Andrea Hofer - Heute schon ein Wunder erlebt?

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Warum gibt es so viel Leid auf der Welt? Warum bin ich krank? Kann ich meine Krankheit selbst heilen, und wie lange wird das dauern? Hier finden Sie die Antworten auf alle diese Fragen. Jesus meint, es soll uns nicht kümmern, wie lange unsere Genesung dauert, denn die Wahrheit liegt so weit jenseits der Zeit, dass sie als Ganzes auf einmal geschieht. Das ist das Wunder. Wunder geschehen spontan. Sie kommen von Gott. Damit zeigt er uns, dass er bei uns ist und uns hört. Sie sind ein Geschenk von Gott, und Sie können steuern, ob Sie ein Wunder möchten oder nicht. Wie lange kann es dauern, bis Sie fühlen, eine Einheit mit Gott zu sein? Sie sind nur einen Gedanken davon entfernt. Die Entscheidung, WANN dies geschieht, liegt bei Ihnen.

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Wahres Erlebnis von Helen Schucman:

Nach einem Vortrag wurde Helen von einer aufrichtigen Frau angesprochen: „ Wie kann Jesus Ihnen den Kurs diktiert haben? Er spricht nicht Englisch!“

Helen: „Jesus spricht nicht in Worten, er gibt den Inhalt, unser Geist (und Gehirn) liefert die Form. “

(Anm.: Wir übersetzen die Botschaften vom Universum in die Sprache, die uns geläufig ist. Ich lebe zum Beispiel in Lima, lese den Kurs auf Spanisch, gehe in eine Gruppe, in der spanisch gesprochen wird, sprechen aber der Heilige Geist oder Jesus zu mir, „höre“ ich es auf Deutsch, weil mein Bewusstsein die Botschaften auf Deutsch übersetzt.)

Ich habe mir erlaubt, ER beziehungsweise IHM als Synonym für Gott zu verwenden. Die weiblichen Leser mögen mir das verzeihen, ich hätte Gott auch als SIE benennen können, wobei ich mir allerdings bewusst bin, dass die richtige Bezeichnung für Gott ES ist.

Die Bezeichnung GOTTES SOHN, wie sie im Text des Kurses verwendet wird, könnte ebenfalls durch GOTTES TOCHTER ersetzt werden. Wichtig ist zu verstehen, dass Gott nur ein einzigesKind hat: Gottes Sohn, der wir alle sind – also auch Sie sind Gottes Sohn/Tochter. In unserem jetzigen Leben auf der Erde sehen wir uns als individuelle Söhne und Töchter Gottes, aber das ist falsch, denn wir sind alle EINS. Auch eine Bezeichnung als Gottes Kinder wäre korrekt, allerdings nur für unser Dasein auf der Erde, in der wir uns als individuelle Lebewesen sehen. Für Gott sind und bleiben wir EIN Sohn.

Alle, die sich durch meine lockere Art auf den Schlips getreten fühlen, die ernste Sprache des Kurses vereinfacht und humorvoll darzustellen, mögen mir verzeihen.

Die Absicht dieses Buches ist es, die sachliche Sprache des Kurses vereinfacht entschlüsselt darzustellen. Es dient als Begleitbuch und soll Sie auf die ernsthafte Darstellung des Kurses vorbereiten. Mit bestem Wissen und Gewissen habe ich versucht, alles richtig auszuarbeiten, aber da ich unvollkommen bin, ist dieses Buch es auch.

In Liebe,

Andrea

Ein Mann geht zum Friseur, um sich Haare und Bart schneiden zu lassen. Die beiden kommen ins Gespräch und landen nach einiger Zeit bei der Frage nach dem Glauben .

Der Friseur meint: „Ich glaube nicht, dass es so etwas wie einen Gott gibt.“

Der Mann fragt: „Warum denn nicht?“

Der Friseur antwortet: „Geh nach draußen und sieh dich um. Überall wirst du verzweifelte, arme, kaputte, kranke, drogenabhängige und unzufriedene Menschen sehen. Aus den Medien erfährst du über Betrug, Mord, Krieg und Einsamkeit. Gäbe es einen Gott, würde er all dieses Elend und diese Ungerechtigkeiten nicht zulassen.“

Der Mann ist nicht derselben Meinung, sagt aber nichts. Nachdem der Friseur fertig ist, bezahlte er und geht nach draußen. Kaum verlässt er den Friseurladen, begegnet er einem anderen Mann. Dieser sieht ziemlich heruntergekommen aus. Er hat lange, zottelige Haare und einen ungepflegten, zerzausten Bart. Der Mann geht wieder zurück und sagt zum Friseur: „Ich glaube nicht, dass es so etwas wie einen Friseur gibt.“

Dieser ist verwundert und fragt: „Wie kommst du darauf? Ich bin Friseur.“

Der Mann sagt: „Geh nach draußen und sieh dich um. Würde es einen Friseur geben, gäbe es keine Menschen mit ungepflegtem, langem Haar und zotteligem Bart.“

Darauf sagt der Friseur: „Ich bin hier. Was kann ich dafür, dass die Menschen nicht zu mir kommen?“

