Eva Markert - Amelie spielt

Здесь есть возможность читать онлайн «Eva Markert - Amelie spielt» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Amelie spielt: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Amelie spielt»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Amelie langweilt sich ab und zu ein bisschen – doch das dauert nie sehr lange, denn ihr fällt immer etwas Tolles ein, was sie spielen kann: zum Beispiel Café mit ihrer Freundin Sophie oder das knifflige Ja-Nein-Spiel mit Papa. Sie bringt Puppe Isa das Fliegen bei, löscht mit ihrem Cousin Amos Brände im Puppenhaus und tauscht heimlich die Kleidung mit ihm, weil … Aber das wird hier noch nicht verraten.

Amelie spielt — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Amelie spielt», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

„Nee. Such du was für mich aus“, bittet Amelie.

„Hm“, sagt Papa. „Wie wär’s mit dem Angelspiel? Das macht dir doch immer so viel Spaß.“

„Schade, dass du nicht Mensch-ärgere-dich-nicht genommen hast“, sagt Amelie und will die Schachtel mit dem Angelspiel aus dem Regal holen.

„Moment!“, ruft Papa. „Wenn du lieber Mensch-ärgere-dich-nicht spielen möchtest, dann machen wir das.“

Mama ist nicht begeistert, als sie mit dem Karton im Esszimmer erscheinen. „Bist du sicher?“, fragt sie Amelie. „Du ärgerst dich doch jedes Mal, wenn du rausgeschmissen wirst.“

„Heute ärgere ich mich nicht“, verspricht Amelie.

Mama glaubt ihr das nicht ganz. Dennoch fängt sie an, das Spiel aufzubauen.

Amelie hilft ihr dabei und denkt insgeheim, dass sie bestimmt gewinnt und deshalb keinen Grund haben wird, sich zu ärgern.

Die ganze Familie ist versammelt. Amelies kleine Schwester Mareike sitzt in ihrem Hochstuhl mit dabei. Bernie liegt unter dem Tisch.

Es fängt nicht gut an für Amelie. Runde um Runde versucht sie, eine Sechs zu würfeln, damit sie mit ihrem Männchen loslaufen kann. Papa und Mama sind mit ihrem ersten Männchen schon fast um das ganze Spielfeld gelaufen, und Amelie kann und kann nicht raus.

Als sie endlich eine Sechs hat, kommt Papa daher und wirft sie gleich wieder raus, sodass sie von vorn anfangen muss.

Amelie weiß, dass es nur ein Spiel ist. Trotzdem muss sie aufpassen, dass sie vor Wut nicht anfängt zu heulen.

Sie ist mit ihrer ersten Spielfigur noch lange nicht im Ziel, da hat Papa drei Männchen und Mama zwei nach Hause gebracht.

Als Amelie mit ihrem zweiten Männchen fast um das Spielbrett herum ist, hat sie Glück. Sie würfelt eine Sechs. Schnell bringt sie es nach Hause.

Papa lacht. „Danke, dass du mich mit der Sechs nicht rausgeworfen hast“, sagt er.

So ein Mist! Das hat Amelie nicht gesehen. Sie ärgert sich schwarz über sich selbst.

Es kommt, wie es kommen muss: Papa gewinnt, Mama wird Zweite und Amelie verliert.

„Noch ein Spiel“, bettelt sie. Sie will unbedingt auch mal gewinnen.

Die Eltern sind einverstanden.

Das nächste Spiel läuft kein bisschen besser als das erste. Es dauert wieder ewig, bis Amelie eine Sechs würfelt.

„Du hast wirklich Pech“, meint Mama. Das tröstet Amelie kaum. Sie findet es ungerecht, dass andere immer Glück haben und sie immer nur Pech hat!

Es kommt noch schlimmer. Dauernd werfen Papa oder Mama sie raus. „Och, Mann“, mault Amelie. „Ihr seid gemein.“

Mareike lacht und quietscht und patscht mit ihren Händchen auf den Tisch. Es kommt Amelie so vor, als ob sie sie auslachen würde „Sei still, du!“, fährt sie ihre kleine Schwester an.

Erschrocken reißt Mareike die Augen auf.

„Jetzt habe ich genug“, sagt Mama und will das Spiel zusammenpacken.

„Nein, bitte! Es tut mir leid! Bitte, spielt weiter“, bettelt Amelie.

Die Eltern lassen sich erweichen.

Sie spielen, aber es wird nicht besser. Runde um Runde steht Amelie vor ihrem Häuschen und kommt einfach nicht rein. Als sie wieder nicht die richtige Augenzahl würfelt, packt sie auf einmal eine solche Wut, dass sie das ganze Spiel mit der Hand durcheinanderschmeißt. Danach ist sie selbst ganz entsetzt, dass sie das gemacht hat.

„Nun reicht’s endgültig“, sagt Mama und räumt alles in die Schachtel. „Du bist offenbar zu klein für das Spiel. Außerdem ist es sowieso gleich Zeit fürs Abendessen.“

Diesmal bettelt Amelie nicht. Sie fühlt sich richtig mies.

