Natalie Stadelmann - Baby isst mit

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Für die ganze Familie zu kochen, ist eine große Herausforderung. Vater, Mutter und Kind haben verschiedene Essgewohnheiten und Geschmäcker. Kommt ein Baby dazu, soll es frische, leckere Breie bekommen, aber am besten in einem Arbeitsgang für Koch und Köchin. Natalie Stadelmann bietet die Lösung: Leckere und schnelle Kombi-Gerichte für Papa, Mama, Kind und Baby: In einem einzigen Arbeitsgang bereiten Sie köstliche Vollwertkost zu, die alle mögen. Übersichtliche Zutatenlisten und genaue Schritt-für-Schritt-Anleitungen machen es Ihnen leicht. Zusätzlich gibt es wertvolle Hinweise zur Beikost, zur Vermeidung von Allergien, zum Einkauf frischer Zutaten abhängig von der Saison und viele alternative Vorschläge für einzelne Rezepte. Ein unentbehrliches, innovatives Kochbuch für junge Familien, die wenig Zeit haben und sich dennoch frisch und gesund ernähren wollen.

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haben sich die Verdauungs- und Ausscheidungsorgane des Säuglings

ausreichend entwickelt, um zusätzliche Nahrung aufzunehmen.

Haben Sie den Eindruck, dass Ihr Baby schon Interesse an den Mahlzei-

ten der Großen zeigt? Möchte es vielleicht schon selbst Nahrungsmittel

in den Mund stecken und erkunden? Äußert Ihr Baby in letzter Zeit häu-

figer das Verlangen nach Essen? Dann ist es mit großer Wahrscheinlich-

keit reif für die erste Beikost – die kulinarische Entdeckungsreise darf

beginnen.

Wie der Name schon vermuten lässt, die Beikost soll nicht von heute auf

morgen die gewohnte Milchnahrung ersetzen. Vielmehr soll Ihr Baby

zusätzlich zu Brust oder Fläschchen nach und nach neue Lebensmittel

bekommen, die eine zusätzliche Versorgung mit wichtigen Nährstoffen

gewährleisten, vor allem aber das kleine Familienmitglied stetig an die

Kost der Großen heranführen. Am Anfang ist dies o mehr ein Spiel

und Kennenlernen von Geschmacksvariationen als eine vollwertige

Nahrungsaufnahme. Manche Babys sind erst später bereit für die Bei-

kost und ziehen es bisweilen mit 8 oder 9 Monaten noch vor, gestillt zu

werden oder aus dem vertrauten Fläschchen zu trinken. Doch im Laufe

des ersten Lebensjahres werden sie immer aktiver und interessierter an

den Familienmahlzeiten teilnehmen, bis sie um den ersten Geburtstag

herum nach und nach an die Gerichte der Großen gewöhnt sind. Dem-

entsprechend sollten Sie Ihr Baby möglichst früh an den gemeinsamen

Mahlzeiten beteiligen, anstatt es zu einem anderen Zeitpunkt separat

zu füttern. Essen ist nicht nur Nahrungsaufnahme, sondern zugleich ein

soziales, kulturelles und genussvolles Miteinander. Zeigen Sie Ihrem

Baby, dass es mit Ihnen essen darf und dazugehört. Sie können ihm

ohne Bedenken ab und zu ein Häppchen von Ihrem Teller geben, das

verträgt es ab dem 6. Lebensmonat. Bei diesen Häppchen sollte es sich

jedoch um weiche Kost handeln, die nicht stark gesalzen, gewürzt oder

scharf angebraten ist.

Es spricht übrigens nichts dagegen, zusätzlich zur festen Nahrung wei-

terhin Muttermilch anzubieten, denn diese enthält wichtige Schutzstof-

fe, die das Immunsystem Ihres Babys stärken. Die Weltgesundheitsorga-

Auf dem Weg zum Familientisch – ein Abenteuer für Groß und Klein

BUNTES ESSVERGNÜGEN

BUNTES ESSVERGNÜGEN

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nisation (WHO) empfiehlt sogar, bis zum zweiten Lebensjahr begleitend

zu stillen, nach Belieben auch darüber hinaus.

Führen Sie die Beikost am besten mit einer neuen Breimahlzeit pro Mo-

nat ein.

Als erste Beikost bekommen Babys in der Regel einen warmen Mittags-

brei, bestehend aus Gemüse, Getreide, Fleisch oder Fisch (Gemüse-Ge-

treide/Kartoffel-Fleisch/Fisch-Brei). Er vermittelt erste Geschmacks-

eindrücke und versorgt Ihr Baby mit zusätzlicher Energie, essentiellen

Fettsäuren, Vitaminen und Mineralstoffen, vor allem Eisen, Zink oder

Jod. Die zweite Beikostmahlzeit ist der warme Abendbrei aus Milch und

Getreide (Milch-Getreide-Brei), der die Nährstoffzufuhr um Energie, Ei-

weiße, Kalzium, Jod, Milchfett und fettlösliche Vitamine wie Vitamin A

und Vitamin D erweitert. Zuletzt wird die Ernährung Ihres Babys mit dem

Obst-Getreide-Brei als Zwischenmahlzeit am Nachmittag oder verteilt

auf Vormittag und Nachmittag ergänzt. Er liefert weitere Energie, Vitami-

ne, Mineralstoffe und Fette.

