Alexandra Welbhoff - Melea

Здесь есть возможность читать онлайн «Alexandra Welbhoff - Melea» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Melea: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Melea»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Geflügelte Kreaturen und furchterregende Mischwesen haben die Insel Kalmar eingenommen. Melea, ihr Vater, die alte Hexe, der Schamane und die übrigen Überlebenden, müssen fliehen. Unerklärliche Phänomene tragen sich zu und mehr und mehr wenden sich die anderen von Melea ab, die scheinbar unmenschliche Kräfte besitzt. Dass sie von den Göttern mit Gaben gesegnet wurde, um gegen den toten Gott anzukämpfen und die bekannten Welten zu retten, ahnt niemand – auch Melea nicht.
Die Fliehenden gelangen ins Königreich Mesu, wo sie von Königin Nalia aufgenommen werden. Alle Reiche müssen sich vereinen, um dem toten Gott nicht die Herrschaft zu überlassen. Doch als
der dunkle Prinz im Palast auftaucht, versetzt dies alle in Angst und Schrecken. Er ist höchst interessiert an Melea und ihren Gaben …

Melea — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Melea», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Die Königin musste sich ein Lächeln verkneifen.

„Ah ja. Was geschah dann? Jetzt lasst Euch doch nicht jedes einzelne Wort aus der Nase ziehen.“

„Als er Euch neben das Mädchen aufs Bett legte, kamen weitere Wachen herein und verhafteten ihn.“

Nalias Augen verengten sich.

„Auf wessen Befehl hin?“

„Auf Befehl des Kommandanten der Königswache. Er ließ ihn in den Kerker schaffen.“

Nalias Augen sprühten vor Zorn.

„Er hat was? Holt Geralt da raus und bringt mir Kommandant Sarus! Was denkt der sich?“

Helimus verbeugte sich und eilte hinaus, bevor ihr noch etwas einfallen konnte. Im Vorraum rief er vier Diener herbei und schickte sie los, um Sarus, Rion, Valamar und Halldor in den Audienzraum zu holen. Er selbst eilte zu Celvin, um mit ihm zusammen Geralt aus dem Kerker zu befreien.

Nachdem Nalia sich fertig angekleidet und frisch gemacht hatte, begab sie sich in den großen Audienzraum, der direkt an ihre Gemächer grenzte. Die großen Flügeltüren waren geschlossen, trotzdem hörte sie aufgeregte Stimmen auf dem Flur und atmete tief durch.

„Lass sie herein“, sagte sie zu ihrem Diener.

Sie setzte sich in ihren Sessel, da sie noch immer etwas wackelig auf den Beinen war. Als endlich alle versammelt waren, sah sie jeden Knieenden eindringlich an. Bis ihr Blick am Kommandanten der Königsgarde hängenblieb. Dieser stand mit hoch erhobenem Haupt hinter den anderen und drängte sich nun zwischen Rion und Geralt hindurch nach vorn. Nalias Gesicht verhärtete sich. Wie so oft gaffte er sie anzüglich an.

„Erhebt Euch bitte“, sagte sie freundlich an die übrigen Anwesenden gewandt.

Ihre Stimme nahm einen verärgerten Unterton an, als sie den Kommandanten ansprach.

„Erstattet Bericht, wieso Ihr einen meiner Gäste in den Kerker einquartiert habt.“

Sarus verschränkte die Hände hinter dem Rücken.

„Eure Hoheit! Dieser Kerl hat zwei meiner Männer niedergeschlagen und drang in einen Raum ein, obwohl der Zutritt von Euch untersagt wurde. Da Ihr nicht ansprechbar wart, habe ich ihm das zukommen lassen, was er für dieses Verhalten verdiente.“

Nalia waren eben schon etliche Prellungen aufgefallen, die Geralts Gesicht zierten.

„Und was habt Ihr ihm zukommen lassen?“, fragte Nalia mühsam beherrscht. Auf Sarus’ Gesicht erschien ein süffisantes Lächeln.

„Nun ja, ich ließ ihn halt in den Kerker werfen.“

Geralt verzog verächtlich das Gesicht und sagte halblaut: „­Feigling!“

Daraufhin drehte sich Sarus zu ihm um und herrschte ihn an.

„Haltet den Mund. Ihr wurdet nicht gefragt, oder soll ich Euch gleich wieder abführen lassen?“

Geralt wollte aufbegehren, wurde aber von Rion am Arm gepackt. Halldor legte eine Hand auf die Schulter seines Bruders. Nalia fiel auf, wie sehr der General die Kiefer aufeinanderpresste. Sie sah in seinen Augen, wie zornig er war.

„So wütend habe ich ihn noch nie gesehen“, dachte Nalia.

„Tretet vor, Geralt! Berichtet mir bitte, was geschehen ist.“

Er räusperte sich leise und kam nach vorn.

„Wir haben eine lange Zeit vor der Tür gewartet, Eure Hoheit, und wurden allmählich nervös. Es zerrte an den Nerven, drei Stunden lang dort zu stehen und nicht zu wissen, was vor sich ging. Als wir dann Eure Schreie hörten, wollten uns die Wachen den Zutritt verwehren. Die beiden Männer beharrten darauf, dass Ihr unter keinen Umständen gestört werden wolltet. Aber ich konnte mir nicht vorstellen, dass Ihr zum Spaß geschrien hattet. Ich dachte, es sei etwas Schlimmes passiert und verschaffte mir Zugang, indem ich die beiden niederschlug. Als ich ins Zimmer kam, sah ich Euch wanken und fing Euch auf, bevor Ihr zu Boden stürzen konntet. Der Heiler kann das bestätigen, denn auch er wollte Euch zu Hilfe eilen, aber ich war eben

schneller.“ Geralt grinste Helimus entschuldigend an. Nalia konnte sich nur mit Mühe ein Lächeln verkneifen. Sie nickte Geralt zu.

