Sylvie C. Ange - Love Petit Fours
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Gefüllt mit Magie, Leidenschaft, Hingabe, Seele, Gefühl, umhüllt mit zart schmelzender Liebe, garniert mit rosa Happy End.
Zum Zurücklehnen und Genießen.
Bon Appétit
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»Nur ein paar Straßen vom Schlosspark entfernt.«
o
Praxis? Da wo er sie hinführte, entsprach fast dem Schlosspark en miniature. Das Haus und die Terrasse waren mit wogenden Glyzinien bewachsen und Ivy war hingerissen von dem betörend duftenden Blütenmeer, das einem blaulilafarbenen Wasserfall glich.
In einem angenehmen hellen Raum bat Jim Brisbay sie, sich zu setzen und kurz zu warten. Als er wiederkam strahlte er in seinem weißen Arztkittel etwas Unnahbarkeit aus.
»Sie sind also Psychotherapeutin? Studieren Sie noch, Sie sehen wie eine Studentin aus.«
»Ich bin alt genug, aber danke, ich fasse die Studentin als Kompliment auf.«
Er sah sie einen Moment an und lächelte.
»Es war eine Feststellung, Komplimente fallen bei mir anders aus, wie zum Beispiel: Sie sehen sehr hübsch aus – Sie sehen übrigens auch hübsch aus, sie gefallen mir sehr Ivy Ward.«
Ivy, sonst nicht auf den Mund gefallen, wurde verlegen. Verflixt und zugenäht. »Heiß hier, nicht wahr«, versuchte sie ihre roten Wangen zu erklären.
»Finden Sie?«
»Ja, ist vermutlich die Aufregung, die mich zum Schwitzen bringt.«
Er schmunzelte und Ivy konnte seinem durchdringenden Blick nicht mehr standhalten, sah zur Decke empor und seufzte gequält, als er ihr Handgelenk befühlte und hin- und herdrehte.
»Ist nicht so schlimm, die Palpation lässt erkennen, dass zumindest nichts gebrochen ist, dennoch machen wir nun ein Röntgenbild.«
o
»Gute Nachricht, alles in Ordnung. Mit einer Salbe und einem Stützverband ist Ihr Handgelenk nach ein paar Tagen wie neu.«
»Danke.«
»Ich möchte meine Ungeschicklichkeit wieder gut machen. Professor Leng, dem dieses Anwesen und die Praxis eigentlich gehört, erzählte mir, dass es sich hier auf der Terrasse im Duft der Glyzinien herrlich Abendessen lässt. Der Wohlgeruch beeinflusst die Speisenden positiv, lässt sie träumen und manchmal erfüllen sich die Träume.«
Ivy lachte.
»Tatsächlich? Welch wundersame Glyzinien.«
»Darf ich Sie zum Essen einladen … sagen Sie nicht nein.«
Ivys Herz machte einen Sprung. Dieser Jim Brisbay gefiel ihr sehr.
»Ich bin einverstanden, denn …«, Ivy lächelte verschmitzt, »… diese Blüten duften wirklich berauschend und ich bin tatsächlich neugierig, ob die Geschichte von Professor Leng stimmt.«
Jim reichte ihr die Hand.
»Sie machen mir eine große Freude.«
o
Ivy stand vor dem Spiegel und drehte sich hin und her, rümpfte die Nase, dann zog sie die Jeans wieder aus, schleuderte sie auf den Boden und widmete sich wieder dem Inhalt ihres Kleiderschranks.
Jeans … willst du ihn verschrecken … ich brauche etwas Spektakuläres, das trotzdem nicht aufdringlich wirkt.
Sie nahm ein schmal geschnittenes grünes Kleid, das sie schon lange nicht mehr angezogen hatte. Es harmonierte ausgezeichnet mit dem Grün ihrer Augen und den rotblonden Locken, die ihr fein gezeichnetes Gesicht umrahmten.
Sie puderte ihre kleine Nase auf der sich ein paar Sommersprossen befanden, die alle süß fanden, nur Ivy nicht und tupfte ein wenig ihres Parfüms auf die Handgelenke und steckte ihre Perlenohrringe an.
Das ist es, dachte Ivy, als sie sich wieder im Spiegel betrachtete. Das Kleid schmiegte sich an ihre wohl proportionierte Figur und ließ einen wenig Einblick auf das Dekollete, wo sie noch ein wenig des Parfüms an die richtige Stelle tupfte. Zufrieden nickte Ivy.
o
»Lauren bitte, das musst du doch verstehen … ich habe die Praxis für ein Jahr übernommen und kann noch nicht zurück.«
»Jim Brisbay, du bist der sturste Kerl der mir je untergekommen ist. Professor Leng hat bestimmt Verständnis, wenn du drei Monate früher nach Hause fliegst.«
Ivy ging langsamer und blieb hinter dem Glyzinienvorhang stehen, als sie die Stimmen von der Terrasse hörte.
