Samantha J. Evans - Profile me

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Dharja Lenova ist Profilerin beim FBI und jagt mit ihrer Einheit schon länger einen Serientäter, den die Zeitungen als den «Ice-Cold Revenger» betiteln. Dieser tötet vornehmlich Straf- und Gewalttäter, weshalb er in der breiten Bevölkerung etliche Fans hat. Mit diesem Druck hat es die blonde Frau nicht leicht, zumal sie auch befürchten muss, dass der eiskalte Rächer persönliches Interesse an ihr hat. Warum sonst gelangen die Informationen stets direkt an sie und ihre Abteilung? Was will der Revenger ihr damit sagen?
Für den Angesprochenen ist es leicht, ihr eine Antwort darauf zu geben, denn er ist von Beginn an in Dharja ver-narrt und widmet ihr seitdem alle seine Werke. Er stalkt sie, aber hält sich dabei im Hintergrund – solange, bis Dharja durch einen Zufall selbst einen Schritt auf ihn zu-geht und ihn um ein Date bittet.
Dies ist ein Romance-Thrill Roman, der einen sanft und konstant auf gute Art und Weise erschaudern lässt. Seht dabei tief in die Seele eines Serienkillers und in die Gedanken der Frau, deren Aufgabe es ist, diesen zu finden und hinter Gitter zu bringen…

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Als Dharja dann schlafen ging, schloss sie die Tür zum Schlafzimmer und aus war es da mit seinen Beobachtungen.

Nic wartete den nächsten Morgen ab und vergewisserte sich mit frühem Aufstehen, dass sie auch wirklich auf Arbeit fuhr. Zudem hatte er stets Dharjas Post und Besuche im Blick, um zu merken, wenn sie Elektronik jeglicher Art anbrachte, die ihrem Schutz dienen sollte. So schlimm es sich für sie anhören würde, er hatte ihre Schlüssel schon vor Monaten nachgemacht und konnte so in ihren Lebensraum eindringen ohne Spuren zu hinterlassen. Er achtete darauf, wenn sie hinter einer Tür etwas Kleines anlehnte und stellte es wieder auf damit sie sich sicher war, dass niemand ihren Rückzugsort unterwandert hatte. Nur so konnte sich Dharja sicher fühlen und das musste sie auch. Er wollte sie nicht verängstigen oder anderweitig mit ihrer Seele spielen. Nicht in einem so intimen Raum. Doch um sie zu schützen und ihre Fortschritte zu beobachten, brauchte er Einsicht in ihr Privatleben.

In Dharjas Wohnung holte er seine fünf mal drei Zentimeter breite Drohne in Form einer zu groß geratenen mechanischen Fliege aus dem Schacht, der nun verhangen war und ging dabei akkurat und mit Handschuhen vor. Auch trug er ein Haarnetz um keine Spur von sich zu hinterlassen. Seinem Argusblick entging nichts als er die Stelle überprüfte. Dann lief er in ihr kleines Schlafzimmer und tat dort die Drohne in den wesentlich kleineren Luftschacht hinein. Er hatte es sich nicht erlaubt gleich den intimsten Bereich von ihr so direkt zu überwachen, doch nun ließ sie ihm keine andere Möglichkeit mehr. Das Gitter hier war kleiner, schmaler und er sah nun ihr komplettes Bett. Früher war es eher indirekt gewesen, da hatte er nur in Höhe eines Haustieres gesehen was weiter hinten vor sich ging, nun würde er jedes Drehen von ihr im Schlaf beobachten können. Gegen ihre Anziehungskraft würde er sich so noch mehr wehren müssen, aber Nic würde es schaffen. Für sich und für sie...

Nach einer knappen Stunde verließ er die Wohnung und lauschte vorher, dass niemand auf dem Gang war. Er schloss ab und ging zur Arbeit. Innerlich aufgewühlt über das, was er getan hatte...

Kapitel 6

Schon frühmorgens war im Büro ganz schön die Hölle los, doch als Dharja die Tür ihres Büros hinter sich geschlossen hatte, wurde es deutlich angenehmer… ruhiger. Vor allem jetzt, wo die Eindrücke des neuen Mordes noch so frisch in ihrem Kopf waren, brauchte Dharja diese Ruhe. Es gab da immer das Risiko, dass sie sich irrte. Es konnte durchaus sein, dass sie durch einen Fehler dem „Ice-Cold Revenger“ einen Fall zuschrieben, den er garnicht verübt hatte, oder es weitere Fälle gab, von denen sie noch nichts ahnten.

Während Dharja also an ihrem Kaffee nippte und die Unterlagen nochmal durchsah, prüfte sie erst, ob die Fälle etwas hatten, das sie verband. Der Mord an dem Mann mit den zehn Messerstichen. Der Kindermörder, der kurz vor dem Zugriff durch die Polizei getötet worden war. Sie hatte eine Karte auf dem Tisch ausgebreitet. Rot waren die Orte markiert, wo man die Leichen gefunden hatte. Gelb wo die Opfer vermutlich entführt oder ermordet worden waren, sollten diese Orte voneinander abweichen.

„Zehn Messerstiche.“, murmelte sie leise. „War das deine erste Tat? Hast du da aus Wut gehandelt?“ Nochmal las sie ihre eigenen Vermerke. „Richtig. Der Täter hatte selbst Frau und Kinder mit zehn Stichen ermordet. Und doch… wie war das, zu fühlen, wie das Messer in seinen Körper eindringt? Wie war das für dich, sein Blut auf deinen Händen zu fühlen. Noch warm und klebrig.“

Normalerweise hätte sie gesagt diese vermutlich erste Tat wäre in Wut oder Hass geschehen. Es könnte ihnen ein Anzeichen auf seinen Hintergrund geben. Und hätte er sein Opfer mit neun oder elf Stichen hingerichtet, dann wäre sie sich auch sicher gewesen. Aber es waren genau zehn Stiche gewesen. Genau zehn.

