Xenia Melzer - Ein Dom und sein Krieger

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Leeland Drake und Jonathan White sind ein festes BDSM-Paar und gerade zusammengezogen. Leeland hat nur noch ein Jahr auf dem College vor sich und alles scheint perfekt zu sein … bis Leelands Onkel ihn bittet, für einen verletzten UFC Kämpfer den Ersatzmann zu spielen. Leeland will seinem Onkel helfen, aber er erinnert sich von seinen Jahren der Wettkämpfe im Kampfsport nur zu gut daran, wie anstrengend das Leben als Athlet sein kann. Er will seine Beziehung zu Jonathan nicht riskieren.
Nach einigen Diskussionen entscheiden sie, dass Leeland für ein Jahr lang Profi sein wird. Als ob das Training und die strikte Diät nicht schon genug wären, erhöht sich der Druck ins Unendliche, als Leeland auf den homophoben Kämpfer Noah Adams trifft – vor allem, als sie sich im Kampf um den Gürtel des Champions gegenüberstehen. Die widerlichen verbalen Angriffe seines Gegners, die Aufmerksamkeit der Medien, der Druck von seinem Sponsor und ein Feuer im Fitnessstudio seines Onkels setzen Leeland so zu, dass er kurz vor dem Zusammenbruch steht. Nur Jonathans Unterstützung und Liebe helfen ihm, seinen Fokus zu bewahren und noch einmal das Oktagon zu betreten – und vielleicht als Sieger wieder herauszukommen.

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Jonathan wechselte festes Streichen mit federleichten Berührungen seiner Fingerspitzen ab, hörte nicht auf, bis Leelands Haut sich unter seinen Fingern erhitzt anfühlte. Er grinste ein klein wenig bösartig. Im nächsten Teil würde Leeland um seine Kontrolle kämpfen müssen. Er beugte sich vor und flüsterte nahe am Ohr seines Boys.

„Vergiss nicht, Liebster, du darfst nicht kommen, es sei denn, ich gestatte es.“

Leeland stöhnte, die Worte allein ließen seinen Schwanz zucken. Jonathan schaute kurz zu, wie sein Boy sich wand. Dann ging er wieder zu dem Tisch. Sorgfältig den Moment sowohl für sich als auch für seinen zuckenden Boy hinausziehend wählte er einen der Eiswürfel, die in einer anderen Schüssel lagen. Die plötzliche Kälte fühlte sich gut an seinen Fingern an und er konnte sich nur vorstellen, was Leeland empfinden würde.

Er nahm den Würfel, kehrte zu Leeland zurück und verharrte über seinen Nippeln, wartete darauf, dass die Wassertropfen fielen. Als der erste die erhitzte Haut von Leelands schön erhärtetem Nippel traf, zischte der Boy in einer Kombination aus Lust und Überraschung.

„Verdammt.“

Jonathan räusperte sich. Ein weiterer Tropfen fiel, kurz darauf gefolgt von einem dritten und vierten.

„Es tut mir leid, Master. Aah!“

Leeland wimmerte und Jonathan legte den ganzen Würfel auf seinen linken Nippel. Als Jonathan anfing, Kreise um beide Nippel zu beschreiben, dabei einen feuchten Pfad hinterließ, schließlich nach oben in Richtung von Leelands Hals und Ohren vorstieß, dann wieder nach unten, am Tal seines Nabels vorbei und zu seinem Gemächt, erhielt er einen gleichmäßigen Strom an Stöhnen und Wimmern, das sich in unverständliches Betteln verwandelte, sobald er Leelands geschwollene Hoden erreichte. Der Eiswürfel war beinahe geschmolzen. Jonathan tauchte ihn in seinen Nabel, ließ ihn dort, damit er ganz schmelzen konnte, bevor er einen weiteren aus der Schüssel nahm, sich sofort wieder Leelands Geschlecht zuwandte. Er stimulierte den harten Schaft, glitt über den tropfenden Schlitz, zog den Eiswürfel hinunter zu den Hoden, rieb das empfindliche Fleisch zwischen den Eiern und dem Loch, ehe er anfing, Leelands Anus zu massieren.

