Wolf D. Schreiber - Larry Rottan - The Trisha Trilogy

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Larry Rottan - The Trisha Trilogy: краткое содержание, описание и аннотация

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Larry verliebte sich auf den ersten Blick in die Chaos-Queen Trisha. Ein zunächt spannendes Abenteuer entwickelt sich für ihn bis hin zur Selbstaufgabe. Dabei erlebt er manische und depressive Phasen mit ihr. Eine Geschichte in der Tradition von Sex and Drugs and Rock'n'Roll.

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herrschte sie ihn an. Fünf Sekun­den darauf ein leises »Bitte«.

Wenige Minuten später stoppte sie an derer Abzweigung, Larry stieg aus. Trisha fuhr los, und stoppte nach einigen Metern. Das Bei­fahrerfenster ging auf. Sie schien etwas sagen zu wollen, aber beließ es dann doch bei einem kurzen Lächeln. Und dann war sie schon Richtung Autobahn ver­schwun­den.

Zurück im Club. Murka saß noch immer an dem kleinen Tisch. Sie war alleine, und so setzte sich Larry zu ihr.

»Wo warst Du?«

fragte sie ihn.

»Hättest Dich ruhig abmelden können«.

Larry fiel nur ein etwas mürrisches

»Erzähl ich Dir nachher!«

dazu ein. Er bestellte eine Diet Coke.

»Hat Dich Steve nicht unter­hal­ten?«

Ihre Blicke waren eindeutig ge­nervt.

»Ich muss kurz nach Hause. Bist Du in einer halben Stunde noch da?«

Mehr als ein gelangweiltes Achselzucken bekam er nicht zur Antwort.

Zuhause lud er die Fotos von Trishas Tattoo auf den Laptop. Er stellte das Motiv frei und machte einen Ausdruck, den er zweimal faltete und in der Innentasche seiner Leder­jacke verstaute. Er machte sich auf den Weg zurück zum Club. Murka war gegangen. Doch im Moment war das Larry sogar recht, seine Gedanken waren sowieso woanders. Der Wirt stellte ihm eine Diet Coke hin. "Steht hier schon seit 'ner halben Stunde für Dich." "Danke". Larry suchte einen freien Hocker und nahm den gefalteten Ausdruck aus der Jacke, doch hier brauchte er sicher­lich niemanden zu fragen, was es mit dem Logo auf sich hatte. So trank er schnell aus und machte sich wieder auf den Heimweg.

SONNTAGGegen Mittag erwachte Larry; er war ausge­schlafen, das Wetter angenehm. Neben dem Bett der Laptop, auf dem Screen das Foto mit Trishas Tattoo, und ihrer Pussy. Larry musste sich zwingen den Laptop zuzu­klappen und aufzustehen. Er hatte nicht die geringste Ahnung, wie er vorgehen sollte. Und er hatte noch weniger Ahnung, warum Trisha überhaupt ihm diese Aufgabe gestellt hatte. Seit dem gestrigen Erlebnis wollte er nur eins: mit Trisha vögeln. Nach einer kur­zen Dusche ging er Baguette und Kaffee kau­fen; dann frühstückte er. Er las ein paar neue Artikel der wichtigsten Wirtschaftsblogs.

Eine gute Stunde später machte er sich an die Recherche. Larry benutzte dazu gerne einen Fake-Account bei Facebook und anderen Social-Media-Diensten wie tumblr oder Instagram. Sein Kalkül lautete, das bear­bei­tete Foto mit dem Logo in möglichst vielen Facebook-Gruppen kommentarlos zu posten und schauen was passiert. Sollte es sich dabei um das Logo einer Firma oder Gruppierung handeln, die öfters unan­ge­nehm auffiel, so würde sich Larry den Unmut der Gruppenteilnehmer auf sich ziehen, und was viel wichtiger war, erregte Kommentare ernten, in denen jemand den Namen des Logo erwähnen würde.

Larry benötigte rund vier Stunden, um das Foto in rund 100 deutsch- und englisch­sprachigen Seiten zu Wirtschaft, Politik, Philosophie, Zeitgeschehen, Sport und an­de­res zu verstreuen. Doch während die­ser Zeit gab es keine einzige Reaktion; auch hatte ihn kein Gruppenadmin rausge­schmis­sen. Seltsam, selbst Geheimbünde und kri­mi­nelle Organisationen, über die man an­sonsten nichts wusste, hatten in der Regel ein Logo, das zumindest Insidern bekannt war.

Während des gesamten Nachmittags ging ihm Trisha nicht aus dem Kopf. Vor ein paar Wochen hatte er sie mal in der Wohnung eines Freundes getroffen. Sie tauchte plötz­lich dort auf, stellte wie ein Wirbelwind alles auf den Kopf, amüsierte sich. Er kam, außer ein paar Worten Smalltalk nicht dazu, mit ihr zu sprechen. Aber, obwohl er sie flüchtig schon seit Jahren kannte, hatte sie ihn an diesem Tag irgendwie angetriggert. Er hatte seitdem sehr häufig an sie denken müssen. Vielleicht nicht häufiger als an Murka, die er vergebens versuchte zu verführen. Seit dem gestrigen Abend war nun Trisha omniprä­sent in seinem Kopf. "... und ich weiß, das Du scharf auf mich bist ..." lauteten ihre Worte. Wusste sie es wirklich, oder war es nur ein Spruch, um ihn zu ködern. Warum überhaupt er? Wie kam sie darauf, das er in der Lage sei, das Geheimnis dieses Logos zu lösen? Warum trug sie dieses Logo? Wurde es ihr gegen ihren Willen eintätowiert? Viele Fragen, zu viele Fragen.

Das Dilemma war, hier ging es nicht um einen blöden Auftrag, um ein paar Euros, um irgendwas, was einen nicht ärgern muss­te, wenn es nicht hinhaute. Zuge­ge­ben, er mochte solche Rätsel, aber vor allem war er jetzt wirklich scharf auf Trisha. Und, wenn er es nicht hinbekam, würde sie ihm bestimmt keine zweite Chance geben. Ein innerer Druck baute sich auf. Larry musste sich hinlegen. Er onanierte.

Am Abend versuchte er sich vor dem Fern­seher mit dem neuen Tatort abzulenken. Von seinem Bett aus hatte er sowohl den Fernseher als auch seine Rechner gut im Blick. Auf den beiden Laptopbild­schirmen war Facebook geöffnet, auf dem linken sein normaler Account, auf dem rechten sein Fake­zugang. Den Krimi und die parallele Diskussion im Freundeskreis über diese Episode nahm er kaum wahr; auf eine Reaktion auf sein Logo-Posting wartete er vergebens.

Larry schaltete den Fernseher aus und ging in den Club. Er hoffte auf laute Musik, die sein Hirn etwas zudröhnen könnte. Der DJ tat ihm ungefragt diesen Gefallen.

Später zuhause immer noch keine Reaktion. Mehr aus Verzweiflung postete Larry das Foto auf seinem öffentlichen Account und hoffte, daraufhin keine unangenehmen Fragen beantworten zu müssen.

MONTAGLarry erwachte gegen zehn. Erstaunlicher­weise hatte er gut durchgeschlafen, das ge­lang ihm in letzter Zeit eher selten. Sofort schweifte sein Blick zu den Rech­nern. Erste Enttäuschung, immer noch keine Reaktion in seinem Fake-Account. Auf dem anderen Laptop sah er zunächst in seine Emails, dann auf Facebook. Er hat­te diverse Rück­meldungen zu Kommen­ta­ren und Postings, und siehe da, auch eine auf das Foto mit dem Logo. Sie kam von Angela, einer Freun­din aus früheren Zei­ten, die schon seit vie­len Jahren in Neu­see­land lebte. Sie schrieb: »Hey, das sieht aus wie die Schmierereien von den Maniacs aus meiner Nachbar­schaft.« Larry war enttäuscht. Das Posting hatte sie gerade vor zehn Minuten geschrie­ben, und so chattete er sie an. In Neusee­land war es bereits abend. Er fragte »Wie meinst Du das mit den Schmiere­rei­en?« Sie erzählte ihm von nervigen Rich Kids, die eine Art eine Industrial-Label in ihrer Nachbarschaft betrieben, mit 3-4 Bands, die in der Regel vor höchstens 20 Zuschau­ern auftraten. Gegen all das hatte sie auch gar nichts, sie störte nur, dass sie wohl überaus penetrant überall ihr Logo hin sprühten. Das ganze Viertel sei damit über­sät. Sie schrieb sich fast in Rage, an welchen möglichen und unmöglichen Orten sie das Logo schon gesichtet hatte. Und endete mit den Worten »Und jetzt geh ich tanzen. Hier ist ein Link zu deren Website, falls es Dich aus irgend­welchen Gründen interessieren könnte.« Larry wünschte ihr viel Spaß. Er ging duschen. Graffiti-lie­bende verwöhnte Teenager aus Neuseeland, na klasse. Das war wohl so ziemlich das absurdeste, was er Trisha erzählen könnte. So konnte das mit dem versprochenen Fick nichts werden.

Nach dem Frühstück warf er trotzdem einen Blick auf die Seite des Labels. Seine Hoffnung war, dass sie vielleicht einen be­stimmten Bezug zu dem Logo hatten, was ihn weiter­bringen könnte. Aber die Seite war ziemlich langweilig gestaltet, das Logo prangte fett auf jeder einzelnen Seite. Zum Schluss klickte er auf Concerts. Und staunte. Eine der Bands gastierte gerade in Deutschland. Binnen 3 Wochen hatten sie vier Auftritte, je einen in Frankfurt, Hanno­ver und zwei weitere in Berlin. Drei der Clubs kannte Larry, es waren kleine Schuppen, in denen man auf Eintritt spielte. Dies waren keine profes­sio­nellen Musiker, vielleicht hatten ihnen die Eltern einen Deutschland-Trip zum Schulab­schluss ge­schenkt und mit dem Exoten-Bonus Neuseeland hatten sie sich die Gigs organisiert. Larry sah sich ihr Demo­video an und fand seine Einschät­zung bestätigt. Eine Mixtur mit Anklängen an 80er-Industrial, ein bisschen weichgespült, mit zeitgenössischen Beats unterlegt.

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