A.E. Eiserlo - Fanrea

Здесь есть возможность читать онлайн «A.E. Eiserlo - Fanrea» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Fanrea: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Fanrea»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Emma und Ben sind beste Freunde. Als Ben vom drohenden Verlust seines Augenlichtes erfährt, erhalten die beiden unerwartet Hilfe von der Elfe Amapola. Getrieben von der Hoffnung auf Heilung reisen sie mit ihr durch ein Weltentor nach Fanrea, um ihre Bestimmung in der uralten Prophezeiung als Krieger des Lichts zu erfüllen.
Sie tauchen ein in eine Welt voller Abenteuer, mystischer Gestalten und Magie, aber auch Gefahr und Tod. Die zwei schließen Freundschaft mit Elfen, Drachen und Minotauren, die ihr Leben für sie riskieren.
Auf ihrer Reise kämpfen Emma und Ben mutig für sich und andere, sie erleben Angst, Entbehrung und Schmerz. Fanrea öffnet den beiden Einblicke in die Tiefen ihrer Seelen und zwingt sie, sich ihren eigenen dunklen Seiten zu stellen.
Gelingt es ihnen, die Prophezeiung zu erfüllen und die Finsternis zu besiegen?
Ein Buch für junge Leser und junggebliebene Erwachsene!

Fanrea — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Fanrea», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Worak war nervös und gleichzeitig voller Vorfreude. Bald hielte er das kostbare Zauberbuch in den Händen, mit dem er endlich die Umwandlung der Elfen vervollständigte. Mit der dadurch gewonnenen Macht könnte er das ganze Leben neu gestalten, sogar zu einem der größten Zauberer Fanreas aufsteigen. Sein Körper bebte ein wenig vor Gier und Aufregung. Der Zauberer war besessen von dem Gedanken, an vergangene, ruhmreiche Zeiten anzuknüpfen und endlich aus der Vergessenheit aufzutauchen. Ja, er würde es noch einmal allen zeigen und ihnen beweisen, dass noch jede Menge Magie in ihm steckte.

Dank Bosrak wusste der Zauberer, dass diese beiden Menschenkinder samt Buch nach Fanrea kommen wollten. Er grübelte. »Da Bosrak nicht kommt, tritt nun Plan B in Kraft. Ich muss schnell zu Rurk, damit der seine Viecher losschickt«, zischte Worak.

Ohne weitere Verzögerung hastete Worak durch den Dunkelwald zu Rurk, dem König der Achillikrusse. Der Zauberer kannte einen der geheimen Einstiege. Die dort positionierten Wachen grüßten und ließen ihn passieren.

»Die werden auch nicht hübscher, die blassen Fratzgesichter«, murmelte Worak, als er durch die düsteren Gänge eilte. Ihm schlug ein muffiger Geruch nach feuchter Erde sowie Wurzeln entgegen, sodass Worak die Nase rümpfte. Schließlich stand er vor dem König, der ihn aus finsteren Augen anstarrte.

Sogleich erinnerte der Zauberer Rurk an den Handel: »Verehrter König, schön, dich zu sehen. Ich komme wegen unseres Paktes, den wir geschlossen haben. Es geht jetzt richtig los. Gut, dass du die Elfen außer Gefecht gesetzt hast. Doch jetzt wartet einen neue Aufgabe für dich: Die zwei Menschenkinder tauchen bald mit dem Zauberbuch in Fanrea auf. Schnapp dir die Kinder! Wie besprochen, bekommst du als Belohnung das Menschenmädchen für deine Opferzeremonie.«

»Ich weiß, was wir besprochen haben!«, Rurks Stimme klang rau und knirschte wie Sand unter den Füßen. »Erzähl mir genau, wann wir wo zuschlagen sollen!«

*

Unterdessen befand sich die Hexe Yarkona auf dem Rückweg zu ihren Hexenschwestern. Sie war mager wie ein Skelett, dünne Arme endeten in langen, krallenartigen Händen. Ihre Haut glänzte kalkig weiß, die Augen blickten düster aus tief liegenden Augenhöhlen. Die Nase stakte ebenso lang wie spitz aus dem Gesicht, das Kinn war übersät mit dicken Warzen.

Wenn Yarkona nervös, schlecht gelaunt oder zornig war, kratzte sie mit ihren langen, spitzen Fingernägeln die Warzen auf, sodass eine schleimige, stinkende Flüssigkeit herausplatzte.

Mit wutverzerrtem Gesicht saß Yarkona in einer Kutsche, die von geifernden, riesengroßen Hyänen gezogen wurde. Die alte, offene Kutsche klapperte wegen jeder Menge schadhafter Bretter, knarzte und fiel fast auseinander. Zudem drehten sich die viel zu großen Holzrädern ruckelig. Um den Kopf der Hexe flatterte ein Torak , ein fledermausähnliches Wesen.

Neben Yarkona stand Bosrak, der Auslöser für Yarkonas schlechte Laune. Auf seinem Weg zu Worak war er ihr zufällig über den Weg gelaufen.

Sie fauchte ihn an: »Du verdammter Rattenpopel hast das Buch gesehen? Gesehen ? Du warst so dicht dran und nicht in der Lage, es zu rauben?« Wütend spuckte sie grünen Schleim aus.

