Robert Whitehill - IM AUGE DES FEUERS

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IM AUGE DES FEUERS: краткое содержание, описание и аннотация

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Ben Blackshaws Frau LuAnna liegt seit ihrem letzten Abenteuer auf Smith Island im Koma. Nach einem Streit mit seinem besten Freund Knocker Ellis nimmt Blackshaw vor seinen Problemen reißaus, und auch seine zweite große Liebe, die See, lässt er weit hinter sich. Dank seines untrüglichen Instinkts für Scherereien deckt Blackshaw auf seiner ziellosen Reise einen Lynchmord auf, der ihn nach Arizona führt, wo sich bereits Einiges zusammenbraut …
Eine fremdenfeindliche Bürgerinitiative, eine gesetzlose Bikergang, eine fanatische Sekte, Hi-Tech-Drogenschmuggel, Entführung, Mord und Totschlag, dazu ein Racheengel, der nichts zu verlieren hat – und das Chaos ist perfekt.
Zu allem Überfluss wütet auch noch ein Buschbrand in der Gegend, welcher Ben mit Del zusammenbringt, dem Mitglied eines indianischen Feuerwehrtrupps, den Geronimo Hotshots. Gemeinsam tauchen sie in eine mysteriöse Welt ab …

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»Aber du kommst nicht zurück nach Smith Island?«

Blackshaw sagte nichts.

Ellis fuhr fort: »Soll Leute geben, die viel davon halten, mit Komapatienten zu reden. Wenn sie dann aufwachen, erinnern sie sich nämlich angeblich an jedes nette Wort, das über Tage und Wochen mit ihnen gesprochen wurde.«

Bens Wut loderte auf wie der Kahn. »Kannst du dir mich dabei vorstellen? Was soll ich ihr denn sagen? Dass es mir leid tut? Dass sie besser auf mich gehört und sich aus der ganzen Scheiße rausgehalten hätte?«

»Nein«, sagte Ellis. »Passt nicht zu dir, jemanden anzuklagen, der sich nicht verteidigen kann. Und du weißt genau, dass sie ein Wörtchen dabei mitzureden hatte. Es war ihre Entscheidung, mitzumischen.«

Blackshaw konnte nichts dagegen sagen, denn LuAnna hörte mehr auf ihn, als die meisten in ihre Ehemänner vernarrten Frauen, aber letzten Endes folgte sie doch immer ihrem eigenen Kopf. Das war es, was Ben am meisten an ihr liebte, zumindest bis zu diesem beinahe tödlichen Moment.

Ellis schlug vor: »Mann, du könntest ihr doch das Telefonbuch vorlesen oder die Zeitung oder schlechte Gedichte, sogar den Wetterbericht.«

Blackshaw gestand: »Ich kann ihr so nicht gegenübertreten.«

»Obwohl du's versprochen hast«, sagte Ellis. »Aber ich versteh' schon. Du kannst ja noch nicht mal ihren Namen sagen.«

»Jetzt gehst du zu weit.«

»Zu weit für unsere Freundschaft? Meine Rasse? Sag schon, Ben, wie habe ich den König des Kummers beleidigt? Habe ich dein perfektes Selbstmitleid gestört? War das zu viel Wahrheit auf einmal für deinen Geschmack?«

»Ellis, bitte hör auf mich, wenn ich dir sage, dass du jetzt gehen musst. Sofort.«

»'N Scheiß muss ich! Du musst hier weg und nach Hause kommen, bevor du deine Dummheiten noch auf die Spitze treibst.«

Ein Teil von Ben wusste, dass sein Freund recht hatte. Das änderte jedoch nichts an seinem Entschluss, einen anderen Kurs einzuschlagen. Er schulterte deshalb sein Gepäck, hob das Jagdgewehr auf und warf es Ellis zu.

»Du willst reden, Ellis? Dann sag ihr, dass ich sie liebe.«

»Sag's ihr doch selbst!« Ellis drehte sich um und verließ die Lichtung in Richtung des Stroms, wo sein Skiff angebunden war.

Blackshaw warf einen letzten Blick auf die Lichtung und sah zu, wie stromabwärts die Steuerbordwand des Hausboots knisterte und in einer Wolke aus Rauch und Funken zusammenfiel. Dann machte er sich in die entgegengesetzte Richtung auf den Weg, wo sein altes Deadrise Miss Dotsy lag.

KAPITEL 2

Timon Pardue schoss gerade sein vorletztes Pferd nieder. Er war ganz kurz davor, so etwas wie Bedauern zu empfinden. Das führte dazu, dass sein Abzugsfinger eine Picosekunde zögerte, bevor der Hahn seines Henry-Gewehrs auf das Zündhütchen der geladenen Patrone prallte und Bucky zu Boden ging. Der Schecke war lahm, zum Reiten oder als Packtier nicht mehr zu gebrauchen, aber Pardue hatte trotzdem leichte Gewissensbisse. Das war mehr, als der frühere Sheriff von Cochise County, Arizona, für die meisten menschlichen Wesen empfand. Bucky hatte immerhin stets seine Pflicht erfüllt und das wollte etwas heißen.

