Stephan Lake - Palmer :Black Notice

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Palmer, wir haben eine Situation.
Habt ihr das nicht ständig?
Nicht eine solche, nein.
Black Notice.
Nicht identifizierte Tote.
Kambodscha, Grenze zu Laos. Zwölf junge Frauen, neun Kinder. Es gibt einen Zeugen. Sie müssen diesen Zeugen finden, Palmer, bevor jemand ihn verschwinden lässt.
Joshua Palmer freut sich auf eine kleine Auszeit. Dreizehn Jahre als Problemlöser für Interpol haben ihre Spuren hinterlassen. Im Kopf. Und im Körper. Zuletzt ein Einschussloch in der Brust. Zwischen der dritten und vierten Rippe. Ein blöder Querschläger.
Auf der richtigen Seite immerhin, weshalb er noch atmete und überhaupt an eine Auszeit denken konnte.
Palmer zieht sich also zurück in seinen Trailer in der Wüste von New Mexiko. Am Tag Kaffee trinken und der Sonne beim Wandern zuschauen. Abends Steak und Stout und Rockmusik im Roadhouse.
Soweit der Plan.
Doch daraus wird nichts.
Sein Mann bei Interpol hat bereits den nächsten Job für ihn. Ein Job, der Palmer aus dem beschaulichen Benson Trail, New Mexico, in die Glitzerwelt von Singapur führt und von dort zurück in die Stadt seiner Jugend, Hong Kong. Wo sein ärgster Widersacher bereits auf ihn wartet.

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Der Cop guckte.

„Ich brauche jetzt eine Antwort“, sagte Palmer und drehte das Handgelenk. Nur leicht, einen halben Zentimeter. Der Cop stöhnte. „Du verstehst diesen Zusammenhang. Ja?“

Jetzt schloss der Cop die Augen und nickte.

„Du verstehst, das ist gut“, sagte Palmer. „Also, dann noch einmal von vorne: Du wirst deine Frau und deine Kinder in Ruhe lassen. Damit meine ich, du wirst ihnen nicht mehr folgen, sie nicht beschimpfen, sie nicht bedrohen. Du wirst sie nicht anrufen und ihnen keine Nachrichten schicken, und solltest du ihnen zufällig einmal auf der Straße begegnen, wechselst du die Seite und wirst sie nicht einmal ansehen.“ Er sagte, „Und das ist mein Angebot: Lässt du sie in Ruhe, dann lasse ich dich in Ruhe.“

Der Cop atmete schwer. Dann ein Nicken, die Augen geschlossen.

Palmer glaubte ihm nicht. Aber was konnte er jetzt noch tun?

„Sieh mich an.“

Der Cop gehorchte. Wieder zuckten seine Augen wild hin und her.

„Nutze diese Chance. Denn sollte ich zurückkommen müssen, werde ich dir den Kopf abreißen. Asshole .“ Er ließ das Handgelenk los und stand auf.

Der Cop lag zusammengekrümmt neben seinem Messer auf dem harten, kalten Asphalt vor seiner Lieblingsbar in der East Bronx in New York City. Fremde Leute würden ihn füttern und ihm den Hintern abwischen. Er würde kein Cop mehr sein. Sein Leben, wie er es kannte, war zu Ende.

Er begann zu wimmern.

Palmer fühlte nichts für den Cop. Irgendjemand würde ihn finden und sich um ihn kümmern.

Im Weggehen hörte Palmer, wie der Cop sich übergab.

Kein harter Kerl.

5

Tief im Laternenschatten hinter der Kneipe stand ein Mann in einem dunklen Anzug. Seinen hellen Mantel hatte er ausgezogen und hinter sich auf den Boden gelegt, weil er befürchtete, von Palmer gesehen zu werden. Er zitterte vor Kälte und schwitzte zugleich von dem, was sich vor ihm abspielte. Seine rechte Hand umklammerte die Waffe in seinem Holster.

Als Palmer wegging, zog der Mann sein Telefon hervor. Mit der linken Hand. Er traute sich nicht, die Waffe loszulassen.

Jetzt wählte er eine Nummer.

„Er geht los. Soll ich ... Soll ich ihm folgen?“

„Nein, Pelosi, das sollst du nicht. Was ist passiert?“

Pelosi atmete aus. Erleichtert.

Dann erzählte er.

„Der Kerl war also ein Cop?“

Ist ein Cop. Soweit ich von hier sehen kann, bewegt er sich. Noch. Ein wenig.“

„Wenig? Gut.“

„Was soll ich tun? Er sieht wirklich übel aus. Dieser Palmer ist ein verdammtes Tier.“

„Tun? Nichts.“

Pelosi zögerte. „Nichts?“

„Was habe ich gerade gesagt?“

„Aber doch Erste Hilfe? Ich habe einen Kurs gemacht. Der Typ stöhnt und röchelt, ich kann es bis hierher hören. Und es kann dauern, bis jemand ihn findet. Die Autos parken alle auf der anderen Seite, und es sind auch nur eine Handvoll. Hier kommt niemand so schnell her.“

„Habe ich einen Sprachfehler? Oder bist du taub?“

„Aber er ist ein Cop . Praktisch einer von uns. Wenigstens NYPD kann ich doch Bescheid geben. Ein kurzer Anruf.“

„Verletzt nutzt er uns mehr. Tot noch mehr. Lass ihn liegen und verschwinde.“

Pelosi zögerte wieder. „Okay“, sagte er dann, „Copy that.“

Er sah noch einmal in die Richtung, in die Palmer verschwunden war.

