Samantha J. Evans - Profile me

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Dharja Lenova ist Profilerin beim FBI und jagt mit ihrer Einheit schon länger einen Serientäter, den die Zeitungen als den «Ice-Cold Revenger» betiteln. Dieser tötet vornehmlich Straf- und Gewalttäter, weshalb er in der breiten Bevölkerung etliche Fans hat. Mit diesem Druck hat es die blonde Frau nicht leicht, zumal sie auch befürchten muss, dass der eiskalte Rächer persönliches Interesse an ihr hat. Warum sonst gelangen die Informationen stets direkt an sie und ihre Abteilung? Was will der Revenger ihr damit sagen?
Für den Angesprochenen ist es leicht, ihr eine Antwort darauf zu geben, denn er ist von Beginn an in Dharja ver-narrt und widmet ihr seitdem alle seine Werke. Er stalkt sie, aber hält sich dabei im Hintergrund – solange, bis Dharja durch einen Zufall selbst einen Schritt auf ihn zu-geht und ihn um ein Date bittet.
Dies ist ein Romance-Thrill Roman, der einen sanft und konstant auf gute Art und Weise erschaudern lässt. Seht dabei tief in die Seele eines Serienkillers und in die Gedanken der Frau, deren Aufgabe es ist, diesen zu finden und hinter Gitter zu bringen…

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Wie lächerlich würde es wohl aussehen, würde er lächeln und sie ihn ansprechen. Was würde sie sagen? Was von ihm wollen? Er zuckte regelrecht zusammen als Katy ohne zu zögern seinen Namen rief.

„N-I-HICCC! Dein Typ wird verlangt!“ Dabei grinste sie und wollte sicherlich nur etwas Gutes tun, doch es schien weder von ihm noch von der FBI Profilerin gewollt zu sein, welche die Aktion seiner Kollegin scheinbar mit Gesten abwehrte, denn wirklich hören tat er nichts.

Er hätte doch eine Kamera hier installieren sollen! Kurz ärgerte Nic sich, doch er würde auch ohne klarkommen.

Nic wunderte sich enorm, dass sie ihn ausgerechnet heute suchte. Doch dann hörte er Teilwörter von der rotbraunen Katy. „...ihm was ausrichten?“ Mehr als angespannt lauschte der Hüne, der wirklich fehlplatziert aussah an der Zwischenwand zu Küche und Tresen. Da er aber mit Katy allein war, würde nur sie später hier entlangkommen. Das tat sie dann auch und erschrak sich, als Nic so tat als würde er gerade aus der Küche kommen.

„Hey, da wollte ne nette Lady mit dir sprechen. Die ist glaub ich beim FBI drüben, hab sie schonmal mit ihrer Marke gesehen... hast du was verbrochen?“ grinste sie breit, doch Nic blieb ruhig. Er sprach: „Wer? Okay, und was wollte sie?“

Die Servierkraft mit den hochgesteckten Haaren hob ihre schmalen Schultern. „Denke nichts bestimmtes... vielleicht will sie ja ein Date!“

Nic blickte sie gewohnt stoisch an, und hob dann doch eine Augenbraue. Dann lachte sie.

„Tja, Du hast halt was, was einer Singlefrau gefallen könnte, weißt du?“ Ihre Zähne glänzten weiß und es hätte nur noch ein Kaugummi kauen gefehlt um es richtig nervtötend zu machen, als diese vortrat und ihre Hand um seinen Oberarm legte, es zumindest versuchte.

„Das hier mein Bester... das hier.“ Sie drückte mehrfach prüfend in sein Fleisch und kicherte dabei. „Ich bin vergeben, doch das weißt du ja, doch wenn du mal echt was laufen haben willst, dann heb deine Lady auf die Arme und spiel den Kavalier.“

****

Der heute angebrochene Samstag bestand bei vielen New Yorkern, so auch bei Dharja Lenova, vor allem aus Besorgungen erledigen. Nachdem sie ausgiebig mit Jess gekuschelt hatte, hatte Dharja gemütlich gefrühstückt. Sie hatte sich heute das Haar nur locker hochgesteckt und eine bequeme Jeans angezogen. Obenrum trug sie ein geradezu flauschig wirkendes Oberteil. Schon recht früh am Morgen hatte ihre Freundin angerufen, weil diese hatte wissen wollte, wie es gelaufen war. Aber leider gab es da nichts Positives zu berichten.

„Nein. Es ist aus. So wie der weg ist… nein. Er war ganz nett, aber wir haben von Anfang an nicht wirklich harmoniert.“

„Das tut mir so leid“ meinte Vanessa noch, aber Dharja winkte ab. „Das muss es nicht. Es war eine Erfahrung und… Gestern Abend habe ich mich noch mies gefühlt, aber heute fühle ich mich seltsam frei.“ Sie lachte. „Hey, ich bin wieder zu haben. Und die ganze Welt steht mir offen.“ Na ja, gut, ein wenig Zweckoptimismus schwang da auch mit rein, aber sie war wirklich nicht bereit sich von dem Typen unterkriegen zu lassen.

„So. Jetzt muss ich aber los. Shoppen. Friseur. Gott, ist es wirklich schon so spät?“

Es war dann schon Elf, als ihr Weg wie zufällig an dem Café vorbeiführte, an dem sie sich gestern ihr Essen gekauft hatte. Hey, war eine gescheiterte Beziehung nicht auch ein Grund für einen leckeren Kaffee und etwas Schokolade? Und dann musste sie komisch grinsen. Ja. Richtig. Sie hatte sich letzte Nacht vorgestellt, der Typ von dort würde es ihr besorgen.

