Samantha J. Evans - Profile me

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Dharja Lenova ist Profilerin beim FBI und jagt mit ihrer Einheit schon länger einen Serientäter, den die Zeitungen als den «Ice-Cold Revenger» betiteln. Dieser tötet vornehmlich Straf- und Gewalttäter, weshalb er in der breiten Bevölkerung etliche Fans hat. Mit diesem Druck hat es die blonde Frau nicht leicht, zumal sie auch befürchten muss, dass der eiskalte Rächer persönliches Interesse an ihr hat. Warum sonst gelangen die Informationen stets direkt an sie und ihre Abteilung? Was will der Revenger ihr damit sagen?
Für den Angesprochenen ist es leicht, ihr eine Antwort darauf zu geben, denn er ist von Beginn an in Dharja ver-narrt und widmet ihr seitdem alle seine Werke. Er stalkt sie, aber hält sich dabei im Hintergrund – solange, bis Dharja durch einen Zufall selbst einen Schritt auf ihn zu-geht und ihn um ein Date bittet.
Dies ist ein Romance-Thrill Roman, der einen sanft und konstant auf gute Art und Weise erschaudern lässt. Seht dabei tief in die Seele eines Serienkillers und in die Gedanken der Frau, deren Aufgabe es ist, diesen zu finden und hinter Gitter zu bringen…

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Dann packte er Dharja und er wusste, dass er auf der Kamera Deckers zu sehen sein würde. Er küsste sie nicht oder sonst etwas, sondern brachte die Hübsche sofort in das Bad und legte sie in die Wanne. Unmöglich würde sie nun aufwachen können binnen so kurzer Zeit, denn mindestens 3 oder 4 Stunden würde das Mittel schon wirken...

Dann lief Nic unter Hast zur Tür und holte seine Sachen in die Wohnung, dabei blickte er unter heftigem Atem in den Gang, doch er sah wegen der Cam draußen, dass der Mann immer noch dort verweilte, wo er sich positioniert hatte. Decker trat von einem Bein aufs andere...

Rasch holte Nic die Decken aus der Tasche, riss ihre Bettdecke vom Bett, knüllte die mitgebrachten schwarzen Leinen zusammen und formte daraus eine mögliche Gestalt. Dabei blickte er nicht direkt in die Kamera, die alles im Halbdunkel aufnehmen würde. Er schloss von innen die Wohnungstür ab, jedoch nicht das Sicherheitsschloss und wartete ab nun hinter der Badtür auf den anderen.

Als dieser sich in Bewegung setzte, stellte Nic den Laptop ab und steckte ihn in die Tasche. Es war soweit. Viel lauter als er fand Nic, öffnete Decker mit einem Dietrich die Tür. Jener keuchte vor Aufregung leise und war natürlich auf das Bündel im Bett fixiert. Wer sonst als diese Frau sollte es wohl sein...

Natürlich sah er ihn nicht kommen... wieso auch... er war doch der Eindringling, niemand anderes... Nic sprang auf Decker, als dieser mit der Strumpfhose in der Hand die Bettdecke wegzuschieben versuchte wohl in Erwartung dort einen halbnackten Frauenkörper zu finden. Der aber lag in der Wanne und es würden nur seine, Nics Finger sein, die ihn berühren würden.

Der ICR machte keine lange Sache daraus. In einem mächtigen Würgegriff bekam auch Decker eine Ladung Chloroform ab. Dieser fiel zu Boden und Nic zog die schwarzen Leinen aus Dharjas Bett und wickelte Decker darin ein. Er hatte das was er wollte! Doch grinsen tat Nic nicht. Es war noch so viel zu tun…

Er schleppte die verhüllte Gestalt auf das Sofa und stellte dann die Kamera aus. Das tat er von der Seite, so dass der Film zu Ende sein würde. Er nahm die Kamera und machte ihr Bett sorgfältig. Die hellen Handschuhe strichen langsam alle Kanten glatt und er legte dort die Kamera mittig drauf. Dann holte Nic den Schraubenzieher und entfernte beide Drohnen aus den Luftschächten. Die waren zu kostbar, als dass er sie opfern konnte. Der Schattenkopierer ihres Handys war in einer Wand Fuge ihres Bades versteckt und den würden nur Profis finden. Die Drohne im Wohnzimmer auf Fußhöhe ersetzte er mit einem billigeren Model, das an eine falsche Adresse senden würde.

Nun war die Zeit vorbei, in der er sie einfach so hatte anblicken können... doch zum Trauern blieb keine Zeit. Er überprüfte noch einmal alles, hatte seinen Mund fest zugehalten, um keine Spucke herumfliegen zu lassen und machte dann den Anfang mit Decker, den er nach unten in sein Auto brachte. Dann kam er wieder und sammelte Dharjas Kleidung vom Vortag ein, ebenso ihre Schuhe, die sie abgelegt hatte, ihre Dienstwaffe auch und ihre Handtasche. Dieses und den Laptop in der Tasche, schulterte er sich nach hinten, während er das ganz Wichtige vorne auf seine Arme nahm. Die Profilerin. Er musste ihre Gestalt bei der Tür mit einer Hand umschlungen halten, denn er schloss mit seinem Schlüssel die Wohnung ab. Dann ging es schnellen Schrittes zu seinem Wagen und er legte die Schöne auf die Rückbank, mit einer Decke darüber, während der Verbrecher im Kofferraum gelandet war.

