Harry Sher - Sehen ohne zu Sehen - Körpersprache-Hypnose -

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Sehen ohne zu Sehen - Körpersprache-Hypnose -: краткое содержание, описание и аннотация

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In diesem Buch geht es um mehr als nur um die zwei signifikanten Themen: Körpersprache und Hypnose. Die Macht des Wortes – Manipulation – Beeinflussung – Gedankenlesen – und vieles vieles mehr. Die Körpersprache, mit all ihren Facetten. Diesen Spruch kennt wohl jeder: « Ein Blick sagt mehr als jedes Wort». Der Mensch «spricht» mit seinem kompletten Körper und wer möchte nicht gerne wissen, wie man diese Gestik und Mimik deuten, verstehen und selbst einsetzen kann? Die Faszination dieser einzigartigen Kommunikationsform ist ungemein. Was denken Sie, wenn Sie den Begriff Hypnose hören oder lesen? Ist es nicht so, dass er bei vielen – vielleicht auch bei Ihnen – eine Mischung aus Unheimlichkeit, aber auch gleichzeitiger Faszination auslöst? Angst oder Neugierde? Lassen Sie sich «mitnehmen» und Sie bekommen einen «Rundumblick» zu dem spannenden Thema. Methoden, Wirkungen, aber auch zur Hypnosetherapie. Der Autor ist Mentalist und Gedankenleser. Durch seine Arbeit auf der Bühne – die Experimente mit dem Publikum – werden viele Themen «hautnah» erklärt und an Beispielen nähergebracht. Ein großes Thema hierbei ist die Erkennung einer Lüge. Dies wird sowohl im Komplex der Körpersprache, als auch bei den Experimenten erklärt. Möchten Sie angelogen werden? Und wenn es passiert…werden sie es erkennen. Die Macht des Wortes......Was glauben Sie, wie man Menschen damit manipulieren und beeinflussen kann. Und das in beide Richtungen – sowohl positiv, als auch negativ. Manipulation – Beeinflussung – Suggestion .Das sind spannende Themen, die ausführlich und mit Beispielen nähergebracht werden. Abgerundet wird das Buch mit interessanten Übungen zum Gedächtnistraining. Sie haben Ihr Ziel erreicht? Haben Sie Ihre Ziele vor Augen? Nein? Dann sollten Sie unbedingt darüber nachdenken. Wie? Das zeigt Ihnen das Kapitel über Zielsetzung.

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The Mentalist – Harry Sher

Ja, auch in meinen Mental-Shows ist die Körpersprache eine der wichtigsten Bestandteile meiner Arbeit. Sie ermöglicht es mir, die Menschen zu lesen und zu verstehen.

Da ich mir sicher bin, Ihre Neugier ein wenig geweckt zu haben, verspreche ich Ihnen mehr Informationen auf den folgenden Seiten und Kapiteln.

Haben Sie sich persönlich eigentlich schon einmal die Zeit genommen und darauf geachtet wie Sie sich bewegen, auf Ihre Mimik und Gestik oder wie Sie auf andere Menschen wirken? Am Ende dieses Buches werde ich Ihnen diese Frage noch einmal stellen! … und dann – da bin ich mir absolut sicher – werden Sie bestimmt die passende Antwort parat halten.

Also, nun denn. Erst einmal schön locker gemacht und den gesamten Körper in eine entsprechende Ausgangsstellung gebracht.

Was für Sie bedeutet: Ein leichtes Stirnrunzeln, hochgezogene Augenbrauen, den Blick leicht verschreckt, Beine übereinandergeschlagen und zu guter Letzt, die Arme verschränkt.

Nur keine Panik liebe Leser, das müssen Sie nun nicht alles auf einmal und für die gesamte Zeit des Lesens praktizieren.

Aber so kann ich es Ihnen am deutlichsten und einfachsten übermitteln, dass wir den gesamten Körper mit all seinen Facetten und Möglichkeiten benötigen, um in die Welt der Körpersprache „einzutauchen“.

