Jackett wie verrückt vor meinem Gesicht zu wedeln.
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