Xenia Melzer - Ein Dom und sein Krieger

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Leeland Drake und Jonathan White sind ein festes BDSM-Paar und gerade zusammengezogen. Leeland hat nur noch ein Jahr auf dem College vor sich und alles scheint perfekt zu sein … bis Leelands Onkel ihn bittet, für einen verletzten UFC Kämpfer den Ersatzmann zu spielen. Leeland will seinem Onkel helfen, aber er erinnert sich von seinen Jahren der Wettkämpfe im Kampfsport nur zu gut daran, wie anstrengend das Leben als Athlet sein kann. Er will seine Beziehung zu Jonathan nicht riskieren.
Nach einigen Diskussionen entscheiden sie, dass Leeland für ein Jahr lang Profi sein wird. Als ob das Training und die strikte Diät nicht schon genug wären, erhöht sich der Druck ins Unendliche, als Leeland auf den homophoben Kämpfer Noah Adams trifft – vor allem, als sie sich im Kampf um den Gürtel des Champions gegenüberstehen. Die widerlichen verbalen Angriffe seines Gegners, die Aufmerksamkeit der Medien, der Druck von seinem Sponsor und ein Feuer im Fitnessstudio seines Onkels setzen Leeland so zu, dass er kurz vor dem Zusammenbruch steht. Nur Jonathans Unterstützung und Liebe helfen ihm, seinen Fokus zu bewahren und noch einmal das Oktagon zu betreten – und vielleicht als Sieger wieder herauszukommen.

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Leeland kennenzulernen war das Beste, was ihm je widerfahren war. Jonathan hatte sich von dem Moment an zu ihm hingezogen gefühlt, als er Leelands eleganten, schlanken Körper hinter der Bar des Whisper gesehen hatte. Sie hatten ein paar Sessions zusammen gemacht, aber damals hatte Jonathan gedacht, dass Leeland wie all die anderen Submissives war – unterwürfig. Und ja, er wusste, wie widersprüchlich dieser Gedanke war. Bei der Einweihungsparty in Richards und Deans Haus hatte er sich Leeland von hinten genähert und Leeland hatte ihn ohne ersichtliche Mühe zu Boden geworfen. Das war für Jonathan ein ausreichender Grund gewesen, den Boy um ein Date zu bitten. Von da an hatte ihre Beziehung sich stetig entwickelt, bis zu dem Punkt, dass sie jetzt ohne Kondom miteinander schliefen. Er hatte verdammtes Glück gehabt und er wusste es.

Zwischen seinen Beinen regte Leeland sich, gähnte und versuchte, sich noch enger an ihn zu kuscheln. Jonathan lächelte weich, schlang seine Arme um Leelands Oberkörper.

„Was für eine unglaubliche Session, Master. So gut.“

Jonathan lachte leise. Er genoss es immer, wenn Leeland ihre Sessions reflektierte. Einigen Doms gefiel das nicht, sie fühlten sich sogar beleidigt, wenn ihre Subs ihnen sagten, was ihnen an einer Session gefallen hatte und was nicht. Jonathan war für die Informationen dankbar. Auf diese Weise war er in der Lage, sich ständig zu verbessern und immer noch bessere Erfahrungen für sie beide zu schaffen. Das kam dem ehrgeizigen Teil seiner Persönlichkeit zupass.

„Es hat dir also gefallen?“

„Hmm. Sehr. Versteh mich nicht falsch, ein gutes Spanking ist nicht schlecht, aber das hier … das war ganz anders. Heiß und kalt und heiß …“ Er verstummte, streichelte Jonathans Finger abwesend. „Sex ohne Kondom ist auch toll. Ich fühlte mich so verbunden.“

Jonathans Herz vollführte diesen verrückten kleinen Tanz, den er gelernt hatte, mit Leeland zu assoziieren, und er redete, ohne nachzudenken.

„Zieh bei mir ein.“

Leeland wurde sehr still in seinen Armen. Jonathan biss sich auf die Lippe, verfluchte sich innerlich selbst. Warum, oh warum nur hatte er das heraussprudeln müssen? Es war etwas, über das er jetzt seit einem Monat nachdachte, auf den richtigen Moment wartete, um es vorzuschlagen. Er hatte nicht vorgehabt, Leeland auf diese Weise damit zu überfallen. Nach einer Session war nie ein guter Zeitpunkt, um wichtige Dinge zu besprechen. Zu viele Hormone, die wild herumschwirrten.

„Liebling?“

Leelands fehlende Reaktion machte Jonathan Sorgen. Als er sich vorgestellt hatte, wie sie zusammen wohnten, hatte er für keine Sekunde gedacht, dass Leeland vielleicht gegen die Idee sein könnte. Unter Umständen zögerlich, aber nicht dagegen. Jonathan spürte, wie Nervosität an seinem Rückgrat nach oben kroch.

Leeland fing an, seine Hand zu streicheln.

„Peyton wird mich umbringen. Er ist gerade erst damit fertig geworden, alles einzurichten.“

„Das ist deine größte Sorge?“ Jonathan konnte es nicht glauben. „Du könntest wütend auf mich sein, weil ich dich so abrupt damit konfrontiert habe oder überwältigt, weil du bis jetzt keinen Gedanken daran verschwendet hast oder, ich weiß nicht, einfach wütend, weil ich während der Nachsorge damit herausgeplatzt bin. Aber du machst dir Sorgen um Peytons Reaktion?“

Leeland neigte seinen Kopf zur Seite, grinste Jonathan an wie ein Irrer. Als Jonathan das amüsierte Funkeln in Leelands Augen sah, wusste er, dass er hereingefallen war.