Vorsichtig lugte sie zwischen den Blüten auf die Menschen, die miteinander diskutierten. Die Frau, die auf Jim einredete war sehr hübsch – groß, blond, hervorragend gekleidet.
»Ich habe einen Vertrag, den ich einzuhalten gedenke und du warst einverstanden, von Anfang an.«
»Ja war ich, aber jetzt sehe ich ein, dass es ein Fehler war. Ich habe keine Lust mehr, mich dauernd von meinen Mann zu trennen und den Kindern tut es auch nicht gut.«
»Du hast ja recht, Dr. Lauren Brisbay, du …«
Ivy hielt den Atem an – Dr. Lauren Brisbay, Kinder?
Er war verheiratet … verdammt. Auch wenn sie auf Anhieb an Jim Brisbay Gefallen gefunden hatte und sich dummerweise vom ersten Augenblick ihres spektakulären Zusammenstosses in ihn verliebt hatte, aber mit einem verheirateten Mann wollte sie nichts zu tun haben. So gut gelaunt sie gekommen war, so enttäuscht ging sie.
o
Die Sonnenstrahlen, die durch das Fenster fielen wanderten durch das Zimmer. Ivy blinzelte. Ein Frühlingsmorgen wie es im Buche stand, war angebrochen, aber sie hatte nach dem gestrigen Abend keine Lust aufzustehen, doch sie musste.
Sie hatte heute mehrere Klienten, die darauf warteten, dass Psychotherapeutin Ivy Ward ihnen einen Weg zur Lösung ihrer Probleme zeigte.
Kaum dass sie ihre Brille aufgesetzt und hinter ihrem Schreibtisch Platz genommen hatte, ertönte der Summer. Der erste Klient.
»Nehmen Sie Platz Frau Wilson«, sagte Ivy, während sie in den Klientenunterlagen vertieft war.
Sie hörte ein Räuspern und blickte auf.
»Sie? Wo ist Frau Wilson? Also das ist doch … woher haben Sie meine Adresse?«
»Die haben Sie gestern als meine Patientin in der Praxis hinterlassen.«
»Ja, natürlich.« Ivy pustete eine Locke aus ihrem Gesicht.
»Also, was führt sie zu mir? Haben Sie ein Problem, bei dem ich Ihnen helfen kann?«
Jim setzte sich.
»Vielleicht … ich habe gestern eine hübsche … eine sehr hübsche Frau zum Essen eingeladen, aber sie ist nicht gekommen, obwohl ich in ihren Augen gelesen habe, dass sie von meinem Vorschlag sehr begeistert war. Was meinen Sie, hat dazu geführt, dass sie nicht mehr wissen wollte, ob Professor Lengs Erzählung stimmt?«
Ivy verschränkte die Hände und blickte ihn ärgerlich an. Wenn er nur nicht so verdammt nett aussehen würde.
»Ich war da, das Gartentor stand offen, aber sie waren mit einer Diskussion so beschäftigt, dass ich es vorzog wieder zu gehen.«
»Das verstehe ich nicht. Sie waren da? Warum sind Sie wieder gegangen?«
Ivy glaubte es nicht, entweder war dieser Mann ein abgebrühter Casanova, oder er brauchte tatsächlich psychotherapeutische Hilfe.
»Nun, sehen Sie Dr. Brisbay, es gehört einfach nicht zu meinen Gepflogenheiten mit verheirateten Männern auf einer romantischen Terrasse zu speisen. Dies mag Ihnen altmodisch erscheinen, aber in dieser Hinsicht habe ich eben andere Vorstellungen.«
»Ich begrüße Ihre Einstellung, sie deckt sich voll und ganz mit meiner, aber was hat das mit mir zu tun?«
Jetzt platzte Ivy der Kragen, sie erhob sich abrupt.
»Jetzt reicht es aber. Wollen Sie etwa leugnen, dass die Frau auf der Terrasse Ihre Frau war? Ich hörte, wie Sie ihren Namen sagten und dass es Kinder gibt. Also spielen sie mir nichts vor … und überhaupt, ich weiß gar nicht warum ich mir das anhöre.«
Jim Brisbay lachte schallend und konnte sich gar nicht fangen.
»Was … was gibt es da zu lachen?«
»Lauren ist Ärztin und die Frau meines Bruders, sie hat während meiner Abwesenheit meine Landpraxis in Australien übernommen. Da sie mit ihrer Familie in Adelaide lebt, muss sie eine ziemlich lange Fahrt in Kauf nehmen und ist oft ein paar Tage von ihrer Familie fern, weil es die Lage so erfordert. Sie hat einen Ärztekongress genutzt um hier her zu kommen, damit sie mich persönlich nach Hause bitten kann. Es ist ihr zu viel geworden.«
Ivy senkte den Kopf. Du bist doch eine dumme Pute Ivy Ward. Es klopfte und gleichzeitig wurde die Tür geöffnet.
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