Sylvie C. Ange - Love Petit Fours

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Zauberhafte, zuckersüße Atmosphäre.
Gefüllt mit Magie, Leidenschaft, Hingabe, Seele, Gefühl, umhüllt mit zart schmelzender Liebe, garniert mit rosa Happy End.
Zum Zurücklehnen und Genießen.
Bon Appétit

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»Du willst, dass ich mit dir nach Neuseeland komme? Wie soll ich das anstellen? Ich kann doch hier nicht einfach verschwinden, meine Arbeit … und außerdem möchte ich nicht nur eine Episode für dich sein.«

Mathis sah ihr fest in die Augen.

»Cat, wovor hast du Angst? Glaubst du mir nicht, dass ich dich schon immer geliebt habe?«

Catherine sah den sehnsüchtigen Blick in seinen Augen.

»Ich habe mir so gewünscht, dass du mich liebst.«

»Dann gib uns eine Chance, Cat … wir beide … erinnerst du dich: Frei wie der Wind … Cat, komm mit mir.«

»Frei wie der Wind«, murmelte Catherine leise. »Ich weiß nicht … ich weiß nicht was ich denken soll, ich bin von Gefühlen und Worten so irritiert und aufgewühlt.«

»Okay, ich bitte dich, dass wir uns zurückziehen und alles besprechen? Ich will dir jede Frage beantworten, die du mir stellst.«

Er zog sie langsam an sich und es war, als blicke er ihr tief in ihr Innerstes. Dann konnte Catherine in seinen Augen lesen.

Sie verstanden sich ohne Worte und wenn sie dies konnten, dann war alles richtig. Sie nickte, denn diesmal musste sie die Chance nutzen.

Sie wollte alles auskosten, tatsächlich erleben, wovon sie schon so lange geträumt hatte.

Sylvie C. Ange

Weg in die Vergangenheit

Short Vintage Romance

Ich weiß es und Sie wissen es auch …

Aurelie blieb am Straßenrand stehen und stieg aus dem Auto. Sie hatte keine Ahmung wo sie sich befand.

Das fast rote Licht der untergehenden Sonne ließ die Landschaft noch einmal aufleuchten. Die Straße schien unendlich und kein Mensch war weit und breit zu sehen. Sie stieg wieder ein und tippte die Daten erneut in das Navigationsgerät.

»Mach endlich etwas, du grandiose Erfindung der Technik.«

»Fahren Sie sieben Kilometer geradeaus.«

»Sieben Kilometer? Na gut, wenn du meinst.«

Aurelie lachte insgeheim. Gut, dass niemand hören konnte, dass sie mit dem Navigationsgerät sprach.

Die Fahrt war genauso mysteriös, wie der Brief, von dem sie dachte, dass sie ihn nie erhalten würde, aber ihre Recherchen waren unerwartet erfolgreich.

»Biegen Sie links ab und fahren sie drei Kilometer zum Ziel.«

Aurelie blieb stehen und sah skeptisch der linken Abfahrt entgegen.

»Das ist doch nicht wahr, oder? Hier soll ich abbiegen? Direkt in die Wildnis?«

»Biegen Sie links ab und fahren Sie drei Kilometer zum Ziel.«

»Schon gut, ich habe es gehört. Wenn ich im Straßengraben lande, dann wirst du deaktiviert.«

Die steinige Landstraße wurde immer unebener, das Dickicht schien immer dichter zu werden und als die Sonne unterging, erkannte Aurelie nichts, außer ein paar Meter Weg, welcher vom Scheinwerferlicht beleuchtet wurde.

»Verflixt«, murmelte sie, doch dann lichtete sich das Dickicht und eine große Landvilla, aus deren Fenster spärliches Licht fiel, tauchte auf.

Aurelie parkte vor dem Gebäude und stieg aus.

»Bon jour. Aurelie Rosier?«

Die ältere Frau, die vor der Tür stand, schien sie erwartet zu haben.

»Bon jour, Madame. Ja, ich bin Aurelie Rosier. Tut mir leid, dass ich nicht zum vereinbarten Zeitpunkt hier sein konnte.«

Die Frau lachte.

»Wir sind hier sehr weit draußen, so mancher Besucher hat sich schon verfahren. Ich bin Odile Blanc, die Haushälterin. Kommen Sie bitte ins Haus.«

Aurelie nahm ihre Reisetasche aus dem Auto, folgte Madame Blanc und fand sich in einem großen Raum wieder. Die Nachtbeleuchtung ließ alles in einem gedämpften Licht erscheinen, aber Aurelie konnte die weißen Landhausmöbel und die wundervolle Keramik mit getrockneten Lavendel- und Rosensträußen trotzdem eingehend bewundern. Es duftete nach würzigen Kräutern und alles wirkte gastfreundlich.

