Peter Schmidt - Wahre Schätze

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Endlich erscheint Trinle Ösers neues, langes ersehntes Buch, welches den Menschen hilft in dieser ausnahmslos schweren Zeit ihre Mitte zu finden und zu bewahren. Unter seinem anderen Pseudonym «Herold von Phönix», wird der Autor der Welt zum Thema «Corona Krise» kraftvolle Hinweise geben, welche sehr zum selbst Nachdenken inspiriert!

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Anschließend wurden die Lehrreden des Buddha kanonisiert.

Mahakassapas Ansehen in der Mönchsgemeinde war jetzt auf dem absoluten Höhepunkt angelangt.

Der Buddha hatte zwar keinen Nachfolger festgelegt, aber allgemein wurde Mahakassapa als solcher angesehen, weil der Buddha ihm seine Bettelschale, sein einziger Besitz, unmittelbar vor seinem Tod geschenkt hatte.

Jahre später erhielt Ananda von Mahakassapa die Bettelschale.

Für die Mönchsgemeinde war nun klar, dass Ananda ab sofort der spirituelle Leiter der Sangha war.

Mahakassapa zog sich am Ende seines Lebens auf den Berg Kukkatapada zurück. Dort setzte er sich im Lotussitz in eine Höhle.

Die Legende besagt, dass König Ajatasattu und Ananda ihn irgendwann in seiner Höhle aufsuchten. Der König wollte den leblosen Körper einäschern lassen, aber Ananda sagte zum König:

„Mahakassapa müsse dereinst die Robe des Buddha Shakyamuni dem künftigen Buddha Maitreya überreichen.“

Chinesische Legenden erzählen, wie Mönche auf diesem Berg auf Pilgerreise waren, um die Leiche Mahakassapas zu sehen, der dort immer noch auf das Eintreffen Maitreyas wartet!!

Namo Mahakassapa, du wunderbarer Schatz!

E Ma Ho

Kapitel 4

1.4Kanakavarna - der Retter

Am 11. Mai 2019 hielt ich diesen Vortrag anlässlich meiner regelmäßigen Meditationsabende zum ersten Mal. Ich habe den Stoff dazu im Tripitika Kanon gefunden. Ihr werdet das, was ihr nun gleich nachlesen könnt, nie wieder vergessen. Dies liegt daran, dass diese eindrucksvolle Geschichte tief in eure Herzen hineinsickert. Wunderschön!

Blenden wir uns nun hinein, in die besondere Szenerie.

Einst weilte der Buddha im Jeta Hain bei Sravasati. Es waren viele Mönche anwesend und weitere viele Gäste brachten Dana (Almosen) dar.

Gewänder, Nahrung, Sitz- und Schlafgelegenheiten, Medizin und Dinge des täglichen Bedarfs.

Da wandte sich der Erhabene an alle Anwesenden und sprach: „Mönche!“

Sie antworteten: „Ja, Erhabener.“

So fuhr der Buddha mit seinen Erzählungen fort.

„Wüssten die Menschen, oh Mönche um die Frucht des Schenkens, sie würden wahrlich ihr letztes Glas Wasser und ihren letzten Löffel voll Brei nicht verzehren, ohne denen etwas davon auszuteilen, wenn sie denn einen finden, der der Gabe würdig ist. Viele Menschen, die vertrockneten Sinnes sind, wissen das leider noch nicht. So hört nun die Geschichte einer vergangenen Zeit.

Damals lebte ein König mit Namen Kanakavarna , der Goldfarbene, ein schöner Mann, dessen Äußeres einem Lotus glich. Er war unendlich reich, besaß Geld, Korn, Gold, Juwelen, Elefanten und Pferde im Überfluss und riesige Schatzkammern prall gefüllt.Die Ausmaße seiner Hauptstadt Kanakavati war beeindruckend!

4/2

Vierundzwanzig Meilen lang, vierzehn Meilen breit, eine wahrhaft reiche und blühende Stadt. Es gab zigtausende Städte und Dörfer und die Menschen zählten mehrere hundert Millionen.

Der König hatte 80000 Finanzbeamte und er hatte einen Harem von 20000 Frauen. Der König war gerecht und von jedermann geachtet.“

Eines Tages entschied der König:

„Ich werde alle Kaufleute von Steuern befreien, und auch der Zoll wird abgeschafft. Außerdem wird ab sofort auch keine Lohn- und Einkommenssteuer mehr erhoben.“

So geschah es, liebe Leserin, lieber Leser. Alle Untertanen des Königs lebten in Glück und Frieden!

