Elena MacKenzie - Tor für die Liebe

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Ein Camp, irgendwo im Wald, eine Weinplantage in Italien, eine heiße Liebe und ganz viel Humor. Dieser Roman ist genau die richtige Sommerlektüre.
Jenny arbeitet für ein bekanntes Frauenmagazin. Im Auftrag ihrer Chefin fährt sie in das Trainingscamp der deutschen Nationalmannschaft. Dort soll sie sich auf die Suche nach einem Skandal machen. Mit Skandalen kennt Jenny sich aus. Ihr letzter Artikel über einen Fußballspieler hat dazu geführt, dass dessen Ehe geschieden wurde und sie sogar das Land verlassen musste. Ausgerechnet auf Luca Rodari trifft sie nun auch im Trainingscamp und das wird alles Andere als angenehm für sie.

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Er war stark vergilbt und die Farben waren verblasst, aber er reichte, um herauszufinden, dass es nur eine Gemeinschaftsdusche im Haupthaus gab, wo sich auch der Speisesaal befand. Die Toilette war laut Lageplan in einem kleinen Gebäude am Waldrand. Ich runzelte die Stirn? Wo es Duschen gab, gab es Wasser und auch Abwasserrohre, da konnte man also auch eine Toilette installieren. Warum stand die Toilette also abseits? Darüber würde ich mir später Gedanken machen. Zuerst wollte ich den Dreck an meinem Körper loswerden.

Kapitel Zwei

Mit einem Duschtuch, meinem Koffer für Notfälle, in dem sich alles befand, was Frau so brauchte, um sich wie eine Frau zu fühlen, und frischer Kleidung bewaffnet, ging ich um das gemauerte Haupthaus herum und suchte auf der Rückseite nach dem Eingang in den Waschraum. Von irgendwo zwischen den Bäumen hörte ich Anfeuerungsrufe der Männer, die noch immer zu trainieren schienen. Aber zum Trainieren war ein solches Camp ja auch da, also war es doch nur logisch, dass die Spieler bis in die Abendstunden hinein zu tun hatten. Deswegen konnte ich mir auch nicht vorstellen, dass sie am Abend noch an etwas anderes als an Schlaf denken konnten. Und zwar allein. Aber Christine war sich sicher, dass es hier dreckige Geheimnisse aufzudecken gab.

Hmm, dachte ich erleichtert. Gut für mich, wenn dem nicht so war, dann würde ich nicht wieder zum Staatsfeind Nummer 1 werden. Wo es nichts zu berichten gab, gab es eben nichts zu berichten.

Mit einem erleichterten Seufzen betrat ich den Waschraum. Ein großer schwarzer Pfeil an der gegenüberliegenden Wand wies mich nach links, also folgte ich ihm brav in die angegebene Richtung. Der erste Raum war eine Umkleide, wie ich sie auch aus dem Schwimmbad kannte, in dem ich hin und wieder ein paar Bahnen schwamm, in der Hoffnung, doch das eine oder andere Pfündchen zu verlieren. Was ich nie tat. Wenn überhaupt, nahm ich sogar noch zu. Wahrscheinlich lagerte sich während des Schwimmens das Wasser in meinem Körper ein und irgendwann würde mir eine Rechnung des Schwimmbades ins Haus flattern, weil sie jedes Mal, wenn ich bei ihnen war, das Wasser wieder auffüllen mussten.

Da die Männer noch im Wald waren, legte ich meine Sachen ab, ohne befürchten zu müssen, dass jemand sehr Knackiges unfreiwillig auf etwas - nennen wir es mal - weniger Knackiges stieß. Da es anscheinend nur diesen einen Duschraum gab, würde ich für die Zeit meines Aufenthaltes hier, immer dann duschen gehen müssen, wenn die Spieler schon mit ihrem Training zu tun hatten.

Ich schnappte mir mein Duschtuch, das wundervoll nach Frühling duftete - ich nahm gerne eine Extraportion mehr Weichspüler für meine Wäsche, und natürlich wusste ich, dass man das der Umwelt zu Liebe nicht tun sollte, aber ich liebte es nun mal, wenn meine Wäsche so roch, wie sie eben roch. Mit der anderen Hand angelte ich nach dem kleinen durchsichtigen Kulturbeutel, in dem sich die selbstgemachte Seife meiner Mutter, mein Haarshampoo und der Conditioner befanden.

Mein derzeitiger Verschmutzungsgrad würde das volle Programm benötigen. Mit allem, was überlebenswichtig war, ausgestattet, ging ich in den Raum, in dem sich gut zwanzig Duschen befanden, die nicht voneinander abgetrennt waren. Alles sah wirklich sauber und gepflegt aus, obwohl die weißen Fliesen nicht gerade der Renner waren. Aber sie erfüllten ihren Zweck, würde ich meinen.

