Leon entdeckte, dass sich der BH vorn öffnen ließ, hakte ihn aus und nahm ihn seiner Schwägerin ab. Annas stolze Brüste drängten sich ihm entgegen. Es schien ihnen nichts auszumachen, auf die Hebe verzichten zu müssen. Sie sackten kaum nach unten und kamen erst jetzt voll zur Geltung.
„Wie schön du bist“, murmelte er hingerissen. Er zog Anna an sich und küsste erst di linke und dann die rechte Brust. Er war dabei zärtlich und hingebungsvoll. Saugend, küssend und knabbernd verstand er es, Annas wallendes Blut um viele Grade zu erhitzen.
„Hör auf, du... ohhh... ahhh“, keuchte sie stöhnend und drückte gleichzeitig seinen Kopf noch fester gegen ihre Brüste. „Du machst mich wahnsinnig...“
Er gab lächelnd ihre steifen Nippel frei und griff nach ihrem Rockbund.
„Ich liebe dich“, hauchte er.
Er ließ den Rock an ihren schlanken, rassigen Beinen herabgleiten. Anna stieg heraus und trat einen Schritt zurück. Es schien fast so, als sei sie sich der Wirkung ihrer jungen Schönheit bewusst und wolle sie ihrem Schwager noch einmal deutlich vor Augen führen.
Ihr weißes, knapp sitzendes Höschen war so dünn und durchsichtig, dass er mühelos einen schmalen Streifen ihres tief schwarzen Schamhaares sehen konnte. Der Strumpfgürtel und die Strapse waren aus rotem Material gefertigt. Sie bildeten einen erregenden Kontrast zu Annas gebräunter Haut.
„Gefalle ich dir?“, flüsterte sie und drehte sich vor ihm wie ein Mannequin. Leons Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen, als er Annas kleinen, festen Popo bewunderte, in dessen Kerbe sich der dünne Stoff gezogen hatte, so dass die beiden prallen, hübschen Backen noch akzentuierter hervortraten.
„Bleib so stehen, bitte“, sagte er heiser, trat hinter sie, legte einen Arm um ihre Brust und benutzte die freie Hand dazu, lüstern über die ihm zugewandten Gesäßbacken zu streichen.
„Was soll das?“, hauchte sie, unternahm aber nichts, um seiner tätschelnden, massierenden Hand zu entkommen.
„Ich liebe alles an dir“, meinte er schweratmend und presste seinen pochenden Penis gegen ihren schlanken Körper. „Auch deinen traumhaften Popo.“
Sie wandte ihm die Vorderseite zu. „Mehr nicht?“, erkundigte sie sich lächelnd. Leon schien es so, als hätten sich ihre schönen, graugrünen Augen um einige Nuancen verdunkelt.
Er fiel vor ihr auf die Knie, umspannte ihre schmalen Hüften mit beiden Händen und starrte geradewegs auf ihren von dem weißen, engsitzenden Slip bedeckten Schoß. Er nahm den Duft wahr, den sie verströmte, und zog mit bebenden Fingern langsam das winzige Höschen herab. Anna hatte ihre tiefschwarze Schambehaarung zu einem schmalen Streifen rasiert. Leon ließ den Slip in Höhe ihrer Knie hängen und beugte sich mit einem Ruck nach vorn, um seine Lippen auf ihren Venushügel zu pressen.
„Bitte, das dürfen wir nicht tun“, sagte Anna, deren Stimme stark verändert klang.
Sie zog seinen Kopf zurück, ließ den Slip zu Boden fallen und stieg heraus. Leons brennende Augen sahen zum ersten Mal deutlich die feuchten Schamlippen, die sie sorgfältig rasiert hatte.
„Spreiz deine Beine“, hauchte er lüstern.
„Nein! Das geht doch nicht“, antwortete sie.
Er spürte, wie sie bebte, und wusste, dass sie alles tun würde, was er von ihr forderte. Ihr Zieren gehörte zum Spiel, es war ein gewolltes oder intuitives Ausreizen ihrer Trümpfe.
„Tu, was ich dir sage“, presste er durch die Zähne.
Anna gehorchte. Er sah, wie sich ihre Scham gleich einer Blüte vor ihm öffnete. Er presste seine Lippen auf ihren Schoß, ließ die Zunge hervorschnellen und öffnete damit im nächsten Moment Annas Liebespforte.
Die junge Frau ließ den Kopf in den Nacken fallen. Stöhnend und lustbebend überließ sie sich dem Küssen und Saugen des heißen Männermundes. Ihr Zittern nahm unter seinen raffinierten Zungenschlägen zu. Leon begriff, dass sie kurz vor einem heftigen Orgasmus stand; er schaffte es binnen weniger Sekunden, die junge Frau zum Höhepunkt zu bringen.
„Oh Gott...“, stöhnte sie und zitterte am gesamten Körper. „Halte mich fest...“
Ihr schlanker Körper erbebte. Die Wellen eines sensationellen Höhepunktes rasten durch ihren Leib. Sie sah nur noch Sterne, alles drehte sich.
Er löste den Mund von ihren haarlosen Schamlippen, richtete sich auf und trug seine vor Lust zitternde Schwägerin quer durch den Raum. Nachdem er die Wohnzimmertür geöffnet hatte, ging er durch die Diele und betrat das Schlafzimmer der jungen Frau. Er knipste die Deckenbeleuchtung an, legte seine Schwägerin auf das Bett und rutschte neben sie.
„Das Licht“, flüsterte sie mit geschlossenen Augen. „Es ist so hell.“
„Ich will dich aber genau betrachten, du bist so außergewöhnlich schön“, meinte er und küsste ihren Nacken.
„Es genügt doch, wenn du mich fühlst.“
„Nein“, widersprach er. „Wovor fürchtest du dich? Du hast den vollkommenen Körper einer Göttin.“
„Bin ich so hübsch wie meine Schwester?“
„Du bist viel attraktiver als Laura. Wann wurdest du entjungfert?“, fragte er neugierig, während sein Zeigefinger durch den schmalen Steifen ihrer Schamhaare strich.
„Mit fünfzehn“, antwortete sie grinsend, „im Skilager von der Schule.“
„Von wem?“
„Es war mein Klassenlehrer.“
„Oh.“
„Ich wollte es so“, meinte sie grinsend, ergriff seine Männlichkeit und begann erneut sein pochendes Glied zu massieren. Er legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine. Anna nahm jetzt auch ihre zweite Hand zur Hilfe. Sie presste, drückte und knetete seinen dicken Hodensack, als ginge es darum, ihm allein dadurch schon die höchsten Lustempfindungen zu verschaffen.
„Vorsicht, um Himmels willen“, japste er. „Ich explodiere gleich...“
Anna lachte leise. „Aber das geht doch nicht. Wie soll ich meiner Schwester erklären, dass du in meinem Bett explodiert bist.“
Er richtete sich auf, schwang sich zwischen ihre Beine und lächelte, als er ihr lüstern grinsendes Gesicht sah.
„Ja... bitte...“, meinte sie. „Lass uns endlich ficken.“
Leon konnte nicht länger warten. Er führte sein steifes Glied an ihre feuchtschimmernden Schamlippen und drückte seine Eichel in ihre Spalte.
Anna warf den Kopf hin und her, als sie die Hitze seines Schwanzes in ihrer Scheide spürte.
„Stoß endlich zu“, hauchte sie lüstern. „Ramm dein wundervolles Gerät in meine Muschi. Los, fick mich...“
Er ließ sich das nicht zweimal sagen. Mit einem gezielten, heftigen Stoß trieb er seinen Penis fast bis ans Heft in ihre enge Vagina. Er lag, auf beide Hände gestützt, über der jungen Frau und starrte geradewegs in ihr Gesicht. Dann musterte er ihre schönen, durch die liegende Position leicht verflachten Brüste. Er sah, wie ihre graugrünen Augen ihn lustvoll anblickten. Jeder Zentimeter, mit dem er weiter in sie eindrang, machte sie noch schöner. Sein Herz begann zu flattern.
„Los“, murmelte sie. „Fang endlich an und fick mich.“
Er zog seinen Penis soweit heraus, dass er Gefahr lief, Kontakt mit ihrer Scheide zu verlieren, dann rammte er ihn aber wieder tief in den engen, schlüpfrigen Kanal.
Er wiederholte das Spiel und variierte dabei Wucht und Tempo. Er verlor sich buchstäblich in diesem Wechselrhythmus, er badete in einem Strudel erregender Gefühle und merkte, dass er sich rasch seinem Orgasmus näherte.
Er hätte seinen Höhepunkt gern herausgezögert, aber die Intensität seines Erlebens war einfach zu groß, als dass er die Chance gehabt hätte, das Spiel zu verlängern. Endlich fickte er seine wunderschöne Schwägerin!
Anna begann sich nun ebenfalls in seinem Rhythmus zu bewegen. Sie passte sich keuchend seinen Stößen an und antwortete mit heftigen Konterbewegungen. Sie schlang die Arme um seinen Nacken und scheuerte ihre harten Nippel wollüstig gegen muskulösen Oberkörper.
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