Anke Ortlepp - Geschichte der USA

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Die Neuauflage des Klassikers zur Geschichte der Vereinigten Staaten bietet einen Überblick der Ereignisse und Entwicklungen bis ins Jahr 2020. Sozial- und kulturgeschichtliche Themen treten neben die Darstellung von Politik, Wirtschaft und Verfassung vor dem Hintergrund einer weltpolitischen Lage, die sich in den letzten 20 Jahren entscheidend verändert hat und zu einer Neubewertung der Rolle der USA als Weltmacht Anlass gibt. Besondere Beachtung finden die Rassenproblematik, ethnische, religiöse und Umweltfragen, Einwanderung sowie die Rolle der Frauen und die deutschamerikanischen Beziehungen. Die Fülle von Fakten und Analysen verbindet der Band mit den Mitteln narrativer Geschichtsschreibung zu einer differenzierten, gut lesbaren Darstellung auf aktuellem Forschungsstand. Die neue kommentierte Bibliographie diskutiert Standardwerke wie auch aktuelle Literatur.

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LincolnsLincoln, Abraham EmanzipationserklärungAfroamerikanerEmanzipation

Seit Beginn des KriegesBürgerkriegVerlauf versuchten SchwarzeAfroamerikanerBürgerkrieg aus dem SüdenSüden, der SklavereiSklaverei (s.a. Afroamerikaner) zu entkommen und in Gebiete zu gelangen, die von den Unionsarmeen gehalten wurden. Auf diese Weise brachten sie von sich aus das Thema der Sklavenbefreiung auf die Tagesordnung, das bis dahin nur die AbolitionistenAbolitionisten und radikalen RepublikanerRepublikanische ParteiBürgerkrieg bewegt hatte. Die Praxis einiger Generäle, die SklavenAfroamerikanerBürgerkrieg in ihrem Befehlsbereich an die Eigentümer im Süden auszuliefern, erregte im Norden große Empörung. Lokale Emanzipationsentscheidungen, wie sie von anderen Kommandeuren getroffen wurden, hob LincolnLincoln, Abraham aus verfassungsrechtlichen Gründen wieder auf. Danach behalfen sich die meisten Befehlshaber damit, übergelaufene Sklaven gemäß dem Kriegsrecht zur „Konterbande“ zu erklären, um sie nicht an ihre Besitzer zurückgeben zu müssen. Auf eigene Faust zogen sie Schwarze auch schon zu Schanzarbeiten und einfachen Hilfsdiensten heran. Diese PraxisBürgerkriegVerlauf, der LincolnLincoln, Abraham zunächst skeptisch gegenübergestanden hatte, wurde später vom Kongress durch die Confiscation Acts legalisiert. 1862 nahm die Antisklaverei-Stimmung im Norden zu, und LincolnLincoln, Abraham gelangte zu der Einsicht, dass der Krieg nur unter dem Banner der EmanzipationAfroamerikanerEmanzipation gewonnen werden konnte. Nach Rücksprache mit dem Kabinett wartete er aber noch einen militärischen Erfolg ab – den er mit AntietamAntietam (Schlacht bei) gekommen sah –, bevor er am 22. September 1862 seine „provisorische Emanzipationserklärung“ veröffentlichte. Bis zum 1. Januar 1863 sollten danach alle Sklaven frei sein, die sich in den von „Rebellen“ kontrollierten Gebieten aufhielten. Das schloss vorerst noch die Sklaven in den border states aus, die auf Seiten der Union kämpften. Gegner LincolnsLincoln, Abraham prangerten das als eine inkonsequente und scheinheilige Entscheidung an, doch der Präsident ging davon aus, dass seine NotstandsbefugnisseBürgerkriegVerlauf als Oberbefehlshaber nicht weiter reichten und die Sklaverei in den Unionsstaaten nur durch eine Verfassungsänderung aufgehoben werden konnte. Ihm war aber bewusst, dass die Proklamation eine Dynamik entwickeln würde, die zwangsläufig zur vollständigen Beseitigung des Sklavereisystems führen würde.

Abb 9 Besuch Präsident Lincolns bei Unionstruppen in Antietam Maryland 1862 - фото 15