Mama geht in die Küche, Papa bleibt im Wohnzimmer. Amelie klettert auf seinen Schoß. „Meinst du, ihr spielt irgendwann wieder Mensch-ärgere-dich-nicht mit mir?“, fragt sie. Sie möchte ihren Eltern unbedingt beweisen, dass sie nicht zu klein für das Spiel ist.

„Ich glaube, ja“, antwortet Papa. „Es ist nämlich so: Im Leben klappt nicht immer alles, wie man sich das wünscht. Manchmal hat man Glück und gewinnt, manchmal hat man Pech und verliert. Man muss lernen, damit fertigzuwerden. Und dafür ist Mensch-ärgere-dich-nicht eine gute Übung.“

„Wann üben wir denn weiter?“, fragt Amelie eifrig. „Nach dem Abendessen?“

Papa lacht. „Nein. Ich denke, für heute haben wir genug geübt.“

Amelie hofft, dass sie beim nächsten Mal gewinnen wird. Aber wenn nicht, ist es nicht schlimm. Dann kann sie den Eltern wenigstens beweisen, dass sie groß genug ist, um sich bei Mensch-ärgere-dich-nicht nicht zu ärgern.

Mutter und Kind

Heute Nachmittag regnet es. Amelie steht mit ihrer Babypuppe Mika am Fenster und schaut hinaus. Der Himmel ist grau, es ist windig und Regentropfen klatschen an die Scheibe. Dabei ist es fast so dunkel, als ob schon Abend wäre.

„Wir können nicht mit dem Kinderwagen raus“, sagt sie zu der Puppe und zeigt ihr, wie ungemütlich es draußen ist.

Amelie spielt gern Mutter und Kind. Wenn sie das tut, kommt sie sich wie eine echte Mutter vor. Sie will auch alles richtig machen und eine gute Mutter sein.

Während sie am Fenster steht, wiegt sie Mika in ihren Armen und singt ihm vor: „Es regnet, es regnet, die Erde wird nass … Und Mika hört ihr zu und lacht.

Es wird Zeit fürs Fläschchen. Das Baby hat anscheinend Durst. Amelie kippt das Fläschchen und steckt den Schnuller in Mikas Mündchen. Die Milch verschwindet sehr schnell.

Nun muss das Baby gewickelt werden.

Die Strampelhose ausziehen, das ist ja leicht. Eine neue Windel anziehen auch. Bloß wie kriegt man die Strampelhose wieder an? Amelie steckt Mikas Beine hinein, doch sie lässt sich nicht bis oben hochziehen. Amelie reißt und zerrt, aber die Strampelhose geht einfach nicht über die krummen Babybeinchen. Gleich wird Mika bestimmt anfangen zu schreien.

Amelie fällt nur eine Lösung ein. Sie müsste die Puppe auf den Kopf stellen. Dann könnte sie die Strampelhose besser über die Beine kriegen.

Amelie will Mika packen. „Halt!“, denkt sie. „Das geht nicht! Das macht eine Mutter nicht. Mama stellt Mareike auch nicht auf den Kopf, um sie anzuziehen.“

Sie nimmt Mika und die Strampelhose und läuft zu Mama. Die ist in der Küche.

Amelie legt ein Handtuch auf den Küchentisch, damit Mika nicht zu hart liegt, und Mama zeigt ihr, wie man einem Baby die Strampelhose anzieht: Sie rollt erst das eine Bein auf und steckt Mikas Füßchen hinein, danach das zweite, und nun kann sie die Strampelhose ziemlich leicht hochziehen.

Amelie ist froh, dass sie das jetzt weiß. Sie nimmt ihre Puppe und geht zurück ins Kinderzimmer.

Und da passiert es: Auf dem Boden liegt Mikas Decke. Amelie hat sie hingelegt, damit Mika darauf herumkrabbeln kann, aber sie hat vergessen, sie wegzuräumen. Nun stolpert sie darüber und fällt hin. Mika fliegt ihr im hohen Bogen aus der Hand und landet hart auf dem Boden.

Amelie hat sich nicht wehgetan. Sie hat sich nur erschrocken. Trotzdem steigen ihr Tränen in die Augen. Eine Mutter, die ihr Kind durchs Zimmer schmeißt, das gibt es nicht. Jetzt ist ihr Spiel verdorben.

Sie geht zurück in die Küche und setzt sich an den Tisch.

Mama ist dabei, das Abendessen vorzubereiten. „Warum machst du denn für ein Gesicht?“, fragt sie.

Amelie erzählt ihr, dass Mika hingefallen ist.

„Heb ihn doch einfach auf“, meint Mama, „und spiel weiter.“

Amelie erklärt ihr, dass das nicht geht. „Eine richtige Mutter lässt ihr Kind nicht fallen“, sagt sie. „Und wenn ich keine richtige Mutter bin, habe ich keine Lust.“

„Hm. Es stimmt nicht, dass Mütter ihre Babys niemals fallen lassen“, antwortet Mama. „Als Amos noch ein Baby war, ist er mal von der Wickelkommode geplumpst. Und einer Bekannten von mir ist ihr Kind aus den Armen gerutscht und die ganze Treppe runtergefallen.“

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Amelie spielt»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Amelie spielt» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Amelie spielt»

Обсуждение, отзывы о книге «Amelie spielt» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x