Und so wird es uns gemeinsam, ganz langsam und Schritt für Schritt gelingen, das Ziel zu erreichen!

Die „Körpersprache“ richtig zu verstehen und anzuwenden.

Der Beginn unseres Lebens

ist der erste Schrei nach der Geburt. Gleichfalls die erste Mitteilung des Babys an seine Umwelt. Der Beginn der Kommunikation. Die Körpersprache des Kindes ist geprägt von Mimik und Gestik. Sie muss fürs Erste ohne Worte auskommen. Aber dennoch ist sie genauso kommunikativ und ausdrucksvoll wie die Sprache des gesprochenen Wortes.

Das winzige Menschlein teilt sich vorerst durch Augenkontakt, Gesichtsausdruck und Körperhaltung mit. Natürlich kann das Baby in der ersten Lebensphase seinen Körper weder kontrollieren noch gezielt einsetzen. Es wird erst etwas später lernen, seinen „Bewegungsapparat“ zu kontrollieren, zu beherrschen und dann auch aktiv einzusetzen. So werden zunächst einmal nur die Augen gezielt bewegt und erst einige Wochen später dann der gesamte Kopf.

Die Gesichtsausdrücke eines Babys sind anfänglich spontan und unkontrolliert, spiegeln aber instinktiv seine wahren Empfindungen und Gefühle wieder. Deshalb ist der stete Blickkontakt zwischen Mutter und Kind so immens wichtig und unerlässlich. Die emotionale Bindung der Beiden wird so gefestigt und gestärkt.

Zunächst kann der Säugling nur schemenhaft die äußeren Konturen eines Gesichtes wahrnehmen. Ab etwa dem dritten Lebensmonat, ist es in der Lage die Augen- und Mundregion in einem Gesicht zu erkennen.

Intuitiv nutzt das Baby seine zu diesem Zeitpunkt einzige voll entwickelte und ausgereifte Möglichkeit aktiv mit seinem Umfeld Kontakt aufzunehmen und zu kommunizieren. Das SCHREIEN. Es erscheint uns vollkommen verrückt wenn wir uns einmal die gesamte Bandbreite an Stimm- und Tonlagen betrachten, die so ein winziges Wesen vom ersten Willkommens - Hallo hier bin ich Schrei benutzt, um sich seiner Umwelt entsprechend seines Befindens; mitzuteilen.

Durch die schon in der Schwangerschaft entstandene enge Bindung, ist die Mutter von Beginn an in der Lage, am Tonfall des Schreiens zu erkennen was der Säugling seiner Umwelt mitteilen möchte. So klingt ein –hey Mama ich habe Hunger – Schrei völlig anders als ein – oh, ich habe so furchtbar Bäuchlein weh – Schrei. Ebenso der – ach was ist mir so langweilig – Schrei unterscheidet sich grundlegend und deutlich hörbar von dem – Hilfe meine Pämpi ist schon wieder randvoll, ich möchte eine neue haben – Schrei, zu unterscheiden.

Nach ein paar wenigen Tagen sind nahe Familienmitglieder allesamt in der Lage durch den Tonfall und die Lautstärke des Schreiens das Baby zu verstehen, sie brauchen nur etwas Zeit und vor allem aber die Gelegenheit das „Verstehen“ zu üben. Danach wird es ein Leichtes für Jeden sein die, Unterschiede festzustellen und das „Babyschrei-Geplapper“ zu verstehen.

Eine weitere Form der wortlosen Kommunikation wird ebenfalls von den Winzlingen in Perfektion angewendet. Die „Sprache der Augen“!

