Elisabeth Schmitz - ... denn alles ist Vorherbestimmt

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Marie und Martha sind gestorben und sind nun als Leuchtwesen bei den Menschen, die ihnen sehr am Herzen liegen. Maries beste Freundin Tina und Marthas Ehemann Peter lernen sich auf schmerzhafte Weise kennen. Alles Geschehen wird gelenkt von der großen Göttin Holle, denn alles ist von ihr vorherbestimmt.
Das Buch »… denn alles ist vorherbestimmt« ist ein Roman um Mystik, Märchen, Heilkräuter und Liebe. Viele Religionen glauben an eine Anderswelt nach dem Tod oder an eine Reinkarnation in irgendeiner Form. Und doch weiß niemand so ganz genau, was uns nach unserem Fortgehen von dieser Erde erwartet.
Menschen glauben gerne an Schutzengel. Wer sind sie? Vielleicht unsere Vorfahren, die schon vorgefahren sind? Oder wir ahnen, dass es unsere Ahnen sind? Mag sein, dass es genau so ist, wie in meinem Buch beschrieben. Oder ist es ganz anders? Wer weiß?

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Eine Passantin sagte: »Oh Gott, was ist denn bloß passiert? Und so was auf dem Friedhof!« Tina platzte fast der Kragen.

»Ja, stellen Sie sich mal vor«, zischte sie, »ich bin umgeknickt und habe einen dicken Fuß. Schade, dass nicht mehr passiert ist. Machen Sie doch gerne ein Foto, dann haben Sie beim nächsten Kaffeekränzchen was zum Zeigen. Und lassen Sie doch bitte das Kind da hinten nach vorne. Es sieht ja gar nichts!«

Der göttliche Notarzt lächelte und zeigte ihr seine makellosen, weißen Zähne. Ist der Mann schön, dachte Tina.

Die Menge löste sich schnell auf. War ja nichts Schlimmes geschehen, und man wollte ja auch nicht neugierig erscheinen.

Der Notarzt stellte sich nun vor: »Mein Name ist Dr. Andreas Bergheim, und ich bin Orthopäde im Klinikum Roderstadt. Dr. Weber hatte mich angerufen. Ich schaue mir Ihren Knöchel nun mal an.« Seine Hände fühlten sich wunderbar kühl an auf ihrem heißen Fuß.

»Tja«, meinte er stirnrunzelnd, »das sieht gar nicht gut aus. Wir müssen Sie mitnehmen und röntgen, da geht kein Weg dran vorbei. Ich gebe Ihnen nun erst mal ein Schmerzmittel und Dr. Weber kühlt den Fuß.«

Er drückte dem ratlos dreinschauenden Mann einen Gelverband in die Hand, die dieser vorsichtig um Tinas Fuß legte. Sie wollte das Bein schon zurückziehen, aber der Schmerz hinderte sie daran. Sofort wurden durch die Kühle die Schmerzen etwas besser. Dr. Bergheim zog eine Spritze auf und schob sanft ihren Rock hoch.

»“Es piekt jetzt ein wenig«, sagte er, aber die Spritze merkte sie kaum. Diese Hände! Sie würde sich hundert Spritzen von ihm geben lassen und sich tausendmal den Rock hochschieben lassen..

Die Liege wurde auf den Boden gelassen, und Tina wurde von den Sanitätern vorsichtig darauf gelegt. Ihr Fuß wurde hochgelagert und umwickelt.

Nun erst konnte Tina wieder reden: »Ich kann nicht mitkommen. Ich muss zu Frau Heidemann. Sie wartet auf mich. Und dann.... Mein Auto steht doch noch hier.«

Tina fing wieder zu weinen an. Sie schnäuzte erneut in das Taschentuch von Dr. Weber, der ihr sagte, dass er alles erledigen würde. Er wechselte noch ein paar Worte mit seinem Kollegen und dann brachten die Sanitäter sie zum Krankenwagen. Der Schmerz war nun auszuhalten.

Tina hoffte sehr, dass der Adonis auch mitfahren würde. Aber er bat sie, ihm ihre Autoschlüssel zu geben, weil er den Wagen vor der Klinik abstellen würde.

Das war eine gute Idee, dachte Tina, gab ihm die Schlüssel und richtete sich etwas auf, um ihm ihren Kleinwagen zu zeigen.

»Okay«, meinte er, »das kriegen wir hin. Wir sehen uns dann gleich.«

Er tippte Tina auf die Nasenspitze. Es durchströmte sie wieder ein wohliges Kribbeln. Er würde in ihrem Auto sitzen. Wow!

Im Krankenwagen maß einer der Sanitäter Tinas Blutdruck. Er sagte ihr, dass er sehr hoch sei, was aber bei der Aufregung kein Wunder wäre.

Als sie das Krankenhaus erreichten, fuhren sie in den Keller, und eine Schwester erwartete sie bereits. Tina wurde durch den kalten Flur zum Fahrstuhl gerollt und in die Notaufnahme gefahren.

Die Schwester war sehr freundlich und fragte Tina, ob sie ihre Versichertenkarte dabei habe. Hatte sie natürlich nicht, denn alles lag ja im Auto. Sie fragte dann nach ihrem Namen und dem Geburtsdatum und Tina sagte es ihr. Dann fragte sie nach Krankheiten. Ob sie Medikamente nehme, ob sie rauche oder Alkohol trinke und ob sie im letzten halben Jahr geröntgt wurde. Tina konnte alles verneinen.

