1 ...7 8 9 11 12 13 ...53 d) Verstoß gegen Rechtsverordnungen, § 22 Abs. 1 Nr. 4 ArbZG
e) Unzulässige Beschäftigung an Sonn- und Feiertagen, § 22 Abs. 1 Nr. 5 ArbZG
f) Beschäftigung an allen Sonntagen oder Nichtgewährung bzw. verspätete Gewährung von Ersatzruhetagen, § 22 Abs. 1 Nr. 6 ArbZG
g) Verstoß gegen vollziehbare Anordnungen, § 22 Abs. 1 Nr. 7 ArbZG
h) Unterlassen einer Auslage bzw. eines Aushangs von Arbeitszeitbestimmungen, § 22 Abs. 1 Nr. 8 ArbZG
i) Nichterstellen von Aufzeichnungen, § 22 Abs. 1 Nr. 9 ArbZG
j) Verletzung von Auskunfts-, Vorlage- und Übersendungspflichten, § 22 Abs. 1 Nr. 10 ArbZG
2. Tatbestände des § 23 ArbZG
VI. Subjektiver Tatbestand und Irrtümer
VII. Rechtswidrigkeit
VIII. Konkurrenzen
IX. Verjährung
X. Rechtsfolgen
XI. Verfahrensrechtliche Besonderheiten
K.Straftaten und Ordnungswidrigkeiten nach dem ArbSchG
I. Einleitung
II.Wesentliche Strukturen und Inhalte des ArbSchG
1. Funktion des ArbSchG
2. Geltungsbereich des ArbSchG
3. Adressat des ArbSchG (Täterkreis)
III. Ordnungswidrigkeiten nach § 25 ArbSchG
1.Die objektiven Tatbestände des § 25 ArbSchG
a) Verstoß gegen eine Rechtsverordnung, § 25 Abs. 1 Nr. 1 ArbSchG
aa) § 7 Abs. 1 Baustellenverordnung (BaustellV)
bb) § 11 Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung (OStrV)
cc) § 22 Abs. 1 Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV)
dd) § 22 Abs. 1 Druckluftverordnung (DruckLV)
ee) § 20 Abs. 1 Biostoffverordnung (BioStoffV)
ff) § 10 Abs. 1 der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV)
gg) § 16 Abs. 1 Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung (LärmVibrationsArbSchV)
hh) § 22 Arbeitsschutzverordnung zu elektromagnetischen Feldern (EMFV)
ii) § 9 Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV)
jj) Weitere Verordnungen
b) Zuwiderhandeln des Arbeitgebers oder einer verantwortlichen Person gegen eine vollziehbare Anordnung, § 25 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a ArbSchG
c) Zuwiderhandeln des Beschäftigten gegen eine vollziehbare Anordnung, § 25 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b ArbSchG
2. Subjektiver Tatbestand
3. Rechtsfolge
4. Verjährung
IV. Straftatbestände nach § 26 ArbSchG
1. § 26 Nr. 1 ArbSchG
a) Objektiver Tatbestand
b) Subjektiver Tatbestand
2.§ 26 Nr. 2 ArbSchG
a) Objektiver Tatbestand
b) Subjektiver Tatbestand
3. Rechtsfolge
V. Konkurrenzen
VI. Anforderungen an tatrichterliche Feststellungen
VII. Exkurs: Ordnungswidrigkeiten nach § 209 SGB VII
1. Objektiver Tatbestand
2. Subjektiver Tatbestand
3.Rechtsfolge
a) Verhängung eines Bußgeldes
b) Ermessensentscheidung der zuständigen Verwaltungsbehörde
L. Besonders schutzwürdige Arbeitnehmer (JArbSchG, MuSchG, HAG, SGB IX)
I.Das Jugendarbeitsschutzgesetz
1. Zweck und Regelungsgehalt des Jugendarbeitsschutzgesetzes
2. Geschützter Personenkreis
3. Täterkreis/Arbeitgeberbegriff des JArbSchG
4. Ordnungswidrigkeiten nach dem JArbSchG
a)Die objektiven Tatbestände der §§ 58 Abs. 1–4, 59 JArbSchG
aa) § 58 Abs. 1–4 JArbSchG
bb) § 59 JArbSchG
b) Subjektiver Tatbestand
c) Rechtsfolge
5. Straftaten nach dem JArbSchG
a)Die objektiven Tatbestände der §§ 58 Abs. 5, 6 JArbSchG
aa) § 58 Abs. 5 S. 1 JArbSchG
(1) Gesundheit
(2) Arbeitskraft
(3) Gefährdung
bb) § 58 Abs. 5 S. 2 JArbSchG
b) Vorsatz-Fahrlässigkeit-Kombination (§ 58 Abs. 6 JArbSchG)
II.Das Mutterschutzgesetz (MuSchG)
1. Zweck und Regelungsgehalt des MuSchG
2. Ordnungswidrigkeiten nach § 32 Abs. 1, 2 MuSchG
a) Objektiver Tatbestand
b) Subjektiver Tatbestand
c) Rechtsfolge
3. Straftaten nach § 33 MuSchG
