Samantha J. Evans - Profile me

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Dharja Lenova ist Profilerin beim FBI und jagt mit ihrer Einheit schon länger einen Serientäter, den die Zeitungen als den «Ice-Cold Revenger» betiteln. Dieser tötet vornehmlich Straf- und Gewalttäter, weshalb er in der breiten Bevölkerung etliche Fans hat. Mit diesem Druck hat es die blonde Frau nicht leicht, zumal sie auch befürchten muss, dass der eiskalte Rächer persönliches Interesse an ihr hat. Warum sonst gelangen die Informationen stets direkt an sie und ihre Abteilung? Was will der Revenger ihr damit sagen?
Für den Angesprochenen ist es leicht, ihr eine Antwort darauf zu geben, denn er ist von Beginn an in Dharja ver-narrt und widmet ihr seitdem alle seine Werke. Er stalkt sie, aber hält sich dabei im Hintergrund – solange, bis Dharja durch einen Zufall selbst einen Schritt auf ihn zu-geht und ihn um ein Date bittet.
Dies ist ein Romance-Thrill Roman, der einen sanft und konstant auf gute Art und Weise erschaudern lässt. Seht dabei tief in die Seele eines Serienkillers und in die Gedanken der Frau, deren Aufgabe es ist, diesen zu finden und hinter Gitter zu bringen…

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Nun doch ein gutes Stück weit erleichtert, sackte sie regelrecht in sich zusammen. Erst die Sache mit dem Taxi und nun das hier.

Aber was war los? Wo war sie? Wie war sie hierhergekommen? Wer hatte sie hierhergebracht? Neue Laute ließen sie erneut aufschrecken. Sie kamen von nebenan. Eine sich schließende Tür. Endlich reagierte auch ihr Körper halbwegs vernünftig. War sie betäubt worden? Nun bemerkte sie auch ihre Kleidung und kurz glaubte Dharja, den Verstand verloren zu haben. War sie etwa selbst hierhergekommen? Ihre Waffe lag auch da und nachdem sie geprüft hatte, dass diese geladen war, entsicherte sie diese und schlich erst barfuß zur Toilette, die jedoch ebenso leer war, um dann die Tür zum Gang aufzureißen. Der Gang dahinter war inzwischen auch leer und sah so typisch nach einem Hotel aus, dass es schon fast ein Klischee war.

Verwirrt starrte sie noch einen Moment um sich herum, um dann die Tür zu schließen und erstmal mit dem Hoteltelefon den Empfang anzuwählen. „Welches Hotel ist das?“, fragte sie die Frau am anderen Ende, die vollkommen gelassen auf ihre Frage reagierte. „Geben Sie mir die Adresse.“ Dharja notierte diese. Bevor sie aber auflegen konnte, stellte ihr die Frau noch eine Frage: „Miss? Sind Sie auf Zimmer 316?“

Scheinbar konnte sie das auf der Telefonzentrale sehen.

„Sie sind möglicherweise auf dem falschen Zimmer, denn 316 sollte leer sein. Wie sind Sie auf das Zimmer gekommen?“

Wie sie auf das Zimmer gekommen war?

„Wenn ich das mal wüsste!“, schnaubte Dharja nur und legte auf. Dann wählte sie erneut die Nummer ihres Chefs, aber nun mit ihrem eigenen Handy. An diesem Morgen ging er relativ schnell dran: „Sir? Ich kann Ihnen das nicht genauer erklären, aber ich glaube ich würde betäubt und verschleppt… Nein, es geht mir gut. Das… kann ich Ihnen nicht sagen.“ Noch einmal sah sie an sich hinab. „Nein… mir fehlt nichts.“ Als er sie nochmal fragte, ob wirklich alles in Ordnung war, reagierte Dharja gereizt. „Nein, ich wurde nicht vergewaltigt.“ Er meinte es ja auch nicht so, machte sich wohl nur große Sorgen um sie, aber diese bohrenden Fragen nagten an Dharja. Dann gab sie ihm die Adresse des Hotels durch und legte auf. Da erst bemerkte sie den Zettel. Sie war nun soweit bei Sinnen, dass sie diesen nicht direkt berührte, sondern erst ein Stück Plastik holte, um keine Spuren zu verwischen, ehe sie den Inhalt der Nachricht las. Noch kapierte sie nicht wirklich, was hier gelaufen war, aber ein unheimlicher Verdacht tat sich in Dharja auf, der sie nervös blinzeln ließ, und sie schüttelte auch ihren Kopf ein paar Mal. Das war doch absurd!

Zehn Minuten später tummelte sich hier die halbe Etage des FBIs inklusive Tim und Tony und natürlich ihrem Chef. Der verlangte, dass sie sich trotzdem eingehend untersuchen lassen müsste. Dass auch einen Besuch bei einem Frauenarzt, der vom FBI vereidigt war, dazu gehörte, musste nicht extra erläutert werden. Die verschiedenen Untersuchungen, inklusive diverser Abstriche und Blutabnahmen offenbarten aber nur, dass man sie wohl mit Chloroform außer Gefecht gesetzt hatte.

