Samantha J. Evans - Profile me

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Dharja Lenova ist Profilerin beim FBI und jagt mit ihrer Einheit schon länger einen Serientäter, den die Zeitungen als den «Ice-Cold Revenger» betiteln. Dieser tötet vornehmlich Straf- und Gewalttäter, weshalb er in der breiten Bevölkerung etliche Fans hat. Mit diesem Druck hat es die blonde Frau nicht leicht, zumal sie auch befürchten muss, dass der eiskalte Rächer persönliches Interesse an ihr hat. Warum sonst gelangen die Informationen stets direkt an sie und ihre Abteilung? Was will der Revenger ihr damit sagen?
Für den Angesprochenen ist es leicht, ihr eine Antwort darauf zu geben, denn er ist von Beginn an in Dharja ver-narrt und widmet ihr seitdem alle seine Werke. Er stalkt sie, aber hält sich dabei im Hintergrund – solange, bis Dharja durch einen Zufall selbst einen Schritt auf ihn zu-geht und ihn um ein Date bittet.
Dies ist ein Romance-Thrill Roman, der einen sanft und konstant auf gute Art und Weise erschaudern lässt. Seht dabei tief in die Seele eines Serienkillers und in die Gedanken der Frau, deren Aufgabe es ist, diesen zu finden und hinter Gitter zu bringen…

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„Ganz nett“, meinte ihre Freundin kritisch. „Verführen willst du ihn damit aber auch nicht gerade, was?“

„Ich hab es nicht so eilig.“

Vanessa kicherte. „Also… du wirst morgen wirklich nur essen?“

„Na ja...“

„Ah… erzähl mehr.“

„Ich habe nicht vor mit ihm zu schlafen.“

„Aber?“

„Nun… er sieht nicht schlecht aus. Und ein bisschen rumknutschen…“ Sie verdrehte die Augen. „Es würde mir guttun, wenn ich mich ein wenig ablenken kann.“

„Du benutzt ihn also nur“ neckte Vanessa ihre Freundin. Dann aber wurde sie ernst. „Ist gerade schwierig im Job, was?“

Dharja seufzte. „Ich kann nicht ins Detail gehen, aber ja… wir machen gerade keine Fortschritte.“ Und dann schüttelte sie ihren Kopf. „Und meine Mutter dreht gerade wieder total durch. Sie hat sich stark besoffen und weil Olga sie gewaschen und gesäubert hat, meint sie jetzt Aliens hätten sie entführt.“

Vanessa fand das ziemlich lustig.

„Du hast gut lachen.“ Spielerisch zog sie Vanessa mit einem ihrer Kissen über den Kopf. „Meine Mom hat mich im Café angerufen. Der Typ hinter dem Tresen muss sich gedacht haben… ach ich will gar nicht wissen, was der sich gedacht hat.“

Sie alberten noch ein wenig rum, aber dann musste Vanessa nach Hause und Dharja starrte sich noch einen langen Moment im Spiegel an. Vielleicht sollte sie morgen wirklich ein etwas gewagteres Kleid anziehen. Sie zog sich dann auch das Kleid aus und betrachtete sich nur in ihrer Wäsche im Spiegel. Dharja ließ ihre Hand über ihren Unterleib streichen, riss sich dann aber von ihrem Anblick los und machte sich für die Nacht fertig.

****

Heute war in Dharjas Heim mehr los als sonst, doch er musste zugeben, dass ihm die neue Aussicht noch nicht so behagte. Er konnte viel von ihr als Frau sehen. Das war neu und es faszinierte ihn, wie es ihm auch sagte, dass dies eine Spur zu intensiv und vergehend sein könnte. Doch da ihm nichts anderes übrigblieb, verfolgte er am Abend mit gemischten Gefühlen den Besuch der dunkelhaarigen lebenslustigen Freundin. Sie tat Dharja gut und daher mochte Nic sie auch.

Als beide Frauen noch auf der Couch saßen, hatte er ihre Unterhaltung verfolgt und ihre Beine gesehen. Immer wenn sich eine der Frauen vorgebeugt hatte, um sich ein Getränk zu greifen, hatte er deren Antlitz sehen können

Als beide dann in das Schlafzimmer umzogen, wurde er unruhiger. Nic spürte, dass der Drang den Blick nicht abwenden zu wollen als Dharja sich auszog, zunahm. Er drehte sich einmal in seinem Drehstuhl und doch konnte er es kaum erwarten wieder mit den Blicken auf dem kleinen Bildschirm zu sein. Vor ihm standen drei kleine 30 mal 25 cm Bildschirme. Auf dem einen war die Überwachungskamera zu seinem Gebäude zu sehen, in dem er wohnte und auf beiden anderen flimmerte das ab, was die kleinen Dohnen in Dharja Lenovas Wohnung einfingen. Er konnte auch noch umschalten und zwei andere Ansichten freigeben, doch die benötigte er nur, wenn er im Einsatz war, doch dieser war erstmal vorbei und er hatte sich Freiheit damit geschaffen diesen verdammten Hundesohn zu grillen. Nicht nur, dass die Behörden noch zugelassen hatten, dass dieser Mensch seine Frau ermorden konnte, er hatte auch Millionen an Geldern aus gemeinnützigen Stiftungen gezogen, die nun allesamt vor der Pleite standen. Das Geld war für immer verloren und eben das hatte Nic fast in den Wahnsinn getrieben. Gerade die, welche es am meisten brauchten, Kranke und Hilfebedürftige, hatten durch diesen Vermögensverwalter vielleicht sämtliche Zukunftschancen verloren.

