Edgar Burroughs - Tarzan bei den Affen

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Tarzan bei den Affen: краткое содержание, описание и аннотация

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Der erste Band der Tarzan-Reihe: Tarzan bei den Affen. Der Waise Tarzan wird im Dschungel von einer Horde wilder Affen aufgezogen. «Tar-zan» bedeutet «Weiße Haut» in der Affensprache. Im Alter von etwa zehn Jahren wird Tarzan bewusst, dass er nicht wie die anderen Affen ist, als er sein Spiegelbild in einem Teich entdeckt. Er bringt sich selbst Lesen und Schreiben bei. Als er eines Tages Jane, die Tochter eines Wissenschaftlers trifft, verlieben sich beide ineinander, und Tarzan muss sich entscheiden zwischen einem Leben im Dschungel und der Zivilisation.

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Der Gorilla, der auf seine Art kämpfte, versetzte dem Knaben schreckliche Schläge mit seiner Hand und riß ihm mit seinen gewaltigen Händen das Fleisch von Hals und Brust.

Einen Augenblick lang wälzten sich die beiden in wildem Kampfe auf dem Boden. Die Stöße, die der Junge mit seinem blutigen, zerfleischten Arme ausführte, wurden immer schwacher, und endlich erstarben die Bewegungen mit einem krampfhaften Ruck: Tarzan, der junge Lord Greystoke, rollte wie leblos auf die abgestorbene Pflanzendecke des Dschungelbodens.

Eine Meile weit im Walde hatte der Stamm den wilden Angriffsschrei des Gorilla gehört. Kerschak hatte die Gewohnheit, seine Angehörigen zusammenzurufen, wenn Gefahr drohte, teils um sich gegenseitig gegen einen gemeinsamen Feind zu schützen, teils um sich zu überzeugen, ob auch noch alle Mitglieder seines Stammes vorhanden waren.

Das tat er denn auch diesmal, zumal man nicht wissen konnte, ob jener Gorilla vielleicht nur einer von mehreren war. So merkte man, daß Tarzan fehlte. Tublat wehrte sich aber heftig dagegen, ihm zu Hilfe zu eilen. Kerschak selbst mochte den kleinen fremden Findling auch nicht ordentlich leiden, und so ließ er sich von Tublat überreden: mit einem Achselzucken kehrte er zu der Stelle zurück, wo er sich auf einem Haufen Blätter sein Lager bereitet hatte.

Kala dachte aber anders. Kaum hatte sie bemerkt, daß Tarzan fehlte, als sie schleunigst durch die Äste hindurchbrach und zwar in der Richtung, von wo die Schreie des Gorillas noch immer deutlich herkamen.

Die Dunkelheit war nun völlig hereingebrochen, und der früh aufsteigende Mond warf mit seinem schwachen Lichte seltsame Schatten in das dichte Laubwerk des Waldes.

Hier und dort drangen die silberhellen Strahlen auf die Erde, aber sie trugen nur dazu bei, die Dunkelheit der Dschungelwildnis noch stärker hervortreten zu lassen.

Wie ein riesiges Gespenst schwang Kala sich geräuschlos von einem Baum zum andern; bald glitt sie flink an einem großen Ast entlang, bald schwang sie sich von einem Ast auf einen weiteren Baum, um möglichst schnell an den Ort der Katastrophe zu kommen, denn ihre Kenntnis des Dschungellebens ließ sie erraten, was vorgefallen sein mochte.

Die Schreie des Gorilla verkündeten, daß er sich im Kampf auf Leben und Tod mit einem anderen Bewohner des wilden Waldes befand. Plötzlich hörte das Geschrei auf und eine Todesstille herrschte in der Dschungel.

Das konnte Kala nicht verstehen, denn sie hatte zuletzt Bolganis Stimme voll Schmerz und Todesangst vernommen, aber sie hatte keinen Ton gehört, aus dem sie auf die Natur seines Gegners hätte schließen können.

Daß ihr kleiner Tarzan einen großen Gorilla töten könnte, schien ihr unwahrscheinlich. Als sie sich der Stelle näherte, von wo die Laute des Kampfes hergekommen waren, bewegte sie sich behutsamer, und zuletzt drang sie langsam und mit äußerster Vorsicht zwischen den niedrigen Ästen hindurch vor, indem sie überall, wo der Mondschein hinkam, nach den Kämpfenden forschte.

Auf einmal stieß sie darauf. Sie lagen auf einer freien, vom Mond beschienenen Stelle: der zerfleischte, blutige Körper des kleinen Tarzan und daneben ein großer Gorilla – mausetot.

Mit einem lauten Schrei stürzte sie auf Tarzan zu, und den armen, blutbedeckten Körper an ihre Brust legend, horchte sie auf ein Lebenszeichen. Kaum hörte sie noch den schwachen Laut seines kleinen Herzens.

Zärtlich trug sie ihn durch die dunkle Dschungel zurück an die Stelle, wo der Stamm lag.

Nun wachte sie viele Tage und Nächte an seiner Seite, brachte ihm Nahrung und Wasser und jagte die Fliegen und andere Insekten von seinen schmerzenden Wunden.

Von Arznei und Wundheilkunde wußte das arme Wesen natürlich nichts. Es konnte nur die Wunden lecken, und auf diese Weise hielt es sie rein, so daß die heilende Natur ihr Werk rascher vollenden konnte.

Anfangs wollte Tarzan nichts essen, und wälzte sich im wilden Fieberdelirium ruhelos auf seinem Lager. Alles, was er verlangte, war Wasser, und dieses brachte Kala ihm auf dem einzigen möglichen Wege, nämlich in ihrem eigenen Maule. Keine menschliche Mutter hätte sich selbstloser aufopfern können als dieses arme wilde Tier für den kleinen verwaisten Findling, den das Schicksal ihrer Obhut anvertraut hatte. Endlich ließ das Fieber nach, und der Junge war auf dem Wege der Besserung. Keine Klage kam über seine Lippen, obschon die Wunden ihn sehr schmerzten.

Ein Teil des Brustkastens war bis auf die Rippen bloßgelegt, von denen drei durch die wuchtigen Schläge des Gorillas gebrochen waren. Ein Arm war durch die riesigen Fänge fast abgetrennt, und ein großes Stück war ihm vom Halse gerissen, und nur durch ein Wunder war die Schlagader verschont geblieben.

Mit der Ergebenheit der wilden Tiere, die ihn aufgezogen hatten, ertrug Tarzan die Leiden geduldig, und schlich sich lieber von den andern hinweg, um sich irgendwo in das hohe Gras niederzukauern, als ihnen sein Elend vor Augen zu führen.

Nur mit Kala war er gerne zusammen. Jetzt aber, da er auf dem Wege der Besserung war, blieb sie etwas länger aus, um Futter zu suchen, denn so lange Tarzan schwer krank war, hatte das treue Tier kaum soviel gefressen, um sein Leben zu erhalten, und es war infolgedessen kaum noch ein Schatten seines früheren Selbst.

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