Friedhelm Henke - SIS®-Planungshilfe

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Um eine professionelle und gute Pflegequalität zu gewährleisten, ist die Pflegeplanung gemäß §§ 4 und 5 des Pflegeberufsgesetzes eine «Vorbehaltene Tätigkeit» der Pflegefachkräfte. Diese Arbeitshilfe stellt daher die Erhebung und Feststellung des individuellen Pflegebedarfs sowie die Analyse, Evaluation und Sicherung der Pflege in den Fokus. Entlang der sechs Themenfelder der SIS® umfasst sie sämtliche relevanten Formulierungshilfen aus dem Begutachtungsinstrument (BI) des MDS, aus allen Expertenstandards des DNQP sowie aus den Qualitätsprüfungs-Richtlinien (QPR) des MDK und dem GKV-Spitzenverband. Diese kompakte SIS®-Planungshilfe dient als Checkliste zur individuellen Maßnahmenplanung entsprechend des Projekts zur Entbürokratisierung und Vereinfachung der Pflegedokumentation. Die 2. Auflage wurde um die QPR für die ambulante Pflege ergänzt.

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Ressourcen

• … kann über kurz zurückliegende Ereignisse Auskunft geben oder durch Handlungen und Gesten signalisieren, dass sie/er sich erinnert.

• … hat keine nennenswerten Probleme, sich an Ereignisse aus der eigenen Lebensgeschichte zu erinnern.

• … hat nicht alle, aber besonders wichtige Ereignisse aus der eigenen Lebensgeschichte präsent.

Probleme

• … hat Schwierigkeiten, sich an manche kurz zurückliegende Ereignisse zu erinnern oder muss hierzu länger nachdenken.

• … vergisst kurz zurückliegende Ereignisse häufig.

• … ist nicht oder nur selten in der Lage, sich an Ereignisse, Dinge oder Personen aus der eigenen Lebensgeschichte zu erinnern.

1.6 Steuern von mehrschrittigen Alltagshandlungen

Die Fähigkeit, zielgerichtete Handlungen des Lebensalltags, die eine Abfolge von Teilschritten umfassen, zu steuern. Die Betonung liegt in diesem Fall auf dem Begriff Alltagshandlungen. Gemeint sind zielgerichtete Handlungen, die diese Person täglich oder nahezu täglich im Lebensalltag durchführt oder durchgeführt hat, wie z. B. das komplette Ankleiden, Kaffeekochen oder Tischdecken.

Ressourcen

• … ist in der Lage, die erforderlichen Abfolgeschritte von Alltagshandlungen selbstständig in der richtigen Reihenfolge auszuführen oder zu steuern, sodass das angestrebte Ergebnis der Handlung erreicht wird.

Probleme

• … verliert manchmal den Faden und vergisst, welcher Handlungsschritt der nächste ist; mit einer Erinnerungshilfe wird die Handlung aber selbstständig fortgesetzt.

• … hat erhebliche Schwierigkeiten, verwechselt regelmäßig die Reihenfolge der einzelnen Handlungsschritte oder vergisst einzelne notwendige Schritte.

• … beginnt mehrschrittige Alltagshandlungen erst gar nicht oder gibt nach den ersten Versuchen direkt wieder auf.

1.7 Treffen von Entscheidungen im Alltag

Die Fähigkeit, folgerichtige und geeignete Entscheidungen im Alltag zu treffen. Dazu gehört z. B. die dem Wetter angepasste Auswahl der Kleidung, die Entscheidung über die Durchführung von Aktivitäten wie Einkaufen, Familienangehörige oder Freunde anrufen, einer Freizeitbeschäftigung nachgehen.

Ressourcen

• … trifft in unbekannten Situationen folgerichtige Entscheidungen, beispielsweise beim Umgang mit unbekannten Personen, die an der Haustür klingeln.

• … kann im Rahmen der Alltagsroutine oder in zuvor besprochenen Situationen Entscheidungen treffen.

Probleme

• … hat Schwierigkeiten, in unbekannten Situationen Entscheidungen zu treffen.

• … trifft in der Regel nur ungeeignete Entscheidungen, mit denen kein bestimmtes Ziel erreicht werden kann (z. B. will bei Minusgraden in leichter Bekleidung im Freien spazieren gehen).

• … kann Entscheidungen auch mit Unterstützungen (Aufforderung, Anleitung, Aufzeigen von Handlungsoptionen) nicht mehr oder nur selten treffen.

1.8 Verstehen von Sachverhalten und Informationen

Die Fähigkeit, Sachverhalte zu verstehen und Informationen inhaltlich einordnen zu können. Hier geht es um Ereignisse und Inhalte, die Bestandteil des Alltagslebens der meisten Menschen sind. Gemeint ist etwa die Fähigkeit, zu erkennen, dass man sich in einer bestimmten Situation befindet, z. B. gemeinschaftliche Aktivitäten mit anderen Menschen, Versorgung durch eine Pflegekraft sowie die Fähigkeit, Informationen zum Tagesgeschehen aus den Medien, z. B. Fernseher und Tageszeitung, aufzunehmen und inhaltlich zu verstehen. Gleiches gilt für mündlich von anderen Personen übermittelte Informationen.

