Isabelle Boves - Reise der untreuen Ehefrauen!

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Was geschieht, wenn sieben Frauen gemeinsam eine Kurzreise unternehmen?
Richtig! Die eheliche Treue wird vergessen und jedes sexuelle Abenteuer gierig zur Befriedigung der lange unterdrückten Bedürfnisse genutzt.
Es entwickelte sich ein heißes Gebilde voller Untreue, Seitensprünge und lustvoller Erotik.
Lassen Sie sich in die erotische Welt der heimlichen Affären, der sexuellen Untreue und der täglichen Seitensprünge entführen, voller Hochspannung und unerwarteten Wendungen erzählt.
Aber Vorsicht! Erotikszenen werden nicht verniedlicht, sondern authentisch dargestellt. Das Buch ist deswegen nur für volljährige Leser geeignet.

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„Wer versteht sich mit wem gut?“, fragte Chloé, die jetzt ebenfalls die Küche betrat.

„Unsere Tochter wird erwachsen“, murmelte Mathis.

„Und geschlechtsreif“, piepste Emma lachend. Als sie die erstaunten Gesichter ihrer Eltern sah, fügte sie schnell hinzu: „Aber keine Angst, ich mache keine Dummheiten. Mehr als ein bisschen Fummeln ist nicht drin bei mir.“

Und so leise, dass es ihre Eltern nicht verstehen konnten, fügte sie hinzu: „Obwohl so ein schöner warmer, dicker und harter Männerschwanz was verflucht Feines ist...“

Missmutig stellte Théo Amboise den Fernseher an, öffnete eine Flasche Bier und blickte seiner jungen hübschen Frau nach.

„Musst du denn wieder zu diesem Bowlingabend?“, knurrte er. „Du weißt doch, dass ich das nicht so gerne sehe.“

Léa, seine Ehefrau, kam nur im BH und knappen schwarzen Slip bekleidet aus dem Schlafzimmer. Sie stemmte die Hände in die schmalen Hüften und sah ihren Mann wütend an.

„Verdammt, du gönnst mir auch gar nichts. Nicht mal das bisschen Bowling. Ich bin doch nicht deine Gefangene.“

„Ich will nicht, dass du allein mit Kerlen zusammen bist.“

„Wir sind nur Frauen!“

„Aber in der Bowlinghalle! Und ich weiß genau, wie geil die dich immer anstarren, wenn du mit deinem Arsch durch die Gegend wackelst.“

Léa blähte entrüstet die Nasenflügel auf. „Na, das ist ja wohl die Höhe! Ich wackle also mit dem Arsch, ja? Du bist ja voll bescheuert! Und eifersüchtig, dass es nicht zum Aushalten ist. Ich gehe bowlen, sonst nichts!“

Théo sprang auf. „Und was war vor vierzehn Tagen, als du mit dem Taxifahrer nach dem Bowlingabend verduftet bist und keiner wusste, wo du warst!?“

„Ich war noch etwas an der frischen Luft!“

„Du hast dich sicher von einem Kerl ficken lassen!“, brüllte Théo außer sich und gab seiner Frau eine kräftige Ohrfeige. Sie taumelte zurück, griff sich an die brennende Wange und begann mit funkelnden Augen laut zu schreien:

„Und wenn es so war! He! Ist das nicht allein deine Schuld, du Schlappschwanz? Außer ferngucken und biertrinken kannst du doch nichts mehr. Erinnerst du dich überhaupt noch daran, wann du das letzte Mal mit mir gefickt hast? Wenn es nach dir ginge, hätte ich doch schon längst Spinnweben in der Spalte. Verdammt, ich bin noch jung und brauche eben gelegentlich was. Soll meine Lust nur noch mit masturbieren stillen?“

Damit knallte sie krachend die Schlafzimmertür zu und begann, sich hastig anzuziehen.

Beruhigend legte sie die Hände gegen die Schläfen. Jedes Mal schaffte es Théo, sie aus der Ruhe zu bringen. Wenn er auf ihre Männergeschichten anspielte, verlor sie einfach die Nerven. Klar ging sie ab und zu mal fremd. Aber war das vielleicht ein Wunder?

Immerhin war sie gerade erst achtundzwanzig Jahre alt geworden; ihr Ehemann bereits fast doppelt so alt. Wann nahm er sie sich schon mal ordentlich vor – vielleicht ein – oder zweimal im Monat. Und dann so lahm, dass sie nicht einmal richtig fertig wurde dabei.

Richtig in Rage kam er immer nur dann, wenn sie seinen krummen Pint lutschte. Ja, auf Blasen stand er. Mit dem Mund konnte sie in noch halbwegs hochbringen. Aber richtig gefickt wurde sie nie von ihm. Kaum steckte seine Stange in ihrer Spalte, da wurde sie schon wieder schlapp. Nein, für eine junge Frau war Théo nichts mehr. Vor allem nicht für eine so junge und scharfe wie Léa. Bei dem Gedanken an ihr müdes Eheleben ergriff sie wieder die kalte Wut. Schnell machte sie sich fertig, nahm ihre Handtasche und rauschte durchs Wohnzimmer.

„Du brauchst nicht auf mich zu warten“, zischte sie. „Ich lass mich heute Nacht von einem richtigen Kerl ficken!“

„Mach doch, was du willst, du blöde Schlampe“, schrie Théo seiner Frau nach.

Aber sie hatte schon die Wohnung verlassen.

Das junge Mädchen saß an ihrem Schreibtisch und arbeitete intensiv am Computer. Sie hatte ein Homeoffice und bearbeitete eingegangene Aufträge. Ihre Mutter betrat das Zimmer.

„Annie, es ist schon fast acht Uhr“, sprach sie ihre Tochter an. „Du musst dich für deinen Bowlingabend fertig machen.“

Annie, die in der nächsten Woche ihren einundzwanzigsten Geburtstag feierte, sah kurz auf und schob dann die Tastatur nach hinten. Sie war ein stilles, zurückhaltendes Mädchen mit herrlichen großen Augen und einem feinen, schmalen Gesicht. Ihre Haut war zart, ihre Gestalt schlank und hochgewachsen. Ihre kleinen festen Brüste stießen spitz gegen den engen Pullover.

Annie war ein Mädchen, nach dem sich die Feinschmecker unter den Männern gern umsahen. Doch Annie liebte nur ihr Homeoffice und die Arbeit am Computer. Mehr wollte sie nicht. Sie hatte keinen Freund und ging nie aus.

Mit viel Mühe hatte sie eine ältere Geschäftspartnerin, Helene Brézé, überreden können, wenigstens einmal in der Woche mit den anderen Frauen zum Bowling zu gehen.

„Du, Mutti, ich habe überhaupt keine Lust. Ich habe noch so viele Aufträge zu bearbeiten.“

Die Mutter schüttelte missbilligend den Kopf. „Es tut dir gut, wenn du mal rauskommst. Herrgott, Kind, andere Mädchen in deinem Alter sind kaum zu halten. Und was tust du? Es ist Samstagabend und du hockst vor deinem Computer! Ein Mädchen in deinem Alter sollte Freunde haben.“

Annie umarmte ihre Mutter und schmiegte ihr Gesicht an ihr Haar. „Ich mag nun mal eben nicht.“

„Ich will ja nicht sagen, dass du ständig auf Achse sein sollst. Aber ein netter junger Freund würde dir nicht schaden.“

Annie lachte hell auf. „Willst du mich verkuppeln? Sei froh, dass ich nicht jedem Kerl nachlaufe. Aber gut, ich werde heute Abend bowlen gehen, sonst wird Helene sauer sein.“

Sie ging in ihr Zimmer, nahm ein Kleid aus dem Schrank und schlenderte ohne große Eile ins Bad. Während sie das Wasser in die Wanne laufen ließ, zog sie sich aus.

Nackt setzte sie sich dann auf den Wannenrand und sah zu, wie das Wasser plätschernd einlief. Sie mochte es, so nackt herumzusitzen und ihre empfindliche Haut zu betrachten. Jetzt setzte sie sich so, dass sie ihren grazilen Körper im Spiegel betrachten konnte.

Was sie sah, gefiel ihr. Sie hatte einen schmalen, flachen Bauch, aufregend lange Schenkel, zwischen denen sich ein kurzrasiertes goldgelbes Schamhaardreieck befand.

Sie nahm den rauen Waschlappen und rieb ihn vorsichtig über ihre auffallend langen und prallen Schamlippen, die sich sofort mit Blut füllten und zu quellen begannen.

Mit der anderen Hand streichelte Annie jetzt ihre Schenkel, fuhr dann höher, bis ihre schmalen Finger über den Bauch tanzten. Unwillkürlich schloss die Zwanzigjährige die Augen und ließ ihre freie Hand über ihre kleinen, festen Brüste streichen, während die andere Hand ganz allmählich in die feuchte Spalte drang.

Annie stellte ein Bein auf den Wannenrand, und nun klaffte ihre rosa farbige Grotte weit offen und konnte bequem zwei Finger aufnehmen. Als ihr Finger gegen den Kitzler stieß, zuckte Annie erregt zusammen und begann leise zu stöhnen. Tiefer drang ihr Finger und fester presste die andere Hand die zarten Brüste zusammen, über die vor Erregung eine feine Gänsehaut zog und die sich prall mit Blut füllten.

Einen Augenblick dachte Annie daran, dass es unrecht sei, was sie da mit ihrem Körper trieb. Aber das wohlige Kribbeln in Schenkel und Spalte war einfach zu herrlich.

Sie verstärkte die Zärtlichkeit an ihrem Körper und reagierte stark darauf. Zuerst stöhnte sie nur laut, dann kreiste ihr nackter Po unruhig auf dem Wannenrand, und ihre langen Beine begannen aufgeregt zu zittern.

„Ich liebe dieses Gefühl“, murmelte sie leise vor sich hin und massierte ihren geschwollenen Kitzler. „Es ist einfach herrlich, wenn die Lust so langsam in mir hochsteigt. Gleich werde ich es nicht mehr aushalten, ich fühle schon die ersten Tropfen auf meinem Finger.“

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