Ob ihm eine solche Stiftung vielleicht auch hätte helfen können als er noch jünger gewesen war, wusste Nic nicht, aber er spürte was gut und richtig war und wie es zu sein hatte.

Nic sollte sie nicht so anblicken und doch nahm er seine Augen nicht von ihr. Erst als sie anfing von dem Kerl in dem Laden am Tresen zu reden, also von ihm, fing er leise an zu sprechen und somit für sich zu antworten:

„Ich habe mir garnichts dabei gedacht Dharja...“ Ihren Namen sprach er leise und verlangend aus. So blieb seine Stimme dann auch. „Außer dass du einfach unglaublich bist... wie du dich noch für deine Verwandte einsetzt, trotz dessen, dass es zum Scheitern verurteilt sein könnte…“ Seine leise raue Stimme verklang. Er war es nicht gewohnt mit sich selbst zu sprechen. Es zeigte nur, dass er wieder mehr in einen Schub rutschen könnte, den er nicht wollte.

Seine Wut war doch weg. Die Leere war klar... rein... und er füllte sie mit diesem Tun hier, dachte mit über das Leben der Frau auf dem Bildschirm nach und nicht über sein eigenes.

Der Blickkontakt beim Rausgehen aus dem Café, hatte ihm gesagt, dass sie ihn abgecheckt hatte. Sie hatte sich gefragt, ob er es sein könnte und war darauf gekommen, dass niemand der so war wie ein Killer wohl einem Kind ein Gebäckstück reichen würde,

oder? Oder hielt sie ihn für einfach gestrickt? Ja, das war gut, denn er wollte ihr weiterhin einfach zufällig begegnen...

Der Mord an dem Kindermörder lag schon lange zurück, doch es hatte ihn gefestigt, wo er bei dem Familienmörder noch leise Zweifel gehabt hatte, waren diese dort verschwunden gewesen. Er hatte diesen Kinderschänder mit einem Draht erwürgt und vorher ebenso gefoltert wie er dies wahrscheinlich bei den Kindern getan hatte. Dieser Kindermörder hätte nicht einfach so aufgehört, somit war sein Eingreifen richtig gewesen. Jener hätte nach der Festnahme das Essen im Knast weiter seelenruhig in sich reinschaufeln können, während die verwaisten Eltern ihr Leben lang getrauert hätten. Dort hatte er auch Lob erhalten, auf deren Webseiten, als rettender Engel und es hatte in ihm etwas aufgetaut. Er hatte sich gefreut und doch war dieser Moment viel zu kurz dageblieben. Es gab keine Liebe und keine Wärme in seinem Leben, er konnte diese schlecht aufbauen und da niemand ihm gezeigt hatte wie man wirklich fühlte und vergab, konnte Nic sich zwar vorstellen wie es zu laufen hatte, aber es nicht nachempfinden.

Also las er weiter Fachlektüre, behielt vieles für sich, baute sich ein eigenes Gebilde seiner Welt, wie sie zu sein hatte, auf und lebte in Gedanken darin.

Dort hatte eine unschuldige Frau Platz, und Dharja hatte das wohl zweifelhafte Vergnügen diesen Anspruch zu erfüllen.

Als ihre Freundin schließlich weg war und sie sich überlegend im Spiegel betrachtete, drückte Nic seine Hand fest auf den Tisch. Er spürte, dass sie unzufrieden war, dass sie überlegte, ob sie attraktiv genug war und zu gerne hätte er ihr geschrieben, dass sie selbst in einem Kartoffelsack eine schöne Frau abgegeben würde.

Er hoffte und bangte mit ihr, wusste nicht wie es wäre, würde sie wirklich einfach mit diesem Keith schlafen, doch eines war sicher, er würde ihr dieses Erfolgserlebnis gönnen, egal was sein Körper sagte. Der war viel zu groß, ungelenk zu mancher Zeit was Annäherungen anging und hatte nicht mitzureden, jener hatte ruhig zu sein und sich auszuklammern...

Unruhig war sein Schlaf. Er träumte davon, dass man ihm Dharja wegnehmen wollte und das ließ ihn nicht zur Ruhe kommen. Wach, mitten in der Nacht, dachte sein Verstand über das Geträumte nach. Wie im Zwang ging Nic alle seine Verhaltensweisen durch, kontrollierte ob es irgendwo Fehler gab, ob er etwas bei ihrem Schutz übersehen hatte, doch er fand nichts. Das war alles nur Einbildung.

Kapitel 7

Sie war spät dran! Erst die Arbeit, die sie im Moment einfach nur frustrierte. Dann der übliche New Yorker Verkehr. Und nun musste sie sich ganz schön ranhalten, um pünktlich fertig zu sein. Das Date war ernsthaft und seit letzter Nacht, seit dem Gespräch mit ihrer Freundin, erwog sie vielleicht sogar mit ihm zu schlafen, wenn es denn dazu kommen sollte. Er hatte ihr noch zwei SMS geschickt. Sie telefonierten ja auch und Keith war auch am Telefon charmant. Aber in den SMS wurde er intimer. Er ließ erahnen, wie sehr er sie wollte. Dharja hatte wenig Zweifel, auf was er heute spekulierte.

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