Auf die Frage, ob sie schwanger sei, musste sie lächeln. Was hatte das denn wohl mit dem gebrochenen Fuß zu tun? Aber Schwester Anna sagte ihr, dass es Probleme wegen dem Röntgen geben könne, wenn sie schwanger wäre.

Nein, schwanger war sie definitiv nicht und würde sie auch nicht mehr werden. Sie war doch schon 42 Jahre alt. Und von wem denn auch?

Ihr wurde nun der Verband abgenommen, und ihr dicker Fuß wurde auf eine Platte platziert. Drei Mal wurde er geröntgt und Tina war froh, dass es vorüber war und sie den Fuß wieder in eine Position bringen konnte, die ein wenig angenehmer für sie war.

»Wann haben Sie zuletzt etwas gegessen?«, fragte Schwester Anna Tina nun. Jetzt wurde ihr klar, dass sie hungrig war.

»Heute früh nur einen Zwieback und 2 Becher Kaffee. Ich war den ganzen Tag im Stress. Es ist sehr nett von Ihnen, dass Sie das fragen.« Die Schwester lächelte und meinte, dass sie dafür sorgen würde, und sie gleich etwas zum Essen bekäme.

»Kann das so wieder zusammen wachsen?«, fragte Tina.

»Es kommt gleich Dr. Bergheim und bespricht alles mit Ihnen.«

»Würde er mich dann operieren, wenn es sein muss?«, fragte Tina erwartungsvoll.

Die Schwester nickte.

»Das denke ich mal. Sonst hätte er einen anderen Arzt geschickt. Dr. Bergheim ist ein sehr guter Arzt. Sie sind bei ihm in den besten Händen«.

Ja. Das war sie mit Sicherheit.

»Nun muss er wegen mir Überstunden machen, was? Seine Frau wird sich dafür bedanken.«

»Nein, nein. Der hat noch lange keinen Feierabend. Und eine Frau hat er auch nicht. Also haben Sie bloß kein schlechtes Gewissen.«

Perfekt! Das hatte sie wissen wollen. Er war Single, und sie schenkte Schwester Anna ein freundliches Lächeln. Alles war schon nicht mehr so schlimm.

Und dann kam er auch schon hereingeweht. Mit offenem Kittel und fantastisch gekleidet. Er hatte ihre Handtasche aus dem Wagen mitgebracht und gab ihr auch den Autoschlüssel.

»Alles zur vollsten Zufriedenheit erledigt, gnädige Frau«, sagte er und schaute auf den Fuß.

Tina bedankte sich und steckte die Schlüssel in die Handtasche.

»Oh, oh, oh«, meinte er dann, »da hat der Herr Chefarzt aber ganze Sache gemacht. Haben Sie schon jemandem erzählt, wie es heute zu dem Unfall gekommen ist?«, fragte er sie.

»Nein«, meinte sie, »es hat mich noch niemand danach gefragt. Wieso?«

»Wenn Sie mir persönlich einen dicken Gefallen tun wollen, dann sagen Sie es nicht. Dr. Weber hat viel zu verlieren und ist über den Tod seiner Frau immer noch nicht hinweggekommen. Er wird für alles aufkommen, das kann ich Ihnen versprechen.«

Tina schaute ihn von unten her an. Hatte der Augen! Natürlich würde sie ihm jeden Gefallen tun. Er war ja auch nicht schuld. »Nein, ich werde sagen, ich sei auf die Kante der Grabeinfassung gestürzt. Bin ich ja auch irgendwie. Es wurde nur ein wenig nachgeholfen. Na ja, ein wenig ist untertrieben. Bringen Sie das wieder in Ordnung?«

Er streichelte ihr Knie.

»Ja, ich werde alles tun, damit Sie später Marathon laufen können.«

»Huch«, meinte Tina mit einem verschmitzten Lächeln, »Sie können Wunder vollbringen? Das konnte ich vorher nicht.«

Sie öffnete ihre Handtasche und gab Dr. Bergheim ihre Krankenversichertenkarte.

»Die wollte Schwester Anna von mir haben. Können Sie sie ihr geben?«

»Klar, mache ich gleich. Oh, da kommt sie ja. Hier Anna, die KV-Karte von Frau Braune. Und informiere bitte Stefan, dass er ihr die Gipsschiene anlegt. Danach kommt sie auf die Privatstation.«

Schwester Anna schaute auf die Versichertenkarte und fragte, ob sie wirklich auf die Private solle. Der Arzt nickte ihr zu, und sie ging in das Nebenzimmer.

»Bekomme ich nun einen Gips?«, fragte Tina erwartungsvoll. Dr. Bergheim nickte.

»Ja, das wird sich wohl nicht vermeiden lassen.«

»Nein, nein«, meinte Tina, »ich freue mich ja darüber. So brauche ich wenigstens nicht operiert werden. Das ist doch super, wenn es im Gips wieder heilt.«

Betreten schaute Dr. Bergheim nun zu Boden.

»Das wäre schön. Aber wir werden wohl um eine OP nicht herum kommen.

Der Knöchel ist völlig zertrümmert. Wir müssen ihn mit Draht und Schrauben wieder herrichten, damit er wieder zusammenwachsen kann. Dieses wird dann später wieder entfernt.«

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