Ich drehte das Wasser auf, schön heiß, und stöhnte glücklich auf, als die Kälte aus und der Schlamm von meinem Körper gespült wurden. Eine Weile blieb ich einfach mit geschlossenen Augen unter dem Strahl stehen, dann begann ich mich einzuseifen. Ich ließ meine Hände über meine Haut streichen und ließ mir Zeit. Ich shampoonierte meine Haare ein und schwelgte in der wohltuenden Hitze des Wassers.

Bis mich Gelächter und verschiedene Stimmen aufschreckten.

Angestrengt lauschte ich nach draußen. Die Stimmen drangen durch eines der angekippten Fenster über den Duschen auf der anderen Seite. Sie näherten sich. Die Spieler kamen zurück. Ich stand ganz still und wagte kaum zu atmen. »Sie gehen vorbei«, murmelte ich tantrisch. »Sie gehen vorbei.«

Doch nach der vierten Wiederholung hörte ich, wie die Stimmen sich nach innen verlagerten. Mein Puls begann zu rasen. Sie würden jeden Augenblick hier reinkommen. Was sollte ich nur machen? Hier drin bleiben, war keine Option. Dann würden sie mich nackt sehen. Aber dort raus gehen, ging auch nicht, denn dort, wo meine Kleidung lag, machte sich gerade eine ganze Nationalmannschaft nackig, um eben hier hereinzukommen, wo ich schon nackig war.

Ich sah an mir herunter und überlegte verzweifelt, was ich tun sollte. Dann hörte ich schlurfende Geräusche die näher kamen und schnappte mir blitzschnell mein Duschtuch und wickelte es um meinen Körper. Den Schaum noch auf dem Kopf und am Körper setzte ich eine völlig unbeeindruckte Miene auf und ging auf die Tür zu, durch die just in dem Moment Luca Rodari und Daniel Winter, einer der Stürmer, traten. Ich schnappte nach Luft, als mein Blick genau dorthin fiel, wohin er nicht fallen sollte, nämlich auf das, was Luca unterhalb seines ansehnlichen Sixpacks trug. Wie sagte man doch so schön? Ein gemähter Rasen lässt selbst einen Regenwurm wie eine Boa aussehen. Ja, diese Boa würde wohl auch unrasiert einiges hermachen. Erschrocken über mich selbst kniff ich die Augen zu und blieb wie angewurzelt mitten im Raum stehen, die Enden meines Duschtuchs mit meinen Fäusten umklammert.

Gelächter drang an meine Ohren und ich öffnete die Lider blinzelnd. Luca stand direkt vor mir und starrte mit hochgezogenen Augenbrauen auf mich herunter. Seine Teamkameraden verteilten sich grinsend unter den einzelnen Duschen. Ich blickte fest in Lucas Gesicht, nur um nirgends anders im Raum hinzusehen. Meine Wangen brannten vor Scham und ich wusste nicht, was ich sagen sollte.

»Sie haben noch Schaum in Ihren Haaren.«

»Ich weiß«, murmelte ich und sah verzweifelt über Lucas Schulter zum rettenden Ausgang.

»Ich wollte es nur gesagt haben.«

»Danke.«

»Um 18:00 Uhr ist das Training vorbei, dann gehen wir duschen. Um 19:00 Uhr gibt es Abendbrot. Wer nicht pünktlich ist, bekommt kein Essen.« Von den anderen Männern kam bestätigendes Murmeln. Ich wagte einen Blick aus den Augenwinkeln und sah in grinsende Gesichter.

»Gut zu wissen, dann werde ich es zukünftig vermeiden, um 18:00 Uhr zu duschen«, entgegnete ich schnippisch, weil die Peinlichkeit langsam der Wut Platz machte.

Mit dem Schaum in meinen Haaren flüchtete ich aus dem Duschraum in die Umkleide, wo ich mich mit meiner Kleidung im letzten Winkel versteckte und mich so schnell es nur ging anzog.

Erst danach stürmte ich zu der Reihe Waschbecken hin, die sich auch hier befanden, und spülte meine Haare aus. Leider stand mein Conditioner noch immer im anderen Raum, gut bewacht von einer ganzen Horde nackter Männer. Was bedeutete, dass ich mit den krausen, buschigen Haaren leben musste, die ich eigentlich so sehr hasste. Aber ohne entsprechende Pflege waren meine Haare nun mal ein Albtraum. Ich war verschwunden, noch bevor der erste Spieler zurück in die Umkleide kam.

Der Speisesaal war noch fast leer, als ich ihn betrat. Nur wenige Spieler hatten sich um zwei Tische herum zusammengefunden. Das war gut so, so konnte ich mich an einen leeren Tisch setzen und musste nicht befürchten, dass ich böse Blicke erntete. Zuerst hatte ich überlegt, das Essen einfach ausfallen zu lassen, aber dann würde ich morgen früh vor dem selben Problem stehen und zu jeder einzelnen Mahlzeit in den nächsten Tagen auch. Also hatte ich beschlossen, dass es das Beste war, mich gleich der Meute zu stellen. Und da jetzt noch fast niemand da war, hatte ich vielleicht sogar Glück und war fertig mit Essen, bevor die anderen hier eintrafen.

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