Ana Marna - Spurensucher

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Mit problematischen Jugendlichen zu arbeiten füllt das Leben der Sozialarbeiterin Raven Nash vollkommen aus. Doch dann trifft sie auf zwei Minnesota-Ranger, und diese Männer erweisen sich als äußerst anhänglich. Ehe sie sich's versieht, wird sie Mitarbeiterin der Ranger und auf eine gefährliche Mission geschickt. Zusammen mit dem Werwolf Streuner soll sie «wilde» Wolfskinder finden. Eine heikle Angelegenheit, da sie eigentlich nichts von Werwölfen wissen darf.
Die Fantasy-Buchreihe «The Hidden Folks» spielt in der heutigen Zeit, in der neben den Menschen auch andere Völker existieren. Diese versuchen mit allen Mitteln ihre Existenz geheim zu halten und leben nach unerbittlichen Regeln. Die erste Regel lautet: Menschen, die von den Völkern erfahren, müssen sterben.

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„Bist du bescheuert?“, fuhr er sie an. „Die Kerle sind bewaffnet. Der hätte dich einfach abknallen können.“

„Hat er aber nicht“, fauchte sie zurück. „Dazu war er viel zu beschäftigt. Lass mich runter, das tut weh.“

Er ließ sie los und sie plumpste auf ihre Füße.

„Pfeif deine Köter zurück“, knurrte er.

„Fuß!“

Sofort scharten sich die drei Hunde um sie.

Roland packte den Mann und zerrte ihn unsanft hoch.

„Na dann“, knurrte er und grinste Raven anerkennend zu. „Laufen kannst du.“

Kian schob sie unsanft hinter ihm her. Er wirkte tatsächlich sauer.

Kurze Zeit später stand sie wieder im Van und überlegte, ob sie jetzt Platzangst bekommen sollte oder nicht. Es herrschte ein dichtes Gedränge und sie wurde hin und hergeschoben, bis sie bei Reece auf dem Schoß landete.

Sie zählte insgesamt sechs Männer. Von den Schmugglern war nichts zu sehen. Raven wollte lieber nicht wissen, wo man sie „geparkt“ hatte.

In der Luft lag ein Geruch, der sie ganz schummrig machte.

War das Testosteron? Oder Adrenalin? Wohl beides vermutete sie, als sie die Gesichter der Männer betrachtete.

Irritiert bemerkte sie, dass alle die gleichen grünirisierenden Augen hatten. Ob das ein Verwandtschaftsding war? Immerhin waren alle überdurchschnittlich breit und groß. Reece hatte die Arme um sie gelegt und drückte sie an sich, so dass ihr Rücken gegen seine ausgebeulte Jacke gepresst wurde. Wie üblich, war das eher unangenehm. Seine Hände wanderten gerade tiefer und zwischen ihre Beine.

„Hör auf damit“, stieß sie hervor und versuchte die Oberschenkel zusammenzupressen, was er erfolgreich verhinderte.

„Reece!“

Fünf Augenpaare richteten sich auf sie und Raven hätte schwören können, dass der Geruch zunahm.

Jetzt erst fiel ihr auf, dass Liam keine Anweisungen mehr gab und sie selbst offensichtlich im Mittelpunkt stand.

„Ihr müsst zugeben, dass sie süß ist“, grinste Kian. „Und zäh ist sie auch, mein Wort drauf.“

„Ich nehme mal an, dass ihr das ausgiebig getestet habt“, knurrte Liam.

Wieder wurde es Raven ganz flau im Magen. In allen Augenpaaren las sie das Gleiche.

„Äh, Jungs“, meinte sie und räusperte sich. „Ihr habt ja jetzt euren Auftrag erledigt und braucht mich nicht mehr. Ich würde dann jetzt gerne gehen.“

„Warum so eilig“, grinste Roland. „Wir sind eine große Familie und haben alle ein weites Herz.“

Das war eindeutig nicht das, was sie hören wollte. Immer noch kämpfte sie gegen Reeces Hände an. Der änderte plötzlich seine Taktik und zog ihr das T-Shirt über den Kopf. Ehe sie reagieren konnte, hatte er auch ihren Sport-BH hochgezogen und beugte sich über sie. Raven schaffte es gerade noch, ein erschrockenes Piepsen auszustoßen, dann verlor sie den Überblick.

Wann sie bei wem landete, und wer was mit ihr anstellte, bekam sie kaum mit. Das Ganze lief überraschend ruhig ab. Immerhin behielten die Kerle ihre Hosen geschlossen und sie schienen sich einig zu sein, was die Reihenfolge anging. Niemand tat ihr weh, aber ausnahmslos alle erkundeten ihren Körper sehr intensiv.

Schließlich hing sie keuchend in Kians Armen. Seine Augen funkelten sie vergnügt an.

„Ich wusste, dass du ihnen gefällst“, lachte er.

„Soll ich mich jetzt geehrt fühlen, oder was?“, stöhnte sie und schlug nach ihm. Er fing ihre Faust ab und küsste sie. „Ihr seid ja irre!“

„Ach was“, wiegelte er ab. „Wir lieben nur ein wenig Körperkontakt.“

Die Männer lachten rundherum auf. Raven kämpfte sich hoch.

