Andreas Winter - Der Psychocoach 5 - Der Geist aus der Flasche

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Der Psychocoach 5: Der Geist aus der Flasche: краткое содержание, описание и аннотация

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Frage: Wie schaffen es einige Menschen, nur gelegentlich Alkohol zu trinken, während andere kaum davon lassen können und manche daran sogar zugrunde gehen?
Antwort: Weil Menschen aus verschiedenen Gründen trinken. Wird einem Menschen dieser Grund ganz bewusst, verliert der Dämon Alkohol seinen Schrecken und kann besiegt werden.
Alkoholiker trinken, um körperlichen Mangelerscheinungen entgegenzuwirken; Rauschtrinker benebeln aufkommende Minderwertigkeitsgefühle; Gelegenheitstrinker trinken aus gesellschaftlichen Gründen; und Genusstrinkern geht es um geschmackliche Sinnesreize. Letztere hören auf zu trinken, sobald die Rauschwirkung überhand nimmt. Wie ein jeder Mensch gelegentlich genussvoll trinken kann und warum sogar ehemalige Alkoholiker nicht abstinent sein müssen, erläutert dieses Buch. Provokant, anschaulich und mit wissenschaftlicher Gründlichkeit.
Wollen Sie wissen, warum einige ehemalige Alkoholiker mühelos dem Alkohol entsagen und doch nicht völlig auf jeden Tropfen Alkohol verzichten müssen?
Folgen Sie Schritt für Schritt einer spannenden tiefenpsychologischen Analyse, mit der jeder Alkoholmissbraucher den Geist in der Flasche wieder bezwingen und zum Genusstrinker werden kann.

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Das bedeutet: Es ist besser, sich rechtzeitig von allem zu trennen, was zu Missbrauch führt, als zu warten, bis Sie selbst „am Ende“ sind. Dieses Buch zeigt Ihnen, wie man durch bloßes In-Frage-Stellen seiner Glaubenssätze zu einem gelasseneren Lebensstil gelangt.

Und nun stellen Sie sich bitte einmal für einen Moment vor, Sie oder Ihr Angehöriger wären vom Alkoholproblem befreit. Was wäre Ihnen das in Euro wert? Vergleichen Sie diese Zahl bitte mit dem Kaufpreis des Buches, den paar Stunden Zeit, die Sie für das Lesen benötigen werden, und den jährlichen Ausgaben für den Alkohol selbst sowie den Kosten zur Bekämpfung seiner Folgen, wie z. B. peinliche Abstürze, verlorene Führerscheine und alkoholbedingte Gesundheitsschäden. Nun überlegen Sie bitte, ob es sich für Sie lohnt weiterzulesen.

Sie lesen weiter? Herzlich willkommen!

Sie werden im Laufe dieses Buches erfahren, warum Menschen trinken und sich betrinken – und wie man davon wieder loskommt. Mit diesem Wissen werden Sie Ihren Alltag künftig ganz anders erleben können. Dann ist Schluss mit Vollrausch, Selbsthass, Verzweiflung und Enttäuschung.

Am Ende des Buches finden Sie eine ca. 20-minütige Audio-CD, die Ihnen hilft, das Gelesene auf emotionaler Ebene nachzuvollziehen, damit Sie es im Alltag auch umsetzen können. Hören Sie sich diese CD aber bitte erst nach der Lektüre des Buches an.

Hinweis:

Die beigelegte Starthilfe-CD enthält ein Programm zum reflektierenden Selbstcoaching, basierend auf den Erkenntnissen in diesem Buch. Bitte hören Sie diese Audio-CD aufmerksam und entspannt an. Schlafen Sie nicht ein und machen Sie sich beim Hören ganz bewusst, welche Gedanken und Eindrücke Sie gewonnen haben. Die CD beinhaltet keine direkten Suggestionen und keine Subliminal-Programme, sondern ausschließlich Gedankenanstöße. Lassen Sie sich nicht „berieseln“, sondern denken Sie bewusst mit.

I. Einführung

Ein Wort vorab

Bereits kurz nach Veröffentlichung meines ersten Buches der Psychocoach-Reihe „Nikotinsucht – der große Irrtum“ im Mai 2007 machte ich eine verblüffende Erfahrung, die sich beim Thema Alkoholismus im Vorfeld bereits zu wiederholen scheint: Betroffene und Hilfesuchende waren von meinem Ansatz zur Suchtauflösung oftmals begeistert und empfanden ihn als große Hilfe. Auch Psychologen staunten über die Effizienz der Methode. Ärzte hingegen waren skeptisch oder verfielen in starren Unglauben. Doch diejenigen, die es eigentlich wissen müssten, Mitglieder der Selbsthilfegruppen, also ehemalige Betroffene, waren entsetzt und wetterten gegen meine Thesen. Die Begründung war immer die gleiche: eine Sucht nur mit einem Gespräch und ohne Abstinenz zu besiegen – das könne doch nicht sein, das ginge nicht so einfach. Den Zwang zum Rauchen innerhalb eines Gespräches aufzulösen und bei gelegentlichem Rauchen noch nicht einmal rückfällig zu werden – das widerspreche allen medizinischen Erkenntnissen.

Ja, liebe Leser, ich stimme zu: Den herrschenden „medizinischen Erkenntnis sen“ widerspricht das tatsächlich. Doch genau darum geht es mir, denn die medizinische Betrachtungsweise gesundheitlicher Probleme ist nicht die einzig mögliche, und medizinische Erkenntnisse sind daher auch nicht immer der Weisheit letzter Schluss. Vor allem dann nicht, wenn die therapeutische Effizienz dem Aufwand diametral entgegengesetzt ist, der therapeutische Aufwand bei der Suchtbekämpfung also immer höher und das Ergebnis immer unbefriedigender wird. Wenn sich eine These in der Praxis mit hoher Erfolgsquote bewahrheitet, wenn sich das Ergebnis einer Therapie in vollem Umfang mit den Erwartungen deckt, dann wird es höchste Zeit, dass man die bisherige vorherrschende Lehrmeinung auf den Prüfstand stellt, anstelle die ideologischen Scheuklappen anzulegen. Im Sinne der Volksgesundheit wäre eine selbstkritische Betrachtung also mehr als wünschenswert.

Viele Fragen – eine Antwort

Glauben Sie, dass Alkoholismus eine Krankheit ist?

Wenn ein Mensch sich in Anbetracht hoher Arbeitsbelastung, fehlender Berufsmotivation, schlechten Betriebsklimas und enormer Überforderung betrinkt, nicht nur am Wochenende, nicht nur sonntagabends oder nach Feierabend, sondern bereits während der Arbeitszeit – glauben Sie, dass Abstinenz und ein paar Medikamente gegen Stimmungstiefs wirklich eine Therapie darstellen, die diesem Menschen dauerhaft hilft? Und wäre es diese Form der Behandlung darüber hinaus wert, die Krankenkassen, in die wir alle einzahlen, mit rund 10.000 Euro zu belasten?

Glauben Sie, dass ein Mensch, der aus tiefstem Herzen glücklich, organisch kerngesund, partnerschaftlich erfüllt und beruflich erfolgreich ist, abhängiger Alkoholiker werden kann – und das, nur weil er über ein paar Jahre der körperlichen Aufnahme von Alkohol ausgesetzt war?

Glauben Sie, dass ein Küfer, der regelmäßig Wein abschmeckt, oder ein Brauereiaußendienstler, der zu Geschäftsabschlüssen seine Biermarke dem Kunden gegenüber vertritt und ein Glas mittrinkt, zwangsläufig eines Tages Schmerzen und Krämpfe bekommt, wenn er sich nicht bis spätestens zur Mittagszeit zwei Promille angetrunken hat?

Ich glaube es nicht nur nicht, sondern ich weiß es: Alkoholismus ist keine Krankheit, sondern eine spezielle Kompensation von Angst! Warum Menschen zu Trinkern werden, ist keine Folge eines Unfalls, einer Infektion und erst recht nicht die Folge von gelegentlichem Kontakt mit Alkohol. Den Alkohol einfach aus dem Körper wegzulassen verhindert zwar alkoholbedingte Organschädigungen, befreit einen Menschen aber nicht von der Ursache der Sucht.

Aus diesem Grunde habe ich im ersten Psychocoach-Ratgeber [1]versucht, Folgendes deutlich zu machen: Wir müssen zunächst einmal genau definieren, was eine Sucht überhaupt ist, um sie sachgerecht behandeln zu können. Wenn Einigkeit darüber herrscht, dass eine Zwangshandlung keinerlei körperliche Ursachen hat, sondern auf der Ebene der Verhaltensmotivation zu finden ist, wird klar, dass wir beim Auslöser für das Trinken nach dem Entzug tatsächlich nicht von einem medizinischen Problem sprechen, sondern von einem rein psychologischen. Bei einer Zwangshandlung braucht der Entwöhnungsbereite weder Medikamente noch monatelange Trainings noch Willensstärke oder Disziplin. Er braucht lediglich eine Erkenntnis, um nicht mehr rauchen oder trinken zu müssen. Diese Erkenntnis kann innerhalb weniger Stunden durch ein aufklärendes Gespräch vermittelt werden. Um also zu verstehen, wie aus dem „Muss“ zum Trinken ein „Kann“ werden kann, prüfen Sie bitte mit wissenschaftlicher Aufgeschlossenheit, ob die bisherigen Ansätze zur Suchttherapie tatsächlich das Wesen des Leidens exakt treffen. Klären wir zunächst einmal ein paar notwendige grundsätzliche Dinge.

Zur wissenschaftlichen Vorgehensweise in diesem Buch

Hin und wieder höre ich den Vorwurf, meine Behauptungen seien wissenschaftlich nicht genug fundiert. Ich würde die Fakten, die meinen Hypothesen zugrunde liegen, nicht durch Studien überprüfen.

Nun, zum einen gibt es noch viel mehr Möglichkeiten, als unter Laborbedingungen wissenschaftlich zu forschen. So integriert beispielsweise die teilnehmende Beobachtung den Experimentator ins Geschehen, damit er nicht als beeinflussender Fremdkörper die Forschungsergebnisse verzerrt. Nach diesem Verfahren arbeitete beispielsweise die Schweizer Naturforscher-Familie Christophe und Hedwige Boesch, die mit ihren Kindern insgesamt zwölf Jahre lang wie Tarzan im Tai-Nationalpark an der Elfenbeinküste unter Schimpansen lebte, um das Sozialverhalten dieser Tiere zu studieren. Erst nach fünf Jahren verhielten sich die Affen so, als wären die anwesenden Menschen ihresgleichen, und ließen sich in ihrem natürlichen Verhalten erforschen. Dies wäre unter Laborbedingungen schlichtweg nicht möglich gewesen.

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