Peter Schmidt - Wahre Schätze
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Die Beamten a b e r entgegneten dem König:
„Großer König verzeih uns, dass wir euch dieses eine Mal nicht gehorchen. Aber wir wollen, dass wir im letzten Augenblick unseres Lebens euch anschauen können, großer edler König!“
…
Das ist, wie ich es zu nennen Pflege, so grausam schön, dass ich keine weiteren Worte finde, diese Situation zu beschreiben.
Inzwischen hatte der Buddha seine Mahlzeit verspeist und es zogen außergewöhnliche Wolken auf über dem ganzen Land Jambudvipa.
Zuerst ergoss sich der so lange ersehnte Regen vom Himmel.
Dann aber begann ein sonderbarer Regen! Es regnete wirklich:
Reisbrei, essbare Wurzeln, essbare Stängel, essbare Früchte und essbare Blätter, essbare Körner, Zucker und Kuchen und alle Bewohner Jambudvipas konnten sich satt essen.
4/6
Dann regnete es sieben Tage lang Butter und Öl, alsdann sieben Tage Baumwolle und sieben Tage schöne Stoffe, sieben Tage Reiskörner, Erbsen, Bohnen, Weizen, Linsen, allerlei Saatgut. Schließlich regnete es sieben Tage lang Gold, Silber und Juwelen.
So war es damals in Jambudvipa!
Dank der Größe König Kanakavarnas war die Armut der Menschen am Ende.
„Und wenn ihr Wissen wollt, woher ich das weiß, ihr Mönche?
, so wisset denn, das kommt daher, dass ich in diesem Leben kein anderer war als König Kanakavarna!“
Wie wunderbar liebe Leserin, lieber Leser.
Wir erkennen an dieser Geschichte, den ehrenwerten Geist den der Buddha schon als Boddhisattva in unzähligen Leben kultiviert hatte. Ihr werdet weitere seiner Inkarnationen in diesem Buch kennen lernen.
Es sind wahre Schätze, die auf uns wirken wie Balsam, wohltuend, erquickend und motivierend zugleich.
Meine Meister sind in jeder Hinsicht Vorbilder, deren Beispiel wir gerne nachahmen dürfen, sobald sich uns die Gelegenheit dazu bietet.
Nun aber kommt das Finale! Hören wir die abschließenden Worte Buddhas.
„ Wüssten die Menschen von der Frucht des Schenkens, so wie ich es weiß, sie würden ihr letztes Glas Wasser und ihren letzten Löffel Brei nicht verzehren, ohne davon auszuteilen, wenn sie denn einen finden, der der Gabe würdig ist!“
„Gutes und Böses, einst getan, geht nicht verloren, niemals Liebesdienst, der zum Nutzen Weiser erkoren. Gute und reine Tat, niedrige und gemeine reifen immerdar, ein jeder erntet das Seine.“
Namo mein erlesener Buddha…
Kapitel 5
1.5Die edle Prinzessin Sumana
Als Buddha auf der Erde wandelte, hatte er Anhänger aus allen Bevölkerungsschichten. Damals herrschte noch das strenge Kastensystem, was ihn aber nicht kümmerte. Im damaligen Kastensystem gab es an oberster Stelle die Brahmanen, in dieser Kaste waren die Priester und Gelehrten zu finden. Eine Stufe darunter waren die Kshatriyas, zu denen die Fürsten, Krieger und die höheren Beamten gehörten. Buddha selbst entstammte dieser Kriegerkaste.
Dann kamen die Vaishyas, zu der die Bauern und Kaufleute zählten. Darunter die Shudras, die sich ihren Lebensunterhalt als Knechte und Dienstleister bestritten. Auf der untersten Stufe waren die Dalits, Harijans und Parias, die als Unberührbare galten.
Buddha sah jedoch nicht auf die Herkunft eines Menschen, sondern auf ihre Herzen. Es kamen auch Könige und Prinzessinnen zu ihm, um ihm Fragen zu seinen Lehren zu stellen. Die aus meiner Sicht schönste und spannendste Geschichte in dieser Hinsicht fand ich im Sumana Sutra, der Lehr Rede an Sumana.
Diese Geschichte lehrt uns viele Dinge, sozusagen zwischen den Zeilen. Sinnt bitte darüber nach.
Blenden wir uns nun hinein! Buddha bekommt in Kürze Besuch. Von weitem hört man ein außergewöhnliches Getöse, galoppierende Pferde mit Wagen sind zu hören... Der Buddha befand sich wie so oft im Jetahain, in Ananthapindikas Mönchsheim.
Im Sutra lesen wir:
Da nun begab sich die Prinzessin Sumana in Begleitung von fünfhundert Wagen und fünfhundert Dienerinnen zum Erhabenen!