„Ich will jetzt sofort meine Klamotten“, forderte sie wütend. Reece warf ihr das Verlangte zu und sie zog sich hastig an. Immer noch spürte sie die Blicke der Männer auf sich. Entschlossen stand sie auf.

„Ich geh jetzt heim“, verkündete sie. „Und zwar allein! – Nimm deine Pfoten da weg“, fauchte sie Roland an. Er zuckte tatsächlich zurück.

Bevor sie die Tür erreichte, drängte sich Liam vor und packte sie am Kragen. Er schob sein Gesicht nahe an ihres heran.

„Kein Wort“, mahnte er leise. In seinen Augen las sie die unausgesprochene Drohung. Raven schluckte.

„Ich bin ja nicht dämlich“, schnappte sie zurück, was ihn zum Grinsen brachte.

„Du bist wirklich ein zähes kleines Luder“, meinte er und drückte ihr einen Kuss auf die Lippen. „Verlauf dich nicht, sonst müssen die Jungs dich suchen gehen, und wer weiß, was dann noch alles passiert.“

Sie schnaufte nur und riss sich los. Eilig sprang sie nach draußen und rannte sofort los. Das Bedürfnis, schnell Abstand zu diesen riesigen Irren zu gewinnen, war ziemlich groß. Ihre Hunde folgten, offensichtlich genauso froh, den Van hinter sich zu lassen.

Ein schwerer Abschied

Dark Moon Creek, Minnesota

Der Hubschrauber legte sich in eine sanfte Kurve und erlaubte Connor einen fantastischen Blick auf die kleine Siedlung, die unter ihnen auftauchte. Sie lag halb versteckt mitten im Wald, der sich in sattem Grün bis zum Horizont erstreckte. So sehr er Minnesota auch hasste, dieser Anblick war tatsächlich immer wieder beeindruckend.

Er sah neben sich und erntete ein Lächeln der Pilotin.

„Sie wartet bestimmt schon sehnsüchtig auf dich“, drang ihre Stimme über den Kopfhörer an sein Ohr. Er knurrte nur frustriert.

Jeder Besuch von Dark Moon Creek war eine Herausforderung für ihn. Und für sein Mädchen. Aber darüber würde er mit Sicherheit nicht mit Mia Graves reden.

So sehr er die Kleine auch mochte. Sie war ein verlängertes Ohr von Henry und somit keine Gesprächspartnerin seines Vertrauens.

Henry Graves war eine Plage in seinem Leben und würde es vermutlich immer sein. Zumindest hatte dieser arrogante Mistkerl ihm das angedroht.

„Danke, dass du mich fliegst“, quetschte er heraus. Und das meinte er ernst. Mit dem Auto wäre die Strecke von der Zentrale bis nach Dark Moon Creek lang und anstrengend gewesen. Stunden, die ihm mit seinem Mädchen verloren gegangen wären.

Sie grinste nur verständnisvoll und setzte zur Landung an.

Er war immer wieder aufs Neue erstaunt, wie sicher dieses halbe Kind die riesigen Maschinen beherrschte. Obwohl er das eigentlich nicht sein sollte. Immerhin war sie eine Hexe. Und die besaßen bekanntermaßen erstaunliche Fähigkeiten.

Minuten später hob der Hubschrauber sich wieder in die Lüfte, während Connor seinen Rucksack über den Rücken warf und auf das Zentralgebäude zu stapfte.

Das war der Teil seiner Besuche, den er am meisten hasste.

Vorstellungsgespräch bei Tucker O’Brian, dem unangefochtenen Herrscher dieses Dorfes. Es gab keinen Rudelführer, den er mehr fürchtete.

Unter anderen Umständen hätte er ihn vielleicht bewundert, doch seine derzeitige Lage war alles andere als angenehm. Und Tucker O’Brian trug einen erheblichen Teil dazu bei, ihm das Leben noch schwerer zu machen. Auch wenn seine Gründe nach Rudelmaßstäben berechtigt waren.

O’Brian erwartete ihn bereits hinter seinem Schreibtisch.

„Hallo Connor, setz dich“, begrüßte er ihn.

Immerhin, er war einer der wenigen, die ihn mit seinem richtigen Namen ansprachen.

Connor ließ sich auf den zugewiesenen Stuhl fallen und betrachtete sein Gegenüber missmutig. O’Brian war nie ein Ausbund an guter Laune. Eine weit verbreitete Leitwolf-Krankheit. Doch diesmal wirkte er besonders mies gelaunt. Dunkle Schatten lagen unter seinen Augen und Connor witterte Frustration und den Anflug von Trauer.

Irgendwas belastete den Rudelführer, aber er würde ihn sicher nicht danach fragen. Er hatte selbst genug eigene Probleme.

Das Schweigen zog sich in die Länge. Schließlich gab Connor auf. Ein Kräftemessen mit Tucker O’Brian konnte er nur verlieren.

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