Pardue schlachtete Bucky unter dem gelassenen Blick seines letzten Pferdes, Popper. Nach einer kurzen Katzenwäsche in dem kleinen Bach, der sich durch den Arroyo nahe seines Camps schlängelte, hauchte er der Glut seines Lagerfeuers neues Leben ein und bereitete sich auf eine Nacht vor, die genauso wie die letzten ungefähr sechzig Nächte verlaufen sollte (er hatte beschlossen, dass es ihm beim Vergessen half, die Tage nicht mehr zu zählen), seit er aus Frust seine Dienstmarke abgegeben hatte und aus seinem Büro in Bisbee marschiert war. Nach acht Jahren treuen Dienstes war er in einer Abstimmung der Liberalen in Bisbee und dieser angeblich legal eingewanderter Latinos in Douglas abberufen worden, aber er war davon überzeugt, dass es einige Ungehörigkeiten in manchen der Wahllokale gegeben hatte. Die Jungs in Fort Huachuca waren daran gehindert worden, für ihn zu stimmen, da sie wegen eines ungelegenen Terrorismus-Alarms ihre Basis nicht hatten verlassen dürfen. Pardue hätte dahingehend nachgeforscht, wenn es ihm nicht scheißegal gewesen wäre. Und er hatte sich selbst geschworen, dass dies der Fall war.

Seit dieser furchtbaren Nacht stapfte er zwischen den Ausläufern der Chiricahua-Berge umher, begleitet von Bucky, Popper und einem Muli namens Arschloch, welches Pardue zuerst erschossen und gegessen hatte, hauptsächlich, um sich des faulen Gemüts des Tieres zu entledigen, da es sich stur geweigert hatte, sein Gepäck zu tragen. Er hatte das Maultier demokratischer Neigungen verdächtigt oder vielleicht hatte es dem Symbol dieser politischen Partei für Pardues Geschmack einfach zu ähnlich gesehen. In einem Akt posthumer Rache hatte das alte Tier noch dazu fürchterlich geschmeckt, selbst nach der Zugabe großzügiger Mengen getrockneter Chilischoten aus seinen Vorräten. Pardue war beinahe eine Woche schlecht gewesen, nach nur zwei Portionen des zähen Fleisches.

Zu streng im Umgang mit illegalen Einwanderern , das war es, was ihm vorgeworfen wurde. Profiling hatten sie es genannt. Timon Pardue sah sich selbst und die loyalen Mitglieder seiner Abteilung als die letzte Verteidigungslinie der Vereinigten Staaten gegen eine Invasion von Kriminellen, die von Sonora, Mexiko, nach Norden rollte. Erweiterte Grenzpatrouillen wie in San Diego und El Paso waren in Cochise County noch nicht veranlasst worden, beziehungsweise waren sie nicht sehr erfolgreich gewesen, obwohl die Zoll- und Grenzschutzbehörde, Customs and Border Protection , der größte Arbeitgeber in der Stadt Naco war. Pardue glaubte, dass das CBP mehr zur Zufriedenheit des Kongresses in Washington als zur Effektivität an der Grenze ausgelegt war.

Als Sheriff hatte Timon Pardue also alle seine Männer mit der Aufgabe betraut, sämtliche verdächtigen Personen anzuhalten, mit besonderem Augenmerk auf Dokumentations- und Einwanderungsstatus der fraglichen Personen. Das Problem mit den illegalen Einwanderern war nicht neu, die Anschuldigungen der Voreingenommenheit hingegen schon. Die ganze Geschichte wurde schließlich in den Medien wieder aufgekocht, als die neu ernannte Vorsitzende des Bezirksgerichts bei einer Routinekontrolle festgenommen worden war und ein langes Wochenende im Gefängnis von Bisbee verbracht hatte, bevor irgendjemand begriffen hatte, wer sie war, abgesehen von sauer und hispanisch.

Die ehrenwerte Richterin war vom diensthabenden Polizisten nämlich für eine Prostituierte gehalten worden, trotz der Tatsache, dass er sie nahe einer einsamen Landstraße aufgegabelt hatte, fern von jeglicher potenzieller Kundschaft. Sie schwor dem Polizisten, dass ihr Teleskop, welches sie für ihr Hobby der Amateur-Astronomie verwendete, gleich hinter dem nächsten Hügel stand. Ihre Jacke, in der sich ihr Ausweis befand, lag gleich daneben. Sie hatte sich nur kurz vom Teleskop entfernt, um sich zu erleichtern. Es war diese kompromittierende Position, in der der Polizist sie schließlich entdeckte, nachdem er von dem Rancher, der das Grundstück besaß, auf einen Herumtreiber aufmerksam gemacht worden war.

Ebenso wie das Teleskop und ihre Jacke mit dem Ausweis war auch ihr Lexus LX zum Zeitpunkt ihrer Festnahme nicht zu sehen gewesen. Trotz der empörten Proteste der Richterin hatte der Beamte es abgelehnt, auf der zweifellos vergeblichen Suche nach diesen Gegenständen im Dunkeln herumzutappen. Vasquez‘ Behauptung, eine Richterin zu sein und keine Prostituierte, wurden letzten Endes bestätigt, als ihr Lexus am folgenden Montagmorgen auf dem Abschlepphof des Bezirks eintraf und der Fahrzeugschein von einem Mitarbeiter überprüft wurde, der manchmal Telemundo schaute.

Zu Pardues Bestürzung hatte Richterin Vasquez viele gute Freunde bei der örtlichen Niederlassung des spanischen Fernsehsenders. Sie war außerdem gut befreundet mit dem obersten Staatsrichter des Gerichtshofs von Arizona, der sie damals ins Amt erhoben hatte. Ihre Geschichte verbreitete sich wie ein Lauffeuer in den Medien, sogar bei Fox News, die Sheriff Pardue daraufhin förmlich unter den Zug warfen und ihn diffamierten, um selbst weniger als Sprachrohr der Koch-Brüder und Rupert Murdoch zu erscheinen. Pardue wurde daraufhin an den Pranger gestellt. Das war acht Monate her. Die daraus resultierende Abstimmung verlief nicht gut für ihn. Oh, man, sie würden Timon Pardue noch vermissen. Er hatte nur noch keine Ahnung, wie sehr.

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