Leeland kicherte, sah offensichtlich, wie die Erkenntnis auf Jonathans Gesicht erblühte.

„Ich mache nur zum Teil Spaß. Ja, dein Antrag kommt ein wenig überraschend und ja, du hättest den Moment etwas – sorgfältiger wählen können. Aber ich habe auch schon darüber nachgedacht, zusammen zu ziehen. Ich verbringe ohnehin eine Menge Zeit bei dir und du wohnst nahe genug an der Dade und Whisper, dass das Pendeln kein Problem ist. Unglücklicherweise wird Peyton mich umbringen, wenn ich jetzt ausziehe. Er hat sich sehr viel Mühe damit gegeben, das Apartment perfekt zu machen und er hat es sogar irgendwie geschafft, Richard dazu zu bringen, dafür zu bezahlen.“

Leeland runzelte die Stirn. „Ich weiß aber immer noch nicht, wie er das gemacht hat. Richard hat mir schon das Apartment geschenkt, was mehr als großzügig ist. Ich wusste nicht einmal, dass er die Rechnung bezahlt, bis es Peyton herausgerutscht ist. Bis dahin hatte ich ihm die Geschichte geglaubt, dass er das alles umsonst macht, im Austausch dafür, dass er Bilder vom Apartment für seine Webseite machen darf.“

Jonathan biss sich auf die Lippe. Er erinnerte sich an den Tag, als Leeland herausgefunden hatte, dass Richard die Rechnung bezahlte. Sein süßer Boy hatte den Besitzer von Whisper sofort angerufen, um ihm zu sagen, dass er nicht so weit zu gehen brauchte und zu versuchen, ihn zu überreden, die Rechnung zumindest zu teilen. Richard hatte sich schlichtweg geweigert. Nach ungefähr zwanzig Minuten Tirade von Leeland, hatte Richard den Anruf beendet, indem er seine Dom-Stimme einsetzte. Leeland hatte nachgegeben, aber Jonathan hatte gewusst, dass er nicht glücklich war. Zwei Tage später hatte Jonathan Richard getroffen und ihn wegen der ganzen Sache befragt. Wie sich herausstellte, war es Dean, der Peyton dafür bezahlte, die Inneneinrichtung von Leelands Apartment zu machen. Dean war mehr als dankbar für Leelands Hilfe und Unterstützung während seiner kurzen Trennung von Richard und hatte ihm seine Wertschätzung zeigen wollen, ohne ihre Freundschaft wegen etwas so Unwichtigem wie Geld zu gefährden. Nach Peytons Ausrutscher und nachdem er dann die Schuld auf Richard geschoben hatte, hatte Richard zugestimmt, als Strohmann für Dean zu agieren. Normalerweise billigte Jonathan solche Intrigen nicht, aber das hier war für seinen geliebten Boy und niemand wusste besser als er, wie stur Leeland sein konnte. Er verdiente alles. Dean hatte einen Weg gefunden, ihm zumindest einen guten Teil von allem zu geben, und Jonathan würde dagegen nichts einwenden.

„Schon gut, Liebling. Du kannst Peyton jederzeit sagen, dass es meine Schuld ist.“

Leeland wand sich, bis er auf den Knien war, Jonathan anschaute, wobei ein koboldhaftes Lächeln sein Gesicht leuchten ließ.

„Du weißt, dass er dich auf wirklich grauenvolle Weise dafür bezahlen lassen wird, oder?“

Jonathan schnaubte.

„Ich habe keine Angst vor Peyton.“

„Weil du ihn nicht so gut kennst – noch nicht.“

Leelands Stimme klang ominös genug, dass Jonathan sich ein klein wenig Sorgen machte. Peyton war einmal in seinem Apartment gewesen, als Jonathan über eine Renovierung nachgedacht hatte. Peytons Vorschlag, was mit den Zimmern gemacht werden konnte und sollte, hatte ausgereicht, um Jonathan davon abzuhalten, irgendetwas zu verändern.

Da er seine Unruhe spürte, drückte Leeland einen Kuss auf Jonathans Mund. „Mach dir keine Sorgen. Er wird wahrscheinlich nur einen Diven-Anfall haben. Widersprich nicht und vergiss nicht, an den richtigen Stellen ‚Ja, Peyton‘ zu sagen, und alles wird gut.“

Jonathan schnaubte. „Ich bin ein Dom. Ich werde mit einem Handtuch wie Peyton fertig.“

Leeland lachte laut auf. „Natürlich wirst du das, Master.“ Er spreizte seine Beine, wimmerte ein wenig, als der Plug in ihm wohl über seine Prostata strich und machte es sich auf Jonathans Oberschenkeln gemütlich. „Du bist mein Master. Mein Dom. Ich liebe dich.“

Jonathan gab seinem Boy einen tiefen Kuss.

„Und ich liebe dich. Heißt das ja?“

„Ja! Mit Freuden.“

Jonathan zog Leeland enger an sich. Mit den Fingern seiner rechten Hand stieß er die Basis des Plugs an, schickte einen weiteren Schauder durch Leelands Körper.

„Sobald du deinen Führerschein hast, kannst du eine der Harleys haben, um zur Dade und zum Whisper zu fahren.“

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