Samantha J. Evans - Profile me

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Dharja Lenova ist Profilerin beim FBI und jagt mit ihrer Einheit schon länger einen Serientäter, den die Zeitungen als den «Ice-Cold Revenger» betiteln. Dieser tötet vornehmlich Straf- und Gewalttäter, weshalb er in der breiten Bevölkerung etliche Fans hat. Mit diesem Druck hat es die blonde Frau nicht leicht, zumal sie auch befürchten muss, dass der eiskalte Rächer persönliches Interesse an ihr hat. Warum sonst gelangen die Informationen stets direkt an sie und ihre Abteilung? Was will der Revenger ihr damit sagen?
Für den Angesprochenen ist es leicht, ihr eine Antwort darauf zu geben, denn er ist von Beginn an in Dharja ver-narrt und widmet ihr seitdem alle seine Werke. Er stalkt sie, aber hält sich dabei im Hintergrund – solange, bis Dharja durch einen Zufall selbst einen Schritt auf ihn zu-geht und ihn um ein Date bittet.
Dies ist ein Romance-Thrill Roman, der einen sanft und konstant auf gute Art und Weise erschaudern lässt. Seht dabei tief in die Seele eines Serienkillers und in die Gedanken der Frau, deren Aufgabe es ist, diesen zu finden und hinter Gitter zu bringen…

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Er würde ab heute, wie mit sich abgemacht, die nächsten Tage das Zusehen in ihrer Wohnung vermeiden und sich auf Anfang bringen, was dies alles anging. Ihre Beziehung sollte rein bleiben und er wollte sich auch so fühlen. Leider nur machte der Freund im Hosenstall da nicht mit, noch nicht, der wurde jedes Mal prall, wenn er auch nur ansatzweise an die vergangene Situation dachte, so dass Nic wohl Wochen brauchen würde, um davon wieder runterzukommen… Doch diese Wochen ließ man ihm nicht.

Kapitel 8

Nic lag gerade im Bett und richtete sich sofort schnurrgerade auf, als er die Nachricht hörte, die ein Moderator im Radio ihm in der Sechs Uhr Morgensendung mitteilte.

Es waren erst knapp zwei Wochen vergangen und nun war wieder Montag. Wie eine gespannte Sehne sprang der Mann aus dem Bett und schaltete nach langer Zeit wieder die Monitore zu Dharjas Wohnung ein. Er suchte sie, und war erst beruhigt als er sie entdeckt hatte.

Sorge um sie und auch Ärger wegen der neuen Umstände sprachen aus dem Gesicht des ‚Ice-Cold Revenger‘. Er war abgemeldet, gerade eben kam die Meldung rein, dass der gefasste Schwerverbrecher Rico Marlov aus dem Gefängnis ausgebrochen war, als er hatte verlegt werden sollen. Der zweite Name jedoch, der dabei genannt wurde, bereitete ihm mehr Übelkeit. Mit ihm freigekommen war Carl Decker. Der mehrfache Sexualstraftäter, den Dharja vor knapp drei Jahren, gleich zum Anfang ihrer Karriere beim FBI, persönlich hinter Gitter gebracht hatte. Diese fiese Ratte hatte mehrere Frauen erdrosselt und zuvor einem langen Martyrium unterzogen. Sofort erwachte in ihm der Instinkt genau diesen zu jagen und zu töten, denn die Justiz würde diesen krankhaften Bastard, wenn sie ihn finden würde, wieder nur in den lebenslangen Strafvollzug schicken.

Der lachte sie doch aus! Verübte nur in Gegenden Verbrechen, deren Gerichtsbarkeit keine Todesstrafe zuließ. Wie hier in New York. Drei Jahre weg von der Bevölkerung, die ganze Polizei musste in Aufruhr sein, und er auch! Ihn interessiere der Mafioso Marlov überhaupt nicht, doch das Ableben von Decker in jedem Fall.

Schon jetzt spürte Nic das Kribbeln. Dharja hatte von diesem Mann Drohungen erhalten, dass wusste er von den Daten, die er nach wie vor alle in ein verstecktes Archiv auf einer externen Festplatte zog. Sofort holte Nic alles über diesen Typen hervor und selbst wenn es den Cops mal gelingen würde ihn schnell wieder einzufangen, so wollte sich Nic an der Verfolgungsjagd beteiligen.

Einen Tag später fand man auch schon die erste Leiche einer Frau, stranguliert und aufs Heftigste entweiht. Der Druck auf die Stadt wuchs, man hörte überall Sirenen, die CSIs und das FBI liefen zu Höchstformen auf und er hatte keine Chance an den Tatort oder auch nur in die Nähe davon zu gelangen. Also beschränkte er sich auf Dharja und einen Plan sie im Falle des Falles beschützen zu können, wenn sie allein war. Bei dem Aufgebot würde der Typ irgendwann einen Fehler machen und dann würden sie ihn haben.

****

Tatsächlich dachte die Endzwanzigerin dann nicht weiter an den Kaffeeverkäufer, ihr war höchstens noch der verwunderte Blick seiner Kollegin im Kopf, der ihr nach wie vor ein kleines Grinsen ins Gesicht zauberte. Sie wollte garnicht zu genau wissen, was die ihm über sie erzählt hatte. Tatsächlich waren die Tage dann auch so stressig, dass sie nicht mal dazu kam dem Café einen weiteren Besuch abzustatten. Dharja war zwar dem Bürgermeister keinerlei Rechenschaft schuldig, aber der schaltete sich nun auch in den Fall ein und übte über seine Kanäle Druck auf sie und ihr Team aus. Und er hatte ja nicht Unrecht. Es war nur eine Frage der Zeit, bis weitere Details an die Presse dringen würden und was dann passieren würde, wollte sie gar nicht erst wissen.

