Samantha J. Evans - Profile me

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Dharja Lenova ist Profilerin beim FBI und jagt mit ihrer Einheit schon länger einen Serientäter, den die Zeitungen als den «Ice-Cold Revenger» betiteln. Dieser tötet vornehmlich Straf- und Gewalttäter, weshalb er in der breiten Bevölkerung etliche Fans hat. Mit diesem Druck hat es die blonde Frau nicht leicht, zumal sie auch befürchten muss, dass der eiskalte Rächer persönliches Interesse an ihr hat. Warum sonst gelangen die Informationen stets direkt an sie und ihre Abteilung? Was will der Revenger ihr damit sagen?
Für den Angesprochenen ist es leicht, ihr eine Antwort darauf zu geben, denn er ist von Beginn an in Dharja ver-narrt und widmet ihr seitdem alle seine Werke. Er stalkt sie, aber hält sich dabei im Hintergrund – solange, bis Dharja durch einen Zufall selbst einen Schritt auf ihn zu-geht und ihn um ein Date bittet.
Dies ist ein Romance-Thrill Roman, der einen sanft und konstant auf gute Art und Weise erschaudern lässt. Seht dabei tief in die Seele eines Serienkillers und in die Gedanken der Frau, deren Aufgabe es ist, diesen zu finden und hinter Gitter zu bringen…

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„Und Sie wünschen?“ Dabei lächelte er ein uninteressiertes Lächeln, wie es nun einmal der Fall war, wenn man es bereits mehrfach am Tag getan hatte.

Sie blickte ihn an, es ging ihm durch und durch, doch die Bestellung folgte und so nickte er leicht und erfüllte diese. Nic wollte ihr am liebsten einen extra Keks mit hineintun. Ihm selbst schmeckten diese nicht, doch alle Auffälligkeiten könnten ihn später verraten.

Und dennoch, er wollte ihr am liebsten sanft über die Wange streichen, doch stattdessen holte er mit seinen kräftigen und großen Fingern das Geld von der Ablage, welches sie ihm dort hingelegt hatte. Seinen lauten Herzschlag würde sie nicht hören können, das wusste er. Und es war wohl klug sofort zu dem nächsten Kunden zu blicken, der hinter ihr stand. Der Mann, dessen Mädchen eben geweint hatte und der ihr zum Trost nun etwas kaufte.

Wie schwer es ihm fiel, ihr nicht hinterher zu blicken, doch Nic reichte gerade dem blasswangigen Kind einen Keks über die Theke. „Der geht aufs Haus“ meinte er und bekam mit, wie der Vater die Hände fester um die kleinen Schultern des Kindes legte.

Er vergaß viel zu oft, dass er kein Kind mehr war und wie er auf diese kleinen Geschöpfe wirkte. Auch wenn er lächelte, so war er für viele leicht unheimlich. Es hatte ihm lange wehgetan, doch er hatte sich gesagt, dass er drüberstehen musste. Nicht jeder konnte ein George Clooney sein oder so ein stattlicher Mittdreißiger mit dem Dharja ausging. Er war bereits 43 Jahre alt, und würde nicht mehr so zu der Welt der unschuldigen Menschen finden können, wie er es gerne wollte. Sie wollten ihn nicht... Niemand wollte ihn.

Ob sie die kleine eingeritzte Schlinge hinter dem Ohr beim letzten Opfer erkannt hatte? Die Obduktion musste bereits stattgefunden haben... vielleicht hatte sie ja heute den Bericht auf den Tisch. Wenn sie bisher nur vermutet hatte, dass jener Tote zu ihm gehörte, würde sie es spätestens dann wissen. Die kleine Galgenschlinge hatten alle Opfer hinter dem rechten Ohr getragen, doch diese Information wurde von der Polizei geheim gehalten, aus Sicherheitsgründen. Und er ließ sie gewähren, denn er wollte nicht, dass jemand ihn auf diese Weise nachahmte.

****

Während er sie bediente, studierte Dharja auch den Angestellten hinter dem Tresen des Cafés, so wie sie alle Männer auf ihrem Weg hierher studiert hatte. Er wäre auch eine der vielen Optionen, eine der vielen Möglichkeiten, die es gab, der Mörder zu sein. Aber auch bei ihm hatte sie ihre Zweifel, dass er es sein könnte, wobei sie ihn wohl selbst dann nicht verdächtigt hätte, wenn es leichte Zweifel gegeben hätte. Es gab, wie gesagt Hunderttausende, die im Moment noch als Täter in Frage kamen. Es war nur eine Denksportaufgabe, eine Art Übung.

Was sie bei diesem Mann hier zum Zweifeln brachte? Sie hielt den Mörder für intelligent. Für sehr intelligent. Vermutlich war er auch von sich eingenommen. So einer würde sich nicht damit zufrieden geben hinter dem Tresen zu stehen und zu bedienen.

Und plötzlich, gerade als sie gezahlt hatte, klingelte ihr Handy. Sie hatte ihre Tasche und den Becher mit dem Kaffee in der einen Hand und ihren Keks sowie ein großes Sandwich in einem Papierbeutel in der anderen. Dharja würde wohl auch alles tragen können, aber sie entschied sich dagegen. Sie stellte sich beiseite, so dass sie ans Telefon gehen konnte und nicht die weiteren Kunden stören würde.

