Samantha J. Evans - Profile me

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Dharja Lenova ist Profilerin beim FBI und jagt mit ihrer Einheit schon länger einen Serientäter, den die Zeitungen als den «Ice-Cold Revenger» betiteln. Dieser tötet vornehmlich Straf- und Gewalttäter, weshalb er in der breiten Bevölkerung etliche Fans hat. Mit diesem Druck hat es die blonde Frau nicht leicht, zumal sie auch befürchten muss, dass der eiskalte Rächer persönliches Interesse an ihr hat. Warum sonst gelangen die Informationen stets direkt an sie und ihre Abteilung? Was will der Revenger ihr damit sagen?
Für den Angesprochenen ist es leicht, ihr eine Antwort darauf zu geben, denn er ist von Beginn an in Dharja ver-narrt und widmet ihr seitdem alle seine Werke. Er stalkt sie, aber hält sich dabei im Hintergrund – solange, bis Dharja durch einen Zufall selbst einen Schritt auf ihn zu-geht und ihn um ein Date bittet.
Dies ist ein Romance-Thrill Roman, der einen sanft und konstant auf gute Art und Weise erschaudern lässt. Seht dabei tief in die Seele eines Serienkillers und in die Gedanken der Frau, deren Aufgabe es ist, diesen zu finden und hinter Gitter zu bringen…

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Die Feier war dann doch recht gut gewesen. Auch weil sie sich bewusst an ihre Freundinnen gehalten hatte. Ehrlich. Nach noch einem männlichen Desaster stand ihr gerade nicht der Sinn. Sie kam langsam in ein Alter, wo alle verfügbaren Kerle irgendeine Art von Problem hatten. Dennoch: etwas Ablenkung tat auch ihr gut.

Erst um Ein Uhr nachts fuhr das Taxi vor, das sie gerufen hatte und Lorrains Freund war so reizend sie bis zum Wagen zu begleiten. Ihre Dienstwaffe hatte Dharja natürlich auch dabei. Und dann war sie schon auf dem Weg nach Hause.

Natürlich musste sie Vanessa sofort anrufen und diese beschwerte sich bitterlich, dass Dharja ihren Favoriten mit keinem Blick gewürdigt hatte und zwischen ihr und ihrer Freundin entbrannte dann auch so was wie ein herzlich amüsiertes Wortgefecht, bis plötzlich der Taxifahrer unerwartet mitten nächtlichen Nirgendwo zur Seite zog.

„Nur was mit dem Kühler. Dauert nur einen Moment.“ Dann stieg er aus und öffnete die Motorhaube.

Es lag wohl am Alkohol, viel getrunken hatte sie ja nicht, aber eben doch ein, zwei Gläser, dass ihre Alarmglocken da noch nicht auf schrillten. Erst als sie bei einem Blick nach draußen bemerkte, dass sie keinen blassen Schimmer hatte, wo sie war, wurde sie stutzig. Es sah nach Industriehallen aus und heruntergekommenen Fabrikanlagen. „Vanny, ich rufe gleich zurück“, unterbrach sie ihre Freundin und dann fiel ihr das nächste seltsame Detail auf. Das Bild auf der Taxilizenz passte nicht zu dem Fahrer. Ihr Herz fing nun doch an zu rasen und sie kurbelte die Seitenscheibe etwas runter. „Sir?“ Keine Reaktion. Er mochte da vor dem Wagen stehen und sie einfach ignorieren, durch ihren Blick von der Motorhaube verborgen, oder er mochte lange das Weite gesucht haben. Nun doch zittrig griff die FBI Agentin in ihre Handtasche und zog endsichernd ihre Dienstwaffe. Geistesgegenwärtig verriegelte sie nun auch erstmal die Türen und schloss das Fenster wieder. Das würde ihr natürlich wenig bringen, sollte jemand auftauchen, der einen Schlüssel für den Wagen hatte. Ebenfalls wählte sie nun die Privatnummer ihres Chefs. Sie bekam es jetzt doch ziemlich mit der Angst zu tun. Vielleicht war der Taxifahrer nur irgendwo hingegangen, wo er Hilfe bekommen würde. Vielleicht aber steckte der Typ auch mit Decker oder sonst wem unter einer Decke…

Endlich ertönte das Rufzeichen im Hörer ihres Handys. Die Panik machte sich nun ziemlich in ihr breit. „Geh schon ran. Bitte. Geh ran!“

****

Nic war frustriert. Er konnte nicht mit jagen und konnte auch nicht allzu sehr seine Fixierung auf die blonde Profilerin genießen, seitdem ihm dieser schlimme Patzer unterlaufen war. Und träumen tat er auch von ihr… Lange und intensiv. Meist endete es darin, dass er in sie eindrang, sanft und so dass es ihr nicht wehtat und sie es ebenso wollte.... Zur Hölle! Er hatte sich das selbst zu verschulden! Der Keim war gesät, er spürte es.

Um nicht die Herrschaft über seine Sinne zu verlieren, musste der Hüne es sich öfter machen als Nic Lust dazu verspürte. Es war für ihn nichts Schönes dabei. Er konnte es nicht genießen. Diese Prozedur war nur dazu da, um Druck abzubauen.

Er wollte sich auf diesen Schänder konzentrieren und verfolgte daher stets Dharjas GPS-Signal im Telefon. Etwas, was ganz leicht war, wenn man eine Schattenkopie davon hatte. Dann brauchte man nur die „eigene“ Nummer zu verfolgen.