Hey. Sie stand wirklich nicht auf den. Aber sie konnte sich wohl kaum vorstellen sie würde Tim oder Tony ranlassen. Oder ihren Boss. Er war nur irgendwer. Sie hätte auch den Taxifahrer als Platzhalter nehmen können. Dennoch musste sie jetzt daran denken.

Kurzerhand beschloss sie irgendwo zu parken und das Café zu betreten. Sie hatte etwas Zeit. Vielleicht arbeitete er ja auch gar nicht am Samstag. Und vielleicht würde sie ihm auch was Nettes sagen. Immerhin hatten sie letzte Nacht miteinander Sex gehabt und es war dazu noch ziemlich guter Sex gewesen, auch wenn nur sie davon wusste.

Ja. Es war wohl an der Zeit mal seinen Namen in Erfahrung zu bringen, wenn sich das irgendwie ergab. Nein, nein. Sie wollte sich definitiv nicht an ihn ranmachen. Er war nicht das, was sie als erste oder zweite Wahl bezeichnen würde. Das fing schon damit an, was er beruflich machte. Konnte sie mit einem Mann eine Beziehung führen, den sie beruflich nicht ernst nehmen konnte? Nein. Aber sie konnte nett zu ihm sein. Man konnte zu jedem nett sein…

Schade, er war anscheinend nicht da. Dafür wurde sie heute von einer Frau bedient, die ihr ebenfalls nicht unbekannt war. Sie wollte schon gehen und sich geschlagen geben, als sie sich doch soweit durchrang, nach ihm zu fragen. „Ihr Kollege, der große mit dem hellen Haar ist heute nicht da?“, wollte sie unverbindlich wissen.

Oh, sie wusste genau was die andere Frau dachte, als sie so verwundert aufsah, sie kurz studierte und sie mit diesem wissenden Blick betrachtete.

Nein! Also so war das ja gar nicht. Wobei… lag sie so falsch? Immerhin hatte sie letzte Nacht…

Aber nein. So war es definitiv nicht! Er war nur irgendein Typ, der in dem Moment hatte herhalten müssen, damit sie sich nicht so einsam fühlte. Und jetzt war sie auch nur hier, weil… na ja, irgendwie war es halt amüsant…

Oh je. Und jetzt plärrte die Frau seinen Namen einmal quer durch die Innenstadt von New York. Wie gut, dass die New Yorker dafür bekannt waren, nie etwas zu sehen oder zu hören und sich im Prinzip für nichts interessierten. Nic hieß er also. Aber auftauchen tat er dennoch nicht. Eigentlich war sie darüber fast schon froh. Inzwischen würde das wohl ziemlich gezwungen wirken.

„Ist schon ok“, meinte sie nur, aber die Angestellte schien die Sache sehr ernst zu nehmen und wollte ihm eine Nachricht hinterlassen. So blinzelte Dharja, jetzt vielleicht doch ein wenig irritiert, denn irgendwie wurde hier nun was reininterpretiert, was garnicht da war und sie überlegte einen kurzen Moment was sie denn nun sagen wollte. Das war doch total dämlich…

Andererseits: Nur weil sie sich nicht direkt visuell in die Gedankenwelt der Kerle drängte und weil sie vielleicht auch nicht dem typischen Klischee von Schönheit entsprach, bedeutete es noch lange nicht, dass sie total prüde war oder vertrocknet.

Leider fiel ihr gerade kein amüsanter Kommentar ein und so meinte sie: „Es ist nichts. Als ich das letzte Mal hier war, war er so freundlich mich hier kurz telefonieren zu lassen und hat dann einem Kind einen eurer Kekse spendiert. So was Herzliches sieht man dieser Tage nicht mehr so oft.“ Tatsächlich schüttelte sie ihren Kopf, als sie das Café verließ. Also die Aktion war nun wirklich ziemlich dämlich gewesen…

****

Halb unerträglich, halb normal fand er dieses Gespräch mit seiner Kollegin. Der Ältere gab wie immer nicht viele Worte zurück, überhaupt redete immer nur Katy und er ließ es zu, ließ sich berieseln und hatte nichts gegen die andere. Er würde sogar was für sie tun, wenn die junge Frau es denn wollen würde, doch allgemein hatte jene kein Interesse was ihren Job und das darum anging. Ihr Hauptinteresse lag bei ihrem Liebesleben. Er fand das gut und konnte sich keine bessere Person wünschen, denn so wurde er nicht unnötig gereizt, als wenn hier ein Typ von einem anderen Schlag gearbeitet hätte. Zwei andere gab es auch noch, doch mit denen hatte Nic, wenn überhaupt nur selten zu tun, und wenn, dann redete er garnicht mit ihnen, nur über das Wetter und Belange, die den Laden oder Lieferungen betrafen.

Noch einmal nachhaken würde Nic nicht, denn er war sich bewusst darüber das Katy, die Chancen in der Liebe vermutete, sicherlich noch einmal von selbst darauf zu sprechen kommen würde. Und so war es dann auch. Sie erzählte ihm haarklein das Gespräch und dann hatte er, was er wissen wollte. Im Prinzip war Nic sich sicher, dass keine Rückschlüsse auf ihn gezogen werden konnten, was das ‚Berufliche‘ anging.

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