„Mom! Seit Tagen versuche ich...“

Die Mitarbeiterin des FBI brach scheinbar unter dem Redefluss von der anderen Seite ab. Zuerst lächelte sie noch wegen dem Zwischenspiel zwischen dem Angestellten und dem Kind, aber zunehmend verfinsterte sich ihr Gesicht.

„Also ehrlich, das bezweifle ich jetzt.“

Wieder wurde sie zunehmend angespannt. Ihr Gesicht verfinsterte sich und sie drehte sich dann auch ab, beim Versuch mehr Intimsphäre zu bekommen.

„Ich glaube nicht, das Aliens damit etwas zu tun haben“, sagte sie leise aber beharrlich. „Du hast zu viel getrunken. Das ist alles.“ Die Antwort, die sie zu hören bekam, ließ Dharja sichtlich verzweifeln und sie fuhr sich mit der Hand ins blonde Haar.

„Mom… nein, ich kann jetzt nicht reden. Ich bin in einem Café.“

Sie drehte sich wieder um und ihr Blick fiel erneut auf den Angestellten. Sie hoffte nur, dass der ihr nicht zuhörte. Was der wohl denken mochte?

„Olga hat dein Lieblingsnachthemd. Nein, Mom, du wurdest nicht von Aliens entführt. Hör zu, wenn du willst, komme ich am Wochenende und wir sprechen darüber.“

Scheinbar hörte ihre Mutter nicht zu.

„Mom? Kauf dir was Gutes zum Essen. Keinen Wodka, hörst du?“

Es dauerte noch eine Weile bis sie das Gespräch endlich beenden konnte. Sie schüttelte noch ihren Kopf und nahm dann endlich ihre Sachen.

„Danke“ sagte sie noch zu dem Angestellten. Immerhin hätte der sie auch verjagen können. Einen Moment lang sah sie ihm in die Augen. Man könnte fast meinen, dass sie noch was sagen wollte. Dann aber ging sie einfach nur von dannen.

Etwas später aß sie im Pausenraum des FBI das leckere Sandwich und krümelte sich auch etwas von dem Keks ab. Tat das gut. Dharja hatte gestern noch auf die SMS von Keith geantwortet und so erhielt sie heute eine neue Nachricht von ihm.

Freu mich total. Wird bestimmt ein total schöner Abend. Ich denke die ganze Zeit an dich...

Sie lächelte erneut. Aber auch darauf antwortete Dharja nicht sofort. Erstmal stand ein Meeting zum aktuellen Ermittlungsstand an. Dazu traf die Profilerin sich mit dem ganzen Team in einem der Meeting Räume und alle präsentierten ihre aktuellen Erkenntnisse.

„Wissen wir schon, wie er an Richard Roman King rangekommen ist?“, wollte ihr Chef wissen.

„Wir gehen da einer Spur nach“ wich Tony aus.

„Und wie hat er sich Zutritt zu der Anlage verschafft?“ Dieses Mal war es an Tim auszuweichen. „Auch da sind wir noch dran, Boss.“

„Sagt mir, dass ihr wenigstens etwas Neues für mich habt“, fragte er die Forensiker.

Die hatten tatsächlich etwas zu erzählen, aber viel Neues war da nicht dabei.

„Und wir haben hinter dem Ohr des Opfers die Schlinge gefunden. Es ist also definitiv der ‚Ice-Cold Revenger‘ gewesen.“

„Danke“, brummte der Mann, offenkundig unzufrieden. Und dann sah er sie an. „Dharja?“

„Aus irgendeinem Grund schlägt er schneller zu“, meinte sie nur. „Wir wissen nicht warum. Normalerweise reagieren Psychopathen auf Stimulanzen der Umwelt und Eindrücke. Oder um ihre Perversionen zu stillen. Dieser letzte Mord aber sieht nicht wie eine Tat im Affekt aus. Er musste sich dafür ziemlich ins Zeug legen. In kurz: Wir wissen nicht warum er öfter zuschlägt.“

Anstatt ihm das weiter vorzukauen, was sie eh schon alle wussten, sagte sie etwas anderes: „Ist der Tatort soweit sauber und gesichert? Ich würde dort gerne ein kleines Rollenspiel simulieren. Tony spielt den Mörder. Tim das Opfer. Ich möchte sehen wie das vermutlich abgelaufen ist. Wie er den Mann von seinem Wagen nach oben gebracht hat und wie er ihn auf den Stuhl gefesselt hat.“ Ob ihr das neue Erkenntnisse bringen würde, wusste sie nicht. Aber es war einen Versuch wert.

Nach Feierabend war Dharja dann nicht alleine. Ihre beste Freundin Vanessa besuchte sie. Sie aßen Pizza, kraulten Jess und sahen sich zusammen eine Serie im Fernsehen an. Dazu tranken sie etwas Prosecco. Angeheitert standen sie dann auch gegen Zehn in ihrem Schlafzimmer.

„Und Morgen gehst du mit Keith essen?“, wollte Vanessa wissen.

„Scheint so.“

„Weißt du schon, was du anziehen wirst?“

„Ich denke schon.“

„Dann zeig mal her.“

Dharja holte ein Kleid aus ihrem Kleiderschrank.

„Los. Hab dich nicht so!“ Sie lachte erneut. „Zieh es mal an!“

Die Wohnungs-Eignerin verdrehte zwar die Augen, aber ließ sich dann nicht zweimal bitten. Sie und Vanessa waren gute Freundinnen und so streifte sie sich den Pullover ab und dann auch die Hose runter, bevor sie in das Kleid schlüpfte.

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