5/2
Könnt ihr mit eurem geistigen Auge sehen, was das zur damaligen Zeit bedeutete? Es gab keine ausgebauten Straßen. Das war zweifellos eine staubige Fahrt. Die Haare ihrer Dienerinnen wehten im Wind. Die Rosse wieherten! Ich habe schon öfters gesehen, wenn 30 Pferde auf die Koppel getrieben werden, ein wunderschöner Anblick, den ich niemals vergessen werde. Aber 500 Wagen mit mindestens einem Pferd davor, das war wahrlich beeindruckend. Wie die Mönche wohl schauten, als sie hörten, wie der Tross immer näher kam, während der Buddha ruhig und entspannt blieb.
Als die Prinzessin dort angelangt war, begrüßte sie den Erhabenen ehrfurchtsvoll und ließ sich seitwärts nieder. Seitwärts sitzend sprach sie zum Erhabenen so:
„Es waren da, oh Herr, zwei Hörer des Erhabenen von gleichem Vertrauen, von gleicher Zucht, von gleicher Weisheit, und der eine wäre ein Geber, der andere ein Nichtgeber.
Die gelangten dann beim Zerfall ihres Körpers, nach dem Tode in glückliche, himmlische Welt.
Kann da wohl, o Herr, bei ihnen als Götterwesen ein Unterschied sein, eine Verschiedenartigkeit sein?“
Diese wohldurchdachte Frage Sumanas ist einzigartig schön.
Mit anderen Worten wollte sie wissen, welche Auswirkungen es hat, wenn ein Mensch aufgrund seiner Verdienste in den Götterbereich inkarniert, der zusätzlich in seinem Leben als Mensch auch die Freigiebigkeit kultiviert hat !
Bringt es etwas, bei gleichem Vertrauen in die Lehre, bei gleicher Disziplin, bei gleicher Weisheit freigiebig zu sein?
Bringt Freigiebigkeit etwas? Hat es eventuell irgendwelche Nachteile, wenn man eher einen geizigen, oder nicht so freigiebigen Charakter hat?
Schauen wir, was der Buddha dazu sagt:
5/3
„Kann sein Sumana“, sprach der Erhabene.
Derjenige, der da Geber ist (der freigiebigere Mensch), Sumana, der übertrifft als Götterwesen jenen Nichtgeber
In fünf Dingen:
In himmlischer Lebenskraft (er lebt länger als Götterwesen),
in himmlischer Schönheit (ihr solltet einmal meine Lieblingsgöttin sehen),
in himmlischem Glück,
in himmlischem Ruhm,
in himmlischer Macht.
Wow, ist das nicht wunderbar? Ist dies nicht eine schöne Motivation für uns, Großzügig zu sein, auch wenn wir noch so arm sind? Ja, Ihr Lieben, lasst uns Geber sein!
Buddha fährt mit seiner Lehr Rede an unsere Prinzessin fort:
„In diesen fünf Dingen, Sumana, übertrifft derjenige der Geber ist, als Götterwesen jenen Nichtgeber.“
Im Bereich des Samsara ein Gott zu werden ist an sich schon eine besonders edle Stufe. Götter leben aus menschlicher Sicht sehr lange.
Dennoch gibt es Unterschiede. Als der Buddha nämlich die fünf Vorteile erwähnte, sprach er auch davon, dass unser Geber, wenn er in himmlischen Gefilden ist, auch über mehr Lebenskraft verfügt, was automatisch bedeutet, das sein Leben als künftiges Götterwesen länger dauert.
In meinen intensiven Sutra Studien zum Thema, unterschiedliche Götterebenen, habe ich insgesamt 13 verschiedene Rangstufen gefunden !
Segen ohne Ende gibt es für die freigiebigen Menschen.
„Die freigiebige Seele wird selbst fett gemacht werden, und wer andere reichlich tränkt, wird auch selbst reichlich getränkt werden.“
5/4
Ja, auch die Bibel bringt in vielen Büchern mit einfachen Worten die Hauptgedanken auf den Punkt.
Als der Buddha Sumana ihre Erste Frage zufriedenstellend beantwortet hatte, stellte sie ihm eine weitere interessante Frage.
Wir können der edlen Prinzessin Sumana sehr dankbar sein. Ihre Fragen und die entsprechenden Antworten werfen Licht auf Dinge, die uns sonst nicht zugänglich gewesen wären.
„Wenn aber, o Herr, jene, die von dort entschwunden, wieder in diese Welt kommen, kann da, o Herr, bei ihnen als Menschenwesen wohl ein Unterschied sein, eine Verschiedenartigkeit sein?“
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