Eines Tages, viele Jahre später, kamen die Hofastrologen zum König und sagten:

„Göttliche Majestät, die Sterne machen uns Sorgen, wir sehen eine sehr ungünstige Konstellation! Wir haben berechnet, dass eine große Hungersnot kommen wird, denn es wird zwölf Jahre lang kein Tropfen Regen fallen.“

Der König machte sich intensivste Gedanken, grübelte und grübelte und sprach:

„Die da Reich sind, werden diese Not überleben, die aber arm sind, haben normalerweise keine Chance.“

Sichtlich betroffen, traf er eine wichtige Entscheidung:

„Alle Nahrungsmittel in Jambudvipa sind zu beschlagnahmen und eine Volkszählung ist durchzuführen. In allen Städten und Dörfern sind sofort Vorratslager einzurichten und zu bewachen, so dass alle Nahrung rationiert werde und die Speise gleichmäßig an alle verteilt werde.“

Die weise Voraussicht des Königs bewirkte, dass das gesamte riesige Volk elf Jahre lang ausreichend versorgt werden konnte…

4/3

Jedoch nicht mehr im zwölften Jahr. Elf Jahre lang fiel kein einziger Tropfen Regen. Nun lief das schlimme zwölfte Jahr an.

Und bereits im ersten Monat des zwölften Jahres starben viele Menschen an Hunger und Durst…

Damals war nämlich bereits alle Speise im gesamten riesigen Reiche zur Neige gegangen.

Auch unser wunderbarer König Kanakavarna hatte nun nur noch eine einzige Portion Reisbrei.

Es geht mir mal wieder sehr zu Herzen Ihr Lieben, wenn ich mir alles genauestens vorstelle. Fühlt euch hinein! Es wird gleich sehr spannend. Schätzt diesen wunderbaren König euer ganzes Leben lang und lernt etwas daraus.

Denkt darüber nach, erlangt Erkenntnis, Verständnis, ja wahre Weisheit.

In eben dieser spannenden Zeit lebte auch ein Bodhisattva. Er saß unter seinem Meditationsbaum in tiefer Versenkung, als er die Buddhaschaft erlangte.

Stellt euch vor, gerade in dem Moment, als der König seine letzte Portion Reis gereicht bekam.

Als dieser neue Erwachte Buddha sich von seinem Meditationssitz erhob, sagte er so bei sich:

Nun werde ich erstmals als ein Buddha unter die Menschen treten, wessen soll ich mich erbarmen, indem ich seine oder ihre Almosenspeise annehme und es dieser Person so ermögliche, gutes Karma zu erlangen?“

Nun betrachtete der Buddha mit seinem Weisheitsauge die ganze damalige Welt, ob es jemanden gibt, der würdig sei!

So erblickte er auch das Land Jambudvipa, genau in dem Moment, als sämtliche Nahrung zur Neige gegangen war.

4/4

Als Buddha war er nun im Besitz aller Siddhis (besondere Kräfte und Fähigkeiten) und flog gleichsam einem Vogel dort hin…

Einer der Hofbeamten sah den außergewöhnlichen Vogel Richtung Palast fliegen und sagte zum König:

„Dort kommt ein Vogel mit roten Flügeln, bestimmt ist dies ein Zeichen.“

Während dem Hofbeamten ängstlich alles Mögliche durch den Kopf ging, sprach der König:

„Es ist bestimmt ein Heiliger, der kommt, um uns sein Erbarmen zu zeigen.“

Und in diesem Augenblick landete der Buddha direkt vor König Kanakavarna.

Der König fragte den Buddha:

„Erhabener, aus welchem Grunde seid ihr hierhergekommen?“

„Um zu essen, König,“, sprach der Buddha.

Bestimmt gehen euch in diesem Moment auch viele Gedanken durch den Kopf, aber alles wird gut!

Der König wandte sich sogleich an die Aufseher der Vorratskammern.

„Gibt es noch etwas, was ich diesem heiligen Mann als Dana, reichen kann?“

„Es ist leider nur noch diese einzige Portion Brei da, die für euch reserviert ist, göttlicher König.“

Da sprach der König: „Ich bin wie ihr alle totgeweiht,

so soll doch lieber dieses edle Wesen statt meiner Essen.“

Dann wandte er sich an seinen Hofstaat und sprach:

„Große Freude verkünde ich euch. Diese letzte Portion Reisbrei gibt euer König dem Erhabenen. Möge diese Tat dem Heil des Reiches Jambudvipa dienen!“

4/5

Der König selbst füllte den Reisbrei in eine Schale, verbeugte sich tief und reichte sie dem Erhabenen.

Der Buddha nahm die Speise entgegen und entfernte sich, so wie er gekommen war, durch die Lüfte!

Nun wandte sich unser toller König erneut an seinen Hofstaat und sprach:

„Geht hinaus und sagt den Leuten, dass sie sich in ihre Häuser begeben sollen, damit die Straßen nicht von Menschen, die verhungert sind übersät sind.“

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