Aurelie legte ihren rosa Sonnenhut auf einen weißen Metalltisch und band das rosa Band an ihrem langen blonden Zopf fester. Sie merkte, dass Madame Blanc sie mit großen Augen ansah.

»Ist etwas nicht in Ordnung? Soll ich meinen Sonnenhut wo anders hinlegen?«

Madame Blanc schüttelte den Kopf.

»Nein, nein lassen Sie nur. Ich glaube, alles ist in Ordnung.«

»Wie meinen …«

Aurelie konnte ihre Frage nicht zu Ende sprechen.

»Ist sie endlich hier, Odile?«

Jemand kam näher und blieb vor Madame Blanc stehen.

Aurelie war gleichzeitig fasziniert und erschrocken.

»Ja, das ist Aurelie Rosier, Monsieur.«

Der große dunkelhaarige Mann musterte Aurelie, hob kurz seine Augenbrauen und sah sie mit sonderbarem Blick an, dann wandte er sich wieder an Odile Blanc.

»Morgen um zehn Uhr. Pünktlich. Bonne nuit, Odile.«

Er drehte sich wieder zu Aurelie.

»Bonne nuit, Mademoiselle«, sagte er mit dunkler Stimme, sah sie erneut sekundenlang mit finsterem Blick an und ging davon.«

»Ich bin wohl nicht sehr willkommen.«

Odile legte ihre Hand auf Aurelies Arm, lächelte und führte sie weiter.

»Lassen Sie sich nicht einschüchtern. Monsieur Durand ist sehr charmant … wenn er will.«

»Wer ist er«, entfuhr es Aurelie und ärgerte sich gleichzeitig über ihre Neugier.«

»Das ist Monsieur Olivier Durand. Er ist Madame de Rocieres Rechtsanwalt und wird morgen mit Ihnen sprechen.«

Aurelie versuchte ihre Enttäuschung zu verbergen, hatte sie doch gehofft, dass Madame de Rociere sie empfangen würde.

»Wohnt Madames Rechtsanwalt hier?«

Odile lachte.

»Ja, denn er gehört zur Familie.«

Odile Blanc sah sie kurz an und sprach dann in vertraulicher Art weiter.

»Madame hat vor vielen Jahren den kleinen Sohn ihrer innigen Freundin bei ihr aufgenommen und ihn wie ihren eigenen Sohn aufgezogen.«

»Ich verstehe. Und jetzt komme ich und …«

Aurelie fühlte sich plötzlich gar nicht mehr so wohl.

Odile Blanc öffnete eine Tür und Aurelie war begeistert von dem, das sie sah. Ihr Missbehagen, das gerade aufkommen wollte, verschwand wieder. Das Zimmer war ebenso in weißem Landhausstil eingerichtet. Es duftete nach Lavendel und die unzähligen liebevoll gestalteten Dekorationen rundeten die Einrichtung ab. Aurelie nahm einen kleinen weißen Keramikengel von einer Anrichte.

Odile lächelte. »Bonne nuit, Mademoiselle. Ich hole Sie morgen um 9:30 ab.«

Odile drehte sich an der Tür noch einmal um. »Nennen Sie mich Odile.«

»Danke, Odile.«

o

Aurelie war versucht davonzulaufen. Olivier Durand hatte vor sich Schriftstücke liegen, las darin und hatte noch kein einziges Mal aufgeblickt. Er hatte nur gegrüßt, als Odile sie vor ein paar Minuten hergebracht hatte. Ließ er sie absichtlich warten? Wollte er ihr zeigen wie unerwünscht sie war?

Sie hatte monatelang recherchiert. War die Mühe umsonst gewesen? Vielleicht hätte sie die Vergangenheit ruhen lassen sollen?

Während die Gedanken sie überfielen, musste sie sich beherrschen, Olivier Durand nicht allzu auffallend zu mustern, doch es gelang ihr einfach nicht sich von dem männlich geschnittenen Gesichtszügen abzuwenden. Sein schwarzes Haar schimmerte im Sonnenlicht, das durch das große Fenster fiel und Aurelie fiel der dunkle Zauberer eines Märchens ein.

Sie schwelgte wie ein Teenager in Fantasien, doch sie war nicht zum fantasieren hier.

Sie seufzte hörbar. Wo war nur Madame de Rociere?

»Sind Sie nervös?« Oliviers Stimme klang amüsiert.

Aurelie spürte, dass ihre Wangen zu glühen begannen.

»Nein. Ich dachte nur …« Was war nur los mit ihr? Weshalb verwirrte sie dieser Mann so?

Olivier konnte scheinbar Gedanken lesen.

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