Geneviére Paris - Rachezeit

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Der angesehene Anwalt Lukas Kröger wird in seinem eigenen Haus ermordet. Nackt und an einen Stuhl gefesselt wird er von seiner Schwester aufgefunden.
Gibt das Lied «Die Blumen blühen nicht mehr» von Brunner und Brunner, das immer wieder laut zu hören ist, Hinweise auf die Täterin?

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„Ich hätte Sie auf höchstens Mitte 20 geschätzt.“

„Danke! Aber was meinen Sie mit Jüngere? Gibt es Hinweise, dass Lukas was mit Minderjährigen hatte?“

„Wir ermitteln noch.“

„Mir ist nie etwas in diese Richtung aufgefallen. Aber ich weiß auch nicht, wie gut ich Lukas kannte. Manchmal hatte ich das Gefühl, er würde sich verstellen.“

„Wie meinen Sie das?“

„Ich war drei Jahre mit Lukas zusammen. Er wollte nie, dass ich bei ihm schlief. Wenn ich das Thema Zusammenziehen ansprach, wich er mir immer aus und außer Axel Marquart habe ich keinen seiner Freunde kennengelernt. Es wirkte so, als hätte er etwas zu verbergen.“ Sie schlug die Hände vor das hübsche Gesicht

„Fällt Ihnen vielleicht noch etwas ein, was wichtig sein könnte?“

„Nein! Nur einmal, bin ich unangemeldet zu ihm gekommen. Da war Lukas richtig sauer. Als hätte ich ihn bei etwas gestört.“

„Wie meinen Sie das?"

„Er sah aus, als wolle er mich schlagen. Und danach, wollte er doch mit mir schlafen, doch Lukas konnte nicht.“

„Wie, er konnte nicht?“

„Lukas war nicht erregt. Er hat es auf den Stress geschoben. Ich dachte, es sein eine andere Frau im Spiel und bin gegangen.“

„Hat Herr Kröger öfter Probleme dieser Art gehabt?“ Stefanie Tischler überlegte kurz.

„Ich erinnere mich nicht mehr. Aber normalerweise war er bereits erregt, wenn ich zu ihm kam. Als wolle er nur das von mir.“

„Vielen Dank Frau Tischler. Sollte Ihnen noch etwas einfallen, rufen sie bitte an.“ Pat reichte ihr eine Visitenkarte, bevor er und Tanja die Wohnung verließen. Stefanie Tischler trat an das Fenster und beobachtete, wie die beiden Kommissare in den Wagen stiegen. Tränen glänzten in ihren braunen Augen.

„Und, was sollen wir von dem gerade gehörten halten?“ Tanja sank gegen das kühle Leder.

„Vielleicht stand Kröger wirklich auf die jüngeren Semester. Die Tischler ist nur seine Alibi-Freundin und jedes Mal, bevor sie zu ihm kommt, holt er sich bei seinen Videos Appetit. Einmal hat er dazu keine Zeit und prompt versagt sein kleiner Freund.“

„Glaubst du wirklich, dass die Tischler nur eine Alibi-Freundin war?“

„Ich fand, dass ihre Geschichte genau so klang.“

„Warum hat er ihr dann nur Marquart vorgestellt? Wenn sie ein Alibi hätte sein sollen, hätte er ihr doch bestimmt mehr Leute vorgestellt.“

„Ich gebe zu, so ganz kann meine Theorie nicht stimmen. Doch das trifft auch auf unseren auch so tollen Anwalt zu Mit dem stimmte auch was nicht, und zwar ganz gewaltig.“

„Du hast recht, Dann lass uns mal ins Büro fahren und hören, was die anderen uns über die Fotos zu erzählen haben.“

„Willst du nicht vorher etwas essen?“

„Danke, aber mir ist der Appetit vergangen.“

„Ein kleines Sensibelchen?“

„Eigentlich nicht, nur was das heute früh meine erste Leiche. Ja gut, eigentlich die zweite. Aber meine erste Leiche war eine ältere Frau, die ganz friedlich im Schlaf gestorben ist. Die sah sogar fast glücklich aus.“

„Irgendwann bist du so abgehärtet, dass dich das nicht mehr interessiert. Gegen meine erste Leiche war Kröger sogar noch harmlos. Es war ein neunzehnjähriges Mädchen, das vergewaltigt und erdrosselt worden war. Und außerdem hatte sie Hämatome und Brandwunden am ganzen Körper.“

„Habt ihr den Mörder gefunden?“

„Ja, einer ihrer Freier ist ausgerastet.“

„Manchmal frage ich mich echt, in was für einer Welt wir leben.“

„Ich mich auch, Tanja!“ Den Rest des Weges zum Präsidium legten sie schweigend zurück.

3. Kapitel

Auf dem Tisch im Besprechungszimmer lagen Fotos ausgebreitet. Sue und Karo starrten auf die Stapel.

„Und?“ Pat nahm einige zur Hand und blätterte sie durch.

„Ekelhaftes Zeug!“ Und davon haben wir noch drei Kartons. Kröger war anscheinend ein Sammler.“

„Und was ist mir den Videos?“ Tanja setzte sich und sah sich eines der Fotos an.

„Frag den Chef! Er hat bestimmt an die tausend Filme zu sichten.“

„Dann sollte ihn mal jemand holen, damit wir euch berichten können, was wir von dieser Stefanie Tischler erfahren haben. Mal sehen, was ihr davon haltet!“

„Na dann schießt mal los!“ Hoppe betrat den Raum. Tanja und Pat berichteten abwechselnd, was sie erfahren hatten.

„Interessant! Das ist sogar sehr interessant!“ Hoppe strich sich über das Kinn, als die Beiden ihren Bericht beendet hatten.

„Fanden wir ja auch. Doch was sollen wir davon halten?“

„Kröger stand definitiv auf kleine Mädchen. So im Alter von zwölf oder dreizehn an aufwärts. Das beweisen die Fotos und Videos. Die Filme reichen von kleinen Stripeinlagen bis hin zu Hardcore.“

„Was für Akteure?“ Karo schrieb wieder mit.

„Verschiedene Mädchen und Kröger. Manchmal auch zwei Mädchen zusammen.“

„Chef! Bitte kommen Sie mal! Wir haben ein bekanntes Gesicht auf einem der Videobänder entdeckt!“

„Wen?“ Hoppe sprang auf und winkte seinem Team, dass sie ihm folgen sollten.

„Lilly!“ lautete die knappe Antwort des jungen Mannes, der die Dienstbesprechung gestört hatte.

„Wer ist Lilly?“ Tanja lief neben Patric den Flur entlang.

„Liane Peters! Sie ist vor einem Jahr von ihrer Pflegefamilie weggelaufen. Seitdem hat sie keiner mehr gesehen. Wir haben ihre Akte auf den Tisch bekommen, weil man sie für tot hielt.“ Pats Antwort wirkte abwesend.

„Bitte Lukas, ich kann das nicht. Das Mädchen mit den langen braunen Haaren sah an der Kamera vorbei.

„Süße! Was ist denn schon dabei? Vergiss die Kamera doch einfach. Du hast dich doch schon so oft für mich ausgezogen.“ Der Sprecher musste hinter der Kamera stehen.

„Ich... Nein, das geht nicht!“ Sie senkte den Blick.

„Stell dir doch einfach vor, dass ich hier sitze und dir zusehe. Oder wovor hast du Angst, Lilly?“

„Meine Angst ist, dass du den Film jemandem zeigen könntest.“ Die Worte kamen nur als ein heiseres Flüstern über die Lippen des Mädchens.

„Aber warum sollte ich das denn tun? Ich will diesen Film nur für mich, für die Zeiten, wenn du nicht bei mir sein kannst.“ Sehr langsam öffnete das schmale Mädchen einen Knopf nach dem anderen ihrer dünnen Bluse, bis diese zu Boden glitt. Ihr kurzer Lederrock lag bald daneben. Bei der Unterwäsche aus weißer Spitze stockte sie erneut.

„Hör jetzt nicht auf, Lilly!“ kam es wieder von dem Punkt hinter der Kamera. Doch ihre Hände lagen einfach nur auf den kleinen Brüsten. Nun trat Lukas Kröger in das Bild. Er war bis auf eine enge Unterhose unbekleidet.

„Soll ich dir helfen?“ Seine Stimme klang sanft. Von hinten nahm er sie in den Arm und streifte die Träger ihres BHs von ihren Schultern.

Hier stoppte Hoppe das Band.

„Ich glaube, wir haben genug gesehen.“ Er blickte sein Team der Reihe nach an.

„Dieses Band ist am 11. Juni letzten Jahres entstanden. Das waren knapp drei Wochen vor Lillys Verschwinden. Damals war sie fünfzehn.“

„Wir haben auch noch einige Videos jüngeren Datums von Lilly. Das letzte wurde vor zwei Wochen aufgenommen.“ Eine Frau mit dunkelbraun gefärbten Haaren reichte Hoppe ein weiteres Band.

„Ich muss sie aber warnen, Chef! Dieses Band ist richtig übel. Meiner Meinung nach hat Kröger den Tod verdient, für das, was er dem Mädchen angetan hat.“

„Solch einen Satz will ich nie wieder hören!“ fauchte Hoppe, während er das Video in den Rekorder schob. Die Frau murmelte eine halbherzige Entschuldigung.

„Wenn du rausgehen willst Pat, dann mach das ruhig.“ Hoppe drehte sich zu dem inzwischen sehr blassen Schotten um.

„Nein Chef! Du weißt, dass Lilly von Anfang an mein Fall war. Was auch immer dieser Lukas Kröger ihr angetan hat, ich muss es einfach wissen.“ Hoppe nickte und schaltete das Videogerät ein. Wie gebannt starrte Pat auf den Bildschirm, wo jetzt das gleiche hübsche Mädchen, mit den langen braunen Haaren auftauchte. Diesmal war sie vollkommen nackt und an ein Bett gefesselt. Kröger saß rauchend neben ihr. Die Angst des Mädchens erregte ihn sichtlich.

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