Abb. 9: Besuch Präsident Lincolns bei Unionstruppen in Antietam, Maryland, 1862

Abgesehen davon, dass LincolnLincoln, Abraham nun endlich seine moralische Aversion gegen die Sklaverei mit der offiziellen Regierungspolitik in Einklang bringen konnte, verfolgte er mehrere politische und militärische Ziele. Zum einen signalisierte er den Nordstaatlern, die mit dem bisherigen VerlaufBürgerkriegVerlauf des Krieges unzufrieden waren, dass der Kampf unter Aufbietung aller Kräfte bis zum vollständigen Sieg weitergeführt werden würde; nur das große Ziel der SklavenbefreiungAfroamerikanerEmanzipationAfroamerikanerBürgerkrieg konnte die Opfer rechtfertigen, die bisher erbracht worden waren und noch erbracht werden mussten. Zum Zweiten bestand nun die Möglichkeit, ehemalige Sklaven als Soldaten zu rekrutieren, was ab Anfang 1863 auch in immer größerem Maßstab geschah. In eigenen Verbänden kämpften freie Schwarze und befreite Sklaven von nun an unter weißen Offizieren mit der Waffe in der Hand für die Abschaffung der SklavereiSklaverei (s.a. Afroamerikaner). Einige dieser Einheiten, wie das 54. MassachusettsMassachusetts-Infanterieregiment, erwarben sich durch besondere Tapferkeit hohe Achtung und einen – in Denkmälern, Gedichten und Filmen verewigten – legendären Namen. Bis zum Kriegsende dienten etwa 200.000 Schwarze in den Armeen und der Flotte des Nordens und trugen dazu bei, dass sich das militärische Kräfteverhältnis zu Gunsten der Union verschob. Drittens erschwerte die EmanzipationserklärungAfroamerikanerEmanzipation außenpolitisch die Intervention fremder Mächte, weil die europäischen Regierungen kaum den Vorwurf riskieren konnten, sie griffen zum Erhalt der SklavereiSklaverei (s.a. Afroamerikaner) in den BürgerkriegBürgerkrieg ein. Viertens schließlich bedeutete die Ankündigung der EmanzipationAfroamerikanerEmanzipation einen psychologischen Schlag gegen den SüdenSüden, weil sie die Gefahr einer sozialen Revolution heraufbeschwor und einen Keil zwischen die Sklavenbesitzer und ihre weniger wohlhabenden weißen Landsleute trieb. In der Tat veränderte die Emanzipationserklärung, die am 1. Januar 1863 in Kraft trat, die Natur des KriegesBürgerkriegVerlauf und leitete eine neue, radikalere Phase ein: Aus dem Kampf der Armeen wurde eine Konfrontation zweier Gesellschaftsordnungen, die zusätzliche Energien und Leidenschaften freisetzte und nur mit der Zerstörung des unterlegenen Systems enden konnte.

GettysburgBürgerkriegVerlaufGettysburg (Schlacht von) und VicksburgVicksburg, Missouri

Die ungünstige Lage im WestenWesten veranlasste die Führung der Konföderation im Sommer 1863 zu einer groß angelegten Offensive auf dem östlichen Kriegsschauplatz, die den Kampfeswillen der Union entscheidend schwächen und die diplomatische Anerkennung durch die europäischen Mächte doch noch ermöglichen sollte. General LeeLee, Robert E. umging mit seiner Armee von 75.000 Mann die Hauptstadt WashingtonWashington, D.C. und stieß weit nach Norden vor. Bei GettysburgGettysburg (Schlacht von) in PennsylvaniaPennsylvania kam es daraufhin vom 1. bis 3. Juli 1863 zur größten Schlacht des BürgerkriegesBürgerkrieg, die den Süden 28.000, den Norden 23.000 Tote und Verwundete kostete. Den Höhepunkt des Ringens bildete „Pickett’s Charge“, der mutige, aber aussichtslose Ansturm einer Südstaaten-Division über freies Feld auf die befestigten Positionen des Gegners. LeesLee, Robert E. Armee war besiegt, aber zur Enttäuschung LincolnsLincoln, Abraham ließ der Befehlshaber der Union den Südstaaten-General mit den Resten seiner Truppen über den PotomacPotomac entkommen. Dennoch bedeutete GettysburgGettysburg (Schlacht von) einen Wendepunkt des Krieges, denn der Süden war nach diesem Aderlass nicht mehr zur Offensive fähig, und LeeLee, Robert E. konnte sich nur noch um den Schutz von RichmondRichmond, Virginia kümmern. Die Zäsur wurde noch unterstrichen durch die Kapitulation der Festung VicksburgVicksburg, Missouri am (symbolträchtigen!) 4. Juli 1863 vor den Truppen General GrantsGrant, Ulysses S.. Damit waren die Stromgebiete des MississippiMississippi (Fluss) und des TennesseeTennessee voll unter Unionskontrolle und die Ost-West-Verbindungen der Konföderation gekappt. Bei der Einweihung des Soldatenfriedhofs von GettysburgGettysburg (Schlacht von) hielt LincolnLincoln, Abraham im November 1863 eine kurze, aber weit über den Anlass hinauswirkende Rede. In dieser Gettysburg Address Gettysburg Address (1863) schlug er den Bogen zur UnabhängigkeitserklärungUnabhängigkeitserklärung von 1776 und sprach die Hoffnung aus, dass die amerikanische Nation durch die im Krieg gebrachten Opfer „eine Wiedergeburt der Freiheit“ erleben werde, damit die Demokratie („government of the people, by the people, for the people“) im Interesse der ganzen Welt überleben könne. Der erinnernde Bezug auf die Gründung der Union verbürgte Kontinuität und band Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in einem Moment der Trauer und der Weihe zusammen.

Die NiederlageBürgerkriegVerlauf der Konföderation und die Ermordung LincolnsLincoln, Abraham

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