Samantha J. Evans - Profile me

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Dharja Lenova ist Profilerin beim FBI und jagt mit ihrer Einheit schon länger einen Serientäter, den die Zeitungen als den «Ice-Cold Revenger» betiteln. Dieser tötet vornehmlich Straf- und Gewalttäter, weshalb er in der breiten Bevölkerung etliche Fans hat. Mit diesem Druck hat es die blonde Frau nicht leicht, zumal sie auch befürchten muss, dass der eiskalte Rächer persönliches Interesse an ihr hat. Warum sonst gelangen die Informationen stets direkt an sie und ihre Abteilung? Was will der Revenger ihr damit sagen?
Für den Angesprochenen ist es leicht, ihr eine Antwort darauf zu geben, denn er ist von Beginn an in Dharja ver-narrt und widmet ihr seitdem alle seine Werke. Er stalkt sie, aber hält sich dabei im Hintergrund – solange, bis Dharja durch einen Zufall selbst einen Schritt auf ihn zu-geht und ihn um ein Date bittet.
Dies ist ein Romance-Thrill Roman, der einen sanft und konstant auf gute Art und Weise erschaudern lässt. Seht dabei tief in die Seele eines Serienkillers und in die Gedanken der Frau, deren Aufgabe es ist, diesen zu finden und hinter Gitter zu bringen…

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Ja. Dharja fühlte sich allein. Sie ahnte ja nicht, dass sie nicht mal alleine war, als sie da auf dem Bett lag, zwischen Trotz, Trauer und Einsamkeit zerrissen. Und nein. Sie wollte sich nicht den ganzen Abend wegen dem Idioten zerstören lassen. Sie wollte nicht unbefriedigt einschlafen, sich vielleicht sogar wie ein Mädchen in den Schlaf weinen, weil sie zurückgewiesen worden war. Sie konnte es sich auch selbst besorgen. Ja, dieses Gefühl war es, das sie leitete. Dieser Trotz, der aber nur mühsam das Gefühl von Einsamkeit und dieses „Nicht verstanden worden zu sein“ übertünchen konnte. Sie war noch jung. Sie hatte Bedürfnisse. Und ein wenig würde sie sich so auch selbst trösten. Es wäre natürlich viel schöner, wenn es die kräftigen, meist etwas raueren Männerhände sein würden, die sie streichelten und reizten, und doch war sie nun wieder ziemlich feucht und als ihre Fingerspitzen über ihre intimen Lippen streichelten, fand sie diese geschwollen, warm, weich und willig vor. Dharja war alleine und so gab sie sich ganz hemmungslos den Gefühlen hin, reagierte mit köstlichem Stöhnen und leisem Keuchen auf das, was sie mit sich selbst anstellte.

Dann erst, als ihre Erregung schon recht deutliche Dimensionen angenommen hatte, ergriff sie das kleine Hilfsmittel, das am ehesten an einen kleinen Schmetterling erinnerte. Das Teil war der Wahnsinn. Es konnte nicht die Dynamik eines Mannes ersetzten, seine Lippen und Hände, oder das Gewicht seines Körpers auf dem ihren, aber dafür konnte kein Mann derartige Impulse durch ihren Körper jagen, wie es dieses kleine Teil tat.

„Oh wow“, keuchte sie, nachdem sie es angeknipst hatte und es leise summend seinen Dienst verrichtete.

Im ersten Moment zuckten ihre Beine zusammen, während ihre erregten Laute beinahe fassungslos erfreut erklangen.

Dharja machte es sich nicht sehr oft. Die Spielzeuge, die sie hatte, kamen nur selten zum Einsatz. Auch weil ihre Mom ihr da einen Floh in den Kopf gesetzt hatte. Sie würde da untenrum nur taub werden, wenn sie ständig an sich herumspielte. Vermutlich lag es aber eher daran, dass ihr Leben schlicht zu voll und bewegt war, als dass sie sich dafür öfter Zeit genommen hätte.

Dann aber öffnete Dharja ihre Schenkel wieder. Die Spannung in ihrem schlanken, schön geformten Leib nahm zu. Langsam hob sie ihren Po an, bis der Unterteil ihres Körpers nur noch auf den angewinkelten Zehenspitzen ruhte und man fast meinen könnte, sie würde ihr Geschlecht einem imaginären Zuseher regelrecht anbiedern, als würde sie diesen bitten sich ihrer anzunehmen und doch noch ausfüllen. Keuchend und stöhnend zuckte ihr Unterleib nun hin und her. Ihre freie Hand suchte Halt in den Laken ihres Bettes. „Komm“, keuchte sie, den Kopf in den Nacken gelegt. „Nimm mich.“

Dharja drückte sich den flachen Vibrator fester gegen ihren Kilt und schließlich erbebte ihr Körper in einem köstlichen, heißen Orgasmus. Jener hielt kurze Zeit an, ehe sie sich mit ihren Gliedern erschöpft zitternd auf das Laken zurückgleiten ließ. Jede Spannung wich dabei aus ihrem erhitzten Körper. Es fühlte sich… gut an.

Aber bereits jetzt überkamen sie wieder sentimentale Gefühle. „Und wenn du jetzt hier wärst...“, murmelte sie leise und doch anklagend in ihr Kissen. „Dann könnten wir uns halten… und küssen… und…“

Es war doch egal! Sie kam auch so zurecht. Sie war stark und selbstbewusst und es gab mehr im Leben als einen kaputten Typen.