Nic ging sehr stark davon aus, dass der Täter, wenn er es auf Dharja abgesehen hatte, sie dann verfolgen würde, wenn sie frei hatte, nicht dann, wenn sie auf Arbeit oder auf dem Rückweg davon war. Aber er hätte sie dennoch am liebsten auf Schritt und Tritt begleitet, anstatt nur ihrem Tracker Signal zu folgen.

Immer dann, wenn sie nach Hause kam und sich einsperrte, war er froh. Und er behielt auch die Umgebung im Auge.

Als Dharja zu der Feier ihrer Freundin ging - mittlerweile überwachte er sie wieder - wusste er nicht, ob er sie für leichtsinnig

oder stark halten sollte. Einen Kuchen, ein Geschenk und sich selbst ließ sie per Taxi liefern. An so einem Tag wie diesem würde er als Verbrecher zuschnappen und daher blieb Nic nichts anderes übrig als Dharja an diesem Tag zu verfolgen. Er ging das Risiko ein angehalten und erwischt zu werden, doch es gelang.

Als sie später wieder in ein Taxi stieg, fuhr sein Wagen an und er bemerkte, dass der Taxifahrer eine andere Route fuhr… nur um mehr Geld einzusacken oder etwas anders? Er gab zu, dass seine Instinkte Amok liefen, etwas was öfter der Fall war, wenn es um Dharja ging. Dann hielt der Fahrer auch noch an, so ein Mexikaner. Nic hielt hundert Meter weiter hinten und besah sich das Geschehen. Er wollte wissen, ob ihr jemand auflauerte, doch als er schließlich bemerkte, dass der Fahrer wieder einstieg und weiterfuhr, lockerte er seine Hände, um das auch tun zu können. Nic merkte, dass er bereit gewesen war mit aller Wucht zuzuschlagen, hätte nun ein Überfall auf sie stattgefunden. „Dharja...“ knurrte er und hoffte sie würde ab nun immer ihren eigenen Wagen nehmen, bis sich das mit Decker geklärt hatte.

Er fuhr eine Abkürzung zu seiner Wohnung, die im Übrigen nur zwei Straßen weiter von der Wohnstätte Dharjas entfernt lag. Dort stellte er den Wagen ab und ging mit schnellen Schritten zu seiner Überwachungsanlage. Auf seinem Tisch lagen nun auch neue Pläne... die welche ihn abgelenkt und gerettet hatten. Er hatte sich neue Wege gesucht, um mehr Zugang zu Dharjas Haus zu erlangen, wenn er es brauchen würde. Es ging ihm dabei allein um Schutz… nicht um etwas anderes zu tun, wie sie zum Beispiel ungesehen von diesem Ort verschleppen zu können…

Das seine Annahme nicht der Wahrheit entsprach, würde Nic erst ein paar Tage später herausfinden.

****

Was für ein Riesiges, super mega Arschloch! Dharja war fassungslos darüber, als der taxifahrende Mexikaner nach Zigarette stinkend wieder bei ihr erschien, die Motorhaube schloss und seelenruhig weiterfuhr. Dieser Vollidiot hatte eine Panne vorgetäuscht, weil er dringend eine hatte rauchen wollen???

„Sie haben keine Zulassung für diesen Wagen“, zischte Dharja wütend, aber auch das störte den Taxifahrer nicht.

„Enrico ist mein Bruder“, gab er seelenruhig zu. „Ein guter Mann. Tags fährt er, abends fahre ich“, meinte er nur unbekümmert, während er gegen die Lizenz tippte und dabei breit grinste, als würde ihn das zu einer Art Held machen.

Derweil ging auch ihr Chef ans Handy. Er klang schlaftrunken, aber eher alarmiert als verärgert.

„Sorry Boss… ich fürchte… es war falscher Alarm.“

„Ah… OK.“

„Es tut mir leid.“

Er brummte nur. „Besser sichergehen, als das ein Unglück passiert. Was war denn?“

„Ich… erzähle das am Montag. Danke, und noch eine gute Nacht.“

„Gute Nacht.“ Damit legte sie auf.

Verdammt war sie fertig. Das eben war wirklich alles andere als komisch gewesen und sie zitterte immer noch leicht, als sie endlich zu Hause ankam und ins Bett fallen konnte. Schlaf fand sie aber noch lange keinen und ihre dumme Katze wollte heute partout nicht kuscheln. Selten hatte Dharja sich so sehr nach einem Freund gesehnt wie an diesem Abend. Selbst die vertrauten Laute des alten Mietshauses klangen plötzlich bedrohlich.

Es war aber auch ein Weckruf gewesen. Sie würde noch vorsichtiger sein müssen. Dharja würde die nächsten kostenlosen Selbstverteidigungskurse besuchen gehen, die das FBI speziell weiblichen Mitarbeiterinnen anbot. Das machte sie eh regelmäßig, aber eine Auffrischung extra konnte definitiv nicht schaden…

Decker war definitiv der Kerl, der sie deutlich mehr beschäftigte. Decker machte ihr Angst. Sie machte sich keine Illusionen. Viele Kriminelle würden mit ihr nicht gerade sanft umspringen und weil sie eine Frau war, gab es da immer auch diese sexuelle Komponente, wegen der sie sich latent Sorgen machte. Decker war eine ganz andere Nummer… Er war ein perverser Sadist. Und er hatte eine Rechnung mit ihr offen. Dennoch bewegten sich die Ermittlungen eindeutig in eine andere Richtung… Was den Mafioso betraf, hatten sie eine heiße Spur. Und langsam hatte ihre Einheit auch dringend eine Erfolgsmeldung nötig. Der Druck wuchs von allen Seiten.

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