Auch der zweite bekannte Mord wies eine Besonderheit auf. Der Mörder hatte den Kindermörder aus dem Weg geräumt noch bevor die Polizei diesen überführt hatte.

Es war weder in der Presse, noch vor Gericht gewesen. Woher also kannte der Mörder den Fall? Woher wusste er von den geschändeten und getöteten Kindern? Nicht umsonst war dieser Tatort besonders markiert, und rosa Aufkleber markierten die bekannten Fälle der misshandelten und getöteten Kinder.

„Ist das der Ort, an dem du wohnst?“, hauchte sie leise. „Oder bist du dort nur öfters zu Besuch?“

Sie wählte eine interne Nummer. „Amanda? Suchst du mir bitte Bilder von elektrischen Stühlen raus? Ich möchte ungefähr ein Dutzend Beispiele von existierenden Modellen sehen und alle Abbildungen aus relevanten und bekannten Hollywoodfilmen. Sobald die Bilder vom Tatort kommen, sei so nett und gleiche doch ab, ob unser Täter sich beim Bau inspirieren ließ.“

Als die Mittagszeit heran war, knurrte Dharja kräftig der Magen. Sie hatte nicht mehr viel in ihrem Kühlschrank gehabt, was sie heute hätte auf Arbeit mitnehmen können, also wollte sie gleich einmal das Gebäude verlassen um sich im Café gegenüber dem Gebäude eine Stärkung zu holen.

Sie war heute Morgen mit dem Taxi zur Arbeit gekommen, da ihre beiden direkten Kollegen sich einen Stellplatz im Gebäude mit ihr teilen mussten. Tim verzichtete komplett darauf und hatte sich einen privaten im Nebengebäude gesichert, so dass sie den Großteil der Woche mit ihrem Wagen zur Arbeit kommen konnte. Diesen Freitag war aber Tony an der Reihe.

So direkt nach der Aufräumaktion am Vortag wäre Dharja auf dem Rücksitz des Taxis heute früh beinahe eingeschlafen. Müde hatte sie daraufhin den Fahrer des Taxis studiert. Er war weiß gewesen und im gesuchten Alter. Theoretisch hätte er der Mörder sein können. Wie wohl eine halbe Million weitere Männer in New York auch. Wobei… nein. Er hatte einen Ohrring getragen und sie ab und an im Spiegel gemustert, doch nicht so wie es Männer üblicherweise taten. Eher so, als hatte er sich gefragt, welche Art von Mascara sie benutzte, und wenn er gesprochen hatte, waren die Worte zu weich aus seinem Mund herausgedrungen. Nein, ihr Täter war hetero, der Taxifahrer jedoch war vermutlich schwul gewesen...

Als Dharja auf die Straße vor dem Gebäude trat, schnitt in diesem Moment ein Kurierfahrer auf einem Fahrrad vor ihr einen Mann in einem Anzug.

„Verdammtes Arschloch! Pass doch auf, wo du hinfährst!“, schrie der ältere Mann dem anderen nach und leiser fügte er noch hinzu: „Arschlöcher wie den sollte man gegen die Wand stellen und einfach abknallen!“

Noch so ein möglicher Kandidat für ihren Täter, aber Dharja schüttelte nur den Kopf und betrat das Café. Wenn sie dauermüde war wie heute, kam sie öfter mal her. Dann brauchte sie etwas stärkeren Kaffee, so wie sie den hier hatten. Außerdem hatten die hier total leckere Double-Chocolat-Chip Cookies und wenn sie ihre Tage hatte, stand sie total auf die Teile. Ihr lief jetzt schon das Wasser im Mund zusammen.

Dabei fiel ihr noch ein Mann auf, der gerade dabei war seine weinende Tochter zu beruhigen. Noch so ein Fall, der in ihr viel zu weitmaschiges Raster passen würde, aber halt. Nein. Sie glaubte nicht, dass er eigene Kinder hatte, zumindest keine Kinder, die er selbst mitversorgte. Ok. Sie war weitergekommen. Eben hatte sie aufgrund der Ergebnisse mit dem elektrischen Stuhl das Alter auf 30 bis 38 reduzieren können und jetzt konnte sie sowohl Schwule als auch Väter mit Kindern ausschließen. Mühsam ernährte sich das Eichhörnchen.

Vor ihr war noch eine Frau in der Schlange, aber dennoch fanden ihre Augen bereits zu dem Mann hinter dem Tresen, der hier gerade bediente. Sie kannte seinen Namen nicht, aber sie hatte ihn schon ein paar Mal gesehen...

****

Nic war mehr als angenehm überrascht, als er auf einmal sah, wie die Person in welcher Wohnung er vorhin noch gewesen war, über die Straße eilte. Ihr blondes Haar wehte im Wind und sie zog die Tür zu seinem Laden auf. Nun ja, nicht seinem Laden. Ihm gehörte dieses Café nicht, aber er wusste bereits was Dharja Lenova kaufen würde. Ihr Getränk und wohl die großen Kekse, die ihr so schmeckten. Untergründig aufgeregt und von einem Kribbeln an vielen Stellen durchzogen, bediente er die beiden Kunden davor und verhielt sich ganz normal. Auch bei ihr. Nic merkte, dass Dharja wieder eine ihrer eleganten Anzugkombinationen trug und damit eine reizvolle Figur machte.

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