Ein Kartograph markiert Ende des 19. Jahrhunderts eine bestimmte Stelle am Untersberg. Ein Skelett einer Bekannten Wolfs wird am Untersberg entdeckt, jedoch bleibt der Schädel unauffindbar. Am Berg werden im Zuge von Renovierungsarbeiten der Seilbahn eigenartige Messgeräte installiert. Auf Grund von 13.000 Jahre alten Funden gerät die Kirche in Bedrängnis und versucht mit aller Kraft, ihre Macht zu erhalten. Auch Grimmig vom BVT intensiviert seine Suche mit allen Mitteln. Eine Reise zum Bucegi-Gebirge bringt für Wolf und Claudia neue Erkenntnisse. Schließlich geraten fünf Flüchtlinge in ein Zeitphänomen, welches auch für zwei deutsche Polizisten fatal endet. Der gefällte Birnbaum vom Walserfeld bringt den Bürgermeister des Ortes in die Schusslinie. Eine Vril-Scheibe im Mondsee sorgt für jahrzehntelange Schlagzeilen. Vom General wird Wolf und Claudia die Möglichkeit erklärt, das Wetter extrem zu beeinflussen. Graf Alexander Wilceck, der Eigentümer des geheimnisvollen Schlosses Moosham, ermöglicht unseren Freunden tiefe Einsichten. Der Freilassinger Brunnenbauer Irlmaier, den Wolf als kleiner Bub vor fast sechzig Jahren besuchte, hatte damals eine interessante Prophezeiung kundgetan.
Bei einer Reise ins Kurdistan besuchen Claudia und Wolf die alte Ruinenstadt Ninive und entdecken dort zwischen den Trümmern eine Art Zeitentor, durch welches sie unglaubliche Dinge sehen. Becker erklärt Wolf, dass Julietta, ebenso wie er selbst, aus der Zukunft gekommen ist.
Auf der Halbinsel Vizula, wo Wolf vor fünfzig Jahren Artefakte aus der Römerzeit entdeckt hat, wird ihm von Becker Neues gezeigt und es schließt sich der Kreis zum Untersberg. Im Winter findet er Reifenspuren im Schnee des Untersbergwaldes, die plötzlich im Nichts enden.
Es meldet sich ein Interessent, welcher ihm eine hohe Summe für die „Marzipanstangenwelche in Wirklichkeit Plastiksprengstoff C4 sind“ bietet. Wolf gerät in einen Zwiespalt. Zwar könnte er das Geld dringend gebrauchen, tut es dann aber doch nicht und überlässt das gefährliche Zeug dem General.
Auch hört er von seiner Cousine in Bratislava vom geheimnisvollen Berg Krudum in Tschechien, wo es ähnliche Zeitphänomene gibt wie am Untersberg. Bei einem Ausflug in die Almbachklamm trifft er auf den Franziskaner-Mönch Claudius, welcher aber in Wirklichkeit schon vor drei Jahren verstorben ist. Ein Bericht, den sein Freund Lutz von einem amerikanischen Offizier erhalten hat, ist reichlich mysteriös und gibt Rätsel auf. Der General klärt Wolf über die Gefahren des Islamismus auf. Auch Franz, der Hoteldirektor vom Sheraton Sharm el Sheik, weiß vor allem über die Türken viel zu erzählen.
Ein Höhlenforscher aus Salzburg zeigt Wolf die kleine Nixloch-Höhle und erklärt, weshalb aus dieser im Winter Nebelschwaden aufsteigen. Mit Peter und Claudia unternimmt Wolf einen Ausflug zur Hologrammhöhle und erlebt dort ein gefährliches Abenteuer. Anschließend gelangen die drei zum Kloster am Untersberg, wo es keine Zeit gibt.
Becker klärt ihn über das Phänomen „Innere Erde“ auf und zeigt ihm auf anschauliche Weise, wie es dazu kam. Wolf berichtet von einem lange zurückliegenden Erlebnis, bei dem er hautnah mit dem Phänomen einer Ufo-Sichtung konfrontiert wurde. Werner, welcher immer noch auf der Suche nach der Blechtüre im Brunntal ist, findet diese und erlebt nun das Zeitphänomen persönlich. Bei einem abermaligen Besuch in Kroatien findet Claudia ein Grab aus römischer Zeit und neben Ringen und Fibeln auch eine Menge Glasperlen und Mosaiksteine.
Die Toni-Lenz-Hütte am Untersberg scheint immer wieder Ziel von mysteriösen Besuchern zu sein. Diesmal kommt es zu einem Einbruch während der Winterpause.
In den Medien wird vom Untersberg berichtet, dass er der gefährlichste Berg der Alpen sei und dort immer wieder Menschen zu Tode kommen oder spurlos verschwinden. Wolf trifft einen alten Mann, der auch mit dem General in Verbindung steht und schon den Baron Lex sowie den Science-Fiction-Schriftsteller gekannt hat. Er klärt ihn über verschiedene Geheimnisse des Berges auf und weiß auch um die Suche der CIA am Untersberg. Auf der Jagdstraße von Hitler am Obersalzberg beginnt eine groß angelegte Suche unter dem Vorwand, den Teerbelag zu entfernen.
