null Eifelphilosoph - Band 2 - Krieg und Frieden

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Der Eifelphilosoph schreibt mit Herzblut zu Themen des täglichen Lebens wie Geld und Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, aber auch Religion und Spiritualität werden von ihm aufs Korn genommen.
In diesem Buch finden sie kein kompaktes philosophi-sches Werk, sondern einen philosophischen Geist, der den Alltag beleuchtet. Der Zugang zur Philosophie ist vielfältig, daher kommen die Themen aus dem ganzen Spektrum «Krieg und Frieden».
Dieses Buch enthält Beobachtungen aus dem täglichen Leben und will zum (Nach-)Denken anregen. Es soll dazu beitragen, dass philosophischer Geist sich weiter verbreitet – und so seinen Beitrag leistet, die Wirren der Gegenwart zu hinterfragen und damit den Frieden auf allen denkbaren Ebenen der menschlichen Existenz zu fördern.

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Übrigens: Damals redeten führende deutsche Wirtschaftsmagazine noch ganz offen vom Krieg 17:

Leere Kassen, hohe Schulden, schwaches Wachstum – Deutschland steht vor den schlimmsten Verteilungskämpfen der Nachkriegszeit. Die von FDP-Chef Guido Westerwelle befeuerte Hartz-IV-Debatte ist nur ein Vorgeschmack. Hält die Gesellschaft das aus?

Nun – offensichtlich hat man sich zu einem Feldversuch entschlossen und testet das einfach erst mal praktisch am lebenden Volkskörper.

Verteilungskämpfe bedeutet KRIEG. Bürgerkrieg. So einfach ist das. Über die Wahl der Waffen allerdings wird noch diskutiert:

Die Spitzenleute aus Wirtschaft und Gesellschaft –darunter Wolfgang Reitzle (Linde), Mathias Döpfner (Springer), Nikolaus von Bomhard (Munich Re) und Roman Herzog (Altbundespräsident) - reisten schließlich nicht zum Naturgenuss ins Tagungshaus der Stiftung von Ernst Freiberger. Sie folgten der Einladung des Unternehmers, weil sie eines der wichtigsten Probleme unserer Zeit umtreibt. Wie kann eine Gesellschaft funktionieren, wenn die Wirtschaft nicht mehr wächst? Wie können Menschen zufrieden bleiben, wenn ihr Wohlstand sinkt? „Wir stehen vor einem gigantischen Paradigmenwechsel in unserer Gesellschaft“, davon zeigte sich von Bomhard überzeugt. Und auch das ist klar: Dieser Wandel hat bereits begonnen.

Das war 2010. Seitdem läuft der Verteilungskampf ungebremst weiter, die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich von Jahr zu Jahr weiter. Und das alles wussten die führenden Köpfe der deutschen Wirtschaft schon damals:

Nullwachstum - das bedeutet düstere Aussichten für Deutschlands Zukunft. Ein Heer von Geringverdienern in Dienstleistungsjobs, die zusätzlich staatliche Stütze brauchen. Massenhaft Alte, die von ihren Renten nicht leben können. Immer weniger Mittelstand mit ordentlichem Einkommen, der all diese Sozialleistungen finanzieren muss. Und die gut ausgebildeten Jungen verlassen in Scharen das Land, um andernorts ihr Glück zu machen.

Gut, dass die andernorts auch keine Arbeit mehr bekommen: Wir würden sonst ganze Generationen verlieren.

Fragen Sie sich doch mal selbst: Was haben die Herren, die sich 2010 zum Dialog getroffen haben, seitdem unternommen, um den laufenden Verteilungskrieg zu beenden?

Welche Antworten haben Sie auf ihre eigenen Fragen gegeben?

Wie funktioniert letztlich eine Wirtschaft ohne Wachstum?

Wie kann man Menschen bei sinkendem Wohlstand glücklich machen?

Merken Sie, dass vier Jahre später keine einzige Antwort auf diese Fragen gegeben wurde? Jedenfalls keine, die man der Öffentlichkeit hätte präsentieren können.

Es läuft ein Wirtschaftskrieg in Deutschland, ein brutaler Verteilungskampf – und niemand weiß, wie man ihn beenden kann. Niemand hat Konzepte gegen den laufenden Paradigmenwechsel, einen Wechsel, der sich im Jahre 2014 darin zeigt, dass einer der Haupthetzer des Jahres 2010 – der oben erwähnte Guido Westerwelle – im Jahre 2014 komplett von der politischen Bildfläche verschwunden ist – samt seiner Partei, die aus dem Bundestag geflogen ist und nach und nach aus den Landtagen entsorgt wird.

Gibt es eigentlich ein größeres Armutszeugnis für ein Land, dessen journalistische und wirtschaftliche Elite 2010 „alarmierende“ Entwicklungen beschrieben hatte – und vier Jahre später noch nicht mal erste Ansätze zur Bekämpfung dieser Entwicklung präsentieren kann?

