Geneviére Paris - Rachezeit
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Gibt das Lied «Die Blumen blühen nicht mehr» von Brunner und Brunner, das immer wieder laut zu hören ist, Hinweise auf die Täterin?
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„Kennen Sie wenigstens irgendwelche Freunde Ihres Bruders?“
„Nur Axel Marquart. Die beiden sind schon seit Studientagen miteinander befreundet. Sie haben sogar eine Kanzlei zusammen aufgemacht. Wenn jemand etwas über meinen Bruder weiß, dann Axel. Vielleicht kennt er ja auch noch mehr Freunde meines Bruders.“
„Vielen Dank für Ihre Hilfe. Und sollte Ihnen noch etwas einfallen, melden Sie sich bitte bei mir.“
„Das werde ich machen. Und wann kann ich mich um die Beerdigung meines Bruders kümmern?“ Mit diesen Worten war Maike Kröger aufgestanden.
„Ich werde Sie anrufen, sobald die Obduktion vorbei ist.“ Hauptkommissar Hoppe reichte ihr die Hand und brachte sie bis zu der Bürotür, um diese hinter Maike Kröger zu schließen.
„Und, was hältst du davon?“ Tanja Braun stand auf, nachdem sie den Aufzug hatte quietschen hören.
„Nun, ich denke, dass wir jetzt mit diesem Marquart reden sollten. Komm mit!“ Bei den schnellen Schritten ihres neuen Chefs, hatte Tanja Probleme mitzuhalten.
Wieder stiegen sie in den VW-Bus. Hoppe fuhr schneller, als es erlaubt war. Tanja biss sich auf die Innenseiten ihrer Wangen, um ihn nicht darauf aufmerksam zu machen. Er bremste den Wagen in der Nähe des Innenhafens vor einem riesigen Bürogebäude.
„Wow! Die Miete hier kostet mit Sicherheit Unmengen.“ entfuhr es ihm, während er ausstieg.
„Anwälte wissen halt, wie sie ihr Geld machen können. Und ich weiß es seit meiner Scheidung letztes Jahr auch.“
„Wie lange warst du denn verheiratet?“
„Nur zwei Jahre, dann habe ich ihn mit einer anderen erwischt. Also habe ich meinen Kram gepackt und bin aus unserer gemeinsamen Wohnung ausgezogen.“
„War bestimmt ziemlich hart für dich!“
„Ich bin zu meiner Mutter zurück. Mein Vater war kurz zuvor an Krebs gestorben. Da haben wir uns gegenseitig Halt gegeben. Jede hat die andere gebraucht.“
„Das kann ich mir gut vorstellen.“
Während dieses Gespräches, waren sie mit einem gläsernen Aufzug in den zwölften Stock gefahren. An einer Tür aus glänzendem Mahagoni-Holz war ein poliertes Messingschild befestigt. Tanja schüttelte den Kopf, während Hoppe klopfte. Und daran sieht man mal wieder, das Geld einen auch nicht immer schützen kann.“ flüsterte sie. Ihr Chef nickte nur seufzend und klopfte erneut.
„Es tut mir leid, aber die Kanzlei ist noch nicht geöffnet. Wenn sie also bitte später wieder kommen wollen.“ Eine Frau, Anfang vierzig, in einem modisch geschneiderten Kostüm, öffnete die Tür einen Spalt breit. Hoppe zog seinen Dienstausweis aus der Innentasche seines dunkelbraunen Jacketts.
„Hoppe von der Kriminalpolizei Duisburg. Das ist meine Kollegin Tanja Braun. Wir müssen mit Herrn Marquart sprechen.“
„Herr Marquart ist derzeit nicht im Haus. Er hat ein sehr wichtiges Kundengespräch. Und auch Herr Kröger, sein Partner, ist heute noch nicht hier gewesen.“
„Es tut uns leid, Ihnen mitteilen zu müssen, dass Herr Kröger einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen ist. Darüber wollten wir auch mit Herrn Marquart sprechen. Doch vielleicht können sie uns auch helfen, Frau...“
„Schleifer! Luise Schleifer. Ich bin die Sekretärin der Kanzlei. Aber bitte, kommen sie doch herein. Es muss ja nicht gleich das ganze Haus mitbekommen, was Herrn Kröger zugestoßen ist.“ Sie öffnete die Tür und ließ die Kommissare in einen holzgetäfelten Vorraum eintreten.
„Sie sagten, dass Herr Kröger ermordet wurde. Wie konnte das geschehen?“
„Wir dürfen Ihnen leider keine Auskunft geben. Außer, dass Herr Kröger letzte Nacht in seinem eigenen Haus ermordet wurde.“ Wie schon bei Maike Kröger führt Hoppe auch hier das Gespräch.
„Warum sollte ihn jemand denn ermorden? Er war immer sehr freundlich.“ Die Sekretärin schüttelte den Kopf.
