Ana Marna - Spurensucher

Здесь есть возможность читать онлайн «Ana Marna - Spurensucher» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Spurensucher: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Spurensucher»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Mit problematischen Jugendlichen zu arbeiten füllt das Leben der Sozialarbeiterin Raven Nash vollkommen aus. Doch dann trifft sie auf zwei Minnesota-Ranger, und diese Männer erweisen sich als äußerst anhänglich. Ehe sie sich's versieht, wird sie Mitarbeiterin der Ranger und auf eine gefährliche Mission geschickt. Zusammen mit dem Werwolf Streuner soll sie «wilde» Wolfskinder finden. Eine heikle Angelegenheit, da sie eigentlich nichts von Werwölfen wissen darf.
Die Fantasy-Buchreihe «The Hidden Folks» spielt in der heutigen Zeit, in der neben den Menschen auch andere Völker existieren. Diese versuchen mit allen Mitteln ihre Existenz geheim zu halten und leben nach unerbittlichen Regeln. Die erste Regel lautet: Menschen, die von den Völkern erfahren, müssen sterben.

Spurensucher — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Spurensucher», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Reece grinste, schloss aber zu ihrer Erleichterung die Hose. Kian folgte seinem Beispiel.

„Ich bin Kian, das ist Reece. Wir arbeiten zufällig hier in der Gegend. Zumindest im Moment.“

Sie schob seine Hände zur Seite und versuchte Abstand zu gewinnen, was sie aber nicht zuließen. Immer noch stand sie eingekeilt zwischen ihnen.

„Und was arbeitet ihr so?“

„Das willst du nicht wirklich wissen“, grinste Reece. „Aber keine Sorge, wir sind die Guten.“

„Das versteckt ihr aber hervorragend“, entgegnete Raven mit einem sarkastischen Unterton.

Kian lachte.

„Man tut, was man kann. Na komm, wir bringen dich heim.“

„Das werdet ihr schön bleiben lassen“, wehrte Raven ab. „Wenn ihr bei mir auftaucht, bin ich ruckzuck meine Wohnung los. Darauf bin ich nicht scharf. Die ist nämlich schön billig.“

„Deswegen sind wir ja hierhergekommen.“ Kian küsste sie wieder. „Aber keine Sorge, wir versuchen unsichtbar zu bleiben.“

Das sollte wohl ein Witz sein.

„Haha“, machte Raven und schob erneut seine Hände von sich.

„Ich geh allein“, beharrte sie. „Und falls es jemals ein weiteres Mal geben sollte, dann lasst meine Hunde in Ruhe. Die sind jedes Mal total verstört.“

Diesmal griff Reece wieder nach ihr und presste sein Gesicht gegen ihren Hals.

„Es wird mit jedem Mal besser“, behauptete er und fasste ihr zwischen die Beine.

„Jetzt langt’s wirklich“, fauchte Raven und wand sich los. „Ich dachte, ihr hättet keine Zeit mehr. Dann verschwindet jetzt!“

„Kein Problem, Schätzchen“, lachte Kian. „Bis dann mal wieder.“

Sie sah den beiden erleichtert nach. Für einen Moment kam ihr der Gedanke, vielleicht doch umzuziehen. Sie verwarf ihn jedoch gleich wieder. Wenn die sie einmal gefunden hatten, würden sie es wohl auch ein zweites Mal schaffen.

Doch wenn die Kerle jetzt jede Woche bei ihr auftauchten, konnte das ein Problem werden.

Eichhörnchen gesucht

Jackson, Mississippi

Das Gebäude war hoch und lag etwas abgelegen im Dunkeln, am Rand des Industrieviertels von Jackson Mississippi. Nur zwei Straßenlaternen spendeten schummriges Licht in der Nähe des Eingangs.

Zwanzig Meter entfernt parkte ein schwarzer verbeulter Van, der aussah, als hätte er die besten Jahre schon lange hinter sich.

„Das ist doch echt zum Kotzen“, knurrte Liam Nolten und senkte das Nachtsichtgerät. „Wer zum Teufel baut Fabrikhallen mit nur zwei Eingängen?“

„Sparsame Menschen“, schlug Kian vor und tippte gegen den Monitor, auf dem der Lageplan der Halle abgebildet war. „Das Rolltor können wir vergessen. Bis wir das aufgehebelt haben, sind die gewarnt. Bleibt nur die Personaltür, aber die ist voll verkabelt. Unser Informant meint, dass sie nur von innen zu öffnen ist, wenn man Alarme vermeiden will. Es sei denn wir treiben noch einen Spezialisten auf.“

„Ich bin für die laute Art“, knurrte Reece von hinten. „Die Kerle müssen wir so oder so erledigen.“

„Da spricht mal wieder unser Mann fürs Grobe“, spöttelte Kian.

„Was ist mit dem Fenster ganz oben?“, kam von hinten die Frage.

„Dafür bräuchten wir ein Eichhörnchen“, knurrte Liam. „Erstens eins, das Klettern kann, und zweitens eins, das auch noch schmal genug ist, sich dadurch zu quetschen.“

Kian griff nach dem Nachtsichtgerät und spähte zu dem kleinen Fenster, das in etwa acht Metern Höhe offenstand.

„Hm, und wenn ich dir ein Eichhörnchen besorge?“

Liam sah ihn mit gerunzelter Stirn von der Seite an.

„Und wer soll das bitte schön sein?“

Reece fing an zu lachen.

„Im Ernst? Raven? Glaubst du nicht, dass sie dir eher die Augen auskratzt?“

„Quatsch. Schaffen könnte sie es jedenfalls.“

„Wer ist Raven?“, hakte Liam nach.

„Eine Sozialarbeiterin hier aus der Gegend. Sie betreut Straßenkids und ist nebenbei echt gut in Form.“

„Und seit wann kennt ihr sie?“

„Hm, seit ungefähr zwei Monaten. Vielleicht ist sie dir mal aufgefallen. Sie rennt immer mit drei Riesenkötern durch die Gegend.“

Liam nickte langsam. „Ich erinnere mich. – Na gut, wir haben nicht viele andere Möglichkeiten. Wie schnell kannst du sie herbringen?“

„Halbe Stunde.“

„Na dann, schieb ab!“

Kian kletterte aus dem Van und joggte los. Zwei Blocks weiter sprang er in einen Wagen und gab Gas.

*

Raven schreckte hoch und lauschte.

Jazz winselte leise. Mittlerweile konnte sie diesen Tonfall einordnen. Mit einem unterdrückten Fluch kletterte sie aus dem Bett und prallte im Wohnzimmer gegen Kian, der sie sofort herumdrehte und zurückschob.

„Zieh dir was an“, befahl er. „Ich hab‘ ‘nen Job für dich.“

Raven war so verdutzt, dass sie tat, was er verlangte. Bisher war das Kommando immer Ausziehen gewesen. Diese Variante war neu.

„Was für ein Job?“

Hastig zog sie sich die Jeans über und schlüpfte in ihre Turnschuhe.

„Eichhörnchen spielen.“

Sie konnte sein Grinsen geradezu hören.

„Wie wäre es mit Einzelheiten?“

„Später.“

Sie hatte das T-Shirt kaum an, als er sie auch schon nach draußen schob.

„Die Köter bleiben hier“, bestimmte er.

„Aber ...“

„Die stören nur.“

Raven blieb stehen und stemmte sich gegen ihn.

„Sie kommen mit“, fauchte sie. „Sie sind immer bei mir und das wird heute nicht anders sein. Also entweder wir vier oder gar nicht.“

Kian stieß ein ärgerliches Knurren aus, das sie zusammenzucken ließ. Hades, ihr größter Hund, hätte es nicht besser hinbekommen.

„Wenn einer von denen auch nur einen Laut von sich gibt, dreh ich ihm den Hals um“, drohte er und zerrte sie wieder weiter.

„Meine Jungs sind gut erzogen! Besser als ihr!“

Sie verfrachtete die Hunde auf den Rücksitz, was Kian zu einer weiteren Unmutsäußerung brachte. Sie ignorierte das einfach und kletterte auf den Beifahrersitz.

Eine Viertelstunde später stand Raven vor dem Van und fragte sich ernsthaft, wieso sie sich hatte mitnehmen lassen.

„Die Köter passen da nicht rein“, knurrte Kian ihr von hinten ins Ohr. „Also sorg dafür, dass sie hier draußen still sind!“

Raven führte die Hunde hinter den Van und ließ sie ablegen. Dann trat sie zu Kian, der sie sofort in den Wagen schob. Am liebsten wäre sie gleich wieder rückwärts hinausgesprungen, doch das verhinderte Kians Gestalt.

Im Laderaum drängten sich drei weitere Männer um einen Monitor. Das Licht war diffus. Reece grinste ihr breit entgegen, was sie nicht unbedingt beruhigte. Die beiden fremden Männer waren eindeutig von der Sorte wie Kian und Reece: Gleiche Gestalt, ähnliches Outfit und genauso furchteinflößend.

Sie murmelte eine leise Verwünschung. Das konnte ja heiter werden.

Einer der fremden Männer trat auf sie zu und betrachtete sie von oben herab mit einem skeptischen Gesichtsausdruck.

„Und du meinst, du schaffst das?“

„Da ich noch nicht weiß, was ich hier überhaupt soll, kann ich das nicht beantworten“, erwiderte Raven vorsichtig. „Ich kann aber gerne wieder gehen.“

Sie drehte sich um und prallte gegen Kians Brust, der sich direkt hinter ihr aufgebaut hatte.

„Hey“, grinste er. „Keine Sorge, Liam frisst keine kleinen Mädchen.“

Eine Hand legte sich auf ihre Schulter und zog sie zurück. Der Kerl schubste sie zum Fenster und drückte ihr ein Nachtsichtgerät in die Hand.

„Oben links!“

Raven beschloss, lieber erst einmal mitzuspielen, und hob das Gerät an die Augen.

„Au Mann“, murmelte sie dann. „Höher gehts wohl nicht?“

Sie senkte das Glas. „Ihr wollt, dass ich da einbreche?“

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Spurensucher»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Spurensucher» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Spurensucher»

Обсуждение, отзывы о книге «Spurensucher» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x