„Erzählt weiter! Was geschah dann?“

Geralt wurde ernst und drehte den Kopf zu Sarus.

„Dann kam der da, mit vier Wachen, und ließ mich in den Kerker werfen. Er scheute auch keine Mühen, mich persönlich in meiner Zelle aufsuchen.

Er befahl drei Männern, mich festzuhalten, bevor er auf mich einprügelte. Seine Soldaten taten dies nur widerwillig, aber er drohte ihnen wegen Befehlsverweigerung mit dem Strang.“

Kommandant Sarus verfiel in lautes Gelächter.

„Das werdet Ihr ihm doch nicht abnehmen, Eure Hoheit?“

Nalias Gesicht verfinsterte sich zusehends.

„Wer waren die Wachen, die mit Euch unten waren?“

Sarus hob abwehrend die Hände.

„Ich war nicht bei diesem Verrückten. Das bildet der sich ein.“

Geralt machte drohend einen Schritt auf ihn zu.

„Klar! Und die Wunden habe ich mir selbst geschlagen, oder was?“

Nalia erhob die Stimme.

„Genug jetzt! Hauptmann Celvin, habt Ihr von den Männern diesbezüglich etwas gehört?“

„Bisher nicht, meine Königin. Ich werde jedoch nicht lange brauchen, um in Erfahrung zu bringen, wer dabei war.“

Die Königin nickte und hatte durchaus bemerkt, dass Celvin keinen Zweifel daran ließ, wem er glaubte.

„Holt sie hierher!“

Celvin verbeugte sich und verließ eilig den Raum. Halldor baute sich mit verschränkten Armen vor Sarus auf. Der Kommandant schaute zu Boden.

„Ich habe noch einiges zu tun, Hoheit. Ihr entschuldigt mich bestimmt.“

„Nein, Sarus, Ihr werdet bleiben“, sagte Nalia.

Er wurde zunehmend nervöser, trat von einem Fuß auf den anderen und zupfte unablässig an seinem Umhang.

„Noch habt Ihr Gelegenheit, die Wahrheit zu sagen, Sarus.“

„Das habe ich, Hoheit“, sagte er empört.

„Nun, das will ich für Euch hoffen.“

Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis Celvin mit drei Männern der Königsgarde zurückkehrte. Sie fielen vor der Königin auf die Knie und Nalia befragte sie. Und alle drei bestätigten Geralts Aussage.

Nalia lächelte, als sie sich an den Kommandanten wandte.

„Sarus, ich enthebe Euch sämtlicher Titel. Des Weiteren werdet Ihr vorerst in einem anderen Quartier unterkommen. Zumindest so lange, bis ich eine Entscheidung getroffen habe, wie ich mit Euch weiter verfahre.“

Nalia nickte den drei Soldaten zu, die immer noch vor ihr knieten.

„Führt ihn ab und bringt ihn in die gleiche Zelle, in der Geralt verharren musste.“

Sein grauer Bart zitterte, als er die Königin anflehte.

„Eure Hoheit, dass könnt Ihr doch nicht tun. Nicht in dieses finstere Loch.“

„Oh doch, ich kann! Geralt hat absolut vorbildlich gehandelt, im Gegensatz zu Euren Männern. Die hätten mich sehr wahrscheinlich verrecken lassen, wäre etwas Ernsthaftes passiert. Und das nur, weil sie falsch ausgebildet wurden.“

Halldor baute sich vor Sarus auf.

„Ich werde Euch später einen Besuch abstatten“, sagte er leise und drehte sich zu den Wachen um.

„Abführen!“

Die Männer nahmen Sarus in die Mitte und brachten den feisten Mann hinaus.

„Geralt, ich möchte mich bei Euch entschuldigen und bedanken.“

„Bedanken? Wofür?“

„Ihr habt mich vor dem harten Steinboden bewahrt.“

Er grinste und verbeugte sich galant. Nalia musste lächeln, als Halldor ihn zurückzog und Geralt die Sicht auf sie versperrte. Sie wurde jedoch sofort wieder ernst.

„Was gibt es Neues von unseren Schiffen, General?“

„Es ankern etwa einhundertfünfzig Schiffe vor Kalmar. Wir kommen allerdings nicht nahe genug heran, um festzustellen, wie sie bewaffnet sind. Denn sobald sich unsere Schiffe nähern, greifen die Aalwesen an. Die Biester besitzen Saugnäpfe an den Unterseiten und haben keinerlei Probleme, auf unsere Schiffe zu kommen. Zudem überfliegen große Kreaturen mit riesigen Schwingen unsere Flotte. Die Beschreibung passt zu dem Wesen, das die Seeschlange angegriffen hat.“

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Melea»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Melea» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Alexandra Bracken - In Time
Alexandra Bracken
libcat.ru: книга без обложки
Alexandra Adornetto
Alexandra Marinina - El Sueño Robado
Alexandra Marinina
Alexandra Belinda - Biała Gardenia
Alexandra Belinda
Alessandro Dallmann - E-Mail-Marketing
Alessandro Dallmann
Angela Rommeiß - Alex und Alexandra
Angela Rommeiß
Alexandra Eck - Between the fronts
Alexandra Eck
Алeксандра Alexandra Miracle - Quotes by Alexandra Miracle
Алeксандра Alexandra Miracle
Отзывы о книге «Melea»

Обсуждение, отзывы о книге «Melea» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.