Und als wäre der Druck im Moment noch nicht groß genug, der auf ihr lastete, brachen dann auch noch ein paar Tage später Marlov und diese miese, widerwärtige Kreatur Carl Decker aus dem Gefängnis aus. Ihr Boss informierte sie persönlich über das Telefon über diese Entwicklung, auch weil er ihr nach seiner Verurteilung sehr deutlich und grafisch beschrieben hatte, was er mit der „dreckigen, kleinen, blonden Fotze“, also ihr, tun würde, wenn er aus dem Knast kommen würde. Und nicht nur das… Jener hatte einen Brass auf so einige Menschen, aber das Gefängnis hatte es wohl für nötig gehalten ihren Boss zu informieren, weil der Typ wohl wirklich eine felsenfeste Aversion gegen sie hegte. Und wie er Frauen „bestrafte“, war hinlänglich bekannt.

„Ich bin hier sicher und werde die Tür verriegelt und geschlossen halten.“ Abgesehen davon kannte dieser Decker ihre Privatadresse nicht. „Ich werde auch die üblichen Problembereiche meiden und nachts bin ich eh nicht alleine auf der Straße unterwegs.“

„Dharja, nimm das nicht auf die leichte Schulter“, ermahnte sie der Mann dennoch.

„Nein, Sir.“

Wirklich mulmig wurde es ihr aber, als man tags darauf schon die erste geschändete und erdrosselte Frau fand. Im Falle des ‚Ice-Cold Revenger‘ war Dharja vielleicht noch ein wenig zwiegespalten, was sie davon halten sollte, hier jedoch erfüllte sie kalter Schrecken wegen dieser Tat, die eiskalte Wut über das Verbrechen und die Abscheu darüber gleichermaßen.

„Das trägt eindeutig Carl Deckers Handschrift.“ Sie konnte den Tatort lesen wie einen Brief, den er ihr hinterlassen hatte. Frustriert wie sie mit dem ‚Ice- Cold Revenger‘ auch war, diese Abwechslung war alles andere als willkommen, vielleicht auch gerade deswegen, weil sie eben auch eine Frau war.

Was dann erstmal los war, war nicht mehr feierlich. Sie arbeiteten sechs Tage die Woche oder mehr und jeder noch so kleinen Spur wurde gewissenhaft nachgegangen und keiner murrte. Sie alle wussten was auf dem Spiel stand und keiner wollte noch so ein Mädchen von einem schmierigen Gehsteig kratzen. Carl Decker war ein Triebtäter der untersten Schublade. Er hatte nichts von dem, was den ICR ausmachte, den ‚Ice-Cold Revenger‘, aber dennoch machte Decker sie viel, viel nervöser als der andere Serientäter.

„Der Revenger hat sich bislang noch nie an einer Frau vergriffen“, klärte sie eines Abends dann auch Jess auf, während sie diese hinter dem Ohr kraulte. „Decker hingegen macht mir Angst“, hauchte sie dann leise hinterher.

Zwei Tage später jedoch beschloss Dharja, dass ihr Leben so nicht weitergehen konnte. Sie musste mal privat aus ihrer Wohnung raus, wenigstens für ein, zwei Stunden. Während sie sich noch fertig schminkte, telefonierte Dharja noch kurz mit ihrer Freundin. „Und? Bist du schon fertig?“

„Ja-ha. Und du?“

„Ich packe nur noch etwas Deko auf den Kuchen und dann nehme ich mir ein Taxi. Glaub mir, nach der Woche habe ich die Schminke echt nötig.“

„Ach von wegen. Du siehst immer fabelhaft aus. Und der Typ, den ich dir...“

„Ach nein, lass mal“ meinte Dharja und unterbrach damit ihre Freundin. „Vanny, ich sagte doch, dass ich keinen Druck haben will. Wenn sich etwas ergibt ok, von mir aus. Aber ich will nicht...“

Die andere revanchierte sich auch sogleich: „Süße. Keinen Stress. du gehst hin. Du siehst ihn dir unverbindlich an… und nichts weiter.“

„Ich kenne schon dein nichts weiter.“

„Jetzt übertreibst du aber. Hast du das Geschenk, Dharinchen?“

„Ja“, murrte sie nur. Da war Decker, der irgendwo durch New York lief und möglicherweise gerade jetzt eine Frau vergewaltigte, und ihre Freundin hatte nichts Besseres im Sinn als sie schnellstmöglich zu verkuppeln. Eigentlich war ihr da schon jegliche Lust auf die Geburtstagsfeier von Lorrain, einer gemeinsamen Freundin, vergangen, nur kam sie da jetzt nicht mehr raus.

„Wenn du mir mit irgendwelchen Typen auf den Wecker gehst, bin ich da raus, bevor du zweimal zwinkern kannst. Gibst du mir nochmal ihre neue Adresse durch? Auf ihre neue Wohnung bin ich ja schon ziemlich gespannt…“

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