Bosrak duckte sich. Das Gesicht wurde noch eine Spur grauer, überdies vertieften sich seine Falten, da er sich vor Anspannung völlig verkrampfte.

Aufgebracht fluchte die Hexe weiter: »Ach Unkenpisse! Dieses verdammte Buch! Seit Hunderten von Jahren suchen wir danach, und du lässt es dir durch die Lappen gehen? Würmerkacke!«

Die Hexe kochte fast über, sie konnte ihren Zorn kaum zügeln. Bosrak machte sich noch kleiner und hoffte, dass er unbeschadet den Wutanfall der Hexe überstünde. Nervös strich er ein paar fettige Haarsträhnen nach hinten.

»Was hast du mir sonst noch zu berichten, du überflüssiger Nichtsnutz?«, keifte Yarkona ihn an.

»Ich wollte den zwei Menschenkindern das Buch gerade wegnehmen, als diese Blumenelfe kam. Sie hüllte die beiden in dieses weiße Zeug, sodass ich nicht mehr an sie herankam. Die blöde Elfe ist schuld! Es war mir einfach nicht möglich, ihren Schutzwall zu durchbrechen. Aber dafür war das Gewitter in meiner Gewalt, es hat mir gehorcht!« Hoffnungsvoll stierte der Diener die Hexe an.

Ein Wutschrei von Yarkona gellte durch die Luft, der dafür sorgte, dass Pflanzen und Tiere, die sich in der Nähe befanden, die Luft anhielten und sich schnell versteckten. Unerwartet donnerte die Hexe Bosrak ihre Peitsche mitten ins hässliche Gesicht und spuckte auf die aufgeplatzte Wunde. Er zuckte nur kurz zusammen, er war Schlimmeres gewöhnt.

»Gewitter? Was tut schon ein dämliches Gewitter? Verschwinde, du hässliche Kröte! Besorge mir das Buch! Vernichte die Kinder und die Elfe! Geh endlich, du wurmstichiger Kerl, finde sie!«

Bosrak war froh, dass er dieses Mal so glimpflich davonkam war, und wollte schnell weg, bevor Yarkona es sich anders überlegte. Zögernd nuschelte er: »Ich muss erst zu Worak, um ihm Bericht zu erstatten.«

Die Hexe kreischte genervt. Sie sandte den Torak anstelle ihres Dieners mit der schlechten Nachricht zu dem Zauberer. So konnte Bosrak sich ohne weitere Verzögerung auf die Suche nach dem Buch machen.

Wieder einmal fühlte Bosrak sich schlecht. Immer hackte Yarkona wie eine Krähe auf ihm herum, und er kam sich wie ein Versager vor. Dabei war er als Gestaltwandler etwas Besonderes und nicht nur so ein dummer, kleiner Trottel! Außerdem verstand er auch ein wenig von Magie! Der Unwillen in ihm wuchs. Seit einiger Zeit entwickelte sich ein Gefühl des Widerstandes in ihm. Nie ein Lob, immer nur Unzufriedenheit und Gezänk von der Hexe. Er wartete auf eine Gelegenheit, um sich von Yarkona loszusagen. Aber wollte er das wirklich? Auch wenn er unzufrieden war, die Hexe war immerhin so etwas wie seine Familie!

Die Luft um ihn herum flimmerte, seine Gestalt verschwamm. Bosrak wurde zur Ratte, seiner Lieblingsgestalt, und machte sich grübelnd auf den Weg, um den Auftrag zu erfüllen.

Die Hexe dagegen setzte fluchend den Weg zu ihren Schwestern fort. Sie peitschte die Hyänen, welche die Kutsche zogen. Währenddessen kratzte sie mit einer Hand aufgeregt an den Warzen, sodass ihr ganzes Kinn mit der stinkenden Glibbermasse bedeckt war. Die andere Hand rupfte wild an den abstehenden Haaren.

Конец ознакомительного фрагмента.

Текст предоставлен ООО «ЛитРес».

Прочитайте эту книгу целиком, купив полную легальную версию на ЛитРес.

Безопасно оплатить книгу можно банковской картой Visa, MasterCard, Maestro, со счета мобильного телефона, с платежного терминала, в салоне МТС или Связной, через PayPal, WebMoney, Яндекс.Деньги, QIWI Кошелек, бонусными картами или другим удобным Вам способом.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Fanrea»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Fanrea» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Fuminori Nakamura - The Gun
Fuminori Nakamura
Fuminori Nakamura - Last Winter We Parted
Fuminori Nakamura
Fuminori Nakamura - Evil and the Mask
Fuminori Nakamura
Fuminori Nakamura - The Thief
Fuminori Nakamura
M. Lachlan - Fenrir
M. Lachlan
Gregory Funaro - The Sculptor
Gregory Funaro
Dieter Teichmann - Ein feiner Zug nach Norden
Dieter Teichmann
A.E. Eiserlo - Fanrea Band 2
A.E. Eiserlo
A. E. Eiserlo - Fanrea Band 3
A. E. Eiserlo
Отзывы о книге «Fanrea»

Обсуждение, отзывы о книге «Fanrea» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.