a)§ 33 MuSchG
aa)Objektiver Tatbestand
(1) Begehung einer der in § 32 Abs. 1 Nr. 1–5, 8, 16 und 17 bezeichneten Handlungen
(2) Gesundheit
(3) Gefährdung
bb) Subjektiver Tatbestand
cc) Rechtsfolge
III.Das Heimarbeitsgesetz (HAG)
1. Zweck und Regelungsgehalt des HAG
2. Straftaten und Ordnungswidrigkeiten nach dem HAG – Überblick
IV.Schutz behinderter Arbeitnehmer durch das SGB IX
1. Zweck und Anwendungsbereich des SGB IX
2. Ordnungswidrigkeiten nach § 238 SGB IX
3. Straftaten nach § 237a und b SGB IX
M.Strafrechtliche Haftung für Unfälle am Arbeitsplatz: fahrlässige Körperverletzung und Tötung, §§ 222, 229 StGB (mit Exkurs zu § 319 StGB)
I. Einleitung
II. Fahrlässige Tötung und fahrlässige Körperverletzung (§§ 222, 229 StGB)
III. Der Begriff der Fahrlässigkeit
IV. Abgrenzung Vorsatz/Fahrlässigkeit
V.Der Tatbestandsaufbau der Fahrlässigkeitsdelikte
1. Verletzung einer objektiven Sorgfaltspflicht
2. Verursachung und Vorhersehbarkeit des tatbestandlichen Erfolges
a) Keine Unterbrechung des Kausalzusammenhangs durch Fehler Dritter
b) Sonderfall: Eigenverantwortliche Selbstgefährdung des Arbeitnehmers
3. Vorhersehbarkeit des Erfolges
4. Strafrechtliche Verantwortlichkeit
a)Die einzelnen Verantwortungsbereiche
aa) Grundsätzliche Möglichkeit der Pflichtenübertragung
bb) Verbleib eines „Pflichtenrests“
b) Pflichten im Rahmen der Arbeitsteilung
aa) Verhältnis General- und Subunternehmer
bb) Tatsächliche Arbeitsteilung
c) Exkurs: die Rolle des Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinators (SiGeKo)
VI. Rechtsfolge
VII. Exkurs: Baugefährdung, § 319 StGB
1. Einleitung
2.Der objektive Tatbestand
a) Täterkreis
aa) Bauplanung
bb) Bauleitung
cc) Bauausführung
dd) Abbruch
b) Verstoß gegen die allgemein anerkannten Regeln der Technik
aa) Regeln der Technik
bb) Allgemein anerkannt
c) Konkrete Gefährdung
d) § 319 Abs. 2 StGB
3. Subjektiver Tatbestand
4. Rechtsfolge
5. Konkurrenzen
N. Straftaten gegen die Betriebsverfassungsorgane, §§ 119 ff. BetrVG
I. Straftaten gegen Betriebsverfassungsorgane und ihre Mitglieder nach § 119 BetrVG
1. Täterkreis
2. Mögliche Begehungsformen
3.Einzelne Straftatbestände
a) Wahlbehinderung oder -beeinflussung
b) Behinderung oder Störung der Betriebsratstätigkeit
c) Benachteiligung oder Begünstigung von Betriebsratsmitgliedern
4. Subjektiver Tatbestand
5. Rechtswidrigkeit und Schuld
6. Strafantrag/Verfahrensrechtliche Besonderheiten
7. Rechtsfolgen
8. Konkurrenzen
II. Verletzung von Geheimnissen, § 120 BetrVG
1. Täterkreis
2.Einzelne Tatbestände
a) § 120 Abs. 1 BetrVG
b) § 120 Abs. 1 i.V.m. § 120 Abs. 3 S. 2 BetrVG
c) § 120 Abs. 2 BetrVG
3. Subjektiver Tatbestand
4. Qualifikationen des § 120 Abs. 3 S. 1 BetrVG
5. Rechtswidrigkeit
6. Strafantrag/prozessuale Besonderheiten
7. Rechtsfolgen
8. Konkurrenzen
III. Ordnungswidrigkeiten nach § 121 BetrVG
1. Täterkreis
2. Die einzelnen Tathandlungen
3. Subjektiver Tatbestand
4. Rechtswidrigkeit
5. Verbotsirrtum/Schuld
6. Prozessuale Besonderheiten
7. Rechtsfolgen
O.Sanktionsbewehrte Überwachung und Kontrolle von Arbeitnehmern (Arbeitnehmerdatenschutz)
I. Einleitung
II. Maßgebliche Regelungsregime
1. Strafgesetzbuch (StGB)
2. Verordnung (EU) 679/2016 (Datenschutz-Grundverordnung)
a) Der Bußgeldtatbestand des Art. 83 Abs. 4 bis 5 DSGVO
b) DSGVO-Verstoß (insbesondere: Fehlen eines Erlaubnistatbestands)
c) Rechtsfolge
3. Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)
a) Die Strafvorschriften des § 42 BDSG
aa) Personenbezogene Daten
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