****

Niemals hätte Nic geglaubt etwas so intensiv erleben zu können. Doch seitdem er sich ihrer angenommen hatte, hatte sich sein Wohlsein stets verbessert. Dharja war der Grund, warum er sich hier heimisch und angekommen fühlte. Hätte er gewusst, dass eine Fixierung auf eine Person so eine Auswirkung hätte, hätte er dies schon früher gemacht. Doch er hatte es nicht, war erst vor zwei Jahren auf sie gekommen und hatte erst angefangen sie vor gut eineinhalb Jahren auch in ihrer Wohnung zu stalken.

Jetzt aber hatte Nic sein bisheriges Tun eindeutig überschritten. Keuchend und berauscht, besudelt in Hand und auf der Hose hatte er sich etwas gestattet, was wohl rein körperlich nötig gewesen war... doch als die harten Schläge seines Herzes nachließen und auch das Drängen der Geilheit, kam langsam etwas hervor, dass es schon gab seitdem er ein Kind gewesen war.

Nic blickte auf einmal auf, garnicht mehr mit so verhangenem Blick auf das, was er eben getan hatte. Er hatte eine Grenze überschritten...

Kurze Zeit saß er da, doch dann stand der Hüne abrupt auf und fegte seine nächste Kleinstarbeit vom Tisch. An die Monitore ging er nicht, denn diese zu ersetzen, wäre nicht einfach gewesen, Papier und Stifte aber schon. Er suchte noch etwas, was er wegfegen konnte und tat es dann auch, so dass es scheppernd an der Wand landete. Ein Stift aus dem Stifthalter, den er eben weggefeuert hatte, spießte sich in die Wand und fiel erst einige Sekunden später zu seinen Ebenbildern herunter.

Der große Mann atmete aufgebracht. Er hatte sie beschmutzt! Ihre Beziehung! Das war unverzeihlich!

Wäre er vor Ort gewesen und hätte sie in seinen Armen gehalten, wäre es etwas anderes gewesen, doch nun hatte er sich an ihrem privaten Tun ergötzt und es geistig mit ihr getrieben... es würde ihn nicht mehr loslassen! Das wusste Nic genau, dafür war es zu intensiv gewesen. Das Intensivste was er jemals dort unten gespürt hatte... sich erlaubt hatte zu spüren.

Er ekelte sich vor sich selber! Er war kein verdammter Sexverbrecher, er war sowas nicht! Er... sein Verstand versuchte zu begreifen warum ein Teil davon ausrastete und sich nicht einfach zurücklehnte.

Natürlich wusste er warum... er ahnte es... es hatte mit ihm und seiner Mutter zu tun... die welche ihn mehr als nur ein klein wenig lieb gehabt hatte... die ihn in ihr Bett geholt hatte, wo sie beide gemeinsam gezittert hatten vor Angst ER würde wieder diese Ausraster bekommen... der Mann, der ihn gezeugt hatte... ihr Streicheln und die Sehnsucht geliebt zu werden, die sie an ihm ausgelassen hatte... Er war zu klein gewesen um das alles einzuschätzen, nahm seiner Mutter auch nichts übel... es war ER gewesen, sein Vater, der alle Schuld trug... an dem ganzen verdammten Unglück der Familie... doch Nic wollte nicht an die Vergangenheit denken. Er wollte es nicht aufwühlen, weil dies ihn auch erreichen konnte, in einer Art, die ihn wieder zu dem Jungen machte, der sich nicht zu helfen wusste, auch wenn er größer als andere Kinder in diesem Alter gewesen war...

Nein, er sollte nicht ablenken von dem Thema, von dem Vergehen, das er nun begangen hatte!

Nic starrte auf den Bildschirm. Er hatte alles von Dharja mitbekommen, alles was niemand zu sehen hätte bekommen dürfen, noch nicht einmal er!

Er musste diese Kamera wieder herausnehmen, ... doch kurze Zeit später wusste Nic, dass dies nicht ging. Er konnte nirgendwo anders seine Drohne unterbringen.

Der dunkelblonde Hüne beschloss, dass er eine Radikalkur machen musste... keine Dharja mehr... nicht einmal eine Minute und zwar für die nächsten Wochen...

Er musste sich selbst bestrafen, auch weil er spürte, dass seine Sehnsucht ihr zu begegnen nach diesem Erlebnis besonders groß geworden war.

War es da nicht absoluter Hohn, dass sie ausgerechnet am Tag darauf in das Café kam? Er trocknete sich gerade die Hände ab und kam aus Richtung der Küche, während Katy die Gäste bediente. Als hätte er einen Sensor, blieb der 43-Jährige abrupt stehen, brauchte nur eine Sekunde um sie zu erkennen und sich hinten an die Wand zu lehnen, damit man ihn im Gästeraum nicht sehen würde. Sein Puls war beschleunigt und Nic spürte eine Kraft in sich, die geradezu monströs zu sein schien, weil alles in ihm kämpfte. Innerlich rief ein Teil, dass er stark genug wäre sie zu sehen und dass es unabdingbar wäre für alles weitere und ob sie vielleicht etwas herausgefunden hatte. Der Teil, der sie kennenlernen wollte verstärkte diese Rufe, doch das Monster welches zwischen Vergangenheit und Zukunft stand, welches am lautesten schrie, wollte sich an das gestern Beschlossene halten. Er würde sich ihr nicht mehr nähern bis er sich sicher war, keine Gefühle zu bekommen, die denen eines Verbrechers glichen. Er wollte ihr nichts tun, sie nicht anfassen, nicht ihres Körpergefühls berauben, diesen Teil der ein Mann war und alles dafür geben würde sich einmal mit ihr zu vereinen, nicht herauslassen. Jener Teil störte und musste zum Schweigen gebracht werden.

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