Vorsichtig, damit der Würfel ihm nicht aus den Fingern glitt, stieß Jonathan ihn gegen den festen Ring aus Muskeln, stimulierte, forderte und Leeland sang für ihn, sein Atem kam in kurzen Stößen. Die Muskeln in seinen Oberschenkeln zitterten und sein Loch fing an, sich für den Eiswürfel zu öffnen. Jonathan schob das Eis hinein, rieb es überall ein, stieß tiefer vor, bis es vollkommen geschmolzen war. Er holte einen weiteren Eiswürfel und wiederholte den Vorgang. Leelands innerer Kanal fühlte sich jetzt kalt an und er bockte auf den beiden Fingern, die Jonathan in ihm hatte.

„Bitte! Jonathan, bitte!“

Es war nicht die Dringlichkeit in Leelands Stimme, die Jonathan überzeugte, dass es Zeit war ihn zu ficken. Es war Leeland, der ihn bei seinem Namen nannte. Wenn Leeland kurz davorstand zu fliegen, hörte er immer auf, Jonathan mit Master anzureden, und benutzte stattdessen seinen Namen. Andere Doms hätte das vielleicht gestört, aber Jonathan liebte es. Er liebte es, dass er Leeland so vollkommen ruinieren konnte, dass er das ganze Protokoll vergaß.

Jonathan öffnete schnell seine Lederhose, schüttete etwas Öl auf seinen Schwanz und verteilte es. Mit einem Seufzen trat er zwischen Leelands gespreizte Beine in der Schaukel.

„Ich werde es dir jetzt besorgen, Liebling.“

Er bekam ein Schluchzen zur Antwort. Jonathan legte eine Hand auf Leelands Bauch. Mit der anderen richtete er seinen Schaft aus. Langsam, vorsichtig, drückte er seine Eichel in Leelands Loch und zischte, als die Kälte ihn traf. So gut. Das hier war so gut. Leeland stöhnte.

„Mehr. Jonathan, ich brauche mehr! Fick mich!“

Auch das war etwas, was die meisten Doms nicht tolerierten, einen Sub, der ihnen sagte, was sie tun sollten. Aber wer war er, seinem wunderschönen Engel irgendetwas zu verweigern, nachdem er so brav gewesen war? Jonathan drang tiefer ein, bis er ganz in Leelands Hintern vergraben war. Für einen Moment hielt er inne, genoss das Gefühl von Leelands immer noch kühlem Kanal, der ihn fest packte, sich langsam wieder erhitzte. Als Leeland einen ungeduldigen Laut von sich gab, fing er an, ihn mit langen, sicheren Bewegungen zu ficken, versuchte, es so lange wie möglich hinauszuziehen.

Das war aber schwierig. Es gab einfach so viele Empfindungen, zusammen mit dem wunderbaren Wissen, dass sie von keiner Barriere getrennt wurden. Erst diesen Nachmittag hatten sie ihre Testresultate bekommen und Jonathan konnte immer noch nicht glauben, dass er das hier machte, seinen Boy ohne Kondom ritt. Seinen. Sie waren exklusiv. Nur sie beide.

Leeland schien gleichermaßen erregt zu sein, weil er einige unzusammenhängende Worte keuchte.

„Wir. Ohne. Härter. So gut. Mehr.“

Jonathan packte Leelands Hüften mit beiden Händen und fing an, ihn ernsthaft zu ficken. Sie würden nicht lange durchhalten, warum also sollte er sich selbst quälen? Er war nicht der Sub in dieser Beziehung. Als Jonathan das warnende Kribbeln in seinem Rücken spürte, knurrte er leise.