Tony, der sie an dem Tag hin und her fuhr gluckste zwischendurch ziemlich amüsiert. „Tim hat mir gerade geschrieben. Die nehmen in diesem Moment deine Bude auseinander!“

Er klang süffisant amüsiert, als wäre es etwas ganz Wunderbares und scheinbar war er nur traurig, dass er nicht dabei sein konnte. Sie sah ihn schon, wie er durch ihre Wäsche wühlte und ihr Sex-Spielzeug studierte. Na toll. Dharja wusste, wie ihre lieben Kollegen vorgingen. Das würde nicht unentdeckt bleiben. Aber zumindest war Tony hier und nicht in ihrer Wohnung. Die anderen würden zumindest so tun, als wäre nichts gewesen. „Und?“, zischte sie, deutlich weniger amüsiert.

„Also eine Drohne in den Lüftungsschächten haben sie schon gefunden, und eine Kamera auf deinem Bett.“ Tony grinste sie weiterhin schmutzig an. „Dem Bett in deinem kleinen Liebesnest, äh, ich meine Schlafzimmer. Ich glaube ich werde die Auswertung der Aufnahmen eigenhändig übernehmen“, gluckste er und Dharja schüttelte nur den Kopf. Sie hatte dann auch nach den Untersuchungen die Anweisung den Rest des Tages zu Hause zu bleiben und sich zu schonen. Missmutig saß Dharja also auf der Couch und kraulte Jess, während Spezialisten die Schlösser an der Türe auswechselten und unten, vor ihrem Haus stand nun auch eine Streife in Zivil als Personenschutz bereit. Ihre Wohnung war sauber. Ganz sauber. Die hatte man ihr versichert. Und doch starrte Dharja die Wände finster an. Es würde wohl lange dauern, bis sie sich hier irgendwann wieder sicher fühlen würde.

Erst am nächsten Tag erschien die blonde Frau zu ihrem normalen Dienst. Was die Aufnahmen aus ihrer Wohnung offenbarten, war spektakulär. Sie war also nicht verrückt geworden! Man hatte sie aus ihrer Wohnung entführt und in das Hotelzimmer gebracht. Auf einer Überwachungskamera des Hotels konnte man sogar den Mann erkennen, der das getan hatte und auch die Kamera in ihrem Zimmer zeigte denselben Mann. Das ihr eigentliches Zimmer auf die Firma ICR Industries reserviert worden war, und dann verfallen war, hatten die Ermittler auch schon herausgefunden. ICR – ihr lief ein kalter Schauer den Rücken hinunter.

Der wahre Schrecken kam ihr dann aber erst, als sie die Aufnahmen ihrer Wohnung sah und was sich darin abgespielt hatte. Wer der alte Mann war, war ihr ein Rätzel. Aber sie wusste sofort wer die andere Gestalt war. Und sie wusste auch, was er vorgehabt hatte. Ihr Chef hatte gut daran getan ihr etwas Zeit allein mit den Aufnahmen zu geben. Sie brauchte diese Zeit. Sie war nur knapp einer wirklich üblen Vergewaltigung entgangen und ihrem grausamen Tod. Dharja wusste nicht mal, was schlimmer gewesen wäre. Der Tod oder von dem Ekelpaket Carl Decker vergewaltigt zu werden. Diese ganze Sache arbeitete durchaus in ihr und sie brauchte nun Zeit, um damit zurecht zu kommen. Sowas musste erstmal verarbeitet werden...

In der Mittagspause fragte ihr Boss dann auch, ob sie psychologischen Beistand brauchen würde, aber Dharja verneinte das Angebot erst einmal. Langsam, aber sicher, machte sich ihre professionelle Seite wieder in ihr breit. Ihr Augenmerk galt dabei dem Alten. Unerwarteterweise waren die Aufnahmen aus ihrer Wohnung da deutlich weniger ergiebig als die Aufnahme der Überwachungskamera im Hotel. Die zeigte nur wenige Sekunden, aber je länger sie diese betrachtete, desto klarer wurde Dharja ein Umstand. Der Mann trug ihren regungslosen Körper nicht wie eine Last, die man von einem Ort zu dem nächsten schleppte. Er hielt ihren Kopf, damit dieser nicht herumkullerte gegen seine Brust gedrückt. Er hatte sie auch nicht über seine Schulter geworfen, sondern trug sie in seinen Armen wohl so, wie ein Mann seine Braut tragen würde. Seine ganze Körperhaltung vermittelte den Eindruck, dass er da etwas Wertvolles hatte, einen Menschen, der ihm viel bedeutete.

Wenn er wirklich der ‚Ice-Cold Revenger‘ war, und nicht nur irgendwer, den er vorgeschickt hatte, dann stand der Typ eindeutig auf sie. Sie hatte das ja schon eine Zeitlang insgeheim vermutet, aber so deutlich wie jetzt, war es noch nie geworden. Was sie dabei fühlte? Es war ein sehr seltsames Gefühl. Er war ein Mörder. Er war ein Mann, der meinte das Gesetz in die eigenen Hände nehmen zu können und wie Gott über Leben und Tod zu entscheiden. Er war aber auch ein Mann, der sie vor Carl Decker gerettet hatte. Und langsam wurde auch offensichtlich welchen Aufwand er betrieben hatte, um das zu tun. Wäre das ein Disney Film, dann wäre er wohl der heimliche Held, der vermutlich am Ende auch das Mädchen seiner Träume bekommen würde. Und die wäre vermutlich sie. Aber das war kein Trickfilm.

Wie sehr sie das mitgenommen hatte, merkte Dharja erst am Abend desselben Tages, als sie sich dabei ertappte, wie sie einen sehr langen Moment diese eine Aufnahme aus dem Hotel anstarrte, die sie in seinen Armen zeigte.

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