Mit einem einzigen Blick können sie dir sagen: „Ich mag Dich“ oder „Bitte geh noch nicht weg“. Sobald dich so ein Paar große, runde Kulleräuglein anstrahlen, wirst du automatisch in ihren Bann gezogen und möchtest dieses bezaubernde winzige Bündel Mensch nur noch mit Liebe und Aufmerksamkeit überschütten. Die ebenso präzise angewandte Baby-Notbremse ist der starre oder abgewendete Blick der dir sofort Bedeutet und Aussagt, „jetzt bin ich müde“ oder „nun lass mich doch bitte mal in Ruhe“.

Mit einem glücklichen Gurgeln und Glucksen signalisiert es uns sein Wohlbefinden was oftmals noch um ein Vielfaches verstärkt wird durch ein unglaubliches Strahlen über das gesamte Gesichtchen ergießt.

Babys lieben es Gesichter zu betrachten und zu studieren. Kein Gegenstand kann so faszinierend für sie sein wie ein „Gesicht“.

Nicht weniger spannend und aufregend ist es für die Menschlein Signale kennen und deuten zu lernen, als diese selbst, durch unablässiges üben und probieren zu erlernen um damit eigenständig den Kontakt zum anderen Wesen aufnehmen zu können. Hat das nun relativ schnell erlernte „Grimassen schneiden“ zu einem erfolgreichen Signalaustausch sprich einer Unterhaltung geführt, wird das Entschlüsselung-Lernprogramm bei dem Säugling für die nächsten Jahre unwiderruflich gestartet. Von diesem Moment an ist jedes Gesicht ein Lehrbuch.

Ein unerschöpfliches Studienobjekt. Sie versuchen pausenlos darin zu lesen, Bedeutungen zu sehen und individuell zu erkennen, gleichfalls selbst bedeutungsvolle Botschaften zu senden. Sie versuchen immer und immer wieder die Mimik des Gegenübers nachzuahmen. Stets voller Elan bemüht Signale, Bedeutungen und Gefühle positiv zu senden und das diese als ebenso positive Mitteilung oder Bedeutung wahrgenommen und entsprechend „rückbeantwortet“ werden.

Grundsätzlich ist jedes Baby, seinem noch unbekannten neuen Gegenüber sehr wohlgesonnen und unbedarft. Was passiert jedoch, schaut man es böse an und sendet ihm somit eine Negativbotschaft? Wie wird es reagieren? Die meisten von uns werden wohl mit unmittelbar einsetzendem Geschrei oder zumindest heftigem Weinen rechnen.

Es vergehen jedoch erst einige Sekunden bevor das Baby irgendeine Reaktion zeigt. Es betrachtet und studiert auch zunächst erst einmal genauer das Gesicht, die Mimik seines Gegenübers und verzieht erst dann sein kleines Gesichtchen zu einer ungläubigen Miene.

So signalisiert es uns, ich habe gemerkt dass Du mir nicht wohlgesonnen bist. Erst jetzt erfolgt die eigentliche Reaktion: das erwartete Schreien oder Weinen.

Mutter und Kind wachsen im Laufe der Zeit zu einem unschlagbar eingespielten Team zusammen. Ihr Verhalten stimmt sich gänzlich aufeinander ein. Das Kind lacht wenn Mama lacht und umgekehrt. Das Kind runzelt die kleine Stirn wenn es glaubt, dass seine Mutter traurig ist. Das Kind wird unruhig und zappelig wenn es spürt, dass seine Mutter gestresst oder aufgeregt ist.

Das Kind ist sehr schnell in der Lage anhand von Mimik, Gestik oder Ausdruck zu erkennen, ob die Mutter gute oder schlechte Laune hat, ob sie gerade aktiv zugewendet oder passiv abgewendet ist oder auch gestresst und müde, wie auch entspannt und fröhlich ihre Zuneigung zeigt.

Eltern sollten daher immer die Körpersprache ihres jungen Kindes genauestens beobachten und studieren um schnellstens und jederzeit in der Lage sein zu können, seine Gefühle, Bedürfnisse oder Absichten zu erkennen.

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