Sie fuhren eine unbeleuchtete Landstraße.
„Du bist schon so Einer! Du bist o.k. Aber du kommst nicht aus Frankfurt, das höre ich an deiner Stimme.“
„Was macht das schon? Was zählst, ist jetzt!“
Unerwartet griff Saskia an sein Bein, sie drückte ihn zwischen seinen Lenden.
„Mann, du hast ja eine gewaltige Latte! Geil, das gibt’s ja gar nicht!“
„Na, ist das was?“
„Und wie, der ist ja richtig groß! Warten wir, bis wir bei mir sind. Warten? Ich will dich, aber richtig.“
Thomas grinste sie an.
Das kannst du haben.“
Er drückte mit dem Fuß das Bremspedal. Ein fürchterlicher Schrei entwich Saskia, nur ein mehrmaliges ruckartiges Zucken ihres Körpers, dann lag sie kraftlos im Sitz. Thomas Wagner gab wieder Gas, beschleunigte auf Höchstgeschwindigkeit, raste in die fatale Finsternis. In einem abgelegenen kleinen Weg fuhr er rein, steuerte den Wagen an eine unbemerkbare dunkle Stelle.
Ihr Mund war weit aufgerissen, die Augen schmerzverzogen geschlossen. Der Geruch verbrannter Textilien strömte durch den Wagen, vermischt mit Tabakgeschmack, Schweiß mit Alkoholdunst und Parfüm. Er löste den Sicherheitsgurt nach und nach, zog ihr sämtliche Kleidung aus. Er sah, wie sich ihr Busen auf und ab bewegte, sie atmete schwach ein und aus. Ihr volles Haar hing wirr-verzottelt wie eine Voodoo-Puppe auf ihren beweglosen Schultern. Die Scham war geöffnet; aus ihrem schmalen Haarflaumstreifen tröpfelte hellrote Flüssigkeit in tödlicher Erwartung.
Er packte ihr volles Becken, steckte seine Latte langsam rein, bewegte sich ein zweimal in vollen Zügen und fing an, mit einer Wucht sie zu penetrieren. Er hatte sie geknebelt, ihr Tampons in die Ohren gesteckt. Die glänzende, zerstörte Brustwarze erhöhte seine Ekstase, mit brachialer Gewalt klatschte er auf sie, stieß härter mit seinem Schwanz zu. Er rieb sich mit enormer Kraft an ihren Brüsten, keuchte wie ein wildgewordener Wolf, drückte ihren Bauch, fickte noch stärker und griff mit der rechten Hand ihren Solarplexus. Er wütete mit seinem Ding noch stärker. Dann kam er. Er wand sich im schwunghaften Bogen hoch, rammte wieder und wieder zu, schlug mit der Faust auf den Solarplexus.
Dann machte er das gleiche wie immer, er steckte sie in einen schwarzen Müllsack, verschnürte ihn. Er schleppte sie vom Auto weg, durch Bäume und Büsche. Dann warf er die sterblichen Überreste in einen kleinen Bach.
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