Liza Cody - Eva sieht rot

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Band 2 der Eva-Wylie-Trilogie: »Wenn ich eines Tages abtrete, dann mit einem Knalleffekt. Ich will kein Fleischklumpen sein, den jeder ausgenutzt hat und keiner kannte. Wenn ich einmal abtrete, kennt jeder meinen Namen.« Eva Wylie soll Huren Nachhilfe in Selbstvertei­di­gung geben. Doch während sie widerwillig Training in Schreien und Zutreten erteilt, scheint sich die ganze Welt gegen sie zu verschwören. Ihre mühsam zusammengehaltene Existenz ist gefährdet, und Eva sieht rot …

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»Willst du nicht wenigstens mal gucken?«, sagte sie.

»Lass mich in Frieden«, sagte ich. »Ich habe Hunger.«

»Ich auch«, sagte Crystal. »Ich dachte bloß, wir sollten vorher noch die Räumlichkeiten inspizieren.«

»Dann inspizier du mal schön«, sagte ich. »Ich gehe.«

»Ich kann nur blöderweise den Schlüssel nicht finden«, sagte sie. »Es dauert keine Minute, wenn du mir die Tür aufmachst. Danach bestelle ich die größte Pizza aller Zeiten.«

Ich sah mir die Tür an. Ich drückte versuchshalber mit der Schulter dagegen. »Sie ist abgeschlossen«, sagte ich.

»Ja«, sagte sie. »Ich habe den Schlüssel verloren.«

»Du hast doch einen Schlüssel?«, sagte ich. »Das ist doch dein Laden, ja?«

»Wir brauchen eigene Räume«, sagte sie. »Ich fand die Hütte hier sehr geeignet.«

Anscheinend hatten Penner in dem Laden gehaust, bis man ihn leergeräumt und mit Brettern vernagelt hatte. Es sah so aus, als hätte jemand vergeblich versucht, die Tür aufzukriegen.

Ich stemmte mich mit der Schulter dagegen. Sie gab nicht nach. »Such lieber den Schlüssel«, sagte ich. »So kann ich nichts ausrichten.«

»Ich hab eine Brechstange dabei«, sagte sie und fing an, in einer Plastiktüte zu wühlen, die neben dem Eingang stand und wie ein Müllsack aussah.

Es war ein gutes, stabiles Schloss. Sogar mit der Brechstange musste ich meine ganze Kraft einsetzen, bevor die Tür aufsprang.

Es war fast wie früher, wenn Crystal und ich einen Schlafplatz brauchten. Es roch genauso muffig, und es war genauso kalt. In solchen Löchern kommt man sich auch in einer warmen Nacht wie in einem Keller vor.

»Wie in der bösen alten Zeit«, sagte ich und ging hinein.

Crystal blieb hinter mir, und auch das war genau wie früher. Ich bin immer vorneweg gegangen. Nur für den Notfall. Aber wenn bloß noch clevere Ausreden halfen, war immer Crystal die Erste. Sie hatte schon damals ein ziemliches Mundwerk.

»Jede Menge Platz«, sagte Crystal und leuchtete mit ihrer Taschenlampe herum. Der Lichtkreis tanzte über die Wände und die leeren Ecken. »Ich lege einen Teppich rein«, sagte sie. »Und ein paar Matratzen oder so, wie die Matten bei euch im Studio. Siehst du, hier ist es viel besser. Die Mädchen und ich haben nicht so weit zu laufen. Und für dich ist es auch näher.«

»Ohne mich«, sagte ich. »Wie oft muss ich es dir noch verklickern?«

»Und wir wären unter uns«, sagte sie. »Keine dämlichen Kerle, die überall ihre Nase reinstecken und einen rumkommandieren wollen. Bis man sich wie der letzte Mensch vorkommt. Hier wärst du der Boss, Eva. Du hättest dein eigenes, privates Fitnessstudio. Und wir müssten keinem Geld geben außer dir. Der Fettsack heute Morgen hat gesagt, ohne Aufnahmegebühr dürften wir nicht rein. Der alte Geizkragen. Hier dagegen würdest du bestimmen. Und wenn wir uns die Aufnahmegebühr sparen, könntest du mehr für den Unterricht verlangen.«

»Wie viel?«, fragte ich.

»Das ist allein deine Sache«, sagte sie. »Du kannst nehmen, was du willst. Du hast das Sagen. Ich würde das Geld auch für dich einsammeln, wenn es dir zu lästig ist.«

»Vergiss es«, sagte ich. »Um meine Kröten kümmere ich mich schon selber.« Aber mir kam ein Gedanke. »Wie sieht es eigentlich mit der Miete aus?«, sagte ich. »Wer bezahlt die Miete?«

»Die Miete?«, sagte Crystal. »Die lass mal meine Sorge sein. Das ist das Wenigste, was ich tun kann. Wenn ich bloß schon daran gedacht hätte, bevor die arme Dawnie …«

»Und wir brauchen Licht«, sagte ich, bevor sie wieder weinerlich werden konnte. »Die Bretter müssen dranbleiben. Ich will nicht, dass man vom Markt aus reingucken kann.«

»Klar«, sagte sie. »Das will ich auch nicht. Mit dem Licht lass ich mir was einfallen. Hast du immer noch keinen Hunger? Mir hängt der Magen schon in den Kniekehlen.«

»Und die Tür?«, sagte ich. »Die ist hin.«

»Das hätte ich beinahe vergessen«, sagte sie. »Ich habe ein Vorhängeschloss mitgebracht. Damit wir sie provisorisch wieder zusperren können.«

Sie hatte wirklich an alles gedacht, das musste man ihr lassen. Sie hielt die Taschenlampe, während ich das Vorhängeschloss anbrachte, und dann gingen wir endlich Pizza essen.

Sie spendierte mir zwei riesige Pfannenpizzas mit doppelten Portionen Käse und Schinken.

»Weißt du noch?«, sagte sie mit vollem Mund. »Damals, im West End? Als eine kalte Pizza aus dem Papierkorb für uns das höchste der Gefühle war?«

»Nein«, sagte ich. Aber ich erinnerte mich genau. Und eins kann ich dir flüstern, eine heiße Pizza mit weichem, zerlaufenem Käse in der Mitte schlägt jede kalte, angefressene, betonartige Pizza um Längen.

Wenn Crystal ihre sentimentalen fünf Minuten hat, wenn sie zum Beispiel an die alten Zeiten und an die tote Dawn denkt, kann sie ein ziemlicher Jammerlappen sein. Deshalb war ich auch so zufrieden mit mir. Schließlich hatte Crystal, die ach so ausgekochte Type, die jeden übers Ohr haut, mir an ein und demselben Abend mietfreie Übungsräume beschafft und zwei Riesenpizzas spendiert. Also frage ich dich, wer hatte diesmal die Oberhand behalten, hm?

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