Ach – ich vergaß: Eine Reaktion auf den Paradigmenwechsel haben wir in diesen Tagen zu verzeichnen 18:

Jurastudenten fordern heute deutlich längere und härtere Strafen als noch vor 25 Jahren – obwohl sie sich subjektiv sicherer fühlen. Rund ein Drittel sieht die lebenslange Freiheitsstrafe nicht als ausreichend an, über die Hälfte würde unter bestimmten Bedingung auch Folter befürworten. Das geht aus einer Studie des Erlanger Strafrechtsprofessors Franz Streng hervor.

Sie sehen: Die Gelüste nach Missbrauch von Menschen wachsen nicht nur hinter den Kirchenmauern – wie immer verroht der Krieg die Menschen. Da macht der Wirtschaftsbürgerkrieg keine Ausnahme.

Akute Kriegswarnung für Europa: Medien bereiten Militäreinsatz vor

Der 25.März 2014 war ein spannender Tag. Wir unterbrachen aus gegebenem Anlass unser aktuelles Programm, um eine akute Kriegswarnung auszusprechen. Nachdem unlängst der Zuspruch Chinas für Putins Kurs (der sogar ein Militärbündnis beinhaltet 19) zu der Vermutung geführt hatte, dass die Kriegsgefahr gebannt ist, bestand nun Grund zur Annahme, dass ein Worst-Case-Szenario eintrat. Der Grund ist einfach zu benennen: Die Parallelen zu der Vorbereitung des Irakkrieges hatten inzwischen ein Ausmaß erreicht, dass man von einer Wiederholung reden konnte.

Rund um die Uhr wurde das deutsche Volk medial vorprogrammiert, um für einen unvermeidbaren Krieg gegen Russland zur Verfügung zu stehen. Putins Bild in der Öffentlichkeit ähnelte inzwischen mehr dem Bild des Saddam Hussein, des Osama bin Laden oder Muammar al Gaddafi als dem eines demokratisch gewählten Politiker, der einen hohen Zuspruch durch die russische Bevölkerung erhält.

Wie üblich vor der Hinrichtung durch einen Lynchmob wurde auf jeden – in demokratischen Gesellschaften üblichen – fairen und gerechten Gerichtsprozess verzichtet. Das Opfer erhielt keinen Anwalt, kein Recht auf Anhörung oder Verteidigung, es wurde ohne Widerspruch medial exekutiert – wobei die ausführenden Organe unterschiedlicher Natur waren.

Bekannte meinungsbildende Talkshows in Deutschland stellten Putin als gemeingefährlichen, größenwahnsinnigen, geisteskranken Despoten dar 20, ein idealer Kandidat für eine Exekution, nach dessen Ausschaltung endlich der lang ersehnte, ewige Frieden kommen konnte.

Wie vor einem größeren Krieg üblich, reiste der amerikanische Präsident durch die untergeordneten Nato-Staaten, um sie auf Kriegskurs zu bringen, angefeuert von einer ukrainischen Oligarchin, die sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt hatte 21:

Julia Timoschenko, ukrainische Ex-Regierungschefin und politische Verbündete deutscher Regierungspolitiker in der derzeitigen Krise um die Ukraine, hat sich in einem Telefonat mit dem ehemaligen Vizechef des nationalen Rates für Sicherheit und Verteidigung, Nestor Schufritsch von Viktor Janukowitschs Partei der Regionen, für die „Vernichtung der verfluchten Russen „ ausgesprochen.

Ich werde all meine Beziehungen spielen lassen, die ganze Welt auf die Beine stellen, damit von Russland nicht mal verbrannte Erde übrig bleibt“, sagte Timoschenko in einem am Montag bei YouTube veröffentlichten Video. Das Telefonat ist abgehört und ins Internet gestellt worden.

Diese Äußerung offenbarte eine kriminelle Energie, die Ihresgleichen sucht: trotzdem war diese Frau die Heldin des Westens – und die Wunschkandidatin der USA.

Während Meldungen über abgefangene E-Mails des Berliner Helden Vitali Klitschko 22oder abgefangene Telefonate zwischen der EU-Außenbeauftragten Asthon und Estland Außenminister 23ein sehr düsteres Bild um die wirklichen Hintergründe der Maidan-Revolution bzw. ihrer gewalttätigen Eskalation zeigten, wurde hierzulande gezielt eine Kampagne gegen Wladimir Putin gefahren – eine Kampagne, die so auffällig ist, dass sie in breiter Front für Unmut sorgte 24:

Das Urteil fällt in den großen Medien tendenziell negativ aus: Putin sei gefährlich, wenn nicht gar verrückt. Schablonenhaft sei das Bild, das viele Medien von Putin zeichneten: Das eines hemdlosen Machos, der aus reiner Bösartigkeit und Größenwahn nichts lieber tue, als in fremde Länder einzumarschieren und das eigene Volk zu unterdrücken. Besonders fatal sei die stereotype Betrachtung Putins im gegenwärtigen Konflikt.

Ähnliche Berichte kannten wir über Saddam Hussein – kurz vor Kriegsbeginn.

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