✰✰✰

Vorwort

In den letzten Jahren habe ich gelernt, mich voll und ganz auf meine Intuition zu verlassen. Als ich auf der Suche nach Stoff für ein neues Buch war, hörte beziehungsweise fühlte ich in meinem Kopf: „Lies ein Buch!“ „Sehr witzig“, dachte ich, „und welches bitteschön?“ Ich horchte und horchte, aber leider kam von „oben“ keine Antwort. So vergaß ich meine Intuition wieder, und als ich nach einigen Wochen in der Buchhandlung das Buch Ein Kurs in Wundern entdeckte, kaufte ich es spontan, obwohl es sich um einen Wälzer von 1.200 Seiten handelt. Trotz des recht anspruchsvollen Inhalts faszinierte mich das Buch. Ich suchte eine Gruppe des Kurses in Lima und fand erstaunlicherweise eine, die sich „zufälligerweise“ nur fünfzehn Minuten von meinem Haus entfernt traf. Übrigens die einzige, die es in Lima, wo ich momentan lebe, gibt. Welch schöner Zufall, wenn man bedenkt, dass Lima eine riesige Stadt ist und hier geschätzte 10 Millionen Menschen wohnen.

Ich verabredete mich mit einer Freundin, um zum Treffen zu gehen. Zu Beginn erklärte uns die Gruppenleiterin, dass wir mit einer Licht-Session beginnen, zu der Jesus eingeladen wird. Ungefähr zwanzig Kursbesucher stellten sich im Kreis auf, und die Gruppenleiterin legte wilde, laute Musik auf. Ich kam aus dem Staunen nicht heraus. Ich lag völlig falsch, als ich dachte, die Kursteilnehmer würden ehrfürchtig die Hände nach oben halten, um auf die Kraft Jesu zu warten.

Angeregt durch die Tanzmusik, schwangen die einen Teilnehmer das Tanzbein und rockten wie auf einem Fest, während eine Frau lauthals zu lachen und zu springen begann. In der Ecke saß eine junge Frau, die herzzerreißend schluchzte, was aber scheinbar niemanden störte. Einige Tänzer streckten die Hände in die Höhe und begannen vor Freude zu hüpfen, während sie seltsame Geräusche wie „Ahhhh“ von sich gaben.

„Hilfe, wo bin ich hier?“, hallte es in meinem Kopf. Fragend sahen sich meine Begleiterin und ich an. Ich konnte mich an dieser seltsamen Szene nicht genug laben, als ich auf einmal rund um meinen Kopf einen Ballon aus Licht fühlte. Ich schloss meine Augen, um mich nicht von den seltsamen Aktionen der anderen Teilnehmer ablenken zu lassen, und begann, mich auf die Kraft Jesu einzulassen.

In diesem Moment war mir noch nicht bewusst, dass der Kurs mein Leben verändern würde. Meine Freundin erzählte mir später, dass sie während der Licht-Session ein seltsames Kribbeln in ihrem linken Bein verspürt hatte. Sie wurde vor ca. zwanzig Jahren am Unterschenkel operiert, und seitdem blieb ein Teil der Wade gefühllos. Seit der ersten Licht-Session hat sich das Empfindungsvermögen im Bereich ihrer Wade zu 80 Prozent verbessert. Diese erstaunlichen Erfahrungen haben mich bewegt, mich auf eine spannende Reise mit meinen Freunden des Kurses und Jesus einzulassen.

Als dann auch noch ein Monat nach meinem Kursbeginn ein österreichischer „Meister“ des Kurses nach Lima kam, um ein Wochenendseminar abzuhalten, war ich mir sicher, dass ich von Jesus und seinen Kumpanen (meinen Engel) geführt werde.

Danke, Jesus.

Einleitung

Jeder hat ein Recht auf Wunder

Wunder geschehen spontan. Sie kommen von Gott. Damit zeigt er uns, dass er bei uns ist und uns hört. Sie sind ein Geschenk von Gott und können steuern, ob Sie ein Wunder möchten oder nicht. Der Kurs ist eine Geistesschulung. Unsere vielen negativen und unnützen Gedanken werden geordnet und von unnötigem Ballast befreit. Böse Zungen meinen, es sei eine Gehirnwäsche. Auf jeden Fall lernt man, anders zu denken. Eigentlich werden alle Regeln, die auf unserer Erde herrschen, auf den Kopf gestellt. Es ist ein verrückter, wahnsinniger Kurs. Man wird aufgefordert, seine Welt neu zu ordnen. Gesetzmäßigkeiten haben plötzlich keine Gültigkeit mehr oder werden anders gesehen.

Es beginnt damit, dass Gott diese Erde nicht erschaffen hat. Bitte, das ist kein Tippfehler. Er hat sie nicht erschaffen. Gott kann nur erschaffen, was er selbst ist. Er ist formlos und ewig. Gott ist reiner Geist, so, wie auch wir Menschen reiner Geist sind. Unser Körper hier auf Erden dient als Lerninstrument. Es kommt noch dicker: Wir haben gar keinen Körper, dieser ist eine Illusion (eine falsche Wahrnehmung). In Wahrheit bestehen wir aus nichts anderem als aus Licht und Liebe.

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