Das nächste was Nic tat, war zu dem Hotel zu fahren, bei dem er von einer öffentlichen Telefonzelle aus ein Zimmer auf ICR Industries gebucht hatte. Statt aber durch den Haupteingang zu gehen, schaffte Nic Dharja durch den Lieferanteneingang. Er hatte das Zimmer nicht bezahlt, so dass es wohl heute Nacht leerstehen würde. Natürlich war er so schlau gewesen kurz vorbeizufahren und unter einem Vorwand in das System zu sehen, wo dieses sich befand. Dazu hatte er sich als jemand namens Christofsen ausgeben, nur um festzustellen, dass leider kein Zimmer auf ihn gebucht worden war. Natürlich hatte er sich am Empfang dementsprechend sauer gegeben und war ohne eine neue Buchung verschwunden... Sollte man den Angestellten später nach einer Auffälligkeit fragen, würde er ihnen wohl von seinem Auftritt als Frührentner erzählen und eigene Schlüsse ziehen. Hier hatte er keine dämmrige Beleuchtung gehabt, doch Nic bezweifelte, dass der Mann mit der Brille mehr zu ihm als verzweifelt auf den Buchungsbildschirm gesehen hatte… In die Suite nun einzubrechen war kein Problem, und so legte er die blonde Frau in ihrer Nachtwäsche dort in das schön gemachte Bett. Dort blickte er sie ganz liebevoll an.

„Ich würde gern länger bleiben... doch ich habe noch viel zu tun...“ meinte Nic dann rau und kehlig, und er fragte sich, ob es schlimm wäre sie auf die Wange zu küssen. Doch er konnte es sich nicht erlauben... irgendwann würde es ein Treffen geben... sie würde ja ihre ganze Wohnung vom Team auseinandernehmen lassen und ausrasten, weil man sie beobachtet hatte...

Falls sie Fragen hatte, würde er von nun an vielleicht auch antworten... denn stillsitzen würde Nic nicht mehr können... die Überlegung sie zu der seinen zu machen, war irgendwie wichtiger als seine Wut auf Verbrechen geworden...

Als Gruß ließ er ihr einen einfach gefalteten, weißen Zettel da. ‚Ich konnte nicht zulassen, dass er Dir etwas antut.‘

Leise und auf Geräusche achtend, verließ er das Hotel, wissend dass er auf den Kameras zu sehen sein würde... so viel Material für Dharjas Team und das war allein für sie... Dann ging es weiter mit dem Wagen, den er ab sofort verschwinden lassen würde. Nic wüsste auch schon, wie er dies bewerkstelligen würde.

An einem Ort, an dem man ihn nicht schreien hören würde, weckte Nic dann Decker und ließ alles was er wollte an diesem aus. Angefangen wurde damit, dass er dem, welchem er zuerst in den Rücken gestochen hatte, beide Hände mit Tritten zertrat. Schließlich durchtrennte Nic die Sehnen in Deckers Kniekehlen, damit jener nicht mehr wegkriechen konnte. Später ging er darin über Schlagübungen gegen dessen Genitalien zu machen und als Decker spätestens dann halb bewusstlos war, erwürgte Nic ihn mit der Strumpfhose, die für Dharja hätte sein sollen...

So ließ er den Anderen in der leeren Lagerhalle liegen und fuhr schließlich seinen Wagen in einen Bezirk von New York, wo keine Streife gerne war und der Wagen am nächsten Tag normalerweise auch nicht mehr sein würde. Doch Nic wollte Spuren verwischen und zündete den Wagen daher an. Das Feuer würde hier besonders lange brennen können. Drinnen befanden sich auch die Kleidung und die Schuhe, mit denen er Decker getötet hatte. Nic hatte nun seine eigenen Sachen an, die allerdings auch bald in die Altkleider wandern würden.

Schade war nur, dass er jetzt nichts mehr mitbekommen würde... doch für das Gefühl Dharja und somit sein eigenes Leben gerettet zu haben, hätte er wohl noch mehr in Kauf genommen.

****

Schon als Dharja wach wurde, wurde ihr klar, dass dies kein normales Erwachen war. Sie wollte aufstehen, sich erheben. Es war Zeit dafür. Ihr Kopf war wach, aber ihr Körper schien sich dagegen zu wehren. Etwas stimmte nicht. Ihr war, als hätte sie Probleme den Rest von sich dazu zu bekommen, sich zu bewegen. Als sie endlich die Augen aufschlagen konnte, steigerte sich das Gefühl nur noch, dass etwas nicht stimmte. Sie bekam es mit der Angst zu tun. Sie war nicht zu Hause. Sie hatte keine Ahnung, wo sie war. Aber scheinbar war sie – zumindest im Moment - alleine. Ihr zweiter Blick galt ihren Händen, die sie nur unter großer Anstrengung gehoben bekam. Aber ganz offensichtlich waren die nicht gefesselt.

Weil sie sich immer noch nicht wirklich unter Kontrolle hatte, fing sie dann an ihren Körper abzutasten. Sie trug das Nachthemd, das sie sich letzten Abend angezogen hatte. Ihre Finger waren noch ein wenig taub, ihr Körper ebenso, aber sie fühlte auch keinen Schmerz, ertastete keine frischen Wunden und als sie schließlich jenen besonders sensiblen Bereich zwischen ihren Beinen erreichte, fand sie auch dort keine Anzeichen einer Vergewaltigung vor. Kein Blut, keine wunden Stellen, kein Sperma.

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