„Komm, Leeland! Jetzt!“

Leeland gab ein würgendes Geräusch von sich und bei Jonathans nächstem, brutalen Stoß kamen sie gemeinsam, Leeland versprühte seinen Samen auf seinem Bauch, die Spritzer schafften es bis an sein Kinn. Jonathan kam tief im Körper seines Liebhabers und sank in einem Haufen reiner Seligkeit auf ihm zusammen.

Soweit es Jonathan betraf, war das hier der Himmel.

Kapitel 2

Nach ein paar Momenten befriedigten Schweigens stöhnte Leeland und wand sich unter Jonathans Gewicht. Jonathan stützte sich ab, was sich in der Schaukel nicht so einfach gestaltete, wie es auf einem Bett gewesen wäre. Er musste tatsächlich seine Rückenmuskeln anspannen. Er spürte, wie sein weich werdender Schwanz aus Leelands Körper glitt.

„Hmm, Liebling, ich will dir einen Plug verpassen.“

„Perverser.“

„Gib es zu, du liebst mich dafür. Außerdem ist das das erste Mal, dass wir es ohne gemacht haben. Ich will meine Wichse in dir einsperren.“

Dank der Augenbinde war Jonathan nicht in der Lage, das Verdrehen der Augen zu sehen, das Leeland sicherlich gerade vollführte und musste darum seinen süßen Sub auch nicht bestrafen.

„Wie sehr Neandertaler kannst du werden? Ich bin keine Frau. Es wird keine Babys geben, das weißt du, oder?“

Jonathan grinste und schlug hart genug auf Leelands Flanke, um an ihre Rollen zu erinnern.

„Frechdachs. Jetzt zieh dein süßes Loch zusammen, während ich nach einem schönen fetten Plug suche.“

Er glitt ganz aus Leelands Loch und bewunderte für einen Moment den Anblick. Der Anus zeigte ein wunderschönes Rosa, glänzte von Öl und Wichse und zuckte hilflos. Jonathan spürte, wie sein eigener Schaft erneut Interesse anmeldete. Plug, erinnerte er sich selbst. Plug und dann Nachsorge. Er kramte in einer der Schubladen des Spielezimmers, dankbar dafür, dass Whisper alle Arten von Sexspielzeugen zur Verfügung stellte. Mit einem triumphierenden Schnaufen wählte er einen mittelgroßen Plug aus Silikon in Neongelb, schlenderte zurück zu der Schaukel, wo Leeland immer noch wartete, sein Loch zusammendrückte, um Jonathans Wichse davon abzuhalten herauszufließen, und schob ihn in seinen Sub. Leeland stöhnte, auch sein Schwanz regte sich wieder.

Jonathan entfernte die Augenbinde und drückte einen schnellen Kuss auf Leelands Nase.

„Kuscheln.“ Leeland war offensichtlich immer noch selig. Seine Augen zeigten dieses Glänzen, das Jonathan sagte, dass er bald einschlafen würde. Er beeilte sich damit, Leeland aus der Schaukel zu holen, und trug ihn dann zu dem Kingsize-Bett, das es in jedem privaten Spielzimmer im Whisper gab. Jonathan ordnete die Kissen so an, dass er sich bequem an das Kopfteil lehnen konnte. Mit einem zufriedenen Seufzen zog er Leeland zwischen seine Beine. Leelands Kopf kam auf seinem breiten Brustkorb zu ruhen, der schwache Geruch seines Zitronenshampoos mischte sich mit den dominanteren Gerüchen nach Sex und Schweiß. Als Jonathan nach den feuchten Tüchern auf dem Nachttisch griff – eine weitere Sache, mit der jede Suite ausgestattet war – sagte ihm das Zusammensacken von Leelands Körper, dass sein Boy bereits eingeschlafen war. Jonathan lachte leise, wischte die trocknende Wichse von Leelands Bauch, warf das schmutzige Tuch in die vage Richtung des Mülleimers, verfehlte ihn und kümmerte sich nicht darum.

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