Ressourcen

• … kann Sachverhalte und Informationen aus dem Alltagsleben ohne nennenswerte Probleme verstehen.

• … kann einfache Sachverhalte und Informationen nachvollziehen.

Probleme

• … hat Schwierigkeiten, komplizierte Sachverhalte und Informationen zu verstehen.

• … kann auch einfache Informationen häufig nur verstehen, wenn sie wiederholt erklärt werden.

• … gibt weder verbal noch nonverbal zu erkennen, dass er/sie Situationen und übermittelte Informationen verstehen kann.

1.9 Erkennen von Risiken und Gefahren

Die Fähigkeit, Risiken und Gefahren zu erkennen. Dazu gehören Gefahren wie Strom- und Feuerquellen, Barrieren und Hindernisse auf dem Fußboden bzw. auf den Fußwegen, eine problematische Beschaffenheit des Bodens (z. B. Glätte) oder Gefahrenzonen in der außerhäuslichen Umgebung (z. B. verkehrsreiche Straßen, Baustellen).

Ressourcen

• … erkennt Risiken und Gefahrenquellen im Alltagsleben ohne Weiteres.

• … erkennt Risiken und Gefahrenquellen innerhalb der vertrauten innerhäuslichen Wohnumgebung.

Probleme

• … hat Schwierigkeiten, Risiken und Gefahrenquellen in ungewohnter Umgebung (z. B. Straßenverkehr) zu erkennen.

• … erkennt Risiken und Gefahrenquellen auch in der gewohnten Wohnumgebung oft nicht oder nur kaum.

1.10 Mitteilen von elementaren Bedürfnissen

Fähigkeit, elementare Bedürfnisse verbal oder nonverbal mitzuteilen. Das beinhaltet, sich bei Hunger oder Durst, Schmerzen oder Frieren bemerkbar zu machen. Bei Sprachstörungen kann dies ggf. durch Laute, Mimik oder Gestik bzw. unter Nutzung von Hilfsmitteln erfolgen.

Ressourcen

• … äußert Bedürfnisse.

• … äußert auf Nachfrage elementare Bedürfnisse.

• … kann elementare Bedürfnisse nonverbal (mittels Gestik, Mimik, Lautäußerungen) mitteilen.

• … kann nach entsprechender Stimulation und Anleitung elementare Bedürfnisse mittels Zustimmungs- oder Ablehnungsreaktionen deutlich machen.

Probleme

• … äußert Bedürfnisse nicht immer von sich aus.

• … äußert von sich aus keine elementaren Bedürfnisse.

• … äußert (auch nonverbal) keine oder nur wenige Bedürfnisse und kann weder Zustimmung noch Ablehnung signalisieren.

1.11 Verstehen von Aufforderungen

Die Fähigkeit, Aufforderungen im Hinblick auf alltägliche und elementare Grundbedürfnisse zu verstehen. Dazu gehören z. B. Essen, Trinken, sich kleiden, sich beschäftigen, Ausscheiden.

Ressourcen

• … versteht Aufforderungen und Bitten zu alltäglichen Grundbedürfnissen.

• … versteht einfache Aufforderungen und Bitten.

• … zeigt Zustimmung oder Ablehnung mittels nonverbalen Aufforderungen (Berührungen oder Geleiten an den Esstisch).

Probleme

• … versteht Aufforderungen und Bitten in nicht alltäglichen Situationen ohne nähere Erklärung, ohne deutliche Ansprache und/oder Wiederholungen sowie ohne Zeichen-/ Gebärdensprache oder ohne Schrift nicht.

• … kann Anleitungen und Aufforderungen kaum oder nicht verstehen.

1.12 Beteiligen an Gesprächen

Die Fähigkeit, in einem Gespräch Gesprächsinhalte aufzunehmen, sinngerecht zu antworten und zur Weiterführung des Gesprächs Inhalte einzubringen.

Ressourcen

• … kommt in Einzel- und Gruppengesprächen gut zurecht.

• … zeigt Eigeninitiative und Interesse und beteiligt sich an Gesprächen.

Probleme

• … ist in Gesprächen mit Gruppen überfordert, verliert dann den Faden, hat dann regelmäßig Wortfindungsstörungen.

• … ist auf deutliche Ansprache und auf Wiederholungen von Worten und Sätzen angewiesen.

• … kann auch einem Einzelgespräch nicht folgen und/oder sich daran nur mit einzelnen Worten beteiligen.

• … zeigt wenig Eigeninitiative; reagiert auf Ansprache mit wenigen Worten; weicht in der Regel vom Gesprächsinhalt ab, führt mehr ein Selbstgespräch; ist durch Umgebungseinflüsse rasch ablenkbar.

• … kann (auch nonverbal) kein oder kaum ein Gespräch mit einer Person führen, das über eine einfache Mitteilung hinausgeht.

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