Niemand mehr zu sehen.

Erst dann ließ er den Griff seiner Waffe los.

Keine Hilfe, kein Anruf, verletzt nutzt er uns mehr, tot noch mehr. Was sollte das? Das war doch auch strafbar, unterlassene Hilfeleistung. Das konnte ihm eine Menge Ärger einbringen.

Er bückte sich nach seinem Mantel.

Ein verdammtes Tier, dachte Pelosi noch, als es ihm die Beine wegschlug und sein Körper in der Luft eine halbe Drehung machte und er, ohne sich abfedern zu können, mit dem Rücken auf dem Asphalt landete.

Der Aufprall nahm ihm die Luft.

Er wollte die Augen öffnen, aber da spürte er bereits einen harten Druck quer in seinem Gesicht, auf Kiefer und Wangenknochen und Stirn. Zugleich wurde sein Hinterkopf in den rauen Asphalt gepresst, was ihm unverzüglich einen Schmerz im Kopf verursachte, als würde seine Schädeldecke auseinanderbersten.

„Copy that, huh?“

Er bekam immer noch keine Luft.

„Also, Copy that, wer bist du?“

Pelosi wusste, was die Ursache des Drucks war.

Schienbein und Knie.

Dasselbe Knie, das eben noch den Arm dieses Cops gebrochen hatte.

„Und mit wem hast du gesprochen?“

Sehen konnte er nichts, da ihm das Schienbein die Augen zudrückte. Aber er wollte auch gar nichts sehen. Und er versuchte auch nicht, sich zu bewegen. Sein Kopf würde das nicht aushalten.

Und wenn er nicht bald wieder Luft bekäme ... Luft ... Luft ...

„An dieser Stelle brauche ich eine Antwort“, hörte er Palmers Stimme.

Aber wie denn? Das Schienbein drückte so hart gegen seinen Kiefer und seine Zähne, wie sollte er da sprechen? Antworten? ... Er röchelte und spürte plötzlich Sauerstoff eindringen, spürte seinen Brustkorb pumpen und Sauerstoff eindringen ... endlich, endlich.

Aber sein Schädel, sein Gesicht, sein Kiefer ...

Er presste es heraus, mit aller Kraft. „Ich ... Homeland ... Security.“

War sein Schädel bereits gebrochen? Es fühlte sich an, als ob sein Gehirn herausgequetscht würde. Sein Kiefer war bestimmt schon kaputt. Und in seinen Augen flimmerte es, flimmerte es wild. Aber wenigstens atmete er, schnell und flach nur, aber er atmete.

Und er konnte auch wieder antworten, gurgeln. „Mein Kopf ... Der Schädel ... bricht ... Bitte.“

„So schnell bricht der Schädel nicht. Aber trotzdem, weil du Bitte sagst.“

Pelosi spürte, wie der Druck nachließ.

Er atmete tief und merkte, wie Palmer ihn abtastete. Seine Waffe aus dem Holster zog und wegwarf, sein Telefon aus der Jackentasche nahm und wegwarf; er hörte beides weit hinter sich auf den Boden aufschlagen. Dann in der Innentasche seine Badge fand.

Und dann das Schienbein aus seinem Gesicht nahm, sich dafür auf seine Brust kniete. Aber trotzdem, das war besser, viel besser.

Pelosi öffnete die Augen.

Palmer hielt seine Badge.

„Border Patrol, huh? Also, ich habe dir zwei Fragen gestellt, Special Agent ... Sergio Pelosi. Ist das italienisch? Sergio Pelosi?“

Pelosi schob den Unterkiefer hin und her und überprüfte mit der Zunge seine Zähne und schloss und öffnete den Mund und sagte, „Sizilianisch.“ Das Wort kam ganz flüssig heraus. Die Zähne schienen in Ordnung. Vielleicht war sogar der Kiefer nicht gebrochen.

„Also, mit wem hast du telefoniert, Special Agent Pelosi?“

„Mit meinem Vorgesetzten.“

„Ist der auch Sizilianer?“

„Was? Nein. Der kommt ... ich weiß nicht. Aus Los Angeles, glaube ich. Er ist schwarz, aber seine Eltern sind aus Kanada, glaube ich.“

„So genau wollte ich das gar nicht wissen. Wie hast du mich hier gefunden?“

„Ich habe Sie nicht gefunden. Mir wurde gesagt, ich sollte zu dieser Bar fahren. Mir wurde ein Mann beschrieben, der Palmer hieße. Ich sollte beobachten, was passiert. Dann meinen Vorgesetzten anrufen und berichten.“ Die Angst kehrte zurück. „Sie kamen ... Dann der andere Mann ... Die Beschreibung passte auf Sie. Dann ist passiert, was ... passiert ist ... Ich habe angerufen. Das ist alles. Ich habe nur meinen Job gemacht.“ Da er keine Antwort bekam, sagte er, „Was tun Sie jetzt mit mir? Ich ... ich habe nichts getan, bitte, nur meinen Job. Brechen Sie mir nicht die Arme. Bitte.“

„Hast du eine Frau, Pelosi? Und Kinder?“

„Ja. Zwei. Also, Kinder. Zwei Mädchen. Zwillinge. Eine Frau. Claire, sie heißt Claire.“

„Schlägst du sie?“

„Was? Schlagen?“

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