Selbstverständlich dürfen Sie die einzelnen Breimahlzeiten zeitlich an

den gewohnten Tagesablauf Ihrer Familie anpassen. So ist es beispiels-

weise möglich, den Gemüse-Getreide/Kartoffel-Fleisch/Fisch-Brei auch

abends in Verbindung mit der warmen Hauptspeise der Familie zu ge-

ben. Oder Sie reichen nachmittags den Milchbrei zusammen mit einer

Zwischenmahlzeit oder einem Milchshake für die älteren Geschwister.

Zur Erleichterung Ihrer Auswahl finden Sie im Anhang des Buches ein

separates Register für alle Brei-Rezepte.

Diese drei Breimahlzeiten (Gemüsebrei, Milchbrei und Obstbrei) sind

das

Grundgerüst der Beikostnahrung

in der zweiten Häle des ers-

ten Lebensjahres. Neben dem gleichzeitigen Stillen bzw. der Säug-

lingsmilchnahrung sorgen sie für eine ausgewogene und nährstoffrei-

che Versorgung Ihres Babys. Sie benötigen nur die in den Rezepten

genannten Zutaten, vor allem Salz und Gewürze sind in den Breimahl-

zeiten überflüssig! Bieten Sie genügend Abwechslung in der Auswahl

der Zutaten, um Ihrem Baby unterschiedliche Geschmackseindrücke

zu ermöglichen.

Der erste Brei, den Ihr Baby bekommt, besteht aus reinem Gemüse. Wäh-

len Sie bekömmliche Sorten wie Pastinake, Karotte, Zucchini, Kürbis

Während des ersten

Lebensjahres braucht Ihr

Baby nicht zwingend eine

(pürierte) Fleischzugabe

im Brei. Stattdessen

können Sie in den Brei

ab und zu ein Eigelb in

Bio-Qualität einrühren.

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oder Fenchel. Neugierige Babys werden die ungewohnten Geschmacks-

eindrücke dankbar annehmen, andere Babys benötigen ein paar An-

läufe, um sich an Geschmack und Konsistenz zu gewöhnen. Geben Sie

Ihrem Baby die Zeit, die es benötigt. Lehnt Ihr Baby den Gemüsebrei

konsequent ab, können Sie einen neuen Versuch starten und dem Ge-

müsebrei ein wenig süßes Obstmus, z.B. Apfel- oder Birnenmus, unter-

rühren.

Wird der Gemüsebrei akzeptiert, wird er mit einem Teelöffel nativen

Pflanzenöls ergänzt. Dieses gewährleistet die Versorgung mit essenti-

ellen Fettsäuren und wird dem hohen Energiebedarf im ersten Lebens-

jahr gerecht. Mengenverhältnis: 100 Gramm Brei sollten Sie etwa einen

Teelöffel Pflanzenöl zufügen.

Nach etwa einer Woche wird der Gemüsebrei nun mit Kartoffeln oder

Getreide ergänzt. Diese bieten zusätzliche Energie und wertvolle Mine-

ralstoffe. Zu den 100 Gramm Gemüsebrei kommen entweder eine klei-

ne gekochte Kartoffel, ca. 50 Gramm, oder 15 Gramm Getreide. Dabei

bieten sich vor allem in den ersten Beikostmonaten Instant-Flocken an.

Das sind spezielle, schon verarbeitete Vollkorngetreideflocken, die für

Babys gut bekömmlich sind. Ab dem 8. bis 10. Lebensmonat freuen sich

die Babys über eine andere Konsistenz, dann können Sie z.B. gekochte

kleine Nudeln, Reis oder Hirse verwenden. Möchten Sie Ihr Baby vege-

tarisch ernähren, bevorzugen Sie eisenreiche Getreidesorten wie Hafer

oder Hirse. Der Gemüse-Getreide-Brei wird generell mit 1–2 Esslöffel

frischem Sa oder einem kleinen Spritzer Zitronensa angereichert.

Alternativ dazu können Sie auch ein Stück weiches Obst oder etwas

frisches Obstmus zum Nachtisch anbieten. Das darin enthaltene Vita-

min C unterstützt die Eisenaufnahme. Außerdem sollten Sie die Menge

des Pflanzenöls in diesem Brei nun auf 2 Teelöffel steigern.

Um dem erhöhten Nährstoffbedarf ab dem 6. Lebensmonat gerecht zu

werden, wird der Gemüse-Getreide-Brei zuletzt noch um 20–30 Gramm

Fleisch oder Fisch ergänzt. Das Fleisch liefert wichtige Spurenelemente

wie Eisen und Zink, die Ihr Baby für ein gesundes Wachstum benötigt.

Fisch, vor allem fettreiche Sorten, enthält essentielle Omega-3-Fettsäu-

ren, Seefisch außerdem zusätzlich Jod. Geben Sie im Wechsel vier- bis

fünfmal pro Woche Fleisch und ein- bis zweimal pro Woche Fisch.

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Schritt 1 · Gemüsebrei

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