Abermals schickt der General Wolf zur Insel Fuerteventura, damit er für ihn etwas auskundschaftet. Aufgrund eines Gehörverlustes muss Wolf zum Doktor Moritz nach Adnet und erzählt ihm von seinem Vater Walter, der ebenfalls Arzt war, und von dessen Einsätzen. Von einer Lehrerin, welche auf Bali arbeitet, erhält er eine kunstvoll geschnitzte Statuette mit einer goldenen Kugel, die er in die Halle der Erkenntnis am Untersberg bringt. Ein Yogi-Meister aus Indien besucht ihn und erzählt ihm von Verbindungen zwischen dem Untersberg und dem Himalaya. Der Alchemist aus dem Untersbergwald weist Wolf auf eine alte Rosenkreuzerschrift hin. Mit Claudia besucht Wolf das Grabmal des Paracelsus und das Mausoleum von Bischof Wolf Dietrich.
Am Obersalzberg wird Hitlers Jagdstraße weggerissen und mittels Bodenradar eifrig abgesucht. Wolf durchforstet die Flaschenpost- Manuskripte, welche er einst mit Linda in einer Höhle am Berg gefunden hat, und macht erstaunliche Entdeckungen. Becker und Wolf treffen sich mit dem General in der Vergangenheit, um zu verhindern, dass sie abgehört werden. Die beiden besuchen auch den alten Schriftsteller in der Vergangenheit und werden über dessen Manuskripte aufgeklärt. Von einem Deutschen, der auf Teneriffa lebt, erfährt Wolf von der Legende vom Birnenmädchen, welche große Parallelen zu den Untersberg-Sagen aufweist. Auf der Nordflanke des Untersbergs findet Claudia versteckte Funde aus der Keltenzeit.
Ein Oktokopter verschwindet auf unerklärliche Weise bei seinem Flug über dem Berg und taucht nach mehr als einer Stunde plötzlich wieder auf, obwohl seine Batterien nur für zwanzig Minuten reichen.
Der General mobilisiert die Leute seiner Basen und rüstet zum Kampf. Der Illuminat zeigt Wolf eine Aussichtsplattform am Untersberg, von wo aus er sowohl in die Zukunft als auch in die Vergangenheit blicken kann. Als Höhepunkt wird ihm ein Zeitentor gezeigt, durch welches er um einen Tag in die Zukunft versetzt wird und bei seiner Rückkehr nur knapp dem Tod entrinnt. Nochmals erscheint er mit Becker in der Station des Generals und trifft dort auf viele Verbündete Kammlers, welche alle bereit sind, beim Umschwung mitzuhelfen.
Abermals besucht er mit dem Illuminaten den alten Schriftsteller in der Vergangenheit, welcher ihm weitere Informationen gibt.
Die Waldandachtskapelle, bei welcher der Untersbergpfarrer aus Großgmain immer am seltsamen Datum, dem 25. November, eine Weihnachtsmesse hält, sei ein starker Kraftplatz, erklärt Becker.
Am 5. Jänner, in der letzten Raunacht, gerät Wolf im Untersbergwald in eine lebensgefährliche Situation, aus welcher er vom Alchemisten gerettet wird. Dieser klärt ihn über die geheimdienstlichen Arbeiten der CIA und deren technische Möglichkeiten auf. Nachdem vom Scharbodenweiher das Wasser abgelassen und der Asphaltbelag von der Jagdstraße Hitlers entfernt worden war, hatten plötzlich viele Leute reges Interesse an dieser Gegend. Wolf trifft abermals auf die Untersberghexe, eine alte Frau, welche ihn auch diesmal wieder vor einer drohenden Gefahr warnt. Ein Anruf von Franz, dem Hoteldirektor in Ägypten, klärt Wolf über die Machenschaften des türkischen Präsidenten auf.
Becker warnt Wolf vor einer Seuche, welche in China ihren Ursprung hat. In Folge wurden alle Grenzen zwischen Österreich und Deutschland sowie auch in den meisten anderen Ländern der EU geschlossen, was fatale Auswirkungen auf die Wirtschaft und Bevölkerung hatte.
Ein Meteor, den tausende Menschen gesehen hatten, schlug in der Nähe des Untersbergs ein. In der Gegend von Salzburg fanden Spaziergänger zwei Behälter mit vierzig Kilogramm Plastiksprengstoff C4. Der Dienstmann vom BVT dachte sofort an Wolfs Fund vor einigen Jahren, als dieser in seinem Buch über die Entdeckung eines amerikanischen Waffendepots schrieb. Der Rosenheimer Polizist Rainer zeigt Wolf eine Stelle am Dürrnberg bei Hallein, wo er unbemerkt nach Deutschland fahren kann. Mit seinem Freund Roland wird er von übereifrigen Bundespolizisten mit vorgehaltener Waffe festgenommen, jedoch von SS-Leuten des Generals wieder befreit. Ein deutscher Polizist gerät dort durch einen Tunnel ins Jahr 1943, wo er als Spion gefangen genommen wird. Wolf zeigt Claudia die Ruine Thürndl und die danebenliegende Höhle, in die er sich mit sechs Jahren bei einem Gewitter geflüchtet hatte. Sie kommen mit den Vril-Damen und Julietta da Montefeltro in Kontakt und am Sitz des Ordo Bucintoro auf Murano kommt es zu einem bedeutsamen Treffen, bei welchem auch Isais zugegen ist. Mit dem General gelangt Wolf zur Basis 212 in der Antarktis und erhält Kenntnis von den geheimsten Dingen der Absetzbewegung.
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