Ana Marna - Fellträger

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Eigentlich ist Sara Linn mit ihrem Leben sehr zufrieden. Sie ist jung, Single und liebt ihre Arbeit im Kindergarten. Doch dann stellt sie fest, dass ihr Nachbar nicht das ist, was er zu sein vorgibt. Und spätestens als auf ihrem Wohnzimmerteppich ein Wolf steht, wird ihr klar, dass die Welt weitaus gefährlicher ist, als es den Anschein hat. Und das Wissen darum bringt sie in tödliche Gefahr, denn mit einem Mal interessieren sich nicht nur Wölfe für sie.

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Er ließ sich mit der Antwort Zeit.

„Nein.“

„Aber, wer sind die? Ihre Freunde?“

Er wirkte amüsiert.

„Ich nehme an, sie denken, dass wir gute Kumpel sind. Aber es sind dumme Jungs, die glauben, dass die Welt aus Frauen, Baseball und Glücksspiel besteht.“

„Und .... und .... trinken Sie ihr Blut?“

Er streckte die Hand aus und strich ihr sanft über den Hals.

„Ja natürlich, aber ich kann dir versichern, dass sie nicht halb so interessant schmecken wie du.“

Das beruhigte Sara nicht. Krampfhaft umklammerte sie die Tasse und trank den letzten Schluck.

Als sie den Becher sinken ließ, nahm Robert Tellerond ihn ihr aus der Hand und stellte ihn mit seiner eigenen Tasse auf den kleinen Beistelltisch neben dem Bett.

Wieder ruhte sein Blick auf ihr. Sara registrierte unruhig, dass es im Zimmer deutlich heller geworden war.

„Müssen ... müssen Sie nicht ins Bett? In Dunkelheit - oder so?“, stammelte sie.

Er lachte leise.

„Damit ich nicht verbrenne?“

Seine Hände umfassten ihr Gesicht und er beugte sich über sie.

„Süße Sara.“ Sein Kuss brannte auf ihren Lippen. „Keine Sorge, das mit dem Verbrennen bei Sonnenlicht ist ein Ammenmärchen. Ich mag Sonne nicht, das stimmt, aber töten kann sie mich nicht. Viel wichtiger ist jetzt aber, was ich mit dir anstelle, nicht wahr?“

Sein Mund wanderte wieder an ihren Hals und verharrte dort. Sara drängte ein Aufschluchzen zurück und ihre Finger krallten sich in seine Oberarme.

„Bitte“, flüsterte sie. „Ich will nicht sterben.“

„Das ist mir durchaus bewusst.“

Seine Zähne schabten an ihrer Haut entlang, ohne sie zu verletzten. Dann umfasste er ihre Hüften und drehten sie unerbittlich herum, bis sie auf dem Bauch lag. Er schob ihre blonde Haarmähne zur Seite, um Platz für seine Lippen zu machen.

Sara erschauerte, als sein Atem ihre Haut traf. Der Schmerz, der plötzlich durch ihren Nacken jagte, war wie glühendes Eisen.

Das Kissen dämpfte ihren gellenden Schrei. Nie zuvor war sie einer solchen Qual ausgesetzt gewesen. Seine Zähne bohrten sich tief in ihr Fleisch und schienen aus flüssigem Feuer zu bestehen. Saras Körper zuckte unkontrolliert in spastischen Bewegungen bis er erschlaffte.

Eine Ewigkeit schien vergangen zu sein, als Sara wieder zu sich kam. Das Erste was sie wahrnahm, war sein Geruch. Er war nicht aufdringlich, aber er füllte ihre Nasenflügel und ließ sie erschauern. Erregung durchströmte sie, kurz aber heftig. Sie lag auf Robert Telleronds Bauch, das Gesicht auf seiner haarlosen Brust und spürte, dass sich irgendetwas verändert hatte. Sie war nur nicht in der Lage, genau zu sagen, was das war.

Mit einem leisen Keuchen stemmte sie sich hoch und sah in die blauen Augen des Vampirs. Schwindel erfasste sie, aber sie war unfähig den Blick abzuwenden.

„Was ... was haben Sie getan?“

Ihre Stimme klang dünn und verängstigt.

Er setzte sich auf und hielt sie dabei umfangen, ohne den Blickkontakt zu lösen.

„Ich habe dir ein wenig Zeit geschenkt, meine Hübsche. - Aber es gibt natürlich einen Haken.“

In seinen Augen blitzte ein klein wenig Erheiterung.

„Dass ich nicht erfreut sein werde, wenn du von mir berichtest, ist dir, glaube ich, klar. Nicht wahr?“

„Ja“, flüsterte Sara.

„Gut. Und nur, um deine Motivation zu unterstützen: Falls du jemals vor irgendjemanden von mir erzählst, werde ich es wissen. Und dann werde ich da sein, und dich töten. Eins sollte dir auf jeden Fall bewusst sein: Dein Leben hängt an einem sehr seidenen Faden. Das Privileg von mir zu wissen, habe ich bisher nur sehr wenigen Menschen gestattet. Einige haben es missbraucht - und sie haben es im Nachhinein bitter bereut. - Wenn auch nur kurz, ich bin da nämlich sehr nachtragend. Also: Wenn du noch länger leben willst, dann sind deine Lippen versiegelt, wenn es um das Thema Vampire und erst recht um meine Wenigkeit geht. - Ist das klar?“

Sara nickte und Erleichterung durchstömte sie. Er würde sie nicht töten! Das war erst mal eine gute Nachricht. Alles andere würde sich fügen. Sie hatte garantiert nicht vor, irgendjemandem von Vampiren zu erzählen. Das würde ihr mit Sicherheit niemand glauben, so wie sie selbst Nils Bogart ja ebenso ausgelacht hatte. Und sie hatte nicht vor so zu enden wie er. Kurz fragte sie sich, was Robert Tellerond wohl mit der Leiche angestellt hatte, doch sie wagte es nicht, ihn danach zu fragen.

Nur wenige Tage später erfuhr sie es aus der Zeitung. Ein kleiner Artikel berichtete über eine Männerleiche, die offenbar einem Raubüberfall zum Opfer gefallen war. Der Tote war angezündet worden und konnte nicht mehr identifiziert werden. Zwar traute sie sich immer noch nicht, ihren Nachbarn zu fragen, doch in dieser Stadt war, zumindest seit sie hier wohnte, noch nie ein Mord geschehen, und es lag nahe, dass Nils Bogart das vermeintliche Opfer war.

5. Freitag, 16.3.2012

Oregon

Ein lauer Wind wehte über den Parkplatz und vertrieb ein wenig die Hitze des Nachmittags. Aurora Weast hockte auf dem Holzgatter, das den Platz von ein paar vertrockneten Wiesen trennte, und ließ die Beine baumeln. Immer wieder glitt ihr Blick ungeduldig zum Einkaufszentrum hinüber. Jetzt wartete sie schon eine geschlagene Stunde auf ihre Mutter und langsam wurde es langweilig. Okay, sie war vorgewarnt. Die Einkaufsliste war lang und ihre Mutter Silvy nahm sich immer Zeit, um das günstigste Angebot herauszusuchen, damit sie zum Monatsende nicht völlig pleite waren. Doch für eine Zwölfjährige war eine Stunde Warterei ätzend – zumindest empfand Aurora das so. Sie war noch nie geduldig gewesen.

Seufzend stemmte sie sich mit den Armen hoch und balancierte auf den Holzlatten herum. Es war ein wenig wie Schwebebalken, und Turnen hatte ihr schon immer Spaß gemacht. Genauso wie Rennen, Springen, Klettern, ... kurz gesagt, Sport war ihr Ding. Warten nicht.

„Hey Süße.“

Ihr Kopf ruckte herum und sie sah auf den jungen Mann herunter, der zwischen den Autos aufgetaucht war, und grinsend zu ihr hochblickte.

„Wartest du auf jemanden, oder kann ich dich irgendwo hinbringen?“

„Ich warte“, kam die prompte Antwort.

Er nickte.

„Okay.“

Aber er entfernte sich nicht, sondern sah weiter zu ihr hoch.

Aurora versuchte, möglichst uninteressiert zu wirken. Sie schätzte ihn auf Mitte Zwanzig. Sein Haar war kurz geschnitten und er wirkte offen und freundlich.

„Du bist geschickt“, stellte er fest. „Bist du Turnerin?“

Sie schüttelte den Kopf und ging in die Hocke. Er stand jetzt etwa zwei Meter von ihr entfernt und lächelte sie freundlich an.

„Hm, grüne Augen. Hübsch. Wie alt bist du?“

Aurora verkniff sich eine Antwort. Misstrauen stieg in ihr hoch. Was wollte der Typ von ihr?

„Lass mich in Ruhe“, meinte sie. „Meine Mutter kommt jeden Moment zurück und die mag keine Kerle, die fremde Mädchen nach ihrem Alter fragen.“

Er verzog das Gesicht, lachte dann aber.

„Wie du meinst. Allerdings hab ich nur gefragt, weil ich gerade auf der Suche nach Turnerinnen bin. Meine Truppe trainiert gerade für den nächsten Wettkampf und zwei Mädchen sind ausgefallen. Also brauch ich Ersatz. Älter als sechzehn dürfen sie aber nicht sein.“

Aurora zögerte. Turnen war spaßig, keine Frage. Aber bisher hatte sie nie an irgendwelchen Wettkämpfen teilgenommen.

„Wann ist der Wettkampf denn?“

„Im Herbst. Wir trainieren dreimal die Woche.“

Er trat näher und zog einen Flyer aus seiner Hemdtasche. Aurora streckte schon die Hand danach aus, als sie die Stimme ihrer Mutter hörte.

„Aurora! Beeil dich, wir müssen los. Du weißt doch, dass wir heute Abend noch einen Termin haben.“

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