1 ...8 9 10 12 13 14 ...53 bb) Nicht allgemein zugänglich
cc) Fehlende Berechtigung
dd) Übermittlung von personenbezogenen Daten von einer großen Zahl von Personen (Abs. 1)
ee) Verarbeiten oder Erschleichen durch unrichtige Angaben (Abs. 2)
ff) Vorsatz
gg) Wissentlichkeit und Gewerbsmäßigkeit (Abs. 1)
hh) Verarbeitung gegen Entgelt oder mit Bereicherungs- oder Schädigungsabsicht (Abs. 2)
ii) Strafantragserfordernis (Abs. 3)
b) Die Erlaubnistatbestände des § 26 Abs. 1 BDSG
aa) Datenverarbeitung zur Begründung, Durchführung, Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses gemäß § 26 Abs. 1 S. 1 BDSG
bb) Datenverarbeitung zur Aufklärung einer Straftat gemäß § 26 Abs. 1 S. 1 BDSG
cc) § 26 Abs. 1 BDSG als (allgemeiner) Rechtfertigungstatbestand?
III. Kamera-/Videoüberwachung am Arbeitsplatz
1. Strafbarkeit nach § 201a StGB
a) Räumlicher Schutz (§ 201a Abs. 1 Nr. 1 StGB)
b) Persönlicher Schutz (§ 201a Abs. 1 Nr. 2 StGB)
c) Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs
d) Tathandlungen
e) Unbefugtheit bzw. Rechtswidrigkeit
f) Wahrnehmung überwiegender berechtigter Interessen (§ 201a Abs. 4 StGB)
2. Strafbarkeit nach § 42 Abs. 1 und 2 BDSG
3. Ordnungswidrigkeit nach Art. 83 Abs. 5 DSGVO
IV. Überwachung und Kontrolle der Telekommunikation
1. Strafbarkeit nach § 206 StGB im Falle der Überwachung und Kontrolle der Telekommunikation (Privatnutzung erlaubt)
a) Arbeitgeber als geschäftsmäßiger Erbringer von Post- und Telekommunikationsdiensten?
b) Mitteilung an Dritte (Abs. 1)
c) Tathandlungen nach Abs. 2
d) Unbefugtheit bzw. Rechtswidrigkeit
2. Strafbarkeit nach § 202a StGB im Falle der Überwachung und Kontrolle der Telekommunikation (Privatnutzung verboten)
a) Der Datenbegriff des § 202a StGB
b) Nicht für den Täter bestimmt
c) Besondere Sicherung gegen unberechtigten Zugang
d) Verschaffung von Zugang zu den geschützten Daten unter Überwindung einer Zugangssicherung
e) Unbefugtheit bzw. Rechtswidrigkeit
3. Strafbarkeit nach § 42 BDSG im Falle der Überwachung und Kontrolle der Telekommunikation
4. Ordnungswidrigkeit nach Art. 83 Abs. 4 und 5 DSGVO im Falle der Überwachung und Kontrolle der Telekommunikation
5. Strafbarkeit nach § 201 StGB im Falle der Telefonüberwachung
V. Postkontrolle
VI. Standortüberwachung durch den Einsatz eines GPS-Senders
VII. Observation durch einen Detektiv/Privatermittler
3. Kapitel Rechtsfolgen im arbeitsstrafrechtlichen Verfahren
A.Strafrechtliche Konsequenzen
I. Einleitung
II. Rechtsfolgen der Tat
1. Strafen
2.Nebenfolgen und Maßnahmen
a) Überblick
b) Berufsverbot
c) Vermögensabschöpfung
aa) Überblick
bb) Vermögensabschöpfung im Arbeitsstrafrecht
cc) Das Unternehmen als Einziehungsadressat
3. Verfahrenserledigung im Wege des Strafbefehls
4. Einstellung gegen Geldauflage (§ 153a StPO)
III. Grundzüge der Strafzumessung
B.Bußgeldrechtliche Konsequenzen
I. Einleitung
II.Die Bemessung von Bußgeldern
1. Bußgeldrahmen und allgemeine Vorschriften
2.Bußgeldbemessung im Einzelfall
a) Zumessungskriterien des § 17 Abs. 3 OWiG
b) Abschöpfung der aus der Tat erlangten Vorteile
III. Geldbuße gegen das Unternehmen, § 30 OWiG
1. Adressat der verhängten Sanktion
2. Voraussetzungen der Verhängung einer Geldbuße
3. Bemessung des Bußgeldes
IV. Geldbuße gegen den Betriebs- bzw. Unternehmensinhaber, § 130 OWiG
1. Täterkreis
2. Tathandlung
3. Anknüpfungstat
4. Bußgeldrahmen
V. Einziehung des Wertes von Taterträgen (§ 29a OWiG)
C. (Zivil- und) Arbeitsrechtliche Konsequenzen
I.Abmahnung und Ermahnung
1. Begriffsbestimmung und Voraussetzungen der Abmahnung
2. Die Abmahnung als Voraussetzung für Kündigungen
3. Die Ermahnung
II. Kündigung
1. Tatkündigung
a)Außerordentliche Kündigung
aa) Allgemeines
bb) Sonderkündigungsschutz
cc) Wichtiger Grund
dd) Kündigung durch Arbeitnehmer
b)Ordentliche Kündigung
aa) Allgemeines
bb) Kündigungsgründe i.S.v. § 1 KSchG
2.Verdachtskündigung
a) Außerordentliche Kündigung
b) Ordentliche Kündigung
III. Freistellung
IV.Vertragsstrafe und Betriebsbuße
1. Vertragsstrafe
2. Betriebsbuße
V.Schadensersatzpflicht
1. Haftung des Arbeitnehmers gegenüber dem Arbeitgeber
2. Haftung des Arbeitnehmers gegenüber Dritten
3. Haftung bei Auflösungsverschulden
VI. Unterlassungspflicht
VII. Herausgabepflicht
VIII. Ausschluss eines Mitglieds aus dem Betriebsrat und Auflösung des Betriebsrats
1. Grobe Amtspflichtverletzung
2. Verfahren
D. Sonstige rechtliche Konsequenzen
I. Allgemeine zivilrechtliche Konsequenzen
II. Geschäftsführer-/Vorstandsausschluss
III. Sozialversicherungsrechtliche Konsequenzen
IV.Gewerberechtliche Konsequenzen
1. Eintragung ins Gewerbezentralregister
2. Gewerbeuntersagung
a) Ausübung eines Gewerbes
b) Unzuverlässigkeit
V.Vergabe- und wettbewerbsrechtliche Konsequenzen
1. Ausschluss von der Vergabe öffentlicher Aufträge nach § 21 Abs. 1 S. 1 SchwarzArbG
2. Ausschluss von der Vergabe öffentlicher Aufträge nach § 21 Abs. 1S. 1 AEntG
3. Ausschluss von der Vergabe öffentlicher Aufträge nach § 19 Abs. 1 MiLoG
4. Mangelnde Eignung als Bewerber bei öffentlichen Auftragsausschreibungen für Bauleistungen (§ 6a Abs. 2 Nr. 5–9 VOB/A)
5. Eintragung ins Wettbewerbsregister
VI. Steuerrechtliche Konsequenzen
VII. Beamtenrechtliche Konsequenzen
E. Faktische Konsequenzen
I. Negative Publizität
II. Störung des inneren Betriebsfriedens
III. (Außerrechtliche) wirtschaftliche Nachteile
IV. Resümee
4. Kapitel Die Vertretung von Arbeitgebern in (Arbeits-)Strafverfahren
A. Präventivberatung des Arbeitgebers
I. Einleitung
II. Begriff und Zielsetzung der Compliance
III. Rechtsgrundlagen der Compliance
1. Pflichten der Geschäftsleitung, § 43 GmbHG, § 93 AktG
2. Straf- bzw. ordnungsrechtliche Organisationspflichten
3. Anforderungen an die Compliance-Organisation
a) Risikoanalyse
b) Mission Statement
c) Organisation
aa) Organisation im engeren Sinne
bb) Inhaltliche Organisation – das Compliance-Regelwerk
d) Training und Kontrolle
aa) Präsenzschulungen und E-Learning
bb) Kontrollmaßnahmen
e) Dokumentation
B. Grundzüge der Verteidigung von Unternehmen und Unternehmensverantwortlichen (in Arbeitsstrafsachen)
I.Mandatsaufnahme
1. Klärung der eigenen Kompetenzen
2. Klärung der Interessenlagen – Vertretung des Unternehmens und/oder einzelner Verantwortlicher?
3. Klärung der Mandatsmodalitäten
4. Festlegung der Mandatsziele
II.Erste Schritte
1. Bestellung gegenüber Ermittlungsorganen und ggf. sonstigen Behörden
2. Etwaige Anzeige ggü. Versicherungen
3. Informationsbeschaffung und -aufbereitung
4. Verteidigung in Arbeitsstrafsachen: Zwischen Konflikt und Kooperation
C. Grundzüge der Beratung von Arbeitgebern als Opfer von Straftaten
I. Erste Schritte
1. Rechtsbeistand
2. Sachverhaltsermittlung
II.Arbeitsrechtliches Vorgehen
1. Abschließende Anhörung des verdächtigten Arbeitnehmers
2. Entscheidung über arbeitsrechtliche Maßnahmen
III.Strafrechtliches Vorgehen
1. Die Kernfrage: Erstattung einer Strafanzeige?
a) Pflicht zur Strafanzeige?
aa) Zivilrechtliche Pflicht
bb) Untreue bei unterlassener Strafanzeige?
Читать дальше