„Wir hofften, dass Sie, oder Herr Marquart uns da vielleicht weiterhelfen könnten.“
„Ich selber kann Ihnen leider nichts über das Privatleben meines Chefs erzählen, obwohl ich bereits seit fünf Jahren für ihn arbeite. Aber mit Herrn Marquart war er auch privat sehr gut befreundet, vielleicht kann der Ihnen weiterhelfen.“
„Welchen Schwerpunkt hat die Kanzlei denn?“
„Damit wollen sie doch nicht andeuten, dass Sie denken, dass einer unserer Klienten Herrn Kröger umgebracht hat? Das halte ich für unwahrscheinlich, da unsere Kanzlei auf Wirtschaftsrecht spezialisiert ist.“
„Das können wir leider noch nicht sagen. Daher müssen wir dringend mit Herrn Marquart sprechen. Wann kommt er denn wieder?“
„Das kann ich Ihnen leider nicht sagen, denn die Firma, bei der er momentan ist, nimmt immer sehr viel Zeit in Anspruch.“ In diesem Moment öffnete sich die Tür und ein Mann trat ein. Er kam auf die Gruppe zu.
„Kann ich Ihnen helfen? Mein Name ist Axel Marquart.“ Hoppe stellte sich und seine junge Kollegin vor. Axel Marquart warf nur einen kurzen Blick auf die Dienstausweise.
„Dann kommen Sie doch bitte mit in mein Büro.“ Die Kommissare folgten ihm in einen ebenfalls sehr teuer eingerichteten Raum.
„Was kann ich für Sie tun?“ Der Anwalt setzte sich hinter seinen wuchtigen Schreibtisch und bot seinen Gästen die davorstehenden Stühle an.
„Wir müssen Ihnen leider mitteilen, dass Ihr Partner, Herr Lukas Kröger, ermordet wurde.“
„Lukas ist tot? Aber warum?“
„Das hofften wir, von Ihnen zu erfahren. Wer hätte denn ein Motiv Herrn Kröger zu ermorden?“
„Niemand, Wir haben keine gefährlichen Mandanten.“
„Und wie sieht es mit dem Privatleben Ihres Partners aus?“
„Im Moment hatten wir kaum Privatleben. Unsere Kanzlei läuft ziemlich gut, doch je mehr Mandanten man hat, umso weniger Freizeit hat man.“
„Hatte Ihr Partner derzeit eine Beziehung?“
„Nein, vor zwei Jahren hat seine letzte Freundin ihn verlassen und seitdem hatte Lukas keine feste Frau mehr in seinem Leben. Das lag wohl auch am Zeitmangel.“
„Und was war mit Affären?“
Das kann ich Ihnen leider nicht sagen, denn wir sind aus dem Alter raus, wo man mit Eroberungen prahlt. Aber, wenn wir dann mal zusammen unterwegs waren, haben sich schon die Frauen für Lukas interessiert. An Gelegenheiten hat es ihm nicht gemangelt.“
„Waren Sie regelmäßig zusammen weg?“
„Sooft es unsere Zeit halt erlaubte. Aber warum interessiert sie Lukas' Sexleben so sehr? Ist er deswegen ermordet worden?“
„Wir ermitteln in alle Richtungen. Haben Sie je über sexuelle Vorlieben gesprochen?“
„Nein, wie schon gesagt, waren wir aus dem Alter raus.“
„Und es fällt Ihnen niemand ein, der Herr Kröger umbringen wollte? Vielleicht seine Ex?“
„Steffi? Eher nicht. Sie ist ein sehr friedlicher Mensch. Jedenfalls, so wie ich sie kennengelernt habe. Und auch sonst fällt mir niemand ein, der Lukas etwas Böses gewollt haben könnte.“
„Kennen Sie viele seiner Freunde?“
„Ich war sein bester Freund. Aber ich kann Ihnen gerne auch noch die Namen seiner anderen Freunde aufschreiben. Aber das könnte ein paar Tage dauern, denn wir hatten einen sehr großen Freundeskreis. Und ich habe nicht alle Adressen im Kopf.“
„Trotzdem will ich sie bitten, dass Sie uns die Namen und Adressen so schnell wie möglich zukommen lassen. Und wie hieß die Exfreundin von Herrn Kröger?“
„Stefanie Tischler. Die genaue Adresse kenne ich jedoch nicht.“ Axel Marquart reichte den Kommissaren die Hand und schloss die Tür seines Büros hinter ihnen.
„Ein seltsamer Mensch!“ Tanja Braun kaute auf ihrer Unterlippe und zwirbelte ihre schulterlangen blonden Haare.
„Wen meinst du? Unser Opfer, Kröger, oder seinen Kumpel, Marquart?“ Hoppe steuerte den Wagen wieder in Richtung des Präsidiums, wobei er sich diesmal sogar an die Geschwindigkeitsbegrenzung hielt.
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