Sylvie C. Ange - Love Petit Fours

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Zauberhafte, zuckersüße Atmosphäre.
Gefüllt mit Magie, Leidenschaft, Hingabe, Seele, Gefühl, umhüllt mit zart schmelzender Liebe, garniert mit rosa Happy End.
Zum Zurücklehnen und Genießen.
Bon Appétit

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»Wen willst du verzaubern", fragte er geradeheraus.

»Was meinst du?«

»Adele, meine Sehkraft ist ausgezeichnet. Also, was willst du damit bezwecken?«

Er kam näher und Adele ging ein paar Schritte zurück. Sein Blick veränderte sich wieder, wurde durchdringend und die Punkte in seinen Augen tanzten wild.

»Julien, es tut mir leid, ich weiß nicht, was ich mir dabei gedacht habe. Ich denke, ich wollte einfach mal gut aussehen, verstehst du?«

Sie versuchte zu entwischen, doch Julien hielt sie am Arm fest und dann landete sie an seiner Brust. Er strich langsam über ihre Wange hinab zum Kinn und hob es an.

»Adele, du machst deine Arbeit bei mir ausgezeichnet, aber lügen kannst du eindeutig nicht. Du wirst mir jetzt sagen, warum du dieses überaus reizende Kleid angezogen hast.«

Er hielt sie weiter fest.

»Ich wollte mich einmal für das Abendessen hübsch anziehen.«

Er zog sie näher an sich.

»Für das Abendessen?«

»Julien, ich habe …«

»Was hast du?«

»Gut, ich sage es dir. Ich habe mich in dich verliebt. Ja, ich weiß, das ist dumm von mir.«

»Weshalb ist das dumm? Ich finde diese Tatsache sehr reizvoll.«

Julien, bitte. Ich bin zu weit gegangen, denn mir wird gerade klar, dass ich nicht nur eine erotische Nacht mit dir verbringen möchte. Außerdem will ich unsere Arbeit nicht frühzeitig beenden müssen.«

»Du gibst dich also nur für mehrere Nächte in Liebe hin?«

»Machst du dich über mich lustig?«

»Nein Adele, das würde ich mir nicht erlauben. Liest du mein Manuskript nicht genau? »Die Liebe ist immer existierend, in meinen Romanen und in der Wirklichkeit. Ich wusste es schon eher als du, denn ich wollte dich von Anfang an und ich will dich immer in meiner Nähe haben, nicht nur eine Nacht.«

Er strich langsam ihren Hals entlang, hinab zu …

Zeit und Raum verschwanden, lösten sich auf und er hinterließ zuckersüße Spuren auf ihrer Haut. Adele lächelte. Ja, er war leidenschaftlich, gefühlvoll und es war überirdisch magisch mit ihm …

Sylvie C. Ange

Frei wie der Wind

Short Vintage Romance

Wovor hast du Angst?

Glaubst du mir nicht, dass ich dich schon immer geliebt habe?

Catherine betrachtete ihr Gesicht im Spiegel. Es zeigten sich die ersten kleinen Lachfältchen um die Augen, aber sonst war die porzellanfarbene Haut ebenmäßig, die ungewöhnlichen azurblauen Augen leuchteten und passten hervorragend zu dem halblangen hellen Haar. Sie strich die Taille entlang und glättete die hochgeschlossene weiße Spitzenbluse. Sie atmete tief durch.

Was sollte sie bloß tun?

Es waren viele Jahre seit der letzten Begegnung vergangen Sollte sie überhaupt hingehen? Sie könnte krank werden, einen unerklärlichen Migräneanfall haben, einen dringenden Termin haben … Unsinn.

Louise würde ihr nie verzeihen, wenn sie nicht zu ihrem vierzigsten Geburtstag kommen würde. Catherine hob die Schultern und seufzte hörbar auf.

Louise war ihre beste Freundin, mit ihr hatte sie viel erlebt, viel gemeinsam und jetzt waren sie plötzlich beide vierzig. Sie hatten sich lange nicht gesehen, aber sie schrieben sich regelmäßig E-Mails.

Sie musste hingehen, dies stand fest.

Vielleicht war er gar nicht da.

Natürlich wird er da sein, er war Louises Bruder, also nur keine Illusionen, Catherine. Du wirst ihm, um einige Jahre älter, gegenübertreten müssen. Ihre Gedanken spielten verrückt.

Sie drehte sich noch mal zum Spiegel. Sah doch alles passabel aus, und außerdem war es egal was er denken würde.

»Es ist dir nicht egal, Catherine«, sagte sie sarkastisch und streckte ihrem Spiegelbild die Zunge entgegen.

o

»Catherine, meine Güte, ich hätte dich fast nicht erkannt.«

Louise stand auf der Terrasse ihres Hauses und winkte ihr zu.

»Ja so ist das, wenn man sich ein paar Jährchen nicht sieht«, antwortete Catherine und umarmte Louise.

»Du siehst beneidenswert gut aus, Catherine. Wie machst du das nur, dass du so schlank bleibst? Du hast die Figur eines Mannequins.«

»Louise, du übertreibst wieder, ich glaube fast du willst ein besonderes Geburtstagsgeschenk von mir.«

»Und du hast noch immer kein Selbstbewusstsein, meine liebe Freundin, warum glaubst du mir mein Kompliment nicht? Es ist wirklich ehrlich gemeint.«

Catherine umarmte ihre Freundin wieder.

»Okay, wenn du es sagst, werde ich dir glauben.«

o

Catherine schüttelte unzählige Hände. Louises Bekannte, Freunde und Verwandte waren zahlreich erschienen.

»Wo hast du nur gesteckt, Catherine?«, fragte Louises Mutter.

»Ich bin so mit meiner Arbeit beschäftigt, ich komme kaum zum Atmen.«

»Louise hat mir erzählt, dass du den Redakteurjob übernommen hast.«

Während Catherine den Erzählungen von Louises Mutter lauschte, fühlte sie sich immer behaglicher, denn aus welchen Gründen immer, war Mathis nicht anwesend. Vielleicht war er wieder in fernen Landen unterwegs, so wie früher. Diesmal wahrscheinlich mit seiner Frau. Nun erübrigte sich alles und sie brauchte sich keine weitere Ausrede mehr einfallen lassen, warum sie damals seiner Einladung zur Hochzeit nicht gefolgt war.

»Nun habe ich genug geplaudert, entschuldige mich, aber ich habe Camille ankommen sehen.« Louises Mutter zwinkerte ihr vergnügt zu.

»Natürlich, wir sehen uns später.« Catherine sah auf die bunte Gesellschaft, die gute Laune versprühte. Langsam schlenderte sie auf die Terrasse. Louise hatte ein hervorragendes Händchen für den Garten. Überall blühten verschiedenste Blumen, eine kleine Brücke führte über einen Gartenteich, in dem sich exquisite Kois befanden, die Louise selbst aus Japan geholt hatte – da gab es Drachen ähnlich aussehende, goldfarbene, dreifarbige Seltenheiten – stolz hatte ihr Louise einige Zuchtformen erklärt, die so exotisch anmutende Namen wie »Utsurimono Utsuri« hatten.

Ein Teil des Gartens war ganz im japanischen Stil angelegt, ein Teil gehörte selbst angebauten Kräutern und Gemüse und ein Teil lag in geordneter Wildheit in dem die Kinder toben und gegebenenfalls Freunde einladen durften. Catherine beneidete Louise um diese Idylle, um ihre Familie, um ihren liebenswürdigen Mann mit dem klangvollen Namen Laurent und um die zwei Jungen.

Sie selbst hatte die Karriere gewählt und … sie hatte damals nein gesagt, als Mathis sie gefragt hatte, ob sie mit ihm, frei wie der Wind, über den Ozean segeln wolle.

Sie war verlobt gewesen, hatte eigentlich vor gehabt eine Familie zu gründen – und außerdem – wie hätte es wohl ausgesehen, wenn eine Dreißigjährige mit einem Dreiundzwanzigjährigen den Erball umsegelte.

Du mit deiner Moral, und was hat dir die Entscheidung gebracht: Arthur hatte die Verlobung gelöst. Catherine schalt sich insgeheim und sah versunken auf die beleuchteten Laternen, die den Garten in behagliche Atmosphäre tauchte.

Wie oft hatte sie bereut, Mathis’ Angebot abgelehnt zu haben. Als sie damals die Ansichtkarte erhielt, die er ihr geschickt hatte, war sie in Tränen ausgebrochen und dann wurde ihr bewusst, dass sie für ihn doch mehr Gefühle hegte, als sie gedacht und zugegeben hatte.

Nach einem Jahr war Mathis zurückgekehrt, und es kam die Einladung zu seiner Hochzeit. Catherine war erneut in Tränen ausgebrochen. Sie vergönnte und wünschte ihm sein Glück, trotzdem war sie nicht fähig gewesen zur Hochzeitsfeier zu kommen. Sie wollte ihn einfach nicht mehr sehen, um sich selbst vor Wehmut zu schützen. Dass er enttäuscht sein würde, hatte sie gewusst, denn Mathis